Apostelgeschichte 16

16 Er . , ein , mit , der , eines ;

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4 sie die , sie zur die , welche den waren.

5Die im vermehrten an .

6Sie die , nachdem sie dem worden waren, das zu ;

7als sie aber , sie zu , der Jesu es .

8Als sie an waren, sie .

9 es dem der ein : Ein stand und : Komm und !

10 er das hatte, wir , indem wir , der habe, das Evangelium zu .

11Wir und kamen geraden , des Tages ,

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13 am des gingen wir das einen , es , das Gebet zu ; wir setzten uns und zu den , die waren.

14 ein , mit , eine aus der , welche , zu, der , daß sie auf das, was wurde.

15 sie worden war , sie und : ihr , daß ich dem , so und . sie .

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17 dem und und : , des , den des .

18 sie . , , wandte sich zu dem : Ich dem , ! er fuhr zu .

19Als , die auf war, sie und sie den den .

20 sie zu den und : , welche , verwirren ganz und

21 , sind , da wir .

22 die erhob sich , die die und , sie mit Ruten zu .

23 als sie hatten, sie sie und dem , zu .

24 , als er hatte, das dem .

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26 ein , so die des wurden; öffneten , wurden .

27Als der aus dem die des , er das und , indem er , die wären .

28 mit und : , wir .

29Er und sprang ; fiel er .

30 er und : Ihr , , auf ich werde?

31Sie : den , wirst werden, du .

32 sie das des zu , die waren.

33 er der zu und ihnen die ; er wurde , die .

34 er , ihnen einen , an geworden, mit ganzen .

35Als es war, die die und : .

36Der : Die haben , ihr würdet; und hin .

37 : Nachdem , die wir , , sie uns , sie ? ; sie und .

38Die den ; sie fürchteten , als sie , sie .

39 sie und ; sie führten sie und sie, daß sie der gehen .

40Als sie dem waren, sie der ; als sie die hatten, sie gingen .

16 Er . , ein , mit , der einer , eines ;

2 ein gutes .

3 , dass , er und um willen, ; sie kannten seinen , er ein .

4 sie , sie zur , waren.

5 .

6Sie die Viell. ist zu l.: die phrygische und galatische Landschaft, nachdem sie , zu ;

7als sie , sie zu , es .

8Als sie an waren, sie .

9 es dem ein : Ein : und !

10 er hatte, wir , indem wir , der Herr O. nach and. Les.: dass Gott habe, .

11Wir nun und geraden Laufs , Tag ,

12 , die jenes , eine .
blieben wir .

13 wir einen , es , das zu O. wo herkömml. Weise ein Betort war; wir und zu , die waren.

14 eine , mit , eine aus der , die , zu, , dass sie achtgab auf das, .

15 sie war , sie und : ihr , dass O. gläubig sei, so und . sie .

16Es , als O. Betort , dass eine , einen W. einen Pythons-Geist , die vielen durch .

17 dem und und : O. Sklaven , , den des .

18 sie . , O. erregt, sich zu : Ich in dem , ! er zu .

19Als , auf W. ausgefahren , sie und sie O. Archonten.

20 sie zu O. Prätoren, 2 Männer (Dummvirn), die in den römischen Koloniestädten die oberste Gerichtsbarkeit ausübten und : , die ,

21 , sind noch , da wir .

22 O. gleichfalls , und , sie .

23 als sie hatten, sie sie und , zu .

24 , als er hatte, befestigte .

25 und ; und .

26 ein , ; und sogleich , .

27Als aufwachte und , er , indem er , wären entflohen.

28 mit und : , wir .

29Er und ; er .

30 er und : Ihr , , damit ich ?

31 : , wirst , du .

32 sie zu , waren.

33 er und ihnen ; er , .

34 er in sein , ihnen einen , an Eig. Gott geglaubt habend, seinem .

35Als es war, und : los.

36 dem : haben , ihr losgelassen ; so denn und .

37 : Nachdem sie , die wir , , haben sie uns , sie aus? ; lass sie und .

38 ; und sie , als sie , sie .

39 sie und ihnen ; und sie sie, dass sie gehen möchten.

40Als sie waren, sie der ; als sie gesehen hatten, O. ermunterten, trösteten sie sie .

