Apostelgeschichte 13

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45Als die die , sie von dem, was wurde, [ ].

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47 der : "Ich der , auf daß bis das der ."

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13 Es , , : , , , und , , , auferzogen O. der Milchbruder des Vierfürsten Herodes, .

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3 fasteten beteten sie; als sie , entließen sie sie.

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6Als sie hatten, sie einen , einen Magier, einen , einen , ,

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10und : du, , des , ! Willst du , zu verkehren?

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15 Vorsteher der Synagoge und : wie Kap. 1,16; so auch nachher, der , so .

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17 , er von ;

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21 sie einen , , den ', einen dem , lang.

22 nachdem er hatte, er , er und : „Ich habe , Sohn , einen , wird“. Ps. 89,20; 1. Sam. 13,14

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27 , indem sie , haben , werden, indem sie über ihn Gericht hielten.

28 obwohl sie Ursache des Todes , sie den , dass .

29Und nachdem sie hatten, ist, sie ihn und ihn eine .

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32 die von zu den geschehenen ,

33 , , hat, indem er ; Wahrsch. ist nach mehreren Handschriften „dem ersten“ zu lesen, da von den Juden der 1. Psalm häufig nicht besonders gezählt, sondern als Eingang des Psalters betrachtet wurde : , habe “. Ps. 2,7

34 er den hat, um , hat er : „Ich werde gewissen O. Barmherzigkeiten “. Jes. 55,3

35 er einer Stelle: „Du wirst Eig. geben, dass S. die Anm. zu Kap. 2,27 die “. Ps. 16,10

36 , als er zu O. als er seinem Geschlecht (d.h. seinen Zeitgenossen) durch den Willen Gottes hatte, die .

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39und von allem, wovon ihr im Gesetz d.h. auf dem Grundsatz des Gesetzes Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, in diesem .

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42Als , sie, dass auf den zu .

43Als Eig. aufgelöst , dem , und , zu .

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45Als , sie von O. Neid , was , [widersprechend und] lästernd.

46 aber gebrauchten und : Zu notwendig ; ihr achtet , , so wir .

47 hat : „Ich habe der , damit das “. Jes. 49,6

48Als aus den es , sie sich ; es , ihrer verordnet .

49 ausgebreitet .

50 eine Grenzen.

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13 Waren aber in Antiochia in der seienden Gemeinde Propheten und Lehrer: sowohl Barnabas als auch Simeon, genannt Niger, und Luzius, der Zyrenäer, und Manain, Herodes, des Tetrarchen, Jugendgefährte, und Saulus.

2Gottesdienst hielten aber sie dem Herrn und fasteten, sagte der Geist heilige: Sondert aus doch ja mir Barnabas und Saulus zu dem Werk, zu dem ich berufen habe sie!

3Da, gefastet habend und gebetet habend und aufgelegt habend die Hände ihnen, ließen sie ziehen.

4Sie nun, ausgeschickt vom heiligen Geist, gingen hinab nach Seleuzia, und von dort segelten sie nach Zypern,

5und gekommen nach Salamis, verkündeten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden. Sie hatten aber auch Johannes als Diener.

6Aber gezogen durch die ganze Insel bis Paphos, fanden sie einen Mann, Zauberer, falschen Propheten, Juden, welchem Name Barjesus,

7welcher war bei dem Statthalter Sergius Paulus, einem verständigen Mann. Dieser, zu sich gerufen habend Barnabas und Saulus, wünschte zu hören das Wort Gottes.

8Widerstand aber ihnen Elymas, der Zauberer so nämlich wird übersetzt sein Name, suchend abzuhalten den Statthalter vom Glauben.

9Saulus aber, auch Paulus, erfüllt von heiligem Geist, fest den Blick gerichtet habend auf ihn,

10sagte: O voll aller Arglist und aller Bosheit, Sohn Teufels, Feind aller Gerechtigkeit, nicht willst du aufhören, verkehrend die Wege des Herrn geraden?

11Und nun siehe, Hand Herrn über dich, und du wirst sein blind, nicht sehend die Sonne bis zu einem Zeitpunkt. Und sofort fiel auf ihn Dunkelheit und Finsternis, und herumgehend, suchte er an der Hand Führende.

12Da, gesehen habend der Statthalter das Geschehene, wurde gläubig, außer sich geratend über die Lehre des Herrn.

13Abgefahren aber von Paphos, die um Paulus kamen nach Perge in Pamphylien; Johannes aber, sich getrennt habend von ihnen, kehrte zurück nach Jerusalem.

14Sie aber, weitergezogen von Perge, kamen nach Antiochia, das pisidische, und hineingegangen in die Synagoge am Tag des Sabbats, setzten sie sich.

