5.Mose 4

4 Und nun, , auf die und auf die , die ich euch zu , auf daß lebet und hineinkommet und in Besitz nehmet, welches , der eurer , euch .

2Ihr hinzutun dem Worte, das ich euch , und sollt davon tun, damit ihr beobachtet die , eures , die ich euch .

3Eure haben , was wegen des Baal hat; denn alle , welche dem Baal nachgegangen , hat , dein , deiner Mitte ;

4ihr aber, die ihr , eurem , , seid alle am .

5, ich euch und , so , mein , mir geboten , damit also tuet inmitten des , wohin ihr kommet, um es zu nehmen.

6Und so beobachtet und ! Denn das wird eure und euer sein vor den der , welche alle diese und werden: Diese Nation ist ein wahrhaft und verständiges .

7Denn welche Nation gibt es, die hätte, welche ihr so wären, , unser , in allem, worin wir zu ihm ?

8Und welche Nation es, die so Satzungen und hätte, dieses ganze , das ich vorlege?

9 hüte und hüte deine , daß du die Dinge nicht , die deine , und daß nicht aus deinem weichen alle deines ! Und tue deinen und deinen . -

10An dem , da du vor , deinem , am standest, als zu mir : mir das , daß ich sie meine Worte lasse, welche sie sollen, zu alle die , die sie dem , und welche sie ihre sollen:

11da nahtet hinzu und unten an dem ; und der im bis ins des : , und .

12Und euch mitten dem ; die der hörtet , aber ihr sahet keine der .

13Und er euch seinen , den er euch zu , die ; und er sie auf .

14Und mir selbiger , euch und , damit ihr sie tätet in dem , wohin ihr hinüberziehet, um es in zu nehmen.

15So hütet eure -denn ihr habt keinerlei an dem , da am , mitten dem , zu -

16daß ihr euch nicht und euch ein geschnitztes , das irgend eines Bildes, das Abbild eines männlichen oder eines weiblichen Wesens,

17das Abbild irgend eines Tieres, das auf ist, das Abbild irgend eines geflügelten , der am fliegt,

18 Abbild von irgend etwas, das sich auf dem Erdboden , das Abbild irgend eines , der im der ist;

19und daß du deine nicht zum erhebest und die und den und die , das ganze des , und verleitet werdest und vor bückest und ihnen dienest, welche , dein , allen unter dem ganzen zugeteilt .

20Euch aber hat genommen und euch herausgeführt dem Schmelzofen, aus , damit ihr das seines wäret, wie es an diesem .

21Und war eurethalben über mich , und , daß ich nicht über den und nicht in kommen sollte, welches , dein , dir als ;

22denn ich werde in diesem , ich werde nicht den ; ihr aber werdet hinüberziehen und werdet dieses .

23Hütet , daß ihr des Jehovas, eures , vergesset, den mit euch , euch ein geschnitztes , ein von etwas, das Jehova, dein , dir verboten hat.

24Denn , dein , ist ein , ein eifernder !

25Wenn und Kindeskinder wirst, und ihr eingelebt seid im , und ihr euch und euch ein geschnitztes machet, ein von irgend etwas, und , was ist in den , deines , reizen:

26so nehme den und die zu gegen euch, daß ihr gewißlich aus dem , wohin ihr den ziehet es in Besitz zu nehmen; ihr werdet eure darin nicht , gänzlich werden.

27Und wird unter die , und ihr werdet , ein zählbares Häuflein unter den Nationen, wohin euch wird;

28und ihr werdet daselbst , dem von , und , die und nicht und nicht und nicht .

29Aber ihr werdet von dort , deinen , ; und wirst ihn , wenn du mit deinem ganzen und mit deiner ganzen nach ihm fragen wirst.

30In deiner Bedrängnis, und wenn alle diese Dinge werden am der , umkehren zu , deinem , und seiner gehorchen.

31Denn ein ist , dein ; er dich nicht und dich nicht und wird des deiner nicht vergessen, den er ihnen geschworen .

32Denn doch den , die vor dir gewesen , von dem an, da den der geschaffen , und von einem Ende des bis zum anderen Ende des Himmels, ob je eine solch geschehen, oder ob desgleichen gehört worden .

33 je ein die mitten dem gehört, wie du sie gehört , und ist am geblieben? -

34Oder hat je zu , um sich eine Nation der Mitte einer Nation zu durch , durch und durch , und durch und mit und mit ausgestrecktem , und durch Schrecknisse, nach allem, was , euer , , vor deinen , für hat?

35Dir ist es gezeigt worden, damit du , daß ist, keiner sonst ihm.

36Vom her er seine hören lassen, dich zu unterweisen; und der er dich sein lassen, und mitten aus dem hast du seine Worte gehört.

