Apostelgeschichte 27

27 es war, daß sollten, sie den einem , mit , von der des .

2Als wir ein waren, das im Begriff , die Orte der zu , fuhren wir ; und es , ein aus .

3 des Tages wir . Und den sehr und ihm, zu , ihrer zu werden.

4Und von fuhren wir und segelten , die uns .

5 als wir das hatten, wir in ;

6und als der ein , das , er .

7Als wir langsam mit waren, wir, da der , , ;

8 als wir mit an , wir einen , , die .

9Da die , die waren,

10und zu : , ich , die , der des , .

11Der dem dem dem .

12 der , die , von , sie zu und dort zu , einem von , der .

13Als ein sanft , sie ihren zu haben, lichteten die und an .

14 sich ein , .

15Als das mit wurde dem zu , gaben wir uns und trieben .

16Als wir einer kleinen , , , wir des zu .

17 zogen sie und bedienten der , indem sie das ; da sie , die zu , sie das trieben also .

18Indem vom , sie des Tages einen ;

19 am Tage sie mit eigenen das .

20Da ein auf uns , auf .

21 als man Zeit ohne Speise , und : ! man hätte und den nicht .

22 ich , gutes Mutes zu , verloren , das .

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24und : Fürchte , ! den werden; , , die .

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26 eine werden.

27 die war, und dem Adriatischen , die , daß .

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29 indem sie , wir werden, sie aus und , daß es .

30Als die dem zu das unter dem , sie , das ,

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33 es , , zu , und : ist der , daß ihr ohne seid, indem ihr zu euch habt.

34 ich , zu , ; von ein verloren .

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36 , gutes , selbst zu .

37Wir dem , , .

38Als sie mit hatten, sie das , indem sie den das .

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40 als sie die hatten, sie sie und die der das vor den und den .

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42Der , sie die sollten, damit und möchte.

43Der , der den , an ihrem , daß diejenigen, welche , und das sollten;

44 die , teils . es, daß das wurden.

27 es , dass sollten, sie den und einem , mit , von der des Augustus.

2Als wir ein waren, das , die der Küste Asien zu befahren, wir ; und es , ein .

3 nächsten Tag wir . den sehr und ihm, zu , um ihrer .

4 da wir und , uns .

5 wir das hatten, wir ;

6und als ein , das , er dasselbe.

7 wir zum waren, wir, da , , gegen ;

8 als wir an ihr d.h. an der Insel Kreta dahinfuhren, wir einen , , die .

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12Da , , , sie zu und dort zu vermöchten, einem von , der And. üb.: gegen Südwest und gegen Nordwest .

13Als ein , sie zu haben, die Anker und .

14 Kreta W. von derselben her ein Sturmwind, .

15Als zu , wir O. es preis und trieben dahin.

16Als wir einer , , , wir zu .

17 sie und bedienten sich der Schutzmittel, indem sie ; da sie , eine wegen ihrer Untiefen und Sandbänke gefürchtete Bucht an der afrikanischen Küste , sie O. Segelwerk und trieben dahin.

18Indem , machten sie Tag einen Auswurf d.h. sie warfen einen Teil der Schaffsladung über Bord;

19 Tag sie .

20Da viele ein uns , auf .

21 als man Zeit Speise , und : ! Man hätte mir gehorchen nicht und .

22 ich , , , .

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24und : , ! den gestellt werden; , hat , .

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27 die . war, und , meinten , dass sich ein nahe.

28 als sie hatten, sie ; nachdem sie ein waren hatten, sie .

29 indem sie , wir möchten etwa Orte , sie Hinterteil aus und , dass es .

30Als zu Boot unter dem , als sie Vorderteil , ,

31 zu Kriegsleuten: , .

32 Kriegsleute .

33Als es , , Speise , und : ist der . , dass ihr zuwartend seid, indem ihr habt.

34 ich , Speise , O. Rettung; von wird ein des .

35Und als er hatte, er , als er es hatte, er zu .

36 , , Speise .

37Wir , , .

38Als sie mit Speise hatten, sie , indem sie .

39 es , sie ; sie einen Meerbusen, der einen , sie, , zu gedachten.

40 als sie hatten, sie sie und vor und .

41Da sie eine , ließen sie ; Vorderteil saß und , Hinterteil .

42 Rat O. Plan, Absicht , dass sie sollten, und möchte.

43 , den , , dass diejenigen, , und sollten;

44 , . es, dass .

27 Als aber beschlossen war, daß abfuhren wir nach Italien, übergaben sie sowohl Paulus als auch einige andere Gefangene einem Zenturio mit Namen Julius Kohorte Augusta.

