5.Mose 32

32 Horchet, , und ich will ; und die die meines !

2Es träufle wie meine , es wie meine , wie Regenschauer auf das und wie Regengüsse auf das !

3Denn den will ich : Gebet Majestät unserem !

4Der : ist sein ; denn alle seine sind . Ein der und ohne Trug, und ist er!

5Es hat sich gegen ihn -nicht seiner ist ihr Schandfleck-ein und verdrehtes .

6Vergeltet ihr also , du törichtes und unweises ? Ist er nicht dein , der dich erkauft ? Er dich gemacht und dich .

7 der der Vorzeit, merket die von zu ; deinen , und wird es dir kundtun, deine , und es dir sagen.

8Als der den Nationen das Erbe austeilte, als voneinander die , da stellte er fest die der nach der der .

9Denn sein , die Schnur seines .

10Er im der und in der Öde, dem Geheul der Wildnis; er umgab ihn, gab auf ihn, er ihn seinen .

11Wie der sein aufstört, über seinen , seine , sie aufnimmt, sie seinen Schwingen;

12so ihn , und kein war mit ihm.

13Er ließ einherfahren auf den der , und er den Ertrag des ; und er ließ ihn aus dem und aus dem Kieselfelsen;

14geronnene der und Milch der , samt dem Fette der Mastschafe und , der , und der , samt dem Nierenfett des Weizens; und der Traube trankest du, feurigen Wein.

15Da Jeschurun und schlug aus; du wurdest fett, , feist! Und er verließ , ihn gemacht , und verachtete den seiner Rettung.

16Sie reizten zur Eifersucht durch Götter, durch erbitterten sie .

17 opferten den Dämonen, die sind, , die nicht , , die vor kurzem aufgekommen , die eure nicht verehrten.

18Den , der dich gezeugt, vernachlässigtest , und vergaßest den , der dich .

19Und es und verwarf sie, vor Unwillen über seine und seine .

20Und er : Ich will mein vor ihnen , will , was ihr sein wird; denn ein voll Verkehrtheit sind sie, , in denen keine Treue ist.

21Sie mich zur Eifersucht durch -Götter, mich erbittert durch ihre Nichtigkeiten; so will auch ich sie zur Eifersucht reizen durch ein , durch eine törichte Nation will ich sie erbittern.

22Denn ein ist entbrannt in meinem und wird bis in den untersten Scheol, und es wird die und ihren Ertrag und entzünden die der .

23Ich werde über sie , meine wider sie verbrauchen.

24Vergehen sie vor , und sind sie aufgezehrt von Fieberglut und giftiger Pest, so werde ich den wilder gegen sie , samt dem Gifte der im Schleichenden.

25 wird das rauben, und in den Gemächern der : den wie die , den mit dem greisen .

26Ich hätte : Ich will zerstreuen, ihrem unter den ein Ende !

27 ich die Kränkung von seiten des fürchtete, daß ihre es verkännten, daß sie sprächen: Unsere war erhaben, nicht hat dies alles !

28Denn sie sind eine Nation, die allen hat; und kein Verständnis ist in ihnen.

29 sie weise , so würden sie dieses , ihr bedenken.

30Wie könnte , und in die Flucht treiben, wäre es , ihr sie und sie preisgegeben hätte?

31Denn nicht wie unser ist ihr : Dessen sind unsere selbst !

32Denn von dem ist ihr und von den Fluren ; ihre sind Giftbeeren, bitter sind ihre .

33 der Drachen ist ihr und grausames Gift der Nattern.

34Ist dieses nicht bei mir , in meinen Schatzkammern?

35 ist die Rache und die Vergeltung für die , da ihr wanken ; denn ist der ihres , und was ihnen bevorsteht, eilt herbei.

36Denn wird sein , und er wird ' s über seine , wenn er wird, daß geschwunden die Kraft, und der Gebundene und der Freie dahin .

37Und wird sagen: Wo sind ihre , der , auf den sie vertrauten,

38 das ihrer Schlachtopfer , den ihrer ? Sie mögen und euch , mögen ein über euch sein!

39 nun, daß ich, ich bin, der da , und kein neben ! Ich töte, und ich mache , ich zerschlage, und ich heile; und niemand ist, der aus meiner !

40Denn ich erhebe zum meine spreche: Ich !

41Wenn ich blitzendes geschärft habe und meine zum greift, so ich Rache meinen und Vergeltung geben meinen .

42Meine werde ich berauschen mit , und mein wird -mit dem Blute der und -von dem der Fürsten des .

