4.Mose 21

21 Und der , der von , der im Süden , , daß des nach Atharim kam, und wider und von ihm hinweg.

2Da ein und : Wenn dieses gewißlich in meine , so werde ich seine .

3Und auf die und die in seine Hand; und es verbannte und ihre . Und man dem den .

4Und brachen auf vom , des zum , das zu umgehen. Und die des wurde ungeduldig auf dem ;

5und das wider und wider : Warum habt ihr uns aus Ägyten heraufgeführt, daß wir in der ? Denn ist kein und kein , und unsere vor dieser elenden .

6Da sandte unter das , und das ; und es aus .

7Da kam das zu , und : Wir , daß wir wider und wider dich geredet haben; flehe zu , daß die von uns wegnehme. Und flehte für das .

8Und : dir eine Schlange und tue sie auf eine Stange; und es wird geschehen, jeder, der gebissen und sie ansieht, der wird am bleiben.

9 eine von Erz tat sie auf die Stange; und es geschah, wenn eine gebissen , und schaute auf zu der ehernen , so blieb er am .

10Und die brachen und lagerten zu .

11Und brachen von und lagerten zu , in der , die vor gegen Sonnenaufgang ist.

12Von dort brachen auf lagerten am Bache .

13 dort brachen sie auf lagerten des , der in der ist, der dem Gebiete der hervorgeht. Denn der ist die von , zwischen und den .

14Darum es in dem der Kämpfe : Waheb in Sufa und die des ;

15und die Ergießung der , die erstreckt nach dem Wohnsitze Ars, und an die von .

16Und von dort zogen sie nach ; das der , von welchem zu : das , und ich will ihnen .

17Damals dieses :

18Herauf, ! Singet ihm zu! Brunnen, den , den die des , mit dem Gesetzgeber, gehöhlt mit ihren !

19Und aus der Wüste zogen sie nach Mattana; und von Mattana nach Nachaliel, und von Nachaliel nach ;

20und nach dem Tale, das im Gefilde ist, nach dem Gipfel des , der emporragt über die Fläche der Wildnis.

21Und sandte zu , dem der , und ihm :

22Laß mich dein ! Wir wollen nicht die und die ausbiegen, wir wollen kein aus den ; der Straße des wollen wir ziehen, bis wir durch dein gezogen sind.

23Aber nicht, durch sein zu ziehen; und all sein und zog , die , und nach Jahaz und wider .

24Und ihn mit der des und sein in Besitz, vom bis an den , bis zu den ; denn die der war .

25Und alle diese , und in allen der , in und in allen seinen Tochterstädten.

26Denn war die , des der ; und dieser hatte wider den früheren von und hatte sein ganzes bis an den aus seiner .

27Daher die Dichter: Kommet nach ; aufgebaut die !

28Denn ging von , eine von der ; es , die Herren der des .

29 dir, ; du bist , des ! Er hat seine zu Flüchtlingen und seine in die Gefangenschaft geführt, des der .

30Da haben wir auf sie geschossen; ist bis ; da haben wir bis Nophach-Feuer bis !

31Und im der .

32Und sandte Männer aus, um ; und seine Tochterstädte ein, und trieb die aus, die daselbst waren.

33Und sie wandten und zogen hinauf des nach ; und , der von , , ihnen , er und all sein , zum Streite nach .

34Und zu : ihn nicht! Denn in deine ich ihn und all sein und sein ; und tue ihm, so wie du , dem der , hast, der zu .

35Und sie ihn und seine und all sein , bis ihm kein Entronnener ; und sie nahmen sein in Besitz.

21 Und der , der von , der im , , den nach And. üb.: auf dem Weg der Kundschafter , und er gegen und ihm .

2Da dem ein und : du in meine , so werde ich seine .

3Und der auf die und die in seine Hand; und es und ihre . Und man gab dem Ort den Namen Horma Bann, Vernichtung.

4Und sie vom , den zum , um das zu . Und die des wurde O. mutlos auf dem ;

5und das gegen und gegen : habt ihr uns , dass wir in der ? da ist und , und unserer vor dieser .

