2.Samuel 7

7 es geschah, als der in seinem , und ihm ringsumher geschafft hatte vor allen seinen ,

2da der zu , dem : doch, ich in einem von , und die .

3Und zu dem : hin, alles, was du im hast, denn ist mit dir.

4 es geschah in selbiger , da geschah das zu also:

5 hin und zu meinem , zu : So spricht : Solltest mir ein zu meiner ?

6Denn ich habe nicht in einem gewohnt von dem an, da ich aus heraufgeführt habe, bis diesen ; sondern ich wanderte umher in einem Zelte in einer .

7Wo immer ich wanderte unter allen , ich wohl zu einem der , dem ich , mein zu , geredet : Warum habt ihr mir nicht ein von ?

8Und nun also zu meinem : So spricht der : Ich habe dich von der Trift genommen, dem weg, daß du sein solltest über mein , über ;

9und ich bin mit dir gewesen überall, wohin du gezogen bist, und alle deine vor dir ausgerottet; und ich habe dir einen , gleich dem der , die .

10Und ich einen Ort für mein , für , und werde , daß es an seiner und mehr beunruhigt werde, und die der Ungerechtigkeit sollen es nicht mehr bedrücken,

11wie früher und seit dem , da ich über mein bestellt . Und ich habe geschafft vor allen deinen ; und tut dir kund, daß Jehova dir ein wird.

12Wenn deine sein werden, und du deinen liegen wirst, so werde ich deinen dir , der aus deinem soll, und werde sein Königtum befestigen.

13Der wird meinem ein ; ich werde den seines Königtums befestigen .

14Ich will ihm sein, und er soll mir sein, so daß, wenn er handelt, ich ihn züchtigen werde mit einer Menschenrute und mit der ;

15aber meine Güte soll ihm weichen, wie von weichen ließ, den ich vor weggetan habe.

16 dein dein Königtum sollen vor dir beständig , dein soll fest sein .

17Nach allen diesen und nach diesem ganzen , also zu .

18Da ging der hinein und setzte vor Jehova nieder und : Wer bin ich, , Jehova, und was ist mein , daß du bis ?

19Und dies ist noch ein Geringes gewesen in deinen , , Jehova! Und du auch von dem deines geredet in die hin; und ist dies die Weise des , , Jehova?

20Doch was soll weiter dir ? Du ja deinen , , Jehova!

21 deines Wortes willen und nach deinem hast all dieses , um es deinem kundzutun.

22Darum bist du groß, ! Denn niemand dir gleich, und kein dir, nach allem, was wir mit unseren haben.

23Und wer ist dein , wie , die einzige Nation , welche ist, zum zu , und um sich zu , und für sie solch Großes zu und furchtbare für dein , indem du vor deinem , das du aus hast, Nationen und ihre vertriebst!

24 du dir dein befestigt, dir zum auf ; und du, , bist ihr .

25Und nun, , das , das du über deinen und über sein geredet , aufrecht , und , wie du geredet !

26 dein sei groß , daß man spreche: der über . das deines sei fest dir.

27Denn du, der , , hast dem Ohre deines eröffnet und : Ich dir ein ; darum dein sich ein gefaßt, dieses zu dir zu .

28Und nun, , Jehova, du bist es, der da ist, und deine sind , und du dieses zu deinem geredet.

29So laß es dir nun gefallen und segne das deines , daß es dir ; denn du, , Jehova, geredet, und so werde mit deinem das deines !

7 Und 1. Chron. 17 es , der in seinem und der ihm geschafft hatte seinen ,

2da der , dem : , in einem von , und die .

3Und zu dem : , , du im hast, der ist dir.

4Und es in dieser , da das des , indem er :

5 und meinem , : der : Solltest mir ein zu meiner ?

6 ich habe in einem dem an, da ich die habe, auf ; sondern ich in einem Dasselbe Wort wie 2. Mose 26,7 usw. und in einer Dasselbe Wort wie 2. Mose 26,7 usw..