43Jubelt, ihr Nationen, mit seinem ! Denn er seiner und wird erstatten seinen , und seinem , seinem , vergeben. -

44Und kam und alle dieses vor den des , und , der .

45Und als alle diese zu dem ganzen ausgeredet , da er zu ihnen:

46Richtet euer auf alle die , die ich , damit euren befehlet, daß sie darauf achten, alle dieses .

47Denn es ist nicht ein leeres für euch, sondern es ist euer ; und durch dieses ihr eure in dem , wohin ihr den ziehet, um es in Besitz zu nehmen.

48Und zu an selbigen und :

49Steige dieses , den , der im liegt, der ist, und das , das ich den zum ;

50und du wirst auf dem , auf welchen du wirst, und zu deinen ; gleichwie dein auf dem ist und zu seinen versammelt wurde;

51darum daß ihr treulos gegen mich gehandelt inmitten der an dem von der , darum daß ihr mich nicht habt inmitten der .

52Denn vor dir sollst du das , aber du sollst nicht in das , das ich den .

32 , ihr , und ich will ; und die die meines !

2Es wie meine , es wie meine , wie das und wie das !

3 den des will ich : W. Größe unserem !

4Der : ist sein ; seine sind . Ein El der und , und ist !

5Es hat sich gegen ihn seiner ist ihr – ein und .

6 ihr dem , du und ? Ist dein , der dich And. geschaffen hat? hat dich und dich .

7 der der , achtet die von zu ; deinen , und er wird es dir mitteilen, deine , und sie werden es dir .

8Als der den das , als er voneinander die , da er die der nach der der .

9 des ist sein , die seines .

10Er ihn im der und in der , dem der ; er ihn, auf ihn, er ihn wie seinen .

11Wie der sein , seinen , seine , sie Eig. es, d.h. das Nest , sie seinen ;

12So ihn der O. ... schwebt, breitete er seine Flügel aus, nahm ihn auf, trug ihn auf seinen Fittichen. Der HERR allein leitete ihn, und El war ihm.

13Er ließ ihn den der , und er den des ; und er ließ ihn dem und dem ;

14 der und der Eig. des Kleinviehs, dem der und , der , und der , dem des ; und der du, .

15Da wurde der Gerade, Rechtschaffene und ; du wurdest , , ! Und er O. verwarf Eloah, der ihn hatte, und den Fels seiner .

16Sie ihn zur durch Götter, durch sie ihn.

17Sie den , die Eloah sind, , die sie , , die waren, die eure Eig. scheuten.

18Den , der dich , du, und den El, der dich .

19Und der es und sie, Unwillen über seine und seine .

20Und er : Ich will mein , will , ihr sein wird; ein voll sind , , in denen ist.

21 haben mich durch W. Nicht-Gott (El), haben mich durch ihre O. Götzen; so will auch sie durch ein , durch eine will ich sie .

22 ein ist in meinem und wird in den , und es wird die und ihren und die der .

23Ich werde sie , meine gegen sie .

24 sie vor und sind sie von O. Seuche und , so werde ich den gegen sie , dem der im .

25 wird das und den der : wie , den dem .

26Ich hätte : Ich will sie , ihrem den ein !

27 ich die vonseiten des , ihre es verdrehten, sie : Unsere war , und der hat !

28 sind eine , die allen hat; und ist in .

29 sie wären, so würden sie dieses , ihr .

30 könnte , und , es , ihr sie und der sie hätte?

31 wie unser ist ihr : dessen sind unsere selbst !

32 von dem ist ihr und den ; ihre sind , sind ihre .

33 der O. Schlangen ist ihr und der .

34Ist dieses , in meinen ?

35Mein ist die und die für die , da ihr wird; ist der ihres , und was ihnen , .

36 der wird sein O. seinem Volk Recht verschaffen, und er wird es sich lassen O. sich erbarmen. Vergl. Ps. 135,14 seine , er wird, die , und der und der ist.

37Und er wird : sind ihre , der , auf den sie vertrauten,

38 das ihrer , den ihrer ? Sie mögen und euch , mögen ein euch !

39 , , ich , da ist W. dass ich, ich bin er, oder derselbe. Dieser Ausdruck wird zu einem Namen Gottes; vergl. Neh. 9,6; Ps. 102,27 usw., und ! , und ich , ich , und ; und ist, der meiner !

40 ich meine und : ewiglich! O. So wahr ich ewiglich lebe!