37Und darum, daß er deine geliebt und ihren ihnen , hat er dich mit seinem , mit seiner herausgeführt,

38um Nationen dir auszutreiben, und als , um dich hinzubringen, damit dir ihr als gäbe, es an diesem geschieht.

39So erkenne denn und nimm zu , daß im oben und der unten, keiner sonst.

40Und beobachte seine und seine , ich , damit es dir und deinen dir wohlgehe, und damit du deine verlängerst in dem , welches , dein , dir für immer .

41Damals ab diesseit des , Sonnenaufgang,

42damit ein dahin , der seinen unabsichtlich erschlagen , er haßte vordem nicht, daß er in von und am bleibe:

43 in der , im der , für die , und in für die , und in für die .

44Und dies das , welches den ;

45dies sind die und die und die , welche zu den , als sie zogen,

46 des , im Tale, , im , des der , der zu , den und die haben, als sie zogen.

47Und sie nahmen sein in Besitz, und das , des von , das der der , welche diesseit des waren, Sonnenaufgang;

48von , das am des Flusses ist, bis an den , das ist der ;

49und die ganze Ebene diesseit des , Sonnenaufgang, und bis an das der Ebene unter den des .

4 Und , , die und die , euch zu , ihr und und das , der , der eurer , euch .

2Ihr sollt dem , euch , und sollt tun, damit ihr beobachtet die des , eures , euch .

3Eure haben , der wegen des Baal Peor hat; , dem Baal Peor sind, hat der , dein , deiner ;

4 aber, die ihr dem , eurem , , seid am .

5, ich habe euch und , so der , mein , mir hat, damit ihr des , , um es zu .

6Und so beobachtet und sie! wird eure und euer sein vor den der , und werden: ist ein und .

7 gibt es, hätte, die O. einen Gott, der so wären, wie der , unser , in , worin wir ihm ?

8Und gibt es, so und hätte, wie , euch ?

9 dich und deine , du die , deine haben, und sie deinem deines ! Und teile sie deinen und deinen Enkeln mit.

10An dem , da du dem , deinem , am , als der mir : mir das , dass ich sie meine lasse, sie sollen, um mich zu die , dem , und die sie ihre sollen O. damit sie mich fürchten lernen ... und damit sie ihre Kinder lehren:

11da nahtet ihr und an dem ; und der im ins des : , und .

12Und der euch dem ; die der , aber ihr keine außer der .

13Und er euch seinen , er euch zu , die ; und er sie .

14Und mir der in , euch und zu , damit ihr sie in dem , , um es zu .

15So eure , ihr habt an dem , da der am , dem , euch

16 ihr euch und euch ein , das , das eines oder eines Wesens,

17das , auf der ist, das , am ,

18das von irgend etwas, das sich auf dem , das , im der ist;

19und du deine zum und die und den und die , das des , und wirst und dich vor bückst und ihnen , der , dein , dem hat.

20Euch aber hat der und euch dem , , ihr das seines wärt W. ihm zum Erbteilsvolk würdet, wie es an ist.

21Und der war über mich , und er , dass ich den und das sollte, der , dein , dir als ;

22 werde in , ich werde den ; aber werdet und werdet .

23 euch, ihr des Bundes des , eures , , er euch gemacht hat, und euch ein , ein von irgend etwas, der , dein , dir hat.

24 der , dein , ist ein , ein El!

25 du und Enkel wirst und ihr seid im , und ihr euch und euch ein , ein von irgend etwas, und , was ist in den des , deines , ihn zu :

26so ich den und die zu euch, ihr dem werdet, ihr den , um es zu ; ihr werdet eure , gänzlich werden.

27Und der wird euch unter die , und ihr werdet übrigbleiben, ein Eig. als eine zählbare Mannschaft unter den , der euch wird;

28und ihr werdet , dem von , und , und und und .

29Aber ihr werdet den , deinen , ; und du wirst ihn , du mit deinem und mit deiner nach ihm wirst O. denn du wirst ... nach ihm fragen (eig. trachten); vergl. Jer. 29,11–13.

30In deiner , und wenn dich werden am der , wirst du dem , deinem , und seiner .

31 ein El ist der , dein ; er wird dich und dich und wird des Bundes deiner , er hat.

32 nach den vorigen , dir gewesen , dem an, da den der hat, und einem des zum anderen des , ob je eine , oder ob worden sei.

33Hat je ein die dem , sie hast, und ist am geblieben? –

34Oder hat je zu , um sich eine der einer zu durch Versuchungen, durch und durch und durch und mit und mit und durch Schrecknisse, nach , der , euer , in , vor deinen , für euch hat?

35 ist es worden, damit du , , der , Eig. der Gott ist, ihm.

36 her hat er dich seine lassen, um dich zu ; und der hat er dich sein lassen, und dem hast du seine .