7 ich unter , habe ich wohl zu der Viell. ist hier „Richter“ zu lesen, wie in 1. Chron. 17,6 , ich , mein zu , ein und : habt ihr mir ein von ?

8Und sollst du zu meinem : der der : habe dich der Trift , dem , dass du solltest mein , ;

9und ich bin dir , du bist, und habe deine dir ; und ich habe dir einen O. und ich werde dir ... machen, wie der der , auf der sind.

10Und ich werde einen für mein , für , und werde es , dass es seiner und werde, und die der sollen es ,

11wie früher und dem , da ich mein habe. Und ich habe dir geschafft deinen ; und der lässt sich wissen, der dir ein wird.

12 deine voll sein werden, und du bei deinen wirst, so werde ich deinen dir , deinem soll, und werde sein .

13 wird meinem ein ; und ich werde den seines auf ewig.

14 will ihm , und soll mir , so dass, er , ich ihn werde mit einer und mit der ;

15aber meine soll ihm , ich sie ließ, ich dir habe.

16Und dein und dein sollen dir sein auf ewig, dein soll auf ewig.

17Nach und nach , .

18Da der und sich dem und : bin , , , und ist mein , du mich hast?

19Und ist ein gewesen in deinen , , ! Und du hast von dem deines die hin; und ist die des , , ? O. und dies nach Menschenweise, Herr, HERR! (vergl. 1. Chron. 17,17)

20Doch soll dir ? ja deinen , , !

21 deines und nach deinem hast du , um es deinem mitzuteilen.

22 bist du , , der ! ist dir , und dir, nach , wir mit unseren haben.

23Und ist wie dein , wie , die auf der , O. und welche Nation gibt es irgend auf der Erde wie dein Volk, wie Israel, das usw. ist, sich zum zu und um sich einen zu und für sie W. für euch solch zu und für dein , indem du deinem , du dir hast, und ihre vertriebst Vergl. 1. Chron. 17,21!

24Und du hast dir dein , dir zum auf ewig; und , , bist Eig. ihnen zum Gott .

25Und , , der , das , du deinen und sein hast, aufrecht ewiglich, und , du hast!

26Und dein O. erhoben auf ewig, dass man : Der der ist . Und das deines dir.

27 , der der , , hast dem deines und : Ich werde dir ein ; hat dein sich ein , dir zu .

28Und , , , bist es, da ist O. du bist, der da ist, (w. du bist er, oder derselbe) der Gott und deine , und du hast deinem .

29So lass es dir und das deines , dass es ewiglich dir ; , , , hast , und so werde mit deinem das deines ewiglich!

7 Da nun der König in seinem Hause saß und der HERR ihm Ruhe gegeben hatte von allen seinen Feinden umher,

2sprach er zu dem Propheten Nathan: Siehe, ich wohne in einem Zedernhause, und die Lade Gottes wohnt unter den Teppichen.

3Nathan sprach zu dem König: Gehe hin; alles, was du in deinem Herzen hast, das tue, denn der HERR ist mit dir.

4Des Nachts aber kam das Wort des HERRN zu Nathan und sprach:

5Gehe hin und sage meinem Knechte David: So spricht der HERR: Solltest du mir ein Haus bauen, daß ich darin wohne?

6Habe ich doch in keinem Hause gewohnt seit dem Tage, da ich die Kinder Israel aus Ägypten führte, bis auf diesen Tag, sondern ich habe gewandelt in der Hütte und Wohnung.

7Wo ich mit allen Kinder Israel hin wandelte, habe ich auch je geredet mit irgend der Stämme Israels einem, dem ich befohlen habe, mein Volk Israel zu weiden, und gesagt: Warum baut ihr mir nicht ein Zedernhaus?

