Apostelgeschichte 12

12 , der , die der , sie zu ;

2er , den des , mit dem .

3 als er , es den , fuhr er , ( die der ungesäuerten )

4welchen er , nachdem er ihn hatte, und von je vier zur , indem er war, dem dem .

5 dem ; der ein .

6 , in , mit , der das .

7 , ein des stand , ein dem ; er an die , und : ! die den .

8 der : Gürte . Er . er zu : dein .

9 er ging und [] , es , den ; er , ein zu .

10Als sie die die waren, sie das , das die , von ; sie traten und , der .

11 als sich , er: ich in , der hat der des des der .

12 als er sich , er das der , der des , der war, .

13Als der des , eine , mit , , um zu .

14 als sie die des , sie das ; sie und , dem .

15Sie : Du bist von . Sie , daß es . Sie : Es .

16 zu . Als sie hatten, sie waren außer .

17Er mit der zu , und [], der dem habe; er : den . er ging und einen .

18Als es , eine den , aus sei.

19Als ihn , er die zur und sie ; er und daselbst.

20 sehr gegen die . Sie , nachdem sie , den des , hatten, baten sie , dem wurde.

21An einem , nachdem er hatte, eine öffentliche .

22Das rief ihm : Eines eines !

23 ein des , er die ; von Würmern , er.

24Das mehrte .

25 , nachdem sie den hatten, auch , der war.

12 , , , sie zu ;

2er tötete , des , mit dem .

3Und als er , es , er , (es Brote),

4 er , nachdem er ihn hatte, setzte und an zur überlieferte, indem er willens war, .

5 verwahrt; geschah ein .

6 , , gebunden mit , verwahrten .

7 , ein des stand da, und ein Kerker; und er an , : ! .

8Und : dich . Er . er zu : .

9 er und [ihm] , es , ; er ein zu .

10Als sie die die gegangen waren, sie , , sich ihnen auftat; und Straße , .

11 als , er: ich in , hat der des .

12 als er sich O. es erkannte, er , des , zubenamt war, .

13Als der , eine , mit , , um zu .

14 als sie , sie Tor ; sie und verkündete, Tor.

15 : Du . , dass es . : Es .

16 zu . Als sie aufgetan hatten, sie waren .

17Er mit zu , und [], habe; er : Verkündet . er und einen .

18Als es , war eine , aus sei.

19Als nach ihm verlangte ihn , zog er zur Untersuchung und sie d.h. zur Hinrichtung; er und blieb dort.

20Er erbittert die . Sie , nachdem sie , Kämmerer , hatten, sie , .

21An einem , nachdem er Kleider O. Rednerstuhl hatte, .

22 ihm : Eines eines !

23 ein des , weil er ; , er.

24 .

25 , nachdem sie hatten, und , zubenamt war.

12 Aber in jener Zeit legte an Herodes, der König, die Hände, zu mißhandeln einige von denen aus der Gemeinde.

2Er ließ töten aber Jakobus, den Bruder Johannes, mit Schwert.

3Gesehen habend aber, daß wohlgefällig es ist den Juden, fügte er hinzu, festzunehmen auch Petrus waren aber die Tage der ungesäuerten Brote

4den festgenommen habend er legte ins Gefängnis, übergeben habend vier Viererschaften von Soldaten, zu bewachen ihn, wollend nach dem Passafest vorführen ihn dem Volk.

5Petrus zwar nun wurde verwahrt im Gefängnis; Gebet aber war inständig geschehend von der Gemeinde zu Gott für ihn.

6Als aber wollte vorführen ihn Herodes, in jener Nacht war Petrus schlafend zwischen zwei Soldaten, gefesselt mit zwei Ketten, und Wächter vor der Tür bewachten das Gefängnis.

7Und siehe, Engel Herrn trat hinzu, und Licht leuchtete in dem Raum; stoßend aber die Seite des Petrus, weckte er auf ihn, sagend: Steh auf in Schnelligkeit! Und ab fielen ihm die Ketten von den Händen.

8Sagte aber der Engel zu ihm: Gürte dich und binde unter deine Sandalen! Er tat aber so. Und er sagt zu ihm: Wirf dir um deinen Mantel und folge mir!

9Und hinausgegangen, folgte er, und nicht wußte er, daß wahr ist das Geschehende durch den Engel; er meinte aber, ein Gesicht zu sehen.

10Aber gegangen durch erste Wache und zweite, kamen sie an das Tor eiserne führende in die Stadt, welches von selbst sich öffnete ihnen, und hinausgegangen, gingen sie weiter eine Gasse, und sofort entfernte sich der Engel von ihm.

11Und Petrus, zu sich selbst gekommen, sagte: Nun weiß ich wahrhaftig, daß gesandt hat der Herr seinen Engel und herausgenommen hat mich aus Hand Herodes und der ganzen Erwartung des Volkes der Juden.

12Und sich klargemacht habend, kam er an das Haus der Maria, der Mutter Johannes, mit Beinamen genannt Markus, wo waren viele versammelt und betend.

13Geklopft hatte aber er an die Tür des Vorhofes, kam herbei eine Magd zu horchen, mit Namen Rhode,

14und erkannt habend die Stimme des Petrus, vor Freude nicht öffnete sie das Tor, hineingelaufen aber, berichtete sie, stehe Petrus vor dem Tor.

15Sie aber zu ihr sagten: Du bist von Sinnen. Sie aber bekräftigte, so sich verhalte. Sie aber sagten: Sein Engel ist.

16Aber Petrus blieb dabei, klopfend; geöffnet habend aber, sahen sie ihn und gerieten außer sich.

