Apostelgeschichte 19

19 Es , während , daß , nachdem er die hatte, . er

2und : ihr den , nachdem ihr geworden seid? Sie [] : Wir nicht , der da .

3 er : ihr worden? Sie : die .

4 : mit der der , indem er dem , sie den sollten, der , ist .

5Als sie es hatten, sie den des ;

6 als die hatte, der , sie in .

7Es .

8Er die und sprach , indem er sich sie von den des .

9 sich nicht und der übel von dem , trennte er und die , indem er der .

10 , so , die in , , das des .

11 die des ,

12so man die , die die .

13 auch den es, die, welche , den des , indem sie : Ich bei dem , !

14Es eines , ihrer , die .

15Der und zu ihnen: ich, von ich; ihr, ?

16 der , der , bemeisterte und , so sie .

17 , , die zu ; , der des wurde .

18 von denen, die geworden waren, und .

19 von , welche vorwitzige hatten, die und sie ; sie den ihn zu Stück .

20 das des nahm .

21 war, setzte seinem , nachdem er habe, zu , und : bin, .

22Er von denen, die , , , und er eine .

23Es ein des .

24 ein , mit , ein , der der , den ;

25 nachdem er samt den hatte, er: , ihr , ;

26 ihr , von , von eine und hat, indem er , das , werden.

27 ist für , daß , , daß der der , der , .

28Als sie das , sie und : ist die der !

29 die [] in ; sie dem , indem sie die , die des , mit .

30 das , die es .

31 der , die , und ihn, dem zu .

32Die , die jenes; die in , die , sie waren.

33Sie der , indem die . mit der und vor dem .

34Als sie , er ein , erhob Mund, und sie : ist die der !

35Als der die hatte, er: von , , , daß die der eine der des vom Himmel gefallenen ?

36 ist, so es , zu zu .

37 ihr , die sind, .

38 die eine , so , es ; mögen sie .

39 ihr ein habt, so es der werden.

40 wir in , des zu werden, indem es , wir uns über werden .

41 als er hatte, er die .

19 Es , , dass , nachdem er hatte, kam. er

2 : Habt ihr den , nachdem ihr seid? [sprachen] : Wir haben , der da .

3 er : seid ihr ? : .

4 : hat mit der der Eig. eine Bußtaufe getauft, indem er , sie sollten, der , .

5Als sie es hatten, sie ;

6 als hatte, , sie in .

7 .

8Er und , indem er sie Dingen .

9 O. ungehorsam waren und übel S. die Anm. zu Kap. 9,2, er sich und , indem er des .

10 , , , , .

11 nicht gemeine des ,

12 man O. seiner Haut .

13 von es, , , Eig. zu nennen, indem sie : Ich bei dem , !

14Es eines , ihrer , die .

15 und zu : ich, ich; ihr, ?

16 , , und und , sie .

17 , , ; , .

18 aber von denen, waren, und .

19 von , vorwitzige Künste hatten, und sie ; sie den derselben fanden ihn zu Stück d.h. wahrscheinlich Silberdrachmen.

20 O. erwies sich kräftig.

21 , setzte W. dem , nachdem er habe, zu , und : bin, .

22Er von denen, , , , und er blieb eine Zeitlang .

23Es ein Lärm S. die Anm. zu Kap. 9,2.

24 ein , mit , ein , der der O. Diana , ;

25 nachdem er samt derartiger Dinge hatte, er: , ihr , ;

26 ihr , von , von eine und abgewandt hat, indem er , das , werden.

27 ist für , Eig. Teil, Stück Verachtung , , dass , , werde.

28Als sie das voll , sie und : ist der !

29 [ganze] W. wurde erfüllt mit ; sie nach dem , indem sie die , die des , fortrissen.

30Als , es .

31Und auch Vorsteher bei den öffentlichen Festen; eig. Oberpriester, die , ihn, nach dem zu .

32Die , die jenes; , , sie waren.

33Sie , indem ihn hervorstießen. mit und vor .

34Als sie O. erfuhren, er ein , sich Mund W. aus allen, und sie ungefähr : ist der !

35Als hatte, er: , den , dass der eine O. von Zeus (Jupiter) Bildes ?

36Da dieses , so gehört es sich für , zu zu .

37 ihr habt , die sind eure .

38 eine Sache , so werden , es Statthalter ; mögen sie .

39 ihr Dinge , so wird es .

40 wir sind in , heute des O. wegen des heutigen zu , indem es , weswegen wir uns werden . als er hatte, er .

