Apostelgeschichte 23

23 das unverwandt und : ! mit vor bis .

2Der denen, die , auf den zu .

3 : , du ! du, da, dem zu , , wider das Gesetz , du zu ?

4Die : du den ?

5 : Ich , , es der ; es steht : "Von dem du ."

6Da , der von den , der von den , er dem : , ein , ein von ; der der .

7Als er hatte, ein unter den , die teilte .

8 die , es , , ; die .

9Es ein , die von der der standen und und : Wir ; ein ein zu hat...

10Als ein , der , werden, und , daß das und das .

11In der der und : Sei gutes ! du hast, .

12Als es war, , verfluchten und , daß sie würden, sie hätten.

13Es mehr , hatten,

14 den den und : Wir mit einem , zu , wir den haben.

15 dem dem , er , ihr ; , nahe , .

16Als der des von der hatte, kam er das und es dem .

17 von den zu und : dem , er zu .

18Der zu und ihn dem : Der und bat , zu , der zu .

19Der bei der zog mit ihm und : es, das du zu ?

20Er : Die sind , zu , du den das , du .

21 , dich von , mehr , haben, zu zu , sie haben; sie und die .

22Der den und ihm: , du hast.

23 als von den hatte, er: , sie , , der der .

24 sie bereit , auf sie den darauf und , dem , .

25Und er einen :

26 dem seinen !

27 , der den wurde nahe war, zu werden, ich, dem , ihnen , da ich , er ein .

28Da ich die , sie , ich .

29 ich, daß er war, daß gegen ihn , die des der wäre.

30Da ein wurde, der [ den ] den im , ich ihn und den , zu , was vorliegt. [Lebe !]

31Die , war, den und ihn der .

32Des folgenden sie die und .

33 als diese waren, dem den und den .

34Als es hatte, er , , er sei,

35 er: Ich völlig , sind. er , daß dem des werde.

23 und : ! habe mit vor O. mit, für gewandelt .

2 denen, , auf zu .

3 : , ! , du da, zu , du zu ?

4 : du ?

5 : Ich , , es der ; es : „Von dem Obersten O. Fürsten sollst “. 2. Mose 22,27

6Da , von den , von den , er : , ein , ein von ; der der .

7Als hatte, ein unter den , teilte .

8 die , es , , ; die .

9Es ein , die von und und : Wir ; ein ein zu hat ...

10Als ein O. Aufruhr , , möchte , und , dass das Kriegsvolk hinabgehe und wegreiße .

11 der stand bei und : ! du Eig. das mich Betreffende ... bezeugt hast, .

12Als es war, sich , und , dass sie würden, sie hätten.

13Es , hatten,

14 und : Wir haben mit einem , zu , wir den haben.

15 Anzeige, damit er herabführe, ihr entscheiden; , , .

16Als des von Nachstellung hatte, er und es dem .

17 von und : , er zu .

18 zu sich und ihn : und mich, zu , der zu habe.

19 bei mit ihm besonders und : es, du zu ?

20Er : sind , zu , du den , wollest du .

21 , von , , haben, zu zu , sie haben; sie und .

22 und ihm: , du hast.

23 als er hatte, er: , sie , , der .

24 sie sollten , damit sie den und , , hinbrächten.

25Und er einen :

26 seinen !

27 , war, zu , habe ich, dem Kriegsvolk , ihnen , da ich erfuhr, er ein sei.

28Da ich aber die Ursache , weswegen sie , ich ihn .

29 ich, dass er , dass gegen ihn , die des der wäre.

30Da ein hinterbracht , der [ ] im Werk sei, habe ich ihn auch , zu , vorliegt. [ !]

31 , , den und ihn der .

32Des Tages sie und nach dem .

33 als waren, sie stellten auch den dar.

34Als er es hatte, er sei, , er ,

35 er: Ich werde , sind. Und er , dass verwahrt werde.

23 Fest den Blick gerichtet habend aber Paulus auf den Hohen Rat, sagte: Männer Brüder, ich mit allem guten Gewissen habe mein Leben geführt vor Gott bis zu diesem Tag.