37Und er deine und ihre ihnen hat, hat er dich mit seinem , mit seiner ,

38um dir auszutreiben, und du, um dich , damit er dir ihr als gäbe, wie es an geschieht.

39So denn und , , der , Eig. der Gott ist im und der , .

40Und beobachte seine und seine , dir , es dir und deinen dir wohlgehe, und du deine dem , der , dein , dir für .

41 ab des , gegen ,

42damit ein , seinen W. ohne Wissen hat, und ihn , – dass er und am bleibe:

43 in der , im der , für die , und in für die , und in für die .

44Und ist das , ;

45 sind die und die und die , den , als sie ,

46 des , im , , im , des der , in , und die geschlagen haben, als sie .

47Und sie sein , und das Land , des von , das der der , des waren, gegen ;

48 , des Flusses ist, an den Wahrsch. ist Sirjon zu lesen, wie Kap. 3,9, ist der ;

49und die des , gegen Sonnen, und an das der das Tote Meer den des .

4 Und nun höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich euch lehre, daß ihr sie tun sollt, auf daß ihr lebt und hineinkommet und das Land einnehmet, das euch der HERR, eurer Väter Gott, gibt.

2Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf daß ihr bewahren möget die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch gebiete.

3Eure Augen haben gesehen, was der HERR getan hat wider den Baal-Peor; denn alle, die dem Baal-Peor folgten, hat der HERR, dein Gott, vertilgt unter euch.

4Aber ihr, die ihr dem HERRN, eurem Gott, anhinget, lebt alle heutigestages.

5Siehe, ich habe euch gelehrt Gebote und Rechte, wie mir der HERR, mein Gott, geboten hat, daß ihr also tun sollt in dem Lande, darein ihr kommen werdet, daß ihr's einnehmet.

6So behaltet's nun und tut es. Denn das wird eure Weisheit und Verstand sein bei allen Völkern, wenn sie hören werden alle diese Gebote, daß sie müssen sagen: Ei, welch weise und verständige Leute sind das und ein herrlich Volk!

7Denn wo ist so ein herrlich Volk, zu dem Götter also nahe sich tun als der HERR, unser Gott, so oft wir ihn anrufen?

8Und wo ist so ein herrlich Volk, das so gerechte Sitten und Gebote habe wie all dies Gesetz, daß ich euch heutigestages vorlege?

9Hüte dich nur und bewahre deine Seele wohl, daß du nicht vergessest der Geschichten, die deine Augen gesehen haben, und daß sie nicht aus deinem Herzen kommen all dein Leben lang. Und sollst deinen Kindern und Kindeskindern kundtun

10den Tag, da du vor dem HERRN, deinem Gott, standest am Berge Horeb, da der HERR zu mir sagte: Versammle mir das Volk, daß sie meine Worte hören und lernen mich fürchten alle ihre Lebtage auf Erden und lehren ihre Kinder.

11Und ihr tratet herzu und standet unten an dem Berge; der Berg brannte aber bis mitten an den Himmel, und war da Finsternis, Wolken und Dunkel.

12Und der HERR redete mit euch mitten aus dem Feuer. Die Stimme seiner Worte hörtet ihr; aber keine Gestalt saht ihr außer der Stimme.

13Und er verkündigte euch seinen Bund, den er euch gebot zu tun, nämlich die Zehn Worte, und schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln.

14Und der HERR gebot mir zur selben Zeit, daß ich euch lehren sollte Gebote und Rechte, daß ihr darnach tätet in dem Lande, darein ihr ziehet, daß ihr's einnehmet.

15So bewahret nun eure Seelen wohl, denn ihr habt keine Gestalt gesehen des Tages, da der HERR mit euch redete aus dem Feuer auf dem Berge Horeb,

16auf daß ihr nicht verderbet und machet euch irgend ein Bild, das gleich sei einem Mann oder Weib

17oder Vieh auf Erden oder Vogel unter dem Himmel

18oder Gewürm auf dem Lande oder Fisch im Wasser unter der Erde,

19daß du auch nicht deine Augen aufhebest gen Himmel und sehest die Sonne und den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels, und fallest ab und betest sie an und dienest ihnen, welche der HERR, dein Gott, verordnet hat allen Völkern unter dem ganzen Himmel.

20Euch aber hat der HERR angenommen und aus dem eisernen Ofen, nämlich aus Ägypten, geführt, daß ihr sein Erbvolk sollt sein, wie es ist an diesem Tag.

21Und der HERR war so erzürnt über mich um eures Tuns willen, daß er schwur, ich sollte nicht über den Jordan gehen noch in das gute Land kommen, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbteil geben wird,

22sondern ich muß in diesem Lande sterben und werde nicht über den Jordan gehen; ihr aber werdet hinübergehen und solch gutes Land einnehmen.