19 Es geschah aber, während Apollos war in Korinth, Paulus, durchzogen habend die oberen Gegenden, hinabkam nach Ephesus und fand einige Jünger,

2und er sagte zu ihnen: Heiligen Geist habt ihr empfangen, gläubig geworden? Sie aber zu ihm: Nein, auch nicht, daß heiliger Geist ist, haben wir gehört.

3Und er sagte: Worauf denn seid ihr getauft worden? Sie aber sagten: Auf die Taufe Johannes.

4Sagte aber Paulus: Johannes hat getauft eine Taufe Umdenkens, dem Volk sagend, an den Kommenden nach ihm, daß sie glauben sollten, das ist an Jesus.

5Gehört habend aber, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus.

6Und aufgelegt hatte ihnen Paulus die Hände, kam der Geist heilige auf sie, und sie redeten mit Zungen und redeten prophetisch.

7Waren aber im ganzen Männer etwa zwölf.

8Hineingegangen aber in die Synagoge, sprach er mit Freimut über drei Monate, redend und mit Überzeugungskraft verkündend das über das Reich Gottes.

9Als aber einige sich verhärteten und nicht glaubten, schmähend den Weg vor der Menge, sich entfernt habend von ihnen, sonderte er ab die Jünger, an Tag sich unterredend in der Schule Tyrannus.

10Dies aber geschah über zwei Jahre, so daß alle Bewohnenden Asien hören konnten das Wort des Herrn, Juden sowohl als auch Griechen.

11Und Machttaten nicht die ersten besten Gott tat durch die Hände Paulus,

12so daß sogar auf die krank Seienden hingebracht wurden weg von seiner Haut Schweißtücher oder Schurze und wichen von ihnen die Krankheiten und die Geister bösen ausfuhren.

13Unternahmen aber einige auch der umherziehenden jüdischen Beschwörer, zu nennen über den Habenden die Geister bösen den Namen des Herrn Jesus, sagend: Ich beschwöre euch bei dem Jesus, den Paulus verkündet.

14Waren aber von einem gewissen Skeuas, einem Juden, einem Oberpriester, sieben Söhne dies tuend.

15Antwortend aber, der Geist böse sagte zu ihnen: Zwar Jesus kenne ich und Paulus kenne ich, ihr aber, wer seid ihr?

16Und losgesprungen der Mensch gegen sie, in dem war der Geist böse, Herr geworden über beide, war mächtig gegen sie, so daß nackt und verwundet entflohen aus jenem Haus.

17Dies aber wurde bekannt allen Juden sowohl als auch Griechen, bewohnenden Ephesus, und fiel Furcht auf alle sie, und hoch gepriesen wurde der Name des Herrn Jesus.

18Und viele der gläubig Gewordenen kamen, bekennend und berichtend ihre Taten.

19Viele aber der das zur Zauberei Gehörige getan Habenden, zusammengetragen habend die Bücher, verbrannten vor allen; und sie rechneten zusammen deren Preise und kamen auf von Silber fünf Myriaden.

20So in Kraft des Herrn das Wort wuchs und war mächtig.

21Als aber vollendet war dieses, nahm sich vor Paulus im Geist, durchzogen habend Mazedonien und Achaia, zu reisen nach Jerusalem, gesagt habend: Nachdem gewesen bin ich dort, ist es nötig, ich auch Rom sehe.

22Gesandt habend aber nach Mazedonien zwei der Dienenden ihm, Timotheus und Erastus, er selbst verweilte eine Zeitlang in Asien.

23Entstand aber in jener Zeit nicht geringe Erregung über den Weg.

24Denn ein gewisser Demetrius mit Namen, ein Silberschmied, machend silberne Tempel Artemis, verschaffte den Kunsthandwerkern nicht geringen Verdienst,

25die versammelt habend und die mit den so beschaffenen Arbeiter, er sagte: Männer, ihr wißt, daß aus diesem Gewerbe der Wohlstand uns ist,

26und ihr seht und hört, daß nicht nur in Ephesus, sondern fast in ganz Asien dieser Paulus, überredet habend, abgewandt hat eine beträchtliche Menge, sagend, daß nicht sind Götter die durch Hände Entstehenden.

27Nicht nur aber läuft uns dieser Geschäftszweig Gefahr, in Verruf zu kommen, sondern auch der der großen Göttin Artemis Tempel, für nichts geachtet zu werden und im Begriff zu sein, sogar verlustig zu gehen der Hoheit von ihr, die ganz Asien und die bewohnte verehrt.