2Bestiegen habend aber ein adramyttenisches Schiff, im Begriff seiend, zu segeln nach den Orten längs Asiens, fuhren wir ab, war bei uns Aristarch, Mazedone, Thessalonicher.

3Und am anderen liefen wir ein in Sidon, und freundlich Julius mit Paulus umgehend, erlaubte, zu den Freunden gegangen, Fürsorge zu erlangen.

4Und von dort abgefahren, segelten wir hin unter Zypern, deswegen, weil die Winde waren widrig;

5und das Meer längs Ziliziens und Pamphyliens durchfahren habend, kamen wir nach Myra in Lyzien.

6Und dort gefunden habend der Zenturio ein alexandrinisches Schiff, segelnd nach Italien, ließ einsteigen uns in es.

7Aber in vielen Tagen langsam segelnd und mit Mühe gekommen gegen Knidos, nicht heranließ uns der Wind, segelten wir hin unter Kreta gegen Salmone,

8und mit Mühe vorübersegelnd an ihm, kamen wir an einen Ort, genannt Schöne Häfen, dem nahe eine Stadt war, Lasäa.

9Aber geraume Zeit vergangen war und war schon gefährlich die Seefahrt, deswegen, weil auch das Fasten schon vorübergegangen war, mahnte Paulus,

10sagend zu ihnen: Männer, ich sehe, daß mit Ungemach und viel Verlust nicht nur der Ladung und des Schiffes, sondern auch unserer Seelen wird sein die Fahrt.

11Aber der Zenturio dem Steuermann und dem Schiffseigentümer mehr glaubte als dem von Paulus gesagt Werdenden.

12Ungünstig aber der Hafen war zur Überwinterung, die mehreren faßten Beschluß, abzufahren von dort, ob vielleicht sie könnten, gelangt nach Phönix, überwintern, einem Hafen Kretas, blickend nach Südwesten und nach Nordwesten.

13Leise zu wehen angefangen hatte aber ein Südwind, zur Meinung gekommen, den Vorsatz fest in die Hand bekommen zu haben, die Anker gelichtet habend, näher fuhren sie vorbei an Kreta.

14Nach nicht viel aber stürzte sich herab von ihm ein einem Wirbelsturm gleicher Wind, genannt Euraquilo.

15Mitgerissen wurde aber das Schiff und nicht konnte die Spitze entgegenwenden dem Wind, preisgegeben habend, ließen wir uns treiben.

16Eine kleine Insel aber unterlaufen habend, genannt Kauda, konnten wir nur mit Mühe mächtig werden des Beiboots,

17das hochgehoben habend, Hilfsmittel sie gebrauchten, umgürtend das Schiff; und fürchtend, daß in die Syrte sie hinausfielen, hinunter gelassen habend das Gerät, so ließen sie sich treiben.

18Sehr aber vom Sturm herumgetrieben wurden wir, am folgenden einen Notauswurf machten sie,

19und am dritten eigenhändig die Ausrüstung des Schiffes warfen sie.

20Aber weder Sonne noch Sterne sich zeigten über mehrere Tage und ein nicht geringer Sturm bedrängte, im übrigen wurde weggenommen jede Hoffnung, darauf, daß gerettet würden wir.

21Und große Appetitlosigkeit herrschte, da, aufgetreten Paulus in ihrer Mitte, sagte: Es wäre nötig gewesen allerdings, o Männer, gehorchend mir, nicht abfuhrt von Kreta und euch erspartet dieses Ungemach und den Verlust.

22Und im Blick auf die jetzt mahne ich euch, guten Mutes zu sein; denn Verlust Lebens kein wird sein von euch außer des, Schiffes.

23Denn trat neben mich in dieser Nacht des Gottes, dessen bin ich, dem auch ich diene, ein Engel,

24sagend: Nicht fürchte dich, Paulus! Vor Kaiser du, es ist nötig, trittst, und siehe, geschenkt hat dir Gott alle Fahrenden mit dir.

25Deswegen seid guten Mutes, Männer! Denn ich vertraue Gott, daß so es sein wird, in welcher Weise es gesagt worden ist mir.

26Aber an eine Insel ist nötig, wir hinabfallen.

27Als aber vierzehnte Nacht gekommen war, herumgetrieben wurden wir auf dem adriatischen Meer, in Mitte der Nacht vermuteten die Seeleute, sich nähere ihnen ein Land.

28Und das Senkblei geworfen habend, fanden sie zwanzig Faden, kurz aber weitergefahren und wieder das Senkblei geworfen habend, fanden sie fünfzehn Faden.

