Apostelgeschichte 18

18 und .

2 als er einen , mit , aus , der war, , , ( hatte, daß sollten ) ging er ,

3 er gleichen , er ; sie ihres .

4Er unterredete der .

5 , hinsichtlich des und den , daß der sei.

6Als , er die und : komme ! bin ; ich den .

7 er von und das eines , mit , welcher , an die .

8 , der Vorsteher der , an den ; der , welche , wurden .

9Der ein der zu : Fürchte , !

10 , , Übles zu ; ein .

11 er hielt ein und das .

12Als von war, die den

13und : die , , dem .

14Als den , den : es eine , , so ich ;

15 es das , das habt, so sehet ihr selbst , []über diese .

16 er dem .

17 , den Vorsteher der , und ihn dem ; bekümmerte um dies .

18Nachdem war, nahm er von den und , , nachdem er das hatte, er ein .

19Er jene ; er die und unterredete mit den .

20Als sie ihn , daß er [ ] möchte, er ,

21 nahm von und : [ das ]ich , wenn , . er .

22 als er war, ging er die und zog .

23 als er daselbst hatte, reiste er und der Reihe die und .

24Ein , mit , aus , ein , der den , .

25 dem des , , im , er die Dinge , wiewohl er die .

26 fing , der zu . Als , sie zu den .

27Als , die den und sie, . war, als er , den die ;

28 er die , indem er die , daß der .

18 Nach diesem aber er und .

2 als er einen , mit , , war, , , ( hatte, dass sollten) er ,

3 er , er ; sie ihres Handwerks.

4Er .

5 , hinsichtlich und , dass .

6Als , er und : komme ! bin ; werde ich O. Ich, von jetzt an rein (d.h. von ihrem Blut), werde .

7 er fort und das eines , mit , der , .

8 , Vorsteher der Synagoge, an ; , die , .

9 ein der : , !

10 , soll , Übles zu O. dich zu misshandeln; ein .

11Und er 1 und .

12Als ,

13und : , , .

14Als , : es ein eine , , so ich ;

15 es das , ihr , so , [denn] über Dinge .

16 er .

17 , Vorsteher der Synagoge, und ihn ; alles.

18Nachdem war, er und , , nachdem er hatte, er ein .

19Er kam und ; er und .

20Als ihn , dass er [bei ihnen] möchte, er ,

21 ihnen : [ ] ich werde, wenn , . Und er .

22 als er gelandet war, er nach Jerusalem und .

23 als er dort hatte, er und und .

24Ein , mit , aus , ein , der , .

25 in , er Dinge , obwohl er .

26 , zu . Als , sie .

27Als , und O. ermunterten sie, . , als er , O. den durch die Gnade Glaubenden ;

28 er , indem er , dass .

18 Danach sich entfernt habend aus Athen, kam er nach Korinth.

2Und gefunden habend einen Juden mit Namen Aquila, Pontiker nach der Herkunft, vor kurzem gekommen aus Italien, und Priszilla, seine Frau, deswegen, weil angeordnet hatte Klaudius, sich entfernen sollten alle Juden aus Rom, ging er zu ihnen,

3und deswegen, weil das gleiche Handwerk treibend war, blieb er bei ihnen und arbeitete; sie waren nämlich Zeltmacher nach dem Handwerk.

4Er sprach aber in der Synagoge an jedem Sabbat und suchte zu überzeugen Juden und Griechen.

5Als aber herabgekommen waren von Mazedonien sowohl Silas als auch Timotheus, wurde ganz in Anspruch genommen von dem Wort Paulus, bezeugend den Juden, sei der Gesalbte Jesus.

6Sich entgegenstellten aber sie und lästerten, ausgeschüttelt habend die Kleider, sagte er zu ihnen: Euer Blut über euer Haupt! Rein ich, von jetzt an zu den Heiden werde ich gehen.

7Und umgezogen von dort, ging er hinein in Haus eines mit Namen Titius Justus, verehrenden Gott, dessen Haus war angrenzend an die Synagoge.

8Krispus aber, der Synagogenvorsteher, wurde gläubig an den Herrn mit seinem ganzen Haus, und viele der Korinther, hörend, wurden gläubig und ließen sich taufen.

9Sprach aber der Herr in einer Nacht durch ein Gesicht zu Paulus: Nicht fürchte dich, sondern rede und nicht schweige!

10Denn ich bin mit dir, und niemand wird zusetzen dir, um zu mißhandeln dich, deswegen, weil ein Volk ist mir, zahlreiches, in dieser Stadt.

11Er hielt sich auf aber ein Jahr und sechs Monate, lehrend unter ihnen das Wort Gottes.

12Gallio aber Statthalter war von Achaia, erhoben sich einmütig die Juden gegen Paulus und führten ihn vor den Richterstuhl,

13sagend: Gegen das Gesetz überredet dieser die Menschen, zu verehren Gott.

14Wollte aber Paulus öffnen den Mund, sagte Gallio zu den Juden: Wenn wäre irgendein Unrecht oder ein böses Bubenstück, o Juden, gemäß einem vernünftigen Grund hätte ich ertragen euch;

15wenn aber Streitfragen sind über Lehre und Namen und Gesetz das bei euch, sollt ihr zusehen selbst! Richter ich über diese nicht will sein.

16Und er trieb weg sie vom Richterstuhl.

17Ergriffen habend aber alle Sosthenes, den Synagogenvorsteher, schlugen vor dem Richterstuhl; und nichts von diesem Gallio lag am Herzen.

18Aber Paulus, noch geblieben viele Tage, den Brüdern Lebewohl gesagt habend, fuhr ab nach Syrien, und mit ihm Priszilla und Aquila, sich scheren lassen habend in Kenchreä den Kopf; er hatte nämlich ein Gelübde.