15Aber nach der Verlesung des Gesetzes und der Propheten sandten die Synagogenvorsteher zu ihnen, sagend: Männer Brüder, wenn unter euch ist irgendein Wort Zuspruchs an das Volk, redet!

16Aufgestanden aber Paulus und gewinkt habend mit der Hand, sagte: Männer Israeliten und ihr Fürchtenden Gott, hört:

17Der Gott dieses Volkes Israel hat auserwählt unsere Väter, und das Volk hat er erhöht in der Fremde im Land Ägypten, und mit erhobenem Arm hat er herausgeführt sie aus ihm,

18und etwa eine vierzigjährige Zeit hat er ertragen sie in der Wüste,

19und vernichtet habend sieben Völker im Land Kanaan, gab er als Erbteil deren Land

20etwa für vierhundertundfünfzig Jahre. Und danach gab er Richter bis zu Samuel, dem Propheten.

21Und von da an erbaten sie sich einen König, und gab ihnen Gott den Saul, Sohn Kischs, einen Mann aus Stamm Benjamin, vierzig Jahre.

22Und entfernt habend ihn, erhob er David ihnen zum König, zu dem er gesagt hat, Zeugnis gebend: Ich habe gefunden David, den Isais, einen Mann nach meinem Herzen, der tun wird alle meine Wünsche.

23Von dessen Samen Gott gemäß Verheißung hat zugeführt dem Israel als Retter Jesus,

24vorherverkündet hatte Johannes vor Angesicht seines Auftretens Taufe Umdenkens dem ganzen Volk Israel.

25Als aber vollendete Johannes den Lauf, sagte er: Was ich, ihr vermutet, bin? Nicht bin ich! Doch siehe, er kommt nach mir, von dem nicht ich bin würdig, die Fußbekleidung der Füße zu lösen.

26Männer Brüder, Söhne Geschlechts Abrahams, und ihr unter euch Fürchtenden Gott, uns das Wort dieser Rettung ist gesandt.

27Denn die Wohnenden in Jerusalem und ihre Oberen, diesen nicht erkannt habend, auch die Stimmen der Propheten, an jedem Sabbat verlesen werdenden, geurteilt habend, haben erfüllt.

28Und keine Schuld Todes gefunden habend, baten sie Pilatus, getötet werde er.

29Als aber sie vollendet hatten alles über ihn Geschriebene, abgenommen habend vom Holz, legten sie in eine Grabkammer.

30Aber Gott hat auferweckt ihn von Toten,

31welcher erschienen ist über mehrere Tage den Hinaufgegangenen mit ihm von Galiläa nach Jerusalem, welche jetzt sind seine Zeugen vor dem Volk.

32Und wir euch verkündigen als Frohbotschaft die an die Väter geschehene Verheißung,

33daß diese Gott erfüllt hat ihren Kindern, uns, auferstehen lassen habend Jesus, wie auch im Psalm geschrieben ist zweiten: Mein Sohn bist du, ich heute habe gezeugt dich.

34Daß aber er hat auferstehen lassen ihn von Toten, nicht mehr sollenden zurückkehren in Verwesung, so hat er gesagt: Ich werde geben euch die heiligen Davids, die zuverlässigen.

35Deswegen auch in einem anderen sagt er: Nicht wirst du lassen deinen Heiligen sehen Verwesung.

36Denn David zwar, eigenem Geschlecht gedient habend, nach dem Ratschluß Gottes entschlief und wurde hinzugetan zu seinen Vätern und sah Verwesung.

37Aber, den Gott auferweckt hat, nicht sah Verwesung.

38Kundgetan nun soll sein euch, Männer Brüder, daß durch diesen euch Vergebung Sünden verkündet wird, und von allem, von welchem nicht ihr konntet durch Gesetz Mose rechtskräftig freigesprochen werden,

39Durch diesen jeder Glaubende wird rechtskräftig freigesprochen.

40Seht zu nun, daß nicht herankommt das Gesagte in den Propheten:

41Seht, ihr Verächter, und verwundert euch und werdet zunichte, weil ein Werk wirke ich in euren Tagen, ein Werk, das keinesfalls ihr glauben werdet, wenn jemand erzählt euch!

42Hinausgingen aber sie, baten sie, am folgenden Sabbat gesagt würden ihnen diese Worte.

43Sich aufgelöst hatte aber die Synagogenversammlung, folgten viele der Juden und der verehrenden Proselyten Paulus und Barnabas, welche, redend zu ihnen, zu bereden suchten sie, zu bleiben an der Gnade Gottes.

44Aber am kommenden Sabbat fast die ganze Stadt versammelte sich, zu hören das Wort des Herrn.