16 Er gelangte aber auch nach Derbe und nach Lystra. Und siehe, ein Jünger war dort, mit Namen Timotheus, Sohn einer jüdischen, gläubigen Frau, aber eines Griechen Vaters,

2der ein gutes Zeugnis erhielt von den in Lystra und Ikonion Brüdern.

3Dieser, wollte Paulus, mit ihm ausziehe, und genommen habend, beschnitt er ihn wegen der Juden seienden in jenen Gegenden; denn sie wußten alle, daß Grieche sein Vater war.

4Als aber sie durchzogen die Städte, übergaben sie ihnen zu halten die Vorschriften beschlossenen von den Aposteln und Ältesten in Jerusalem.

5Die Gemeinden nun wurden gestärkt im Glauben und wuchsen an der Zahl an Tag.

6Sie durchzogen aber Phrygien und galatische Land, gehindert vom heiligen Geist, zu sagen das Wort in Asien;

7gekommen aber gegen Mysien, versuchten sie, nach Bithynien zu ziehen, und nicht ließ sie der Geist Jesu;

8vorbeigezogen aber an Mysien, gingen sie hinab nach Troas.

9Und ein Gesicht während der Nacht Paulus erschien, ein Mann Mazedone war stehend und bittend ihn und sagend: Herübergekommen nach Mazedonien, hilf uns!

10Als aber das Gesicht er gesehen hatte, sofort suchten wir fortzuziehen nach Mazedonien, schließend, daß berufen habe uns Gott, die Frohbotschaft zu verkündigen ihnen.

11Abgefahren aber von Troas, fuhren wir geraden Laufs nach Samothrake und am folgenden nach Neapolis

12und von dort nach Philippi, welches ist vom ersten Bezirk Mazedoniens eine Stadt, eine Kolonie. Wir waren aber in dieser Stadt verweilend einige Tage.

13Und am Tag des Sabbats gingen wir hinaus aus dem Tor an Fluß, wo wir meinten, eine Gebetsstätte sei, und uns gesetzt habend, redeten wir zu den zusammengekommenen Frauen.

14Und eine Frau mit Namen Lydia, Purpurhändlerin Stadt Thyatira, verehrend Gott, hörte zu, deren Herz der Herr öffnete, achtzugeben auf das gesagt Werdende von Paulus.

15Als aber sie sich hatte taufen lassen und ihr Haus, bat sie, sagend: Wenn ihr geurteilt habt, ich gläubig an den Herrn bin, hereingekommen in mein Haus, bleibt! Und sie nötigte uns.

16Es geschah aber, gingen wir zur Gebetsstätte, eine Sklavin, habend einen Geist einen Wahrsagegeist, begegnete uns, welche vielen Gewinn einbrachte ihren Herren, wahrsagend.

17Diese, nachfolgend Paulus und uns, schrie, sagend: Diese Menschen Knechte Gottes des Höchsten sind, welche verkünden euch Weg zur Rettung.

18Dies aber tat sie über viele Tage. Aufgebracht aber Paulus und sich hingewendet habend zu dem Geist, sagte: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, auszufahren aus ihr; und er fuhr aus zu eben der Stunde.

19Gesehen habend aber ihre Herren, daß ausgefahren war die Hoffnung auf ihren Gewinn, ergriffen habend Paulus und Silas, schleppten auf den Marktplatz vor die Oberen,

20und hingeführt habend sie zu den Stadtrichtern, sagten sie: Diese Menschen versetzen in Erregung unsere Stadt, Juden seiend,

21und verkünden Sitten, die nicht erlaubt ist uns anzunehmen noch auszuüben, Römer seienden.

22Und zugleich stand auf die Menge gegen sie, und die Stadtrichter, heruntergerissen habend ihnen die Kleider, befahlen, mit Ruten zu schlagen,

23und viele versetzt habend ihnen Schläge, warfen sie ins Gefängnis, befohlen habend dem Gefängniswärter, sicher zu verwahren sie.

24Dieser, solchen Befehl erhalten habend, warf sie in das innerste Gefängnis und schloß fest ihre Füße in den Block.

25Aber gegen Mitternacht Paulus und Silas, betend, priesen in Liedern Gott; hörten zu aber ihnen die Gefangenen.

26Plötzlich aber ein Erdbeben geschah, ein großes, so daß erschüttert wurden die Grundmauern des Gefängnisses; öffneten sich aber sofort alle Türen, und aller Fesseln lösten sich.