2Und der Hohepriester Hananias befahl den Stehenden neben ihm, zu schlagen seinen Mund.

3Da Paulus zu ihm sagte: Schlagen dich wird Gott, geweißte Wand! Du sitzt, richtend mich nach dem Gesetz, und wider das Gesetz handelnd, befiehlst du, ich geschlagen werde?

4Aber die daneben Stehenden sagten: Den Hohenpriester Gottes schmähst du?

5Und sagte Paulus: Nicht wußte ich, Brüder, daß er ist Hohepriester. Denn geschrieben ist: Von einem Oberen deines Volkes nicht sollst du reden lästerlich!

6Erkannt habend aber Paulus, daß die eine Gruppe ist von Sadduzäern, aber die andere von Pharisäern, rief im Hohen Rat: Männer Brüder, ich ein Pharisäer bin, Sohn von Pharisäern; wegen Hoffnung und Auferstehung Toten ich werde vor Gericht gezogen.

7Dies aber er gesagt hatte, entstand ein Zwist der Pharisäer und Sadduzäer, und es spaltete sich die Menge.

8Sadduzäer auf der einen Seite nämlich sagen, nicht sei Auferstehung noch Engel noch Geist, Pharisäer auf der anderen Seite bekennen beides.

9Entstand aber großes Geschrei, und aufgestanden, einige der Schriftgelehrten der Gruppe der Pharisäer setzten sich kämpfend ein, sagend: Nichts Böses finden wir an diesem Mann. Wenn aber ein Geist gesprochen hat zu ihm oder ein Engel?

10Und großer Zwist entstand, in Furcht geraten der Oberst, daß zerrissen werde Paulus von ihnen, hieß die Truppe, herabgekommen, reißen ihn aus ihrer Mitte und bringen in die Kaserne.

11Und in der folgenden Nacht, hingetreten zu ihm, der Herr sagte: Sei guten Muts! Denn wie du bezeugt hast das über mich in Jerusalem, so du ist nötig, auch in Rom Zeugnis ablegst.

12Geworden war aber Tag, gemacht habend eine Zusammenrottung, die Juden verschworen feierlich sich, versprechend, weder zu essen noch zu trinken, bis sie getötet hätten Paulus.

13Waren aber mehr als vierzig die diese Verschwörung von sich aus gemacht Habenden,

14welche, gegangen zu den Oberpriestern und den Ältesten, sagten: Mit einem Fluch haben wir feierlich verschworen uns, nichts zu genießen, bis wir getötet haben Paulus.

15Jetzt nun ihr tut kund dem Obersten zusammen mit dem Hohen Rat, daß er herabführe ihn vor euch wie Wollende erfahren genauer das über ihn; wir aber, bevor näherkommt er, bereit sind, zu töten ihn.

16Gehört habend aber der Sohn der Schwester Paulus von dem Anschlag, hingekommen und hineingegangen in die Kaserne, berichtete Paulus.

17Zu sich gerufen habend aber Paulus einen der Zenturionen, sagte: Diesen jungen Mann führe hin zu dem Obersten! Er hat nämlich zu berichten etwas ihm.

18Er nun, mit sich genommen habend ihn, führte zu dem Obersten und sagt: Der Gefangene Paulus, zu sich gerufen habend mich, bat, diesen jungen Mann zu führen zu dir, habenden etwas zu sagen dir.

19Ergriffen habend aber seine Hand der Oberst und sich zurückgezogen habend für sich, fragte: Was ist, was du hast zu berichten mir?

20Er sagte aber: Die Juden haben vereinbart, zu bitten dich, daß morgen Paulus du herabführen läßt vor den Hohen Rat, wie Wollenden etwas genauer erforschen über ihn.

21Du nun nicht gehorche ihnen! Denn lauern auf ihm von ihnen Männer mehr als vierzig, welche feierlich verschworen haben e sich, weder zu essen noch zu trinken, bis sie getötet haben ihn, und jetzt sind sie bereit, erwartend die Zusage von dir.