28Gehört habend aber und geworden voll Wut, schrien sie, sagend: Groß die Artemis Epheser!

29Und erfüllt wurde die Stadt von der Verwirrung, und sie stürmten einmütig in das Theater, gewaltsam ergriffen habend Gaius und Aristarchus, Mazedonier, Reisegefährten Paulus.

30Paulus aber wollte hineingehen unter das Volk, nicht ließen ihn die Jünger;

31einige aber auch der Asiarchen, seiend ihm freundlich gesinnt, geschickt habend zu ihm, mahnten, nicht zu begeben sich in das Theater.

32Andere nun etwas anderes schrien; war nämlich die Versammlung verwirrt, und die mehreren nicht wußten, weswegen sie zusammengekommen waren.

33Aber aus der Menge unterrichteten sie Alexander, vorgeschickt hatten ihn die Juden; aber Alexander, lebhaft bewegt habend die Hand, wollte eine Verteidigungsrede halten vor dem Volk.

34Erfahren habend aber, daß Jude er ist, ein einziger Schrei erscholl von allen etwa über zwei Stunden Schreienden: Groß die Artemis Epheser!

35Beruhigt habend aber der Stadtschreiber die Menge, sagt: Männer Epheser, wer denn ist Menschen, der nicht kennt die Stadt Epheser Tempelschirmerin seiende der großen Artemis und des vom Himmel gefallenen?

36Unwidersprochen nun ist dieses, nötig ist es, ihr beruhigt seid und nichts Übereiltes tut.

37Denn ihr habt herbeigeführt diese Männer, weder Tempelräuber noch Lästernde unsere Göttin.

38Wenn nun Demetrius und die Kunsthandwerker mit ihm haben gegen irgendeinen eine Streitsache, Gerichtstage werden gehalten, und Statthalter sind; sie sollen anklagen einander!

39Wenn aber etwas darüber hinaus ihr begehrt, in der gesetzmäßigen Versammlung wird es geklärt werden.

40Denn wir laufen Gefahr, angeklagt zu werden wegen des heutigen Aufruhrs, kein Grund vorhanden ist, mit dem wir können werden ablegen Rechenschaft über diese Zusammenrottung. Und dieses gesagt habend, löste er auf die Versammlung.

19 Es geschah aber, da Apollos zu Korinth war, daß Paulus durchwandelte die oberen Länder und kam gen Ephesus und fand etliche Jünger;

2zu denen sprach er: Habt ihr den heiligen Geist empfangen, da ihr gläubig wurdet? Sie sprachen zu ihm: Wir haben auch nie gehört, ob ein heiliger Geist sei.

3Und er sprach zu ihnen: Worauf seid ihr getauft? Sie sprachen: Auf die Taufe des Johannes.

4Paulus aber sprach: Johannes hat getauft mit der Taufe der Buße und sagte dem Volk, daß sie glauben sollten an den, der nach ihm kommen sollte, das ist an Jesum, daß der Christus sei.

5Da sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des HERRN Jesu.

6Und da Paulus die Hände auf sie legte, kam der heilige Geist auf sie, und sie redeten mit Zungen und weissagten.

7Und aller der Männer waren bei zwölf.

8Er ging aber in die Schule und predigte frei drei Monate lang, lehrte und beredete sie vom Reich Gottes.

9Da aber etliche verstockt waren und nicht glaubten und übel redeten von dem Wege vor der Menge, wich er von ihnen und sonderte ab die Jünger und redete täglich in der Schule eines, der hieß Tyrannus.

10Und das geschah zwei Jahre lang, also daß alle, die in Asien wohnten, das Wort des HERRN Jesus hörten, beide, Juden und Griechen.

11und Gott wirkte nicht geringe Taten durch die Hände Paulus,

12also daß sie auch von seiner Haut die Schweißtüchlein und Binden über die Kranken hielten und die Seuchen von ihnen wichen und die bösen Geister von ihnen ausfuhren.

13Es unterwanden sich aber etliche der umherziehenden Juden, die da Beschwörer waren, den namen des HERRN Jesus zu nennen über die da böse Geister hatten, und sprachen: Wir beschwören euch bei dem Jesus den Paulus predigt.

14Es waren aber sieben Söhne eines Juden Skevas, des Hohenpriesters, die solches taten.

15Aber der böse Geist antwortete und sprach: Jesus kenne ich wohl, und von Paulus weiß ich wohl; wer seid ihr aber?