27Wach aber geworden der Gefängniswärter und gesehen habend ü geöffnet die Türen des Gefängnisses, gezogen habend das Schwert, wollte sich töten, meinend, entflohen seien die Gefangenen.

28Rief aber mit lauter Stimme Paulus, sagend: Nichts tue dir Böses! Denn alle sind wir hier.

29Gefordert habend aber Fackeln, sprang er hinein, und zitternd geworden, fiel er nieder vor Paulus und Silas,

30und geführt habend sie hinaus, sagte er: Herren, was ich ist nötig, tue, damit ich gerettet werde?

31Sie aber sagten: Glaube an den Herrn Jesus, und gerettet werden wirst du und dein Haus.

32Und sie sagten ihm das Wort des Herrn mit allen in seinem Haus.

33Und zu sich genommen habend sie in jener Stunde der Nacht, wusch er von den Schlägen und ließ sich taufen, er und die von ihm alle sofort,

34und hinaufgeführt habend sie in das Haus, setzte er vor einen Tisch und jubelte mit dem ganzen Haus, gläubig geworden an Gott.

35Tag aber geworden war, sandten die Stadtrichter die Gerichtsboten, sagend: Laß frei jene Menschen!

36Berichtete aber der Gefängniswärter diese Worte an Paulus: Gesandt haben die Stadtrichter, daß ihr freigelassen werdet; jetzt also, hinausgegangen, geht in Frieden!

37Aber Paulus sagte zu ihnen: Geprügelt habend uns öffentlich unverurteilt, Menschen Römer seiend, haben sie geworfen ins Gefängnis, und jetzt heimlich uns schieben sie ab? Nicht doch, sondern, gekommen, selbst uns sollen sie hinausführen!

38Berichteten aber den Stadtrichtern die Gerichtsboten diese Worte. Sie fürchteten sich aber, gehört habend, daß Römer sie seien,

39und, gekommen, gaben sie gute Worte ihnen, und hinausgeführt habend, baten sie, fortzugehen aus der Stadt.

40Hinausgegangen aber aus dem Gefängnis, gingen sie hinein zu Lydia, und gesehen habend, ermutigten sie die Brüder und zogen hinweg.

16 Er kam aber gen Derbe und Lystra; und siehe, ein Jünger war daselbst mit Namen Timotheus, eines jüdischen Weibes Sohn, die war gläubig, aber eines griechischen Vaters.

2Der hatte ein gut Gerücht bei den Brüdern unter den Lystranern und zu Ikonion.

3Diesen wollte Paulus mit sich ziehen lassen und nahm und beschnitt ihn um der Juden willen, die an den Orten waren; denn sie wußten alle, daß sein Vater war ein Grieche gewesen.

4Wie sie aber durch die Städte zogen, überantworteten sie ihnen, zu halten den Spruch, welcher von den Aposteln und den Ältesten beschlossen war.

5Da wurden die Gemeinden im Glauben befestigt und nahmen zu an der Zahl täglich.

6Da sie aber durch Phrygien und das Land Galatien zogen, ward ihnen gewehrt von dem heiligen Geiste, zu reden das Wort in Asien.

7Als sie aber kamen an Mysien, versuchten sie, durch Bithynien zu reisen; und der Geist ließ es ihnen nicht zu.

8Sie zogen aber an Mysien vorüber und kamen hinab gen Troas.

9Und Paulus erschien ein Gesicht bei der Nacht; das war ein Mann aus Mazedonien, der stand und bat ihn und sprach: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns!

10Als er aber das Gesicht gesehen hatte, da trachteten wir alsobald, zu reisen nach Mazedonien, gewiß, daß uns der HERR dahin berufen hätte, ihnen das Evangelium zu predigen.

11Da fuhren wir aus von Troas; und geradewegs kamen wir gen Samothrazien, des andern Tages gen Neapolis

12und von da gen Philippi, welches ist die Hauptstadt des Landes Mazedonien und eine Freistadt. Wir hatten aber in dieser Stadt unser Wesen etliche Tage.

13Am Tage des Sabbats gingen wir hinaus vor die Stadt an das Wasser, da man pflegte zu beten, und setzten uns und redeten zu den Weibern, die da zusammenkamen.

