4.Mose 23

23 Und : mir hier , und stelle mir hier bereit und .

2Und tat, so wie gesagt ; und und opferten einen und einen jedem .

3Und zu : Stelle neben dein , und ich will ; vielleicht wird entgegenkommen, und was mich lassen wird, werde ich dir kundtun. Und er auf eine kahle Höhe.

4Und kam dem entgegen; und dieser zu ihm: Die habe ich und jedem einen und einen geopfert.

5Und ein in den und : Kehre zu zurück, und so du .

6Und er zu ihm zurück; und siehe, er neben seinem , er und alle von .

7Da er seinen an : Aus mich hergeführt, der von von den des Ostens: , mir ; ja, , verwünsche !

8 soll ich verfluchen, den nicht verflucht, und wie verwünschen, den nicht verwünscht hat?

9Denn vom Gipfel der es, und von Höhen herab schaue ich es: siehe, ein , abgesondert und unter die Nationen nicht gerechnet .

10Wer könnte den und, der nach, den Teil ? Meine den der Rechtschaffenen, und mein sei gleich dem ihrigen!

11Da zu : Was hast du mir ! Meine zu verwünschen habe ich dich holen , und siehe, du hast sogar !

12 er und : Muß nicht darauf achten, das zu , was in meinen legt?

13Und zu ihm: doch mit mir an anderen , von wo du es wirst; sein Äußerstes wirst du , und ganz wirst du es nicht ; und verwünsche es mir von dort aus.

14Und er ihn mit nach dem der , den Gipfel des ; und er und opferte einen und einen jedem .

15Und er zu : Stelle neben dein , und ich, ich will dort entgegengehen.

16Und kam dem entgegen und ein in seinen und : Kehre zu zurück, und so du .

17Und kam zu ihm, und siehe, er neben seinem , und die von mit ihm. Und zu ihm: Was geredet?

18Da er seinen an und : Stehe , , und ! Horche mich, !

19Nicht ein , daß , noch ein Menschensohn, daß bereue. Sollte er gesprochen haben und nicht , und geredet haben und es nicht aufrecht ?

20Siehe, zu habe ich ; und er hat , und ich kann es nicht .

21 erblickt keine Ungerechtigkeit in und kein in ; , sein , ist mit ihm, und Jubelgeschrei wie um einen ist in seiner Mitte.

22 hat ihn herausgeführt; sein ist die Stärke des Wildochsen.

23Denn da ist keine Zauberei wider , und keine Wahrsagerei wider . Um diese wird von und von werden, was gewirkt .

24Siehe, ein : gleich einer steht es , und gleich einem erhebt es ! Es legt sich nicht nieder, bis es den und das der .

25Da zu : sollst es gar nicht verwünschen, und du sollst es gar nicht .

26Und und zu : ich nicht zu dir geredet und : Alles, was wird, das werde ich ?

27Und zu : doch, ich will dich an anderen mitnehmen; vielleicht wird es in den sein, daß du es mir von dort aus verwünschest.

28 den mit den Gipfel des , der emporragt über die Fläche der Wildnis.

29Und : mir hier , und stelle mir hier bereit und .

30Und tat, so wie ; und er opferte einen und einen jedem .

23 Und : mir , und mir und .

2Und , so hatte; und und einen und einen auf jedem .

3Und zu : dich dein , und ich will ; wird der mir , und er mich lassen wird, das werde ich dir mitteilen. Und er auf eine .

4Und dem ; und dieser ihm: Die habe ich zugerichtet und auf jedem einen und einen .

5Und der ein in den und : , und sollst du .

6Und er ihm ; und , er seinem , und von .

7Da er seinen an und :
hat mich , der von den des : , mir ; ja, , !

8 soll ich , den El , und , den der hat?

9 der ich es, und den ich es: , ein , das und unter die wird.

10 könnte den Vergl. 1. Mose 13,16 und, der nach, den And l.: und wer berechnen die Myriaden ? Meine den der , und mein sei wie das ihre W. das seine!

11Da : hast du mir ! Meine zu habe ich dich lassen, und , du hast sie !

12Und er und : Muss ich , das zu , der meinen ?

13Und ihm: mir einen , aus du es wirst; sein wirst du , und wirst du es ; und es mir aus.

14Und er ihn mit nach dem der , den des ; und er und einen und einen auf jedem .

15Und er : dich dein , und , ich will nämlich einer Offenbarung.

16Und der dem und ein in seinen und : , und sollst du .

17Und er ihm, und , er seinem , und die von ihm. Und zu ihm: hat der ?

18Da er seinen an und :
, , und ! mich, !

19 ein ist El, dass er , noch ein , dass er . Sollte gesprochen haben und es , und geredet haben und es aufrecht halten?

20, zu habe ich ; und er hat , und ich kann O. und hat er gesegnet, so kann ich es .

21Er in und in ; der , sein , ist ihm, und Jubelgeschrei wie um einen W. Königsjubel ist in seiner Mitte.

