5.Mose 21

21 Wenn in dem , das , dein , dir , es zu , ein Erschlagener auf dem liegend wird, ohne daß es bekannt , wer ,

2so sollen deine und deine und nach den hin , die rings den sind.

3Und es geschehe: Die , welche dem am -die jener sollen eine Färse nehmen, mit der noch worden ist, die noch nicht am Joche gezogen hat;

4 die jener sollen die Färse zu einem immer fließenden Bache , in welchem nicht nicht wird, und sollen der Färse daselbst im Bache das brechen.

5 die , die , sollen herzutreten; denn hat Jehova, dein , , ihm zu im Jehovas zu ; und ihrem Ausspruch soll bei jedem Rechtsstreit und bei jeder Verletzung geschehen.

6 alle jener , die dem am sind, sollen ihre über der Färse , welcher das im Bache gebrochen worden ist,

7und sollen und : Unsere haben dieses nicht , und unsere haben es nicht ;

8vergib, , deinem , das du erlöst , und lege deines Mitte. Und die ihnen vergeben .

9 du, du sollst das aus deiner Mitte hinwegschaffen; denn du sollst , was ist den .

10Wenn du wider deine zum ausziehst, , dein , sie in deine , und du ihre ,

11und du unter den ein , von Gestalt, und hast zu ihr und nimmst sie dir zum ,

12so sollst du sie das Innere deines führen; sie soll und ihre beschneiden

13 die ihrer von ablegen; und soll in deinem bleiben und ihren und ihre einen ; und danach magst du zu eingehen und ehelichen, daß sie dein sei.

14Und es soll geschehen, wenn du kein Gefallen mehr an ihr , so sollst du nach ihrem Wunsche entlassen; aber du darfst sie keineswegs um ; du sollst sie als Sklavin behandeln, darum du sie geschwächt hast.

15Wenn ein , geliebte und gehaßte, und sie ihm , geliebte und die gehaßte, und der von der gehaßten:

16so soll es geschehen, an dem , da er seine läßt was sein : Er nicht den der geliebten zum machen dem der gehaßten, dem ;

17sondern den Erstgeborenen, den der gehaßten, er anerkennen, daß er ihm Teile von allem, was in seinem Besitz ; denn er der seiner , ihm gehört das der .

18Wenn ein einen unbändigen und widerspenstigen , welcher der seines und der seiner nicht , und sie ihn, aber er gehorcht ihnen nicht:

19so sollen sein seine ihn ergreifen und ihn zu den seiner und zum seines Ortes hinausführen,

20und sollen zu den seiner sprechen: Dieser unser und widerspenstig, unserer nicht, er ist ein und !

21Und alle seiner sollen , daß er sterbe; und du sollst das deiner Mitte hinwegschaffen. Und ganz es und fürchten.

22Und wenn an einem eine todeswürdige , und er wird , und du hängst ihn an ein ,

23so soll sein nicht über Nacht an dem Holze , sondern du sollst jedenfalls an demselben ; denn ein ist ein Gehängter; du sollst dein nicht , das , dein , dir als .

21 in dem , der , dein , dir , es zu , ein auf dem wird, dass es ist, ihn hat,

2so sollen deine und deine und den hin , den sind.

3Und es : Die , die am ist – die sollen eine Jungkuh W. Färse, d.h. eine Kuh, die noch nicht gekalbt hat , mit noch worden ist, noch am hat;

4und die sollen die Jungkuh einem immer Vergl. die Anm. zu 4. Mose 13,23 , in und wird, und sollen der Jungkuh im das .

5Und die , die , sollen ; sie hat der , dein , , ihm zu und im des zu ; und ihrem soll bei und bei O. Beschädigung .

6Und , die am sind, sollen ihre der Jungkuh , der das im worden ist,

7und sollen und : Unsere haben , und unsere haben es ;

8, , deinem , du hast, und deines d.h. ihm zur Last. Und die wird werden.

9Und , du sollst das deiner ; du sollst , was ist in den des .

10 du deine zum Krieg und der , dein , sie in deine und du ihre ,

11und du unter den eine , von , und hast Lust zu ihr und sie dir zur ,

12so sollst du sie das deines ; und sie soll ihr und ihre

13und die ihrer sich ; und sie soll in deinem und ihren und ihre einen ; und magst du ihr und sie ehelichen, dass sie deine .

14Und es soll , du mehr an ihr hast, so sollst du sie nach ihrem d.h. sie gehen lassen, wohin es ihr beliebt; aber du darfst sie um ; du sollst sie Eig. gewaltsam , du sie geschwächt hast.