14Und ein gottesfürchtiges Weib mit Namen Lydia, eine Purpurkrämerin aus der Stadt der Thyathirer, hörte zu; dieser tat der HERR das Herz auf, daß sie darauf achthatte, was von Paulus geredet ward.

15Als sie aber und ihr Haus getauft ward, ermahnte sie uns und sprach: So ihr mich achtet, daß ich gläubig bin an den HERRN, so kommt in mein Haus und bleibt allda. Und sie nötigte uns.

16Es geschah aber, da wir zu dem Gebet gingen, daß eine Magd uns begegnete, die hatte einen Wahrsagergeist und trug ihren Herren viel Gewinnst zu mit Wahrsagen.

17Die folgte allenthalben Paulus und uns nach, schrie und sprach: Diese Menschen sind die Knechte Gottes des Allerhöchsten, die euch den Weg der Seligkeit verkündigen.

18Solches tat sie manchen Tag. Paulus aber tat das wehe, und er wandte sich um und sprach zu dem Geiste: Ich gebiete dir in dem Namen Jesu Christi, daß du von ihr ausfahrest. Und er fuhr aus zu derselben Stunde.

19Da aber die Herren sahen, daß die Hoffnung ihres Gewinnstes war ausgefahren, nahmen sie Paulus und Silas, zogen sie auf den Markt vor die Obersten

20und führten sie zu den Hauptleuten und sprachen: Diese Menschen machen unsere Stadt irre; sie sind Juden

21und verkündigen eine Weise, welche uns nicht ziemt anzunehmen noch zu tun, weil wir Römer sind.

22Und das Volk ward erregt wider sie; und die Hauptleute ließen ihnen die Kleider abreißen und hießen sie stäupen.

23Und da sie sie wohl gestäupt hatten, warfen sie sie ins Gefängnis und geboten dem Kerkermeister, daß er sie wohl verwahrte.

24Der, da er solches Gebot empfangen hatte, warf sie in das innerste Gefängnis und legte ihre Füße in den Stock.

25Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie die Gefangenen.

26Schnell aber ward ein großes Erdbeben, also daß sich bewegten die Grundfesten des Gefängnisses. Und von Stund an wurden alle Türen aufgetan und aller Bande los.

27Als aber der Kerkermeister aus dem Schlafe fuhr und sah die Türen des Gefängnisses aufgetan, zog er das Schwert aus und wollte sich selbst erwürgen; denn er meinte die Gefangenen wären entflohen.

28Paulus rief aber laut und sprach: Tu dir nichts Übles; denn wir sind alle hier!

29Er forderte aber ein Licht und sprang hinein und ward zitternd und fiel Paulus und Silas zu den Füßen

30und führte sie heraus und sprach: Liebe Herren, was soll ich tun, daß ich selig werde?

31Sie sprachen: Glaube an den HERRN Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig!

32Und sie sagten ihm das Wort des HERRN und allen, die in seinem Hause waren.

33Und er nahm sie zu sich in derselben Stunde der Nacht und wusch ihnen die Striemen ab; und er ließ sich taufen und alle die Seinen alsobald.

34Und führte sie in sein Haus und setzte ihnen einen Tisch und freute sich mit seinem ganzen Hause, daß er an Gott gläubig geworden war.

35Und da es Tag ward, sandten die Hauptleute Stadtdiener und sprachen: Laß die Menschen gehen!

36Und der Kerkermeister verkündigte diese Rede Paulus: Die Hauptleute haben hergesandt, daß ihr los sein sollt. Nun ziehet aus und gehet hin mit Frieden!

37Paulus aber sprach zu ihnen: Sie haben uns ohne Recht und Urteil öffentlich gestäupt, die wir doch Römer sind, und uns ins Gefängnis geworfen, und sollten uns nun heimlich ausstoßen? Nicht also; sondern lasset sie selbst kommen und uns hinausführen!

38Die Stadtdiener verkündigten diese Worte den Hauptleuten. Und sie fürchteten sich, da sie hörten, daß sie Römer wären,

39und kamen und redeten ihnen zu, führten sie heraus und baten sie, daß sie auszögen aus der Stadt.

40Da gingen sie aus dem Gefängnis und gingen zu der Lydia. Und da sie die Brüder gesehen hatten und getröstet, zogen sie aus.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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