6Da der W. Saraph = (brennende) Schlangen, deren Biss einen brennenden Schmerz verursachte unter das , und sie das ; und es .

7Da das , und sie : Wir haben , wir gegen den und gegen dich haben; zu dem , dass er die uns . Und das .

8Und der : dir eine Schlange und sie eine ; und es wird , , der ist und sie , der wird am bleiben.

9Und eine aus und sie die ; und es , eine hatte, und er zu der , so blieb er am .

10Und die und sich in .

11Und sie und sich in , in der , ist.

12 sie und sich am O. im Tal; siehe die Anm. zu Kap. 13,23 .

13 sie und sich O. diesseits des , in der ist, der dem der . der ist die von , und den .

14 es in dem der des :
in und die des ;

15und die der , sich nach dem d.h. nach Ar-Moab, der Hauptstadt des Landes und sich an die von .

16Und zogen sie nach Brunnen; ist der , von der zu : das , und ich will .

17 :
, ! ihm zu!

18, den , den die des mit dem haben O. des Volkes gehöhlt haben mit dem Herrscherstab, mit ihren !
Und der zogen sie nach ;

19und nach , und nach ;

20und nach dem auf der Hochebene des Pisga-Gebirges, im Gefilde ist, nach dem des , der die der .

21Und , dem der , und ließ ihm :

22Lass mich dein ! Wir wollen in die Äcker und in die , wir wollen aus den ; auf der des wollen wir , wir dein sind.

23Aber , sein zu ; und all sein und , die , und nach und gegen .

24Und ihn mit der des und sein in , an den , zu den ; die der war .

25Und , und in der , in und in seinen .

26 war die , des der ; und hatte gegen den von und hatte sein an den seiner .

27 die Eig. Spruchredner:
nach ; und werde die !

28 , eine der ; es , die der des .

29 dir, ; du bist , des H. Kemosch, der Kriegsgott der Moabiter und der Amoriter. S. Richt. 11,24! Er hat seine zu und seine in die geführt, des O. seine Söhne als Flüchtlinge und seine Töchter als Gefangene preisgegeben Sihon, dem König der .

30Da haben wir auf sie And. üb.: haben wir sie niedergestreckt; ist ; da haben wir !

31Und im der .

32Und Männer , um ; und sie seine , und er die aus, waren.

33Und sie sich und den nach ; und , der von , , ihnen , und all sein , zum nach .

34Und der : ihn ! in deine habe ich ihn und all sein und sein ; und ihm, so du , dem der , hast, in .

35Und sie ihn und seine und all sein , ihm übrigblieb; und sie sein .

21 Und da die Kanaaniter, der König von Arad, der gegen Mittag wohnte, hörte, daß Israel hereinkommt durch den Weg der Kundschafter, stritt er wider Israel und führte etliche gefangen.

2Da gelobte Israel dem HERRN ein Gelübde und sprach: Wenn du dies Volk unter Meine Hand gibst, so will ich ihre Städte verbannen.

3Und der HERR erhörte die Stimme Israels und gab die Kanaaniter, und sie verbannten sie samt ihren Städten und hießen die Stätte Horma.

4Da zogen sie von dem Berge Hor auf dem Wege gegen das Schilfmeer, daß sie um der Edomiter Land hinzögen. Und das Volk ward verdrossen auf dem Wege

5und redete wider Gott und wider Mose: Warum hast du uns aus Ägypten geführt, daß wir sterben in der Wüste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier, und unsre Seele ekelt vor dieser mageren Speise.

6Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, daß viel Volks in Israel starb.

7Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, daß wir wider dich geredet haben; bitte den HERRN, daß er die Schlangen von uns nehme. Mose bat für das Volk.

8Da sprach der HERR zu Mose: Mache dir eine eherne Schlange und richte sie zum Zeichen auf; wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben.

9Da machte Mose eine eherne Schlange und richtete sie auf zum Zeichen; und wenn jemanden eine Schlange biß, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben.

10Und die Kinder Israel zogen aus und lagerten sich in Oboth.