41 ich mein W. den Blitz meines Schwertes habe und meine zum , so werde ich meinen und geben meinen .

42Meine werde ich , und mein wird dem der und – von dem der des And. üb.: vom behaarten Haupt des Feindes.

43, ihr , mit seinem ! O. Jubelt ... seinem Volk zu. Eig. Bejubelt ... sein Volk er wird das seiner und wird seinen , und seinem , seinem , .

44Und und vor den des , und Vergl. 4. Mose 13,16, der .

45Und als hatte,

46da er : euer auf die , euch , ihr sie euren , dass sie , zu .

47 ist ein euch, ist euer ; und durch werdet ihr eure dem , ihr den , um es .

48Und der an genau diesem und :

49 , den , im liegt, ist, und das , den zum ;

50und du wirst auf dem , wirst, und deinen werden; dein auf dem ist und seinen wurde;

51 ihr gegen mich habt der an dem von O. an dem Haderwasser von Kades in der , ihr mich habt der .

52 sollst du das , aber du sollst das , den .

32 Merkt auf, ihr Himmel, ich will reden, und die Erde höre die Rede meines Mundes.

2Meine Lehre triefe wie der Regen, und meine Rede fließe wie Tau, wie der Regen auf das Gras und wie die Tropfen auf das Kraut.

3Denn ich will den Namen des HERRN preisen. Gebt unserm Gott allein die Ehre!

4Er ist ein Fels. Seine Werke sind unsträflich; denn alles, was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm; gerecht und fromm ist er.

5Die verkehrte und böse Art fällt von ihm ab; sie sind Schandflecken und nicht seine Kinder.

6Dankest du also dem HERRN, deinem Gott, du toll und töricht Volk? Ist er nicht dein Vater und dein HERR? Ist's nicht er allein, der dich gemacht und bereitet hat?

7Gedenke der vorigen Zeit bis daher und betrachte, was er getan hat an den alten Vätern. Frage deinen Vater, der wird dir's verkündigen, deine Ältesten, die werden dir's sagen.

8Da der Allerhöchste die Völker zerteilte und zerstreute der Menschen Kinder, da setzte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Kinder Israel.

9Denn des HERRN teil ist sein Volk, Jakob ist sein Erbe.

10Er fand ihn in der Wüste, in der dürren Einöde, da es heult. Er umfing ihn und hatte acht auf ihn; er behütete ihn wie seinen Augapfel.

11Wie ein Adler ausführt seine Jungen und über ihnen schwebt, breitete er seine Fittiche aus und nahm ihn und trug ihn auf seinen Flügeln.

12Der HERR allein leitete ihn, und kein fremder Gott war mit ihm.

13Er ließ ihn hoch herfahren auf Erden und nährte ihn mit den Früchten des Feldes und ließ ihn Honig saugen aus den Felsen und Öl aus den harten Steinen,

14Butter von den Kühen und Milch von den Schafen samt dem Fetten von den Lämmern und feiste Widder und Böcke mit fetten Nieren und Weizen und tränkte ihn mit gutem Traubenblut.

15Da aber Jesurun Ehrenname Israels fett ward, ward er übermütig. Er ist fett und dick und stark geworden und hat den Gott fahren lassen, der ihn gemacht hat. Er hat den Fels seines Heils gering geachtet

16und hat ihn zum Eifer gereizt durch fremde Götter; durch Greuel hat er ihn erzürnt.

17Sie haben den Teufeln geopfert und nicht ihrem Gott, den Göttern, die sie nicht kannten, den neuen, die zuvor nicht gewesen sind, die ihre Väter nicht geehrt haben.

18Deinen Fels, der dich gezeugt hat, hast du aus der Acht gelassen und hast vergessen Gottes, der dich gemacht hat.

19Und da es der HERR sah, ward er zornig über seine Söhne und Töchter,

20und er sprach: Ich will mein Antlitz vor ihnen verbergen, will sehen, was ihnen zuletzt widerfahren wird; denn es ist eine verkehrte Art, es sind untreue Kinder.

21Sie haben mich gereizt an dem, das nicht Gott ist; mit ihrer Abgötterei haben sie mich erzürnt. Und ich will sie wieder reizen an dem, das nicht ein Volk ist; an einem törichten Volk will ich sie erzürnen.

22Denn ein Feuer ist angegangen durch meinen Zorn und wird brennen bis in die unterste Hölle und wird verzehren das Land mit seinem Gewächs und wird anzünden die Grundfesten der Berge.