45Gesehen habend aber die Juden die vielen Leute, wurden erfüllt mit Eifersucht und widersprachen den von Paulus gesagt werdenden, lästernd.

46Und mit Freimut sprechend, Paulus und Barnabas sagten: Euch, war nötig, zuerst gesagt wurde das Wort Gottes; da ihr von euch stoßt es und nicht für würdig erachtet euch selbst des ewigen Lebens, siehe, wir wenden uns zu den Heiden.

47Denn so hat aufgetragen uns der Herr: Ich habe gesetzt dich zum Licht Heiden, daß bist du Rettung bis an Äußerste der Erde.

48Hörend aber, die Heiden freuten sich und priesen das Wort des Herrn, und gläubig wurden alle, die waren bestimmt zum ewigen Leben.

49Verbreitete sich aber das Wort des Herrn durch das ganze Land.

50Aber die Juden hetzten auf die verehrenden Frauen vornehmen und die Ersten der Stadt und erregten eine Verfolgung gegen Paulus und Barnabas und trieben hinaus sie aus ihrem Gebiet.

51Sie aber, abgeschüttelt habend den Staub der Füße gegen sie, kamen nach Ikonion,

52und die Jünger wurden erfüllt mit Freude und heiligem Geist.

13 Es waren aber zu Antiochien in der Gemeinde Propheten und Lehrer, nämlich Barnabas und Simon, genannt Niger, und Luzius von Kyrene und Manahen, der mit Herodes dem Vierfürsten erzogen war, und Saulus.

2Da sie aber dem HERRN dienten und fasteten, sprach der heilige Geist: Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk, dazu ich sie berufen habe.

3Da fasteten sie und beteten und legten die Hände auf sie und ließen sie gehen.

4Diese nun, wie sie ausgesandt waren vom heiligen Geist, kamen sie gen Seleucia, und von da schifften sie gen Zypern.

5Und da sie in die Stadt Salamis kamen, verkündigten sie das Wort Gottes in der Juden Schulen; sie hatten aber auch Johannes zum Diener.

6Und da sie die Insel durchzogen bis zu der Stadt Paphos, fanden sie einen Zauberer und falschen Propheten, einen Juden, der hieß Bar-Jesus;

7der war bei Sergius Paulus, dem Landvogt, einem verständigen Mann. Der rief zu sich Barnabas und Saulus und begehrte, das Wort Gottes zu hören.

8Da widerstand ihnen der Zauberer Elymas (denn also wird sein Name gedeutet) und trachtete, daß er den Landvogt vom Glauben wendete.

9Saulus aber, der auch Paulus heißt, voll heiligen Geistes, sah ihn an

10und sprach: O du Kind des Teufels, voll aller List und aller Schalkheit, und Feind aller Gerechtigkeit, du hörst nicht auf, abzuwenden die rechten Wege des HERRN;

11und nun siehe, die Hand des HERRN kommt über dich, und du sollst blind sein und die Sonne eine Zeitlang nicht sehen! Und von Stund an fiel auf ihn Dunkelheit und Finsternis, und er ging umher und suchte Handleiter.

12Als der Landvogt die Geschichte sah, glaubte er und verwunderte sich der Lehre des HERRN.

13Da aber Paulus und die um ihn waren, von Paphos schifften, kamen sie gen Perge im Lande Pamphylien. Johannes aber wich von ihnen und zog wieder gen Jerusalem.

14Sie aber zogen weiter von Perge und kamen gen Antiochien im Lande Pisidien und gingen in die Schule am Sabbattage und setzten sich.

15Nach der Lektion aber des Gesetzes und der Propheten sandten die Obersten der Schule zu ihnen und ließen ihnen sagen: Liebe Brüder, wollt ihr etwas reden und das Volk ermahnen, so sagt an.

16Da stand Paulus auf und winkte mit der Hand und sprach: Ihr Männer von Israel und die ihr Gott fürchtet, höret zu!

17Der Gott dieses Volkes hat erwählt unsre Väter und erhöht das Volk, da sie Fremdlinge waren im Lande Ägypten, und mit einem hohen Arm führte er sie aus demselben.

18Und vierzig Jahre lang duldete er ihre Weise in der Wüste,

19und vertilgte sieben Völker in dem Lande Kanaan und teilte unter sie nach dem Los deren Lande.

20Darnach gab er ihnen Richter vierhundert und fünfzig Jahre lang bis auf den Propheten Samuel.

21Und von da an baten sie um einen König; und Gott gab ihnen Saul, den Sohn des Kis, einen Mann aus dem Geschlechte Benjamin, vierzig Jahre lang.