22Der Oberst nun entließ den jungen Mann, befohlen habend, niemandem auszusagen, daß dieses du kundgetan hast vor mir.

23Und zu sich gerufen habend zwei gewisse der Zenturionen, sagte er: Macht bereit zweihundert Soldaten, damit sie marschieren bis Cäsarea, und siebzig Reiter und zweihundert Leichtbewaffnete ab dritten Stunde der Nacht,

24und Reittiere bereitstellen sollten, damit, habend aufsitzen lassen Paulus, sie sicher hinbrächten zu Felix, dem Statthalter,

25geschrieben habend einen Brief, habend diesen Inhalt:

26Klaudius Lysias dem hochgebietenden Statthalter Felix Gruß.

27Diesen Mann, gefangen genommenen von den Juden und im Begriff seienden, getötet zu werden von ihnen, hingetreten mit der Truppe, habe ich herausgeholt, erfahren habend, daß Römer er ist.

28Und wollend erfahren die Ursache, derentwegen sie anklagten ihn, ließ ich hinabführen vor ihren Hohen Rat,

29den ich fand angeklagt werdend wegen Streitfragen ihres Gesetzes, aber keine würdige Todes oder Fesseln habend Anklage.

30Angezeigt worden ist aber mir, ein Anschlag gegen den Mann sein werde, sofort schickte ich zu dir, befohlen habend auch den Anklägern, zu sagen das gegen ihn vor dir.

31Die Soldaten nun, gemäß dem Befohlenen ihnen mitgenommen habend Paulus, führten während Nacht nach Antipatris;

32und am folgenden, gelassen habend die Reiter weiterziehen mit ihm, kehrten sie zurück in die Kaserne;

33diese, hingekommen nach Cäsarea und übergebend habend den Brief dem Statthalter, führten vor auch Paulus ihm.

34Gelesen habend aber und gefragt habend, aus welcher Provinz er sei, und erfahren habend, daß aus Zilizien:

35Ich werde verhören dich, sagte er, wenn auch deine Ankläger angekommen sind; befohlen habend, im Prätorium des Herodes bewacht werde er.

23 Paulus aber sah den Rat an und sprach: Ihr Männer, liebe Brüder, ich habe mit allem guten Gewissen gewandelt vor Gott bis auf diesen Tag.

2Der Hohepriester aber, Ananias, befahl denen, die um ihn standen, daß sie ihm aufs Maul schlügen.

3Da sprach Paulus zu ihm: Gott wird dich schlagen, du getünchte Wand! Sitzt du, mich zu richten nach dem Gesetz, und heißt mich schlagen wider das Gesetz?

4Die aber umherstanden sprachen: Schiltst du den Hohenpriester Gottes?

5Und Paulus sprach: Liebe Brüder, ich wußte nicht, daß er der Hohepriester ist. Denn es steht geschrieben: "Dem Obersten deines Volkes sollst du nicht fluchen."

6Da aber Paulus wußte, daß ein Teil Sadduzäer war und der andere Teil Pharisäer, rief er im Rat: Ihr Männer, liebe Brüder, ich bin ein Pharisäer und eines Pharisäers Sohn; ich werde angeklagt um der Hoffnung und Auferstehung willen der Toten.

7Da er aber das sagte, ward ein Aufruhr unter den Pharisäern und Sadduzäern, und die Menge zerspaltete sich.

8(Denn die Sadduzäer sagen: Es sei keine Auferstehung noch Engel noch Geist; die Pharisäer aber bekennen beides.)

9Es ward aber ein großes Geschrei; und die Schriftgelehrten von der Pharisäer Teil standen auf, stritten und sprachen: Wir finden nichts Arges an diesem Menschen; hat aber ein Geist oder ein Engel mit ihm geredet, so können wir mit Gott nicht streiten.

10Da aber der Aufruhr groß ward, besorgte sich der oberste Hauptmann, sie möchten Paulus zerreißen, und hieß das Kriegsvolk hinabgehen und ihn von ihnen reißen und in das Lager führen.