17Gewinkt habend aber ihnen mit der Hand zu schweigen, erzählte er ihnen, wie der Herr ihn herausgeführt habe aus dem Gefängnis, und er sagte: Berichtet Jakobus und den Brüdern dieses! Und hinausgegangen, ging er an einen anderen Ort.

18Geworden war aber Tag, war nicht geringe Verwirrung bei den Soldaten, was wohl Petrus geworden sei.

19Herodes aber, gesucht habend nach ihm und nicht gefunden habend, verhört habend die Wächter, befahl, abgeführt würden, und hinabgegangen von Judäa nach Cäsarea, verweilte er

20Er war aber heftig zürnend Tyrern und Sidoniern; einmütig aber kamen sie zu ihm, und überredet habend Blastus, den über die Schlafkammer des Königs, erbaten sie Frieden, deswegen, weil ernährt wurde ihr Land von dem königlichen.

21Aber an einem festgesetzten Tag Herodes, angezogen habend ein königliches Kleid und sich gesetzt habend auf die Rednerbühne, hielt eine öffentliche Rede an sie;

22aber das Volk schrie zu: Gottes Stimme und nicht eines Menschen.

23Sofort aber schlug ihn Engel Herrn dafür, daß nicht er gegeben hatte die Ehre Gott, und geworden von Würmern zerfressen, gab er den Geist auf.

24Aber das Wort Gottes wuchs und mehrte sich.

25Barnabas aber und Saulus kehrten zurück nach Jerusalem, erfüllt habend den ö Dienst, mit sich genommen habend Johannes, mit Beinamen genannt Markus.

12 Um diese Zeit legte der König Herodes die Hände an etliche von der Gemeinde, sie zu peinigen.

2Er tötete aber Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert.

3Und da er sah, daß es den Juden gefiel, fuhr er fort und fing Petrus auch. Es waren aber eben die Tage der süßen Brote.

4Da er ihn nun griff, legte er ihn ins Gefängnis und überantwortete ihn vier Rotten, je von vier Kriegsknechten, ihn zu bewahren, und gedachte, ihn nach Ostern dem Volk vorzustellen.

5Und Petrus ward zwar im Gefängnis gehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott.

6Und da ihn Herodes wollte vorstellen, in derselben Nacht schlief Petrus zwischen zwei Kriegsknechten, gebunden mit zwei Ketten, und die Hüter vor der Tür hüteten das Gefängnis.

7Und siehe, der Engel des HERRN kam daher, und ein Licht schien in dem Gemach; und er schlug Petrus an die Seite und weckte ihn und sprach: Stehe behende auf! Und die Ketten fielen ihm von seinen Händen.

8Und der Engel sprach zu ihm: Gürte dich und tu deine Schuhe an! Und er tat also. Und er sprach zu ihm: Wirf deinen Mantel um dich und folge mir nach!

9Und er ging hinaus und folgte ihm und wußte nicht, daß ihm wahrhaftig solches geschähe durch den Engel; sondern es deuchte ihn, er sähe ein Gesicht.

10Sie gingen aber durch die erste und andere Hut und kamen zu der eisernen Tür, welche zur Stadt führt; die tat sich ihnen von selber auf. Und sie traten hinaus und gingen hin eine Gasse lang; und alsobald schied der Engel von ihm.

11Und da Petrus zu sich selber kam, sprach er: Nun weiß ich wahrhaftig, daß der HERR seinen Engel gesandt hat und mich errettet aus der Hand des Herodes und von allen Warten des jüdischen Volkes.

12Und als er sich besann, kam er vor das Haus Marias, der Mutter des Johannes, der mit dem Zunamen Markus hieß, da viele beieinander waren und beteten.

13Als aber Petrus an die Tür des Tores klopfte, trat hervor eine Magd, zu horchen, mit Namen Rhode.

14Und als sie des Petrus Stimme erkannte, tat sie das Tor nicht auf vor Freuden, lief aber hinein und verkündigte es ihnen, Petrus stünde vor dem Tor.

15Sie aber sprachen zu ihr: Du bist unsinnig. Sie aber bestand darauf, es wäre also. Sie sprachen: Es ist sein Engel.

16Petrus klopfte weiter an. Da sie aber auftaten, sahen sie ihn und entsetzten sich.

17Er aber winkte ihnen mit der Hand, zu schweigen, und erzählte ihnen, wie ihn der HERR hatte aus dem Gefängnis geführt, und sprach: Verkündiget dies Jakobus und den Brüdern. Und ging hinaus und zog an einen andern Ort.

18Da es aber Tag ward, war eine nicht kleine Bekümmernis unter den Kriegsknechten, wie es doch mit Petrus gegangen wäre.

19Herodes aber, da er ihn forderte und nicht fand, ließ die Hüter verhören und hieß sie wegführen; und zog von Judäa hinab gen Cäsarea und hielt allda sein Wesen.

20Denn er gedachte, wider die von Tyrus und Sidon zu kriegen. Sie aber kamen einmütig zu ihm und überredeten des Königs Kämmerer, Blastus, und baten um Frieden, darum daß ihre Lande sich nähren mußten von des Königs Land.

21Aber auf einen bestimmten Tag tat Herodes das königliche Kleid an, setzte sich auf den Richtstuhl und tat eine Rede zu ihnen.

22Das Volk aber rief zu: Das ist Gottes Stimme und nicht eines Menschen!

23Alsbald schlug ihn der Engel des HERRN, darum daß er die Ehre nicht Gott gab; und ward gefressen von den Würmern und gab den Geist auf.

24Das Wort Gottes aber wuchs und mehrte sich.

25Barnabas aber und Saulus kehrten wieder von Jerusalem, nachdem sie überantwortet hatten die Handreichung, und nahmen mit sich Johannes, mit dem Zunamen Markus.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.