Amos 9

9 Und ich den dem ; und : auf den Säulenknauf, daß die erbeben, und zerschmettere auf ihrer aller ; und ich werde ihren Rest mit dem umbringen; kein Flüchtling von ihnen soll und kein von ihnen davonkommen.

2Wenn sie in den Scheol einbrechen, wird von dort meine sie ; und wenn sie in den , werde von dort sie herniederbringen;

3und wenn den Gipfel des , werde ich von dort sie hervorsuchen und ; und wenn sie , vor meinen hinweg, im des verstecken, werde ich von dort die entbieten, und sie wird sie ;

4und wenn ihren her in , werde ich dort das entbieten, und es umbringen. Und ich werde mein Auge wider sie richten zum und nicht zum .

5Und der , Jehova der , der das , und es zerfließt, und es , die darin , und es steigt empor insgesamt, wie der , und sinkt zurück, wie der ;

6der seine Obergemächer im gebaut seine Gewölbe über der gegründet ; der den des ruft und ausgießt über die Fläche der : sein .

7Seid ihr mir wie die der Äthiopier, ? . Habe ich nicht aus dem heraufgeführt, und die aus Kaphtor und die aus ?

8Siehe, die des , Jehovas, sind wider das , ich will es vom hinweg ; daß ich das gänzlich werde, Jehova.

9Denn siehe, ich will und will das unter allen Nationen , Getreide in einem Siebe geschüttelt wird; und nicht ein Körnchen wird zur .

10Alle meines durchs , die da : Das wird uns nicht nahen und nicht an uns herankommen.

11An jenem werde verfallene und ihre Risse vermauern und ihre Trümmer , und ich werde sie wie in den vor alters;

12auf daß sie den Überrest und all Nationen in nehmen, über welche mein genannt wird, , der dieses .

13Siehe, , , da der an den und der Traubentreter an den Säemann reichen wird; und die träufeln von , und alle zerfließen.

14 ich die Gefangenschaft meines ; und die verwüsteten aufbauen und bewohnen, und und deren , und deren anlegen und deren .

15Und ich werde sie in ihrem ; und sie sollen nicht mehr herausgerissen werden aus ihrem , das ich ihnen , , dein .

9 Und ich den an O. auf, über dem ; und er : auf den Säulenknauf, dass die , und sie auf ihrer ; und ich werde ihren Eig. ihr Letztes mit dem ; von soll und Entkommener von .

2 sie in den , wird meine sie ; und sie in den , werde ich sie ;

3und sie sich auf den des , werde ich sie und ; und sie sich meinen weg, im Grund des Meeres , werde ich die entbieten, und sie wird sie ;

4und sie ihren her in , werde ich das entbieten, und es wird sie . Und ich werde mein zum und zum .

5Und der , der der , der das O. die Erde , und es , und es , die darin , und es wie der und wie der ;

6der seine im und seine der hat; der den des und sie die der : ist sein .

7Seid mir wie die der , ?, der . Habe ich dem und die und die ?

8, die des , des , sind gegen das , und ich will es weg ; ich das gänzlich werde, der .

9 , will und will das unter , Getreide in einem wird; und ein wird zur .

10 meines werden durchs , die : Das wird uns und nicht uns .

11An werde ich die und ihre und ihre , und ich werde sie wie in den der Vorzeit;

12 sie d.h. die Kinder Israel den und die , mein werden wird d.h. die nach meinem Namen genannt sein werden, der , der .

13, , der , da der an den und der Traubentreter an den wird; und die werden von , und werden .

14Und ich werde die meines ; und sie werden die und und und deren und und deren .

15Und ich werde sie ihrem ; und sie sollen werden ihrem , ich ihnen habe, der , dein .

9 Ich sah den HERRN auf dem Altar stehen, und er sprach: Schlage an den Knauf, daß die Pfosten beben und die Stücke ihnen allen auf den Kopf fallen; und ihre Nachkommen will ich mit dem Schwert erwürgen, daß keiner entfliehen noch irgend einer entgehen soll.

2Und wenn sie sich gleich in die Hölle vergrüben, soll sie doch meine Hand von dort holen; und wenn sie gen Himmel führen, will ich sie doch herunterstoßen;

3und wenn sie sich gleich versteckten oben auf dem Berge Karmel, will ich sie doch daselbst suchen und herabholen; und wenn sie sich vor meinen Augen verbürgen im Grunde des Meeres, so will ich doch den Schlangen befehlen, die sie daselbst stechen sollen;

4und wenn sie vor ihren Feinde hin gefangen gingen, so will ich doch dem Schwert befehlen, daß es sie daselbst erwürgen soll. Denn ich will meine Augen über sie halten zum Unglück und nicht zum Guten.

5Denn der HERR, HERR Zebaoth ist ein solcher: Wenn er ein Land anrührt, so zerschmilzt es, daß alle Einwohner trauern müssen; daß es soll ganz überlaufen werden wie mit einem Wasser und überschwemmt werden wie mit dem Fluß Ägyptens.

6Er ist's, der seinen Saal in den Himmel baut und seine Hütte auf Erden gründet; er ruft dem Wasser im Meer und schüttet's auf das Erdreich, er heißt HERR.

7Seid ihr Kinder Israel mir nicht gleichwie Mohren? spricht der HERR. Habe ich nicht Israel aus Ägyptenland geführt und die Philister aus Kaphthor und die Syrer aus Kir?

8Siehe, die Augen des Herrn HERRN sehen auf das sündige Königreich, daß ich's vom Erdboden vertilge; wiewohl ich das Haus Jakob nicht ganz und gar vertilgen will, spricht der HERR.

9Denn siehe, ich will befehlen und das Haus Israel unter alle Heiden sichten lassen, gleichwie man mit einem Sieb sichtet, und kein Körnlein soll auf die Erde fallen.

10Alle Sünder in meinem Volk sollen durchs Schwert sterben, die da sagen: Es wird das Unglück nicht so nahe sein noch uns begegnen.

11Zur selben Zeit will ich die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten und ihre Lücken verzäunen, und was abgebrochen ist, wieder aufrichten und will sie bauen wie sie vorzeiten gewesen ist,

12auf daß sie besitzen die übrigen zu Edom und alle Heiden, über welche mein Namen genannt ist, spricht der HERR, der solches tut.

13Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, daß man zugleich ackern und ernten und zugleich keltern und säen wird; und die Berge werden von süßem Wein triefen, und alle Hügel werden fruchtbar sein.

14Denn ich will das Gefängnis meines Volkes Israel wenden, daß sie sollen die wüsten Städte bauen und bewohnen, Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten machen und Früchte daraus essen.

15Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Lande ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.