4.Mose 22

22 Und die brachen und lagerten in den Ebenen , des von .

2Und , der , alles, was den getan .

3Und fürchtete dem , weil es war, und es den .

4Und zu den : Nun wird dieser alle unsere Umgebungen abfressen, wie das Rind das des abfrißt. Und , der , war zu jener von .

5 sandte zu , , nach , das am Strome ist, in das der seines , um ihn zu , und er ihm sagen: Siehe, ein ist gezogen; siehe, es die Fläche des , und es mir .

6Und nun, doch, mir dieses , denn es als . Vielleicht gelingt es mir, daß wir es und ich es aus dem vertreibe; denn ich , wen du , der ist , und wen du verfluchst, der ist .

7Und die von und die von zogen mit dem Wahrsagerlohn in der . Und sie zu und zu ihm die .

8Und er zu : Übernachtet hier diese , und ich werde bringen, so wie zu mir wird. Und die von bei .

9Und zu und : Wer sind diese bei dir?

10Und zu : , der , der von , hat zu mir :

11Siehe, das , das gezogen , es die Fläche des ; nun, verwünsche es mir, vielleicht ich wider dasselbe zu und es zu vertreiben.

12Und zu : Du sollst nicht mit ihnen ; du sollst das nicht , denn es ist .

13Und stand des und zu den : Ziehet in euer ; denn hat geweigert, mir zu , mit zu .

14Und die von machten und kamen zu und : sich geweigert, mit uns zu .

15Da einmal , und geehrtere als jene.

16Und sie zu und zu ihm: So , der : Laß doch nicht abhalten, zu mir zu ;

17denn hoch will ich dich , und alles, was du mir wirst, will ich ; so doch, verwünsche mir dieses !

18Und und den : Wenn mir sein und gäbe, so vermöchte nicht den , meines , zu , um oder zu .

19Und nun bleibet doch hier, auch , diese , und ich werde , was ferner mit mir wird.

20Da des zu und zu ihm: Wenn die sind, dich zu , so dich , mit ihnen; nur dasjenige, was ich dir sagen , sollst du tun.

21Und machte sich am und seine und mit den von .

22Da entbrannte der , daß er ; und der stellte den , ihm zu widerstehen. Er ritt auf seiner , und seine waren mit ihm.

23Und die den dem mit seinem gezückten in seiner , und die bog vom ab und ins ; und die , um sie wieder den zu lenken.

24Da trat der in einen Hohlweg zwischen den : eine war dieser, und eine auf jener Seite.

25Und die den und drängte an die und drückte den an die ; und er einmal.

26Da der nochmals weiter und an einen , wo kein war auszubiegen, weder zur zur .

27Und als die den , legte sie nieder unter ; und es entbrannte der , und die mit dem .

28Da tat den der , und sie zu : Was habe ich dir , daß du mich nun hast?

29 zu der : Weil du Spott mit mir getrieben ; wäre ein in meiner , so ich dich jetzt totgeschlagen!

30Und die zu : Bin ich nicht deine , auf der du geritten von jeher bis auf diesen ? War ich gewohnt, dir also zu ? Und er : Nein.

31Da enthüllte Jehova die , er den Jehovas dem , mit seinem gezückten in seiner ; er neigte und warf nieder auf sein .

32Und der zu : Warum hast du deine nun ? Siehe, ich bin , dir zu widerstehen, denn der ist verderblich vor mir.

33Und die und bog vor nun ; wenn sie vor mir ausgebogen , so ich dich jetzt auch erschlagen, sie aber am gelassen.

34 zu dem : Ich habe , denn ich nicht, daß du mir auf dem ; und nun, wenn es in deinen , so will ich umkehren.

35Und der zu : mit den ; aber dasjenige, ich dir sagen , sollst du . Und mit den .

36 als , daß käme, da ging , ihm , nach der , an der des , der an der äußersten fließt.

37 zu : ich nicht ausdrücklich zu dir , um dich zu ? Warum bist du nicht zu mir ? Fürwahr, ich nicht dich zu ?

38 zu : Siehe, bin zu dir ; ich nun wohl irgend zu ? Das , das mir in den legt, das werde ich .

39Und mit ; und sie nach Kirjath-Chuzoth.

40 -und und schickte davon dem und den , die bei ihm waren.

41Und es geschah am , da den und führte ihn den des Baal, und er von dort aus das Äußerste des .

22 Und die und sich in den O. Steppen , des von .

2Und , der , , den hatte.

3Und sich dem , war, und es den .

4Und den von : wird dieser unsere Umgebungen , das das des . Und , der , war zu von .

5Und er , dem , nach , der Euphrat ist, in das der seines , um ihn zu , und er ihm : , ein ist ; , es die Eig. Anblick; siehe die Anm. zu 2. Mose 10,5; so auch V. 11 des , und mir .

6Und , , mir , ist ich. es mir, dass wir es und ich es dem ; ich , du , der ist , und du , der ist .

7Und die von und die von mit dem in der . Und sie und ihm die .

8Und er : diese , und ich werde euch , so der mir wird. Und die von .

9Und und : sind dir?