11Des andern Tages aber in der Nacht stand der HERR bei ihm und sprach: Sei getrost, Paulus! denn wie du von mir zu Jerusalem gezeugt hast, also mußt du auch zu Rom zeugen.

12Da es aber Tag ward, schlugen sich etliche Juden zusammen und verschworen sich, weder zu essen noch zu trinken, bis daß sie Paulus getötet hätten.

13Ihrer aber waren mehr denn vierzig, die solchen Bund machten.

14Die traten zu den Hohenpriestern und Ältesten und sprachen: Wir haben uns hart verschworen, nichts zu essen, bis wir Paulus getötet haben.

15So tut nun kund dem Oberhauptmann und dem Rat, daß er ihn morgen zu euch führe, als wolltet ihr ihn besser verhören; wir aber sind bereit, ihn zu töten, ehe er denn vor euch kommt.

16Da aber des Paulus Schwestersohn den Anschlag hörte, ging er hin und kam in das Lager und verkündete es Paulus.

17Paulus aber rief zu sich einen von den Unterhauptleuten und sprach: Diesen Jüngling führe hin zu dem Oberhauptmann; denn er hat ihm etwas zu sagen.

18Der nahm ihn und führte ihn zum Oberhauptmann und sprach: der gebundene Paulus rief mich zu sich und bat mich, diesen Jüngling zu dir zu führen, der dir etwas zu sagen habe.

19Da nahm ihn der Oberhauptmann bei der Hand und wich an einen besonderen Ort und fragte ihn: Was ist's, das du mir zu sagen hast?

20Er aber sprach: Die Juden sind eins geworden, dich zu bitten, daß du morgen Paulus vor den Hohen Rat bringen lassest, als wollten sie ihn besser verhören.

21Du aber traue ihnen nicht; denn es lauern auf ihn mehr als vierzig Männer unter ihnen, die haben sich verschworen, weder zu essen noch zu trinken, bis sie Paulus töten; und sind jetzt bereit und warten auf deine Verheißung.

22Da ließ der Oberhauptmann den Jüngling von sich und gebot ihm, daß niemand sagte, daß er ihm solches eröffnet hätte,

23und rief zu sich zwei Unterhauptleute und sprach: Rüstet zweihundert Kriegsknechte, daß sie gen Cäsarea ziehen, und siebzig Reiter und zweihundert Schützen auf die dritte Stunde der Nacht;

24und die Tiere richtet zu, daß sie Paulus draufsetzen und bringen ihn bewahrt zu Felix, dem Landpfleger.

25Und schrieb einen Brief, der lautete also:

26Klaudius Lysias dem teuren Landpfleger Felix Freude zuvor!

27Diesen Mann hatten die Juden gegriffen und wollten ihn getötet haben. Da kam ich mit dem Kriegsvolk dazu und riß ihn von ihnen und erfuhr, daß er ein Römer ist.

28Da ich aber erkunden wollte die Ursache, darum sie ihn beschuldigten, führte ich ihn in ihren Rat.

29Da befand ich, daß er beschuldigt ward von wegen Fragen ihres Gesetzes, aber keine Anklage hatte, des Todes oder der Bande wert.

30Und da vor mich kam, daß etliche Juden auf ihn lauerten, sandte ich ihn von Stund an zu dir und entbot den Klägern auch, daß sie vor Dir sagten, was sie wider ihn hätten. Gehab dich wohl!

31Die Kriegsknechte, wie ihnen befohlen war, nahmen Paulus und führten ihn bei der Nacht gen Antipatris.

32Des andern Tages aber ließen sie die Reiter mit ihm ziehen und wandten wieder um zum Lager.

33Da die gen Cäsarea kamen, überantworteten sie den Brief dem Landpfleger und stellten ihm Paulus auch dar.

34Da der Landpfleger den Brief las, fragte er, aus welchem Lande er wäre. Und da er erkundet, daß er aus Zilizien wäre sprach er:

35Ich will dich verhören, wenn deine Verkläger auch da sind. Und hieß ihn verwahren in dem Richthause des Herodes.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.