15 ein , und , und sie ihm , die und die , und der von der :

16So soll es , an dem , da er seine lässt, sein : Er den der dem der , dem ;

17 den , den der , soll er , dass er ihm von , in seinem Besitz wird; ist der seiner , ihm gehört das der .

18 ein einen und , der der seines und der seiner , und sie ihn, aber er ihnen :

19so sollen sein und seine ihn und ihn den seiner und seines ,

20und sollen den seiner : unser ist und , er unserer , er ist ein und !

21Und seiner sollen ihn , dass er ; und du sollst das deiner . Und soll es und sich .

22Und an einem eine , und er wird , und du ihn ein ,

23so soll sein dem , du sollst ihn an ; ein ist ein ; und du sollst dein , der , dein , dir als .

21 Wenn man einen Erschlagenen findet in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird einzunehmen, und er liegt im Felde und man weiß nicht, wer ihn erschlagen hat,

2so sollen deine Ältesten und Richter hinausgehen und von dem Erschlagenen messen bis an die Städte, die umher liegen.

3Welche Stadt die nächste ist, deren Älteste sollen eine junge Kuh von den Rindern nehmen, mit der man nicht gearbeitet und die noch nicht am Joch gezogen hat,

4und sollen sie hinabführen in einen kiesigen Grund, der weder bearbeitet noch besät ist, und daselbst im Grund ihr den Hals brechen.

5Da sollen herzukommen die Priester, die Kinder Levi; denn der HERR, dein Gott, hat sie erwählt, daß sie ihm dienen und in seinem Namen segnen, und nach ihrem Mund sollen alle Sachen und alle Schäden gerichtet werden.

6Und alle Ältesten der Stadt sollen herzutreten zu dem Erschlagenen und ihre Hände waschen über die junge Kuh, der im Grunde der Hals gebrochen ist,

7und sollen antworten und sagen: Unsre Hände haben dies Blut nicht vergossen, so haben's auch unsre Augen nicht gesehen.

8Sei gnädig deinem Volk Israel, das du, HERR, erlöst hast; lege nicht das unschuldige Blut auf dein Volk Israel! So werden sie über dem Blut versöhnt sein.

9Also sollst du das unschuldige Blut von dir tun, daß du tust, was recht ist vor den Augen des HERRN.

10Wenn du in einen Streit ziehst wider deine Feinde, und der HERR, dein Gott, gibt sie dir in deine Hände, daß du ihre Gefangenen wegführst,

11und siehst unter den Gefangenen ein schönes Weib und hast Lust zu ihr, daß du sie zum Weibe nehmest,

12so führe sie in dein Haus und laß sie ihr Haar abscheren und ihre Nägel beschneiden

13und die Kleider ablegen, darin sie gefangen ist, und laß sie sitzen in deinem Hause und beweinen einen Monat lang ihren Vater und ihre Mutter; darnach gehe zu ihr und nimm sie zur Ehe und laß sie dein Weib sein.

14Wenn du aber nicht mehr Lust zu ihr hast, so sollst du sie gehen lassen, wohin sie will, und nicht um Geld verkaufen noch versetzen, darum daß du sie gedemütigt hast.

15Wenn jemand zwei Weiber hat, eine, die er liebhat, und eine, die er haßt, und sie ihm Kinder gebären, beide, die liebe und die unwerte, daß der Erstgeborene von der unwerten ist,

16und die Zeit kommt, daß er seinen Kindern das Erbe austeile, so kann er nicht den Sohn der liebsten zum erstgeborenen Sohn machen für den erstgeborenen Sohn der unwerten,

17sondern er soll den Sohn der unwerten für den ersten Sohn erkennen, daß er ihm zwiefältig gebe von allem, was vorhanden ist; denn derselbe ist der Erstling seiner Kraft, und der Erstgeburt Recht ist sein.

18Wenn jemand einen eigenwilligen und ungehorsamen Sohn hat, der seines Vaters und seiner Mutter Stimme nicht gehorcht und, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will,

19so sollen ihn Vater und Mutter greifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Orts,

20und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist eigenwillig und ungehorsam und gehorcht unsrer Stimme nicht und ist ein Schlemmer und ein Trunkenbold.

21So sollen ihn steinigen alle Leute der Stadt, daß er sterbe, und sollst also das Böse von dir tun, daß es ganz Israel höre und sich fürchte.

22Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet, und man hängt ihn an ein Holz,

23so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn desselben Tages begraben, denn ein Gehenkter ist verflucht bei Gott, auf daß du dein Land nicht verunreinigst, das dir der HERR, dein Gott, gibt zum Erbe.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.