11Und von Oboth zogen sie aus und lagerten sich in Ije-Abarim, in der Wüste Moab, gegenüber gegen der Sonne Aufgang.

12Und von da zogen sie und lagerten sich am Bach Sered.

13Von da zogen sie und lagerten sich diesseits am Arnon, der in der Wüste ist und herauskommt von der Grenze der Amoriter; denn der Arnon ist die Grenze Moabs zwischen Moab und den Amoritern.

14Daher heißt es in dem Buch von den Kriegen des HERRN: "Das Vaheb in Supha und die Bäche Arnon

15und die Quelle der Bäche, welche reicht hinan bis zur Stadt Ar und lenkt sich und ist die Grenze Moabs."

16Und von da zogen sie zum Brunnen. Das ist der Brunnen, davon der HERR zu Mose sagte: Sammle das Volk, ich will ihnen Wasser geben.

17Da sang Israel das Lied: "Brunnen, steige auf! Singet von ihm!

18Das ist der Brunnen, den die Fürsten gegraben haben; die Edlen im Volk haben ihn gegraben mit dem Zepter, mit ihren Stäben." Und von dieser Wüste zogen sie gen Matthana;

19und von Matthana gen Nahaliel; und von Nahaliel gen Bamoth;

20und von Bamoth in das Tal, das im Felde Moabs liegt, zu dem hohen Berge Pisgas, der gegen die Wüste sieht.

21Und Israel sandte Boten zu Sihon, dem König der Amoriter, und ließ ihm sagen:

22Laß mich durch dein Land ziehen. Wir wollen nicht weichen in die Äcker noch in die Weingärten, wollen auch Brunnenwasser nicht trinken; die Landstraße wollen wir ziehen, bis wir durch deine Grenze kommen.

23Aber Sihon gestattete den Kindern Israel nicht den Zug durch sein Gebiet, sondern sammelte all sein Volk und zog aus, Israel entgegen in die Wüste; und als er gen Jahza kam, stritt er wider Israel.

24Israel aber schlug ihn mit der Schärfe des Schwerts und nahm sein Land ein vom Arnon an bis an den Jabbok und bis an die Kinder Ammon; denn die Grenzen der Kinder Ammon waren fest.

25Also nahm Israel alle diese Städte und wohnte in allen Städten der Amoriter, zu Hesbon und in allen seinen Ortschaften.

26Denn Hesbon war die Stadt Sihons, des Königs der Amoriter, und er hatte zuvor mit dem König der Moabiter gestritten und ihm all sein Land abgewonnen bis zum Arnon.

27Daher sagt man im Lied: "Kommt gen Hesbon, daß man die Stadt Sihons baue und aufrichte;

28denn Feuer ist aus Hesbon gefahren, eine Flamme von der Stadt Sihons, die hat gefressen Ar der Moabiter und die Bürger der Höhen am Arnon.

29Weh dir, Moab! Du Volk des Kamos bist verloren; man hat seine Söhne in die Flucht geschlagen und seine Töchter gefangen geführt Sihon, dem König der Amoriter.

30Ihre Herrlichkeit ist zunichte worden von Hesbon bis gen Dibon; sie ist verstört bis gen Nophah, die da langt bis gen Medeba."

31Also wohnte Israel im Lande der Amoriter.

32Und Mose sandte aus Kundschafter gen Jaser, und sie gewannen seine Ortschaften und nahmen die Amoriter ein, die darin waren,

33und wandten sich und zogen hinauf den Weg nach Basan. Da zog aus, ihnen entgegen, Og, der König von Basan, mit allem seinem Volk, zu streiten in Edrei.

34Und der HERR sprach zu Mose: Fürchte dich nicht vor ihm; denn ich habe ihn in deine Hand gegeben mit Land und Leuten, und du sollst mit ihm tun, wie du mit Sihon, dem König der Amoriter, getan hast, der zu Hesbon wohnte.

35Und sie schlugen ihn und seine Söhne und all sein Volk, bis daß keiner übrigblieb, und nahmen das Land ein.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.