29Und fürchtend, daß irgendwo auf rauhe Gegenden wir verschlagen würden, aus Hinterschiff geworfen habend vier Anker, wünschten sie, Tag werde.

30Aber die Seeleute suchten zu fliehen aus dem Schiff und niedergelassen hatten das Beiboot ins Meer unter Vorwand, als vom Vorderschiff Anker Wollende ausbringen,

31sagte Paulus zu dem Zenturio und den Soldaten: Wenn nicht diese bleiben auf dem Schiff, ihr gerettet werden nicht könnt.

32Da hieben ab die Soldaten die Taue des Beiboots und ließen es hinabfallen.

33Aber bis Tag es wollte werden, ermahnte Paulus alle, zu sich zu nehmen Speise, sagend: Vierzehnten Tag heute wartend, ohne Speise verharrt ihr, nichts zu euch genommen habend.

34Deswegen mahne ich euch, zu euch zu nehmen Speise; denn dies zu eurer Rettung gehört; von keinem nämlich von euch ein Haar vom Kopf wird verlorengehen.

35Gesagt habend aber dieses und genommen habend Brot, dankte er Gott vor allen und, gebrochen habend, begann er zu essen.

36Guten Mutes aber geworden, alle auch selbst nahmen zu sich Speise.

37Wir waren aber im ganzen Seelen auf dem Schiff zweihundertsechsundsiebzig.

38Gesättigt aber mit Speise, erleichterten sie das Schiff, hinauswerfend das Getreide ins Meer.

39Als aber Tag geworden war, das Land nicht erkannten sie; eine Bucht aber bemerkten sie, habend einen Strand, an den sie beschlossen, wenn sie könnten, auflaufen zu lassen das Schiff.

40Und die Anker gekappt habend, ließen sie im Meer, zugleich losgemacht habend die Haltetaue der Steuerruder und aufgezogen habend das Vorsegel, mit dem wehenden hielten sie zu auf den Strand.

41Geraten aber auf eine auf beiden Seiten vom Meer umspülte Stelle ließen sie auflaufen das Schiff, und das Vorderschiff, sich festgerammt habend, blieb unbeweglich, aber das Hinterschiff wurde aufgelöst von der Gewalt der Wogen.

42Aber unter den Soldaten ein Beschluß kam zustande, daß die Gefangenen sie töteten, damit nicht jemand, hinausgeschwommen, entfliehe.

43Aber der Zenturio, wollend retten Paulus, hinderte sie an dem Vorhaben und hieß die Könnenden schwimmen, sich hinabgestürzt habend, als erste ans Land gehen

44und die übrigen, die einen auf Brettern, die anderen auf irgendwelchen vom Schiff. Und so geschah es, alle gerettet wurden ans Land.

27 Da es aber beschlossen war, daß wir nach Italien schiffen sollten, übergaben sie Paulus und etliche andere Gefangene dem Unterhauptmann mit Namen Julius, von der "kaiserlichen" Schar.

2Da wir aber in ein adramyttisches Schiff traten, daß wir an Asien hin schiffen sollten, fuhren wir vom Lande; und mit uns war Aristarchus aus Mazedonien, von Thessalonich.

3Und des andern Tages kamen wir an zu Sidon; und Julius hielt sich freundlich gegen Paulus, erlaubte ihm, zu seinen guten Freunden zu gehen und sich zu pflegen.

4Und von da stießen wir ab und schifften unter Zypern hin, darum daß uns die Winde entgegen waren,

5und schifften durch das Meer bei Zilizien und Pamphylien und kamen gen Myra in Lyzien.

6Und daselbst fand der Unterhauptmann ein Schiff von Alexandrien, das schiffte nach Italien, und ließ uns darauf übersteigen.

7Da wir aber langsam schifften und in vielen Tagen kaum gegen Knidus kamen (denn der Wind wehrte uns), schifften wir unter Kreta hin bei Salmone

8und zogen mit Mühe vorüber; da kamen wir an eine Stätte, die heißt Gutfurt, dabei war nahe die Stadt Lasäa.

9Da nun viel Zeit vergangen war und nunmehr gefährlich war zu schiffen, darum daß auch das Fasten schon vorüber war, vermahnte sie Paulus

10und sprach zu ihnen: Liebe Männer, ich sehe, daß die Schiffahrt will mit Leid und großem Schaden ergehen, nicht allein der Last und des Schiffes sondern auch unsers Lebens.

11Aber der Unterhauptmann glaubte dem Steuermann und dem Schiffsherrn