23So hütet euch nun, daß ihr des Bundes des HERRN, eures Gottes, nicht vergesset, den er mit euch gemacht hat, und nicht Bilder machet irgend einer Gestalt, wie der HERR, dein Gott, geboten hat.

24Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifriger Gott.

25Wenn ihr nun aber Kinder zeuget und Kindeskinder und im Lande wohnet und verderbt euch und machet euch Bilder irgend einer Gestalt, daß ihr übel tut vor dem HERRN, eurem Gott, und ihr ihn erzürnet:

26so rufe ich heutigestages über euch zu Zeugen Himmel und Erde, daß ihr werdet bald umkommen von dem Lande, in welches ihr gehet über den Jordan, daß ihr's einnehmet; ihr werdet nicht lange darin bleiben, sondern werdet vertilgt werden.

27Und der HERR wird euch zerstreuen unter die Völker, und wird euer ein geringer Haufe übrig sein unter den Heiden, dahin euch der HERR treiben wird.

28Daselbst wirst du dienen den Göttern, die Menschenhände Werk sind, Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch essen noch riechen.

29Wenn du aber daselbst den HERRN, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, wenn du ihn wirst von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen.

30Wenn du geängstet sein wirst und dich treffen werden alle diese Dinge in den letzten Tage, so wirst du dich bekehren zu dem HERRN, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen.

31Denn der HERR, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; er wird dich nicht lassen noch verderben, wird auch nicht vergessen des Bundes, den er deinen Vätern geschworen hat.

32Denn frage nach den vorigen Zeiten, die vor dir gewesen sind, von dem Tage an, da Gott den Menschen auf Erden geschaffen hat, von einem Ende des Himmels zum andern, ob je solch großes Ding geschehen oder desgleichen je gehört sei,

33daß ein Volk Gottes Stimme gehört habe aus dem Feuer reden, wie du gehört hast, und dennoch lebest?

34oder ob Gott versucht habe hineinzugehen und sich ein Volk mitten aus einem Volk zu nehmen durch Versuchungen, durch Zeichen, durch Wunder, durch Streit und durch eine mächtige Hand und durch einen ausgestreckten Arm und durch sehr schreckliche Taten, wie das alles der HERR, euer Gott, für euch getan hat in Ägypten vor deinen Augen?

35Du hast's gesehen, auf daß du wissest, daß der HERR allein Gott ist und keiner mehr.

36Vom Himmel hat er dich seine Stimme hören lassen, daß er dich züchtigte; und auf Erden hat er dir gezeigt sein großes Feuer, und seine Worte hast du aus dem Feuer gehört.

37Darum daß er deine Väter geliebt und ihren Samen nach ihnen erwählt hat, hat er dich ausgeführt mit seinem Angesicht durch sein große Kraft aus Ägypten,

38daß er vertriebe vor dir her große Völker und stärkere, denn du bist, und dich hineinbrächte, daß er dir ihr Land gäbe zum Erbteil, wie es heutigestages steht.

39So sollst du nun heutigestages wissen und zu Herzen nehmen, daß der HERR Gott ist oben im Himmel und unten auf Erden und keiner mehr;

40daß du haltest seine Rechte und Gebote, die ich dir heute gebiete: so wird dir's und deinen Kindern nach dir wohl gehen, daß dein Leben lange währe in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, gibt ewiglich.

41Da sonderte Mose drei Städte aus jenseit des Jordans, gegen der Sonne Aufgang,

42daß dahin flöhe, wer seinen Nächsten totschlägt unversehens und ihm zuvor nicht Feind gewesen ist; der soll in der Städte eine fliehen, daß er lebendig bleibe:

43Bezer in der Wüste im ebnen Lande unter den Rubenitern und Ramoth in Gilead unter den Gaditern und Golan in Basan unter den Manassitern.

44Das ist das Gesetz, das Mose den Kindern Israel vorlegte.

45Das sind die Zeugnisse und Gebote und Rechte, die Mose den Kindern Israel sagte, da sie aus Ägypten gezogen waren,

46jenseit des Jordans, im Tal gegenüber Beth-Peor, im Lande Sihons, des Königs der Amoriter, der zu Hesbon saß, den Mose und die Kinder Israel schlugen, da sie aus Ägypten gezogen waren,

47und nahmen sein Land ein, dazu das Land Ogs, des Königs von Basan, der zwei Könige der Amoriter, die jenseit des Jordans waren, gegen der Sonne Aufgang,

48von Aroer an, welches am Ufer liegt des Baches Arnon, bis an den Berg Sion, das ist der Hermon,

49und alles Blachfeld jenseit des Jordans, gegen Aufgang der Sonne, bis an das Meer im Blachfelde, unten am Berge Pisga.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.