23Ich will alles Unglück über sie häufen, ich will meine Pfeile in sie schießen.

24Vor Hunger sollen sie verschmachten und verzehrt werden vom Fieber und von jähem Tod. Ich will der Tiere Zähne unter sie schicken und der Schlangen Gift.

25Auswendig wird sie das Schwert berauben und inwendig der Schrecken, beide, Jünglinge und Jungfrauen, die Säuglinge mit dem grauen Mann.

26Ich wollte sagen: "Wo sind sie? ich werde ihr Gedächtnis aufheben unter den Menschen",

27wenn ich nicht den Zorn der Feinde scheute, daß nicht ihre Feinde stolz würden und möchten sagen: Unsre Macht ist hoch, und der HERR hat nicht solches alles getan.

28Denn es ist ein Volk, darin kein Rat ist, und ist kein Verstand in ihnen.

29O, daß sie weise wären und vernähmen solches, daß sie verstünden, was ihnen hernach begegnen wird!

30Wie gehet es zu, daß einer wird ihrer tausend jagen, und zwei werden zehntausend flüchtig machen? Ist es nicht also, daß sie ihr Fels verkauft hat und der HERR sie übergeben hat?

31Denn unser Fels ist nicht wie ihr Fels, des sind unsre Feinde selbst Richter.

32Denn ihr Weinstock ist vom Weinstock zu Sodom und von dem Acker Gomorras; ihre Trauben sind Galle, sie haben bittere Beeren;

33ihr Wein ist Drachengift und wütiger Ottern Galle.

34Ist solches nicht bei mir verborgen und versiegelt in meinen Schätzen?

35Die Rache ist mein; ich will vergelten. Zu seiner Zeit soll ihr Fuß gleiten; denn die Zeit ihres Unglücks ist nahe, und was über sie kommen soll, eilt herzu.

36Denn der HERR wird sein Volk richten, und über seine Knechte wird er sich erbarmen. Denn er wird ansehen, daß ihre Macht dahin ist und beides, das Verschlossene und Verlassene, weg ist.

37Und man wird sagen: Wo sind ihre Götter, ihr Fels, auf den sie trauten?

38Welche das Fett ihrer Opfer aßen und tranken den Wein ihrer Trankopfer, laßt sie aufstehen und euch helfen und schützen!

39Seht ihr nun, daß ich's allein bin und ist kein Gott neben Mir! Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und heilen, und ist niemand, der aus meiner Hand errette.

40Denn ich will meine Hand in den Himmel heben und will sagen: Ich lebe ewiglich.

41Wenn ich den Blitz meines Schwerts wetzen werde und meine Hand zur Strafe greifen wird, so will ich mich wieder rächen an meinen Feinden und denen, die mich hassen, vergelten.

42Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit dem Blut der Erschlagenen und Gefangenen, von dem entblößten Haupt des Feindes.

43Jauchzet alle, die ihr sein Volk seid; denn er wird das Blut seiner Knechte rächen und wird sich an seinen Feinden rächen und gnädig sein dem Lande seines Volkes.

44Und Mose kam und redete alle Worte dieses Liedes vor den Ohren des Volks, er und Josua, der Sohn Nuns.

45Da nun Mose solches alles ausgeredet hatte zum ganzen Israel,

46sprach er zu ihnen: Nehmet zu Herzen alle Worte, die ich euch heute bezeuge, daß ihr euren Kindern befehlt, daß sie halten und tun alle Worte dieses Gesetzes.

47Denn es ist nicht ein vergebliches Wort an euch, sondern es ist euer Leben; und solches Wort wird euer Leben verlängern in dem Lande, da ihr hin gehet über den Jordan, daß ihr es einnehmet.

48Und der HERR redete mit Mose desselben Tages und sprach:

49Gehe auf das Gebirge Abarim, auf den Berg Nebo, der da liegt im Moabiterland, gegenüber Jericho, und schaue das Land Kanaan, das ich den Kindern Israel zum Eigentum geben werde,

50und stirb auf dem Berge, wenn du hinaufgekommen bist, und versammle dich zu deinem Volk, gleich wie dein Bruder Aaron starb auf dem Berge Hor und sich zu seinem Volk versammelte,

51darum daß ihr euch an mir versündigt habt unter den Kindern Israel bei dem Haderwasser zu Kades in der Wüste Zin, daß ihr mich nicht heiligtet unter den Kindern Israel;

52denn du sollst das Land vor dir sehen, daß ich den Kindern Israel gebe, aber du sollst nicht hineinkommen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.