22Und da er denselben wegtat, richtete er auf über sie David zum König, von welchem er zeugte: "Ich habe gefunden David, den Sohn Jesse's, einen Mann nach meinem Herzen, der soll tun allen meinen Willen."

23Aus dieses Samen hat Gott, wie er verheißen hat, kommen lassen Jesum, dem Volk Israel zum Heiland;

24wie denn Johannes zuvor dem Volk Israel predigte die Taufe der Buße, ehe denn er anfing.

25Da aber Johannes seinen Lauf erfüllte, sprach er: "Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet; aber siehe, er kommt nach mir, des ich nicht wert bin, daß ich ihm die Schuhe seiner Füße auflöse."

26Ihr Männer, liebe Brüder, ihr Kinder des Geschlechts Abraham und die unter euch Gott fürchten, euch ist das Wort dieses Heils gesandt.

27Denn die zu Jerusalem wohnen und ihre Obersten, dieweil sie diesen nicht kannten noch die Stimme der Propheten (die alle Sabbate gelesen werden), haben sie dieselben mit ihrem Urteil erfüllt.

28Und wiewohl sie keine Ursache des Todes an ihm fanden, baten sie doch Pilatus, ihn zu töten.

29Und als sie alles vollendet hatten, was von ihm geschrieben ist, nahmen sie ihn von dem Holz und legten ihn in ein Grab.

30Aber Gott hat ihn auferweckt von den Toten;

31und er ist erschienen viele Tage denen, die mit ihm hinauf von Galiläa gen Jerusalem gegangen waren, welche sind seine Zeugen an das Volk.

32Und wir verkündigen euch die Verheißung, die zu unseren Vätern geschehen ist,

33daß sie Gott uns, ihren Kindern, erfüllt hat in dem, daß er Jesum auferweckte; wie denn im zweiten Psalm geschrieben steht: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget."

34Daß er ihn aber hat von den Toten auferweckt, daß er hinfort nicht soll verwesen, spricht er also: "Ich will euch die Gnade, David verheißen, treulich halten."

35Darum spricht er auch an einem andern Ort: "Du wirst es nicht zugeben, daß dein Heiliger die Verwesung sehe."

36Denn David, da er zu seiner Zeit gedient hatte dem Willen Gottes, ist entschlafen und zu seinen Vätern getan und hat die Verwesung gesehen.

37Den aber Gott auferweckt hat, der hat die Verwesung nicht gesehen.

38So sei es nun euch kund, liebe Brüder, daß euch verkündigt wird Vergebung der Sünden durch diesen und von dem allem, wovon ihr nicht konntet im Gesetz Mose's gerecht werden.

39Wer aber an diesen glaubt, der ist gerecht.

40Seht nun zu, daß nicht über euch komme, was in den Propheten gesagt ist:

41"Seht, ihr Verächter, und verwundert euch und werdet zunichte! denn ich tue ein Werk zu euren Zeiten, welches ihr nicht glauben werdet, so es euch jemand erzählen wird."

42Da aber die Juden aus der Schule gingen, baten die Heiden, daß sie am nächsten Sabbat ihnen die Worte sagten.

43Und als die Gemeinde der Schule voneinander ging, folgten Paulus und Barnabas nach viele Juden und gottesfürchtige Judengenossen. Sie aber sagten ihnen und ermahnten sie, daß sie bleiben sollten in der Gnade Gottes.

44Am folgenden Sabbat aber kam zusammen fast die ganze Stadt, das Wort Gottes zu hören.

45Da aber die Juden das Volk sahen, wurden sie voll Neides und widersprachen dem, was von Paulus gesagt ward, widersprachen und lästerten.

46Paulus aber und Barnabas sprachen frei und öffentlich: Euch mußte zuerst das Wort Gottes gesagt werden; nun ihr es aber von euch stoßet und achtet euch selbst nicht wert des ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Heiden.

47Denn also hat uns der HERR geboten: "Ich habe dich den Heiden zum Licht gesetzt, daß du das Heil seist bis an das Ende der Erde."

48Da es aber die Heiden hörten, wurden sie froh und priesen das Wort des HERRN und wurden gläubig, wie viele ihrer zum ewigen Leben verordnet waren.

49Und das Wort des HERRN ward ausgebreitet durch die ganze Gegend.

50Aber die Juden bewegten die andächtigen und ehrbaren Weiber und der Stadt Oberste und erweckten eine Verfolgung über Paulus und Barnabas und stießen sie zu ihren Grenzen hinaus.

51Sie aber schüttelten den Staub von ihren Füßen über sie und kamen gen Ikonion.

52Die Jünger aber wurden voll Freude und heiligen Geistes.

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