8So sollst du nun so sagen meinem Knechte David: So spricht der HERR Zebaoth: Ich habe dich genommen von den Schafhürden, daß du sein solltest ein Fürst über mein Volk Israel,

9und bin mit dir gewesen, wo du hin gegangen bist, und habe alle deine Feinde vor dir ausgerottet und habe dir einen großen Namen gemacht wie der Name der Großen auf Erden.

10Und ich will meinem Volk Israel einen Ort setzen und will es pflanzen, daß es daselbst wohne und nicht mehr in der Irre gehe, und es Kinder der Bosheit nicht mehr drängen wie vormals und seit der Zeit, daß ich Richter über mein Volk Israel verordnet habe;

11und will Ruhe geben von allen deinen Feinden. Und der HERR verkündigt dir, daß der HERR dir ein Haus machen will.

12Wenn nun deine Zeit hin ist, daß du mit deinen Vätern schlafen liegst, will ich deinen Samen nach dir erwecken, der von deinem Leibe kommen soll; dem will ich sein Reich bestätigen.

13Der soll meinem Namen ein Haus bauen, und ich will den Stuhl seines Königreichs bestätigen ewiglich.

14Ich will sein Vater sein, und er soll mein Sohn sein. Wenn er eine Missetat tut, will ich ihn mit Menschenruten und mit der Menschenkinder Schlägen strafen;

15aber meine Barmherzigkeit soll nicht von ihm entwandt werden, wie ich sie entwandt habe von Saul, den ich vor dir habe weggenommen.

16Aber dein Haus und dein Königreich soll beständig sein ewiglich vor dir, und dein Stuhl soll ewiglich bestehen.

17Da Nathan alle diese Worte und all dies Gesicht David gesagt hatte,

18kam David, der König, und blieb vor dem HERRN und sprach: Wer bin ich, Herr, HERR, und was ist mein Haus, daß du mich bis hierher gebracht hast?

19Dazu hast du das zu wenig geachtet Herr, HERR, sondern hast dem Hause deines Knechts noch von fernem Zukünftigem geredet, und das nach Menschenweise, Herr, HERR!

20Und was soll David mehr reden mit dir? Du erkennst deinen Knecht, Herr, HERR!

21Um deines Wortes willen und nach deinem Herzen hast du solche großen Dinge alle getan, daß du sie deinem Knecht kundtätest.

22Darum bist du auch groß geachtet, HERR, Gott; denn es ist keiner wie du und ist kein Gott als du, nach allem, was wir mit unsern Ohren gehört haben.

23Denn wo ist ein Volk auf Erden wie dein Volk Israel, um welches willen Gott ist hingegangen, sich ein Volk zu erlösen und sich einen Namen zu machen und solch große und schreckliche Dinge zu tun in deinem Lande vor deinem Volk, welches du dir erlöst hast von Ägypten, von den Heiden und ihren Göttern?

24Und du hast dir dein Volk Israel zubereitet, dir zum Volk in Ewigkeit; und du, HERR, bist ihr Gott geworden.

25So bekräftige nun, HERR, Gott, das Wort in Ewigkeit, das du über deinen Knecht und über sein Haus geredet hast, und tue, wie du geredet hast!

26So wird dein Name groß werden in Ewigkeit, daß man wird sagen: Der HERR Zebaoth ist der Gott über Israel, und das Haus deines Knechtes David wird bestehen vor dir.

27Denn du, HERR Zebaoth, du Gott Israels, hast das Ohr deines Knechts geöffnet und gesagt: Ich will dir ein Haus bauen. Darum hat dein Knecht sein Herz gefunden, daß er dieses Gebet zu dir betet.

28Nun, Herr, HERR, du bist Gott, und deine Worte werden Wahrheit sein. Du hast solches Gute über deinen Knecht geredet.

29So hebe nun an und segne das Haus deines Knechtes, daß es ewiglich vor dir sei; denn du, Herr, HERR, hast's geredet, und mit deinem Segen wird deines Knechtes Haus gesegnet ewiglich.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.