2.Samuel 9

9 : noch jemand da, der vom ist, daß Güte an ihm erweise um willen?

2Es war aber ein vom , sein war ; und sie ihn zu . Und der zu ihm: Bist du ? Und er : Dein .

3Und der : Ist mehr da vom , daß Güte an ihm erweise? Und dem : ist noch ein da von , der an den ist.

4Und der zu ihm: ist er? Und zu dem : Siehe, er ist im Makirs, des , zu Lodebar.

5Da sandte der hin und ihn aus dem Makirs, des , , von Lodebar.

6Und , der , des , kam zu ; und fiel sein Angesicht und beugte . Und : ! Und er : Siehe, dein .

7Und ihm: nicht; denn gewißlich Güte an dir erweisen um deines willen, und will dir alle Felder deines zurückgeben; du aber beständig an meinem .

8Und er beugte nieder und : Was ist dein , daß du dich zu einem gewandt hast, wie ich einer bin?

9Da der , den , zu ihm: Alles, was und seinem ganzen gehört hat, habe ich dem deines .

10Und du sollst ihm das , du und deine und deine , und den Ertrag , damit der deines zu habe. Und , der deines , soll beständig an meinem . Und hatte und .

11Und zu dem : Nach allem, was mein , der , seinem , also wird dein . Und , sprach der , wird an meinem , wie von den Königssöhnen.

12Und hatte einen , sein war . Und alle, die im wohnten, waren .

13Und in , denn er beständig am des . Er war aber an .

9 Und : jemand da, vom ist, dass ich an um ?

2Es war aber ein vom , sein war ; und sie ihn . Und der ihm: Bist ? Und er : Dein .

3Und der : Ist da vom , dass ich an ? Und zu dem : Es ist ein da von , der an den ist.

4Und der zu ihm: ist ? Und zu dem : , ist im , des , in .

5Da der hin und ließ ihn dem , des , , .

6Und , der , des , ; und er sein und sich . Und : ! Und er : , dein .

7Und zu ihm: dich ; ich will gewisslich dir deines , und will dir deines ; aber sollst meinem .

8Und er sich und : ist dein , du einem hast, ich einer bin?

9Da der , den Eig. den Knaben, Knappen , und ihm: , und seinem hat, habe ich dem deines .

10Und du sollst ihm das , und deine und deine , und den Ertrag , damit der deines zu W. Brot habe, und er es esse. Und , der deines , soll meinem . Und hatte und .

11Und zu dem : Nach , mein , der , seinem , wird dein . Und , sprach der König, wird meinem , wie den .

12Und hatte einen , sein war . Und , die im , waren .

13Und in , des . war aber an .

9 Und David sprach: Ist auch noch jemand übriggeblieben von dem Hause Sauls, daß ich Barmherzigkeit an ihm tue um Jonathans willen?

2Es war aber ein Knecht vom Hause Sauls, der hieß Ziba; den riefen sie zu David. Und der König sprach zu ihm: Bist du Ziba? Er sprach: Ja, dein Knecht.

3Der König sprach: Ist noch jemand vom Hause Sauls, daß ich Gottes Barmherzigkeit an ihm tue? Ziba sprach: Es ist noch da ein Sohn Jonathans, lahm an den Füßen.

4Der König sprach zu ihm: Wo ist er? Ziba sprach zum König: Siehe, er ist zu Lo-Dabar im Hause Machirs, des Sohnes Ammiels.

5Da sandte der König David hin und ließ ihn holen von Lo-Dabar aus dem Hause Machirs, des Sohnes Ammiels.

6Da nun Mephiboseth, der Sohn Jonathans, des Sohnes Sauls, zu David kam, fiel er auf sein Angesicht und beugte sich nieder. David aber sprach: Mephiboseth! Er sprach: Hier bin ich, dein Knecht.

7David sprach zu ihm: Fürchte dich nicht; denn ich will Barmherzigkeit an dir tun um Jonathans, deines Vaters, willen und will dir allen Acker deines Vaters Saul wiedergeben; du sollst aber täglich an meinem Tisch das Brot essen.

8Er aber fiel nieder und sprach: Wer bin ich, dein Knecht, daß du dich wendest zu einem toten Hunde, wie ich bin?

9Da rief der König Ziba, den Diener Sauls, und sprach zu ihm: Alles, was Saul gehört hat und seinem ganzen Hause, habe ich dem Sohn deines Herrn gegeben.

10So arbeite ihm nun seinen Acker, du und deine Kinder und Knechte, und bringe es ein, daß es das Brot sei des Sohnes deines Herrn, daß er sich nähre; aber Mephiboseth, deines Herrn Sohn, soll täglich das Brot essen an meinem Tisch. Ziba aber hatte fünfzehn Söhne und zwanzig Knechte.

11Und Ziba sprach zum König: Alles, wie mein Herr, der König, seinem Knecht geboten hat, so soll dein Knecht tun. Und Mephiboseth (sprach David) esse an meinem Tisch wie der Königskinder eins.

12Und Mephiboseth hatte einen kleinen Sohn, der hieß Micha. Aber alles, was im Hause Zibas wohnte, das diente Mephiboseth.

13Mephiboseth aber wohnte zu Jerusalem; denn er aß täglich an des Königs Tisch, und er hinkte mit seinen beiden Füßen.

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