10Und : , der , der von , hat mir :

11, das , das ist, es die des ; , es mir, ich gegen dasselbe zu und es zu .

12Und : Du sollst ; du sollst das , ist .

13Und des und den : euer ; der hat sich , mir zu , euch zu .

14Und die von sich und und : hat sich , uns zu .

15Da , und .

16Und sie und zu ihm: , der : Lass dich , mir zu ;

17 will ich dich , und , du mir wirst, will ich ; so , mir !

18Und und den : mir sein und , so vermöchte ich den des , meines , zu , um zu .

19Und , , diese , und ich werde , der weiter mir wird.

20Da des und zu ihm: die sind, um dich zu , so dich , ihnen; nur dasjenige, ich werde, sollst du .

21Und sich am und seine und den von .

22Da der , ; und der des sich in den , ihm zu W. als sein Widersacher. aber seiner , und seine Jünglinge waren mit ihm.

23Und die den des auf dem Weg mit seinem in seiner , und die und ins ; und die , um sie wieder auf den zu .

24Da der des in einen zwischen den : eine war , und eine .

25Und die den des und sich die und den die ; und er sie .

26Da der des nochmals und an einen Ort, war auszubiegen, weder zur Rechten noch zur Linken.

27Und als die den des , sie sich ; und es der , und er die mit dem .

28Da tat der den der auf, und sie zu : habe ich dir , du mich nun hast?

29Und zu der : du mit mir hast; ein in meiner , hätte ich dich O. gewiss, ich hätte dich jetzt totgeschlagen; so auch V. 33!

30Und die : Bin deine , du bist Eig. seitdem du bist auf ? ich , dir zu ? Und er : .

31Da der die , und er den des auf dem Weg , mit seinem in seiner ; und er sich und sich auf sein .

32Und der des ihm: hast du deine nun ? , bin , dir zu W. als Widersacher, der ist verderblich O. stürzt ins Verderben mir.

33Und die mich und bog mir nun ; sie nicht mir ausgebogen wäre, ich dich auch , sie aber am gelassen.

34Und zu dem des : Ich habe , ich , mir auf dem ; und , es übel ist in deinen , so will ich .

35Und der des : den ; aber dasjenige, ich werde, sollst du . Und den .

36Und als , , da er , ihm , nach der H. nach Ir-Moab; dasselbe wie Ar oder Ar-Moab, Kap. 21,15.28, der des , an der fließt O. die an ... liegt.

37Und : Habe ich dir , um dich zu ? bist du mir ? ich , dich zu ?

38Und : , ich bin dir ; ich irgend etwas zu ? Das , mir den , das werde ich .

39Und ; und sie nach .

40Und O. schlachtete und und davon dem und den , ihm waren.

41Und es am , da den und ihn nach den des , und er aus das des .

22 Darnach zogen die Kinder Israel und lagerten sich in das Gefilde Moab jenseit des Jordans, gegenüber Jericho.

2Und Balak, der Sohn Zippors, sah alles, was Israel getan hatte den Amoritern;

3und die Moabiter fürchteten sich sehr vor dem Volk, das so groß war, und den Moabitern graute vor den Kindern Israel;

4und sie sprachen zu den Ältesten der Midianiter: Nun wird dieser Haufe auffressen, was um uns ist, wie ein Ochse Kraut auf dem Felde auffrißt. Balak aber, der Sohn Zippors, war zu der Zeit König der Moabiter.

5Und er sandte Boten aus zu Bileam, dem Sohn Beors, gen Pethor, der wohnte an dem Strom im Lande der Kinder seines Volks, daß sie ihn forderten, und ließ ihm sagen: Siehe, es ist ein Volk aus Ägypten gezogen, das bedeckt das Angesicht der Erde und liegt mir gegenüber.

6So komm nun und verfluche mir das Volk (denn es ist mir zu mächtig), ob ich's schlagen möchte und aus dem Lande vertreiben; denn ich weiß, daß, welchen du segnest, der ist gesegnet, und welchen du verfluchst, der ist verflucht.

7Und die Ältesten der Moabiter gingen hin mit den Ältesten der Midianiter und hatten den Lohn des Wahrsagers in ihren Händen und kamen zu Bileam und sagten ihm die Worte Balaks.

8Und er sprach zu ihnen: Bleibt hier über Nacht, so will ich euch wieder sagen, wie mir der HERR sagen wird. Also blieben die Fürsten der Moabiter bei Bileam.

9Und Gott kam zu Bileam und sprach: Wer sind die Leute, die bei dir sind?

10Bileam sprach zu Gott: Balak, der Sohn Zippors, der Moabiter König, hat zu mir gesandt:

11Siehe, ein Volk ist aus Ägypten gezogen und bedeckt das Angesicht der Erde; so komm nun und fluche ihm, ob ich mit ihm streiten möge und sie vertreiben.

12Gott aber sprach zu Bileam: Gehe nicht mit ihnen, verfluche das Volk auch nicht; denn es ist gesegnet.

13Da stand Bileam des Morgens auf und sprach zu den Fürsten Balaks: Gehet hin in euer Land; denn der HERR will's nicht gestatten, daß ich mit euch ziehe.