19Sie gelangten aber nach Ephesus, und jene ließ er zurück dort, er selbst aber, hineingegangen in die Synagoge, redete zu den Juden.

20Baten aber sie, über mehr Zeit zu bleiben, nicht willigte er ein,

21sondern Abschied genommen habend und gesagt habend: Wieder werde ich zurückkehren zu euch, Gott will, fuhr er ab von Ephesus;

22und hinabgekommen nach Cäsarea, hinaufgegangen und begrüßt habend die Gemeinde, ging er hinab nach Antiochia.

23Und verweilt habend einige Zeit, ging er weg, durchziehend der Reihe nach das galatische Land und Phrygien, stärkend alle Jünger.

24Aber ein Jude, Apollos mit Namen, Alexandriner nach der Herkunft, ein redegewandter Mann, kam nach Ephesus, mächtig seiend in den Schriften.

25Dieser war unterrichtet im Weg des Herrn, und brennend im Geist, redete er und lehrte genau das über Jesus, kennend nur die Taufe Johannes.

26Und dieser begann mit Freimut zu reden in der Synagoge. Gehört habend aber ihn, Priszilla und Aquila nahmen zu sich ihn, und genauer ihm legten sie dar den Weg Gottes.

27Wollte aber er hinüberziehen nach Achaia, ermuntert habend, die Brüder schrieben den Jüngern, freundlich aufzunehmen ihn, der, angekommen, half viel den gläubig Gewordenen durch die Gnade;

28in schlagender Weise nämlich die Juden widerlegte er gänzlich, öffentlich zeigend durch die Schriften, sei der Gesalbte Jesus.

18 Darnach schied Paulus von Athen und kam gen Korinth

2und fand einen Juden mit Namen Aquila, von Geburt aus Pontus, welcher war neulich aus Italien gekommen samt seinem Weibe Priscilla (darum daß der Kaiser Klaudius geboten hatte allen Juden, zu weichen aus Rom).

3Zu denen ging er ein; und dieweil er gleiches Handwerks war, blieb er bei ihnen und arbeitete. (Sie waren aber des Handwerks Teppichmacher).

4Und er lehrte in der Schule an allen Sabbaten und beredete beide, Juden und Griechen.

5Da aber Silas und Timotheus aus Mazedonien kamen, drang Paulus der Geist, zu bezeugen den Juden Jesum, daß er der Christus sei.

6Da sie aber widerstrebten und lästerten, schüttelte er die Kleider aus und sprach: Euer Blut sei über euer Haupt! Rein gehe ich von nun an zu den Heiden.

7Und machte sich von dannen und kam in ein Haus eines mit Namen Just, der gottesfürchtig war; dessen Haus war zunächst an der Schule.

8Krispus aber, der Oberste der Schule, glaubte an den HERRN mit seinem ganzen Hause; und viele Korinther, die zuhörten, wurden gläubig und ließen sich taufen.

9Es sprach aber der HERR durch ein Gesicht in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede, und schweige nicht!

10denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.

11Er saß aber daselbst ein Jahr und sechs Monate und lehrte das Wort Gottes.

12Da aber Gallion Landvogt war in Achaja, empörten sich die Juden einmütig wider Paulus und führten ihn vor den Richtstuhl

13und sprachen: Dieser überredet die Leute, Gott zu dienen dem Gesetz zuwider.

14Da aber Paulus wollte den Mund auftun, sprach Gallion zu den Juden: Wenn es ein Frevel oder eine Schalkheit wäre, liebe Juden, so höre ich euch billig;

15weil es aber eine Frage ist von der Lehre und von den Worten und von dem Gesetz unter euch, so seht ihr selber zu; ich denke darüber nicht Richter zu sein.

16Und trieb sie von dem Richtstuhl.

17Da ergriffen alle Griechen Sosthenes, den Obersten der Schule, und schlugen ihn vor dem Richtstuhl; und Gallion nahm sich's nicht an.

18Paulus aber blieb noch lange daselbst; darnach machte er einen Abschied mit den Brüdern und wollte nach Syrien schiffen und mit ihm Priscilla und Aquila. Und er schor sein Haupt zu Kenchreä, denn er hatte ein Gelübde.

19Und er kam gen Ephesus und ließ sie daselbst; er aber ging in die Schule und redete mit den Juden.

20Sie baten ihn aber, daß er längere Zeit bei ihnen bliebe. Und er willigte nicht ein,

21sondern machte seinen Abschied mit ihnen und sprach: Ich muß allerdinge das künftige Fest in Jerusalem halten; will's Gott, so will ich wieder zu euch kommen. Und fuhr weg von Ephesus

22und kam gen Cäsarea und ging hinauf (nach Jerusalem) und grüßte die Gemeinde und zog hinab gen Antiochien.

23Und verzog etliche Zeit und reiste weiter und durchwandelte nacheinander das galatische Land und Phrygien und stärkte alle Jünger.

24Es kam aber gen Ephesus ein Jude mit namen Apollos, von Geburt aus Alexandrien, ein beredter Mann und mächtig in der Schrift.

25Dieser war unterwiesen im Weg des HERRN und redete mit brünstigem Geist und lehrte mit Fleiß von dem HERRN, wußte aber allein von der Taufe des Johannes.

26Dieser fing an, frei zu predigen in der Schule. Da ihn aber Aquila und Priscilla hörten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch fleißiger aus.

27Da er aber wollte nach Achaja reisen, schrieben die Brüder und vermahnten die Jünger, daß sie ihn aufnähmen. Und als er dahingekommen war, half er denen, die gläubig waren geworden durch die Gnade.

28Denn er überwand die Juden beständig und erwies öffentlich durch die Schrift, daß Jesus Christus sei.

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