16Und der Mensch, in dem der böse Geist war, sprang auf sie und ward ihrer mächtig und warf sie unter sich, also daß sie nackt und verwundet aus demselben Hause entflohen.

17Das aber ward kund allen, die zu Ephesus wohnten, sowohl Juden als Griechen; und es fiel eine Furcht über sie alle, und der Name des HERRN Jesus ward hochgelobt.

18Es kamen auch viele derer, die gläubig waren geworden, und bekannten und verkündigten, was sie getrieben hatten.

19Viele aber, die da vorwitzige Kunst getrieben hatten, brachten die Bücher zusammen und verbrannten sie öffentlich und überrechneten, was sie wert waren, und fanden des Geldes fünfzigtausend Groschen.

20Also mächtig wuchs das Wort des HERRN und nahm überhand.

21Da das ausgerichtet war, setzte sich Paulus vor im Geiste, durch Mazedonien und Achaja zu ziehen und gen Jerusalem zu reisen, und sprach: Nach dem, wenn ich daselbst gewesen bin, muß ich auch nach Rom sehen.

22Und sandte zwei, die ihm dienten, Timotheus und Erastus, nach Mazedonien; er aber verzog eine Weile in Asien.

23Es erhob sich aber um diese Zeit eine nicht kleine Bewegung über diesem Wege.

24Denn einer mit Namen Demetrius, ein Goldschmied, der machte silberne Tempel der Diana und wandte denen vom Handwerk nicht geringen Gewinnst zu.

25Dieselben und die Beiarbeiter des Handwerks versammelte er und sprach: Liebe Männer, ihr wisset, daß wir großen Gewinn von diesem Gewerbe haben;

26und ihr sehet und höret, daß nicht allein zu Ephesus sondern auch fast in ganz Asien dieser Paulus viel Volks abfällig macht, überredet und spricht: Es sind nicht Götter, welche von Händen gemacht sind.

27Aber es will nicht allein unserm Handel dahin geraten, daß er nichts gelte, sondern auch der Tempel der großen Göttin Diana wird für nichts geachtet werden, und wird dazu ihre Majestät untergehen, welcher doch ganz Asien und der Weltkreis Gottesdienst erzeigt.

28Als sie das hörten, wurden sie voll Zorns, schrieen und sprachen: Groß ist die Diana der Epheser!

29Und die ganze Stadt war voll Getümmels; sie stürmten aber einmütig zu dem Schauplatz und ergriffen Gajus und Aristarchus aus Mazedonien, des Paulus Gefährten.

30Da aber Paulus wollte unter das Volk gehen, ließen's ihm die Jünger nicht zu.

31Auch etliche der Obersten in Asien, die des Paulus gute Freunde waren, sandten zu ihm und ermahnten ihn, daß er sich nicht begäbe auf den Schauplatz.

32Etliche schrieen so, etliche ein anderes, und die Gemeinde war irre, und die meisten wußten nicht, warum sie zusammengekommen waren.

33Etliche vom Volk zogen Alexander hervor, da ihn die Juden hervorstießen. Alexander aber winkte mit der Hand und wollte sich vor dem Volk verantworten.

34Da sie aber innewurden, daß er ein Jude war, erhob sich eine Stimme von allen, und schrieen bei zwei Stunden: Groß ist die Diana der Epheser!

35Da aber der Kanzler das Volk gestillt hatte, sprach er: Ihr Männer von Ephesus, welcher Mensch ist, der nicht wisse, daß die Stadt Ephesus sei eine Pflegerin der großen Göttin Diana und des himmlischen Bildes?

36Weil das nun unwidersprechlich ist, so sollt ihr ja stille sein und nichts Unbedächtiges handeln.

37Ihr habt diese Menschen hergeführt, die weder Tempelräuber noch Lästerer eurer Göttin sind.

38Hat aber Demetrius und die mit ihm sind vom Handwerk, an jemand einen Anspruch, so hält man Gericht und sind Landvögte da; lasset sie sich untereinander verklagen.

39Wollt ihr aber etwas anderes handeln, so mag man es ausrichten in einer ordentlichen Gemeinde.

40Denn wir stehen in der Gefahr, daß wir um diese heutige Empörung verklagt möchten werden, da doch keine Sache vorhanden ist, womit wir uns solches Aufruhrs entschuldigen könnten. Und da er solches gesagt, ließ er die Gemeinde gehen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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