14Und die Fürsten der Moabiter machten sich auf, kamen zu Balak und sprachen: Bileam weigert sich, mit uns zu ziehen.

15Da sandte Balak noch größere und herrlichere Fürsten, denn jene waren.

16Da die zu Bileam kamen, sprachen sie zu ihm: Also läßt dir sagen Balak, der Sohn Zippors: Wehre dich doch nicht, zu mir zu ziehen;

17denn ich will dich hoch ehren, und was du mir sagst, das will ich tun; komm doch und fluche mir diesem Volk.

18Bileam antwortete und sprach zu den Dienern Balaks: Wenn mir Balak sein Haus voll Silber und Gold gäbe, so könnte ich doch nicht übertreten das Wort des HERRN, meines Gottes, Kleines oder Großes zu tun.

19So bleibt doch nur hier auch ihr diese Nacht, daß ich erfahre, was der HERR weiter mit mir reden werde.

20Da kam Gott des Nachts zu Bileam und sprach zu ihm: Sind die Männer gekommen, dich zu rufen, so mache dich auf und zieh mit ihnen; doch was ich dir sagen werde, das sollst du tun.

21Da stand Bileam des Morgens auf und sattelte seine Eselin und zog mit den Fürsten der Moabiter.

22Aber der Zorn Gottes ergrimmte, daß er hinzog. Und der Engel des HERRN trat ihm in den Weg, daß er ihm widerstünde. Er aber ritt auf seiner Eselin, und zwei Knechte waren mit ihm.

23Und die Eselin sah den Engel des HERRN im Wege stehen und ein bloßes Schwert in seiner Hand. Und die Eselin wich aus dem Wege und ging auf dem Felde; Bileam aber schlug sie, daß sie in den Weg sollte gehen.

24Da trat der Engel des HERRN in den Pfad bei den Weinbergen, da auf beiden Seiten Wände waren.

25Und da die Eselin den Engel des HERRN sah, drängte sie sich an die Wand und klemmte Bileam den Fuß an der Wand; und er schlug sie noch mehr.

26Da ging der Engel des HERRN weiter und trat an einen engen Ort, da kein Weg war zu weichen, weder zur Rechten noch zur Linken.

27Und da die Eselin den Engel des HERRN sah, fiel sie auf ihre Knie unter Bileam. Da ergrimmte der Zorn Bileams, und er schlug die Eselin mit dem Stabe.

28Da tat der HERR der Eselin den Mund auf, und sie sprach zu Bileam: Was habe ich dir getan, daß du mich geschlagen hast nun dreimal?

29Bileam sprach zur Eselin: Daß du mich höhnest! ach, daß ich jetzt ein Schwert in der Hand hätte, ich wollte dich erwürgen!

30Die Eselin sprach zu Bileam: Bin ich nicht deine Eselin, darauf du geritten bist zu deiner Zeit bis auf diesen Tag? Habe ich auch je gepflegt, dir also zu tun? Er sprach: Nein.

31Da öffnete der HERR dem Bileam die Augen, daß er den Engel des HERRN sah im Wege stehen und ein bloßes Schwert in seiner Hand, und er neigte und bückte sich mit seinem Angesicht.

32Und der Engel des HERRN sprach zu ihm: Warum hast du deine Eselin geschlagen nun dreimal? Siehe, ich bin ausgegangen, daß ich dir widerstehe; denn dein Weg ist vor mir verkehrt.

33Und die Eselin hat mich gesehen und ist dreimal ausgewichen; sonst, wo sie nicht vor mir gewichen wäre, so wollte ich dich auch jetzt erwürgt und die Eselin lebendig erhalten haben.

34Da sprach Bileam zu dem Engel des HERRN: Ich habe gesündigt; denn ich habe es nicht gewußt, daß du mir entgegenstandest im Wege. Und nun, so dir's nicht gefällt, will ich wieder umkehren.

35Der Engel des HERRN sprach zu ihm: Zieh hin mit den Männern; aber nichts anderes, denn was ich dir sagen werde, sollst du reden. Also zog Bileam mit den Fürsten Balaks.

36Da Balak hörte, daß Bileam kam, zog er aus ihm entgegen in die Stadt der Moabiter, die da liegt an der Grenze des Arnon, welcher ist an der äußersten Grenze,

37und sprach zu ihm: Habe ich nicht zu dir gesandt und dich fordern lassen? Warum bist du denn nicht zu mir gekommen? Meinst du ich könnte dich nicht ehren?

38Bileam antwortete ihm: Siehe, ich bin gekommen zu dir; aber wie kann ich etwas anderes reden, als was mir Gott in den Mund gibt? Das muß ich reden.

39Also zog Bileam mit Balak, und sie kamen in die Gassenstadt.

40Und Balak opferte Rinder und Schafe und sandte davon an Bileam und an die Fürsten, die bei ihm waren.

41Und des Morgens nahm Balak den Bileam und führte ihn hin auf die Höhe Baals, daß er von da sehen konnte das Ende des Volks.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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