22 El hat ihn W. sie ; sein ist die And. Schnelligkeit; so auch Kap. 24,8 des .

23 da ist gegen , und gegen . Um diese wird von und von werden, El hat O. wie hat Gott gewirkt!.

24, ein : wie eine es , und wie ein es sich! Es sich , es den und das der hat.

25Da : Du sollst es , und du sollst es .

26Und und : Habe ich dir und : , der wird, das werde ich ?

27Und : , ich will dich einen ; wird es in den sein, dass du es mir aus .

28Und den mit auf den des , der die der .

29Und : mir , und mir und .

30Und , so hatte; und er einen und einen auf jedem .

23 Und Bileam sprach zu Balak: Baue mir hier sieben Altäre und schaffe mir her sieben Farren und sieben Widder.

2Balak tat, wie ihm Bileam sagte; und beide, Balak und Bileam, opferten je auf einem Altar einen Farren und einen Widder.

3Und Bileam sprach zu Balak: Tritt zu deinem Brandopfer; ich will hingehen, ob vielleicht mir der HERR begegne, daß ich dir ansage, was er mir zeigt. Und ging hin eilend.

4Und Gott begegnete Bileam; er aber sprach zu ihm: Sieben Altäre habe ich zugerichtet und je auf einem Altar einen Farren und einen Widder geopfert.

5Der HERR aber gab das Wort dem Bileam in den Mund und sprach: Gehe wieder zu Balak und rede also.

6Und da er wieder zu ihm kam, siehe, da stand er bei dem Brandopfer samt allen Fürsten der Moabiter.

7Da hob er an seinen Spruch und sprach: Aus Syrien hat mich Balak, der Moabiter König, holen lassen von dem Gebirge gegen Aufgang: Komm, verfluche mir Jakob! komm schilt Israel!

8Wie soll ich fluchen, dem Gott nicht flucht? Wie soll ich schelten, den der HERR nicht schilt?

9Denn von der Höhe der Felsen sehe ich ihn wohl, und von den Hügeln schaue ich ihn. Siehe, das Volk wird besonders wohnen und nicht unter die Heiden gerechnet werden.

10Wer kann zählen den Staub Jakobs und die Zahl des vierten Teils Israels? Meine Seele müsse sterben des Todes der Gerechten, und mein Ende werde wie dieser Ende!

11Da sprach Balak zu Bileam: Was tust du an mir? Ich habe dich holen lassen, zu fluchen meinen Feinden; und siehe, du segnest.

12Er antwortete und sprach: Muß ich das nicht halten und reden, was mir der HERR in den Mund gibt?

13Balak sprach zu ihm: Komm doch mit mir an einen andern Ort, von wo du nur sein Ende sehest und es nicht ganz sehest, und fluche mir ihm daselbst.

14Und er führte ihn auf einen freien Platz auf der Höhe Pisga und baute sieben Altäre und opferte je auf einem Altar einen Farren und einen Widder.

15Und (Bileam) sprach zu Balak: Tritt her zu deinem Brandopfer; ich will dort warten.

16Und der HERR begegnete Bileam und gab ihm das Wort in seinen Mund und sprach: Gehe wieder zu Balak und rede also.

17Und da er wieder zu ihm kam, siehe, da stand er bei seinem Brandopfer samt den Fürsten der Moabiter. Und Balak sprach zu ihm: Was hat der HERR gesagt?

18Und er hob an seinen Spruch und sprach: Stehe auf, Balak, und höre! nimm zu Ohren was ich sage, du Sohn Zippors!

19Gott ist nicht ein Mensch, daß er lüge, noch ein Menschenkind, daß ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?

20Siehe, zu segnen bin ich hergebracht; er segnet, und ich kann's nicht wenden.

21Man sieht keine Mühe in Jakob und keine Arbeit in Israel. Der HERR, sein Gott, ist bei ihm und das Drommeten des Königs unter ihm.

22Gott hat sie aus Ägypten geführt; seine Freudigkeit ist wie eines Einhorns.

23Denn es ist kein Zauberer in Jakob und kein Wahrsager in Israel. Zu seiner Zeit wird Jakob gesagt und Israel, was Gott tut.

24Siehe, das Volk wird aufstehen, wie ein junger Löwe und wird sich erheben wie ein Löwe; es wird sich nicht legen, bis es den Raub fresse und das Blut der Erschlagenen saufe.

25Da sprach Balak zu Bileam: Du sollst ihm weder fluchen noch es segnen.

26Bileam antwortete und sprach zu Balak: Habe ich dir nicht gesagt, alles, was der HERR reden würde, das würde ich tun?

27Balak sprach zu ihm: Komm doch, ich will dich an einen Ort führen, ob's vielleicht Gott gefalle, daß du daselbst mir sie verfluchst.

28Und er führte ihn auf die Höhe des Berges Peor, welcher gegen die Wüste sieht.

29Und Bileam sprach zu Balak: Baue mir hier sieben Altäre und schaffe mir sieben Farren und sieben Widder.

30Balak tat, wie ihm Bileam sagte, und opferte je auf einem Altar einen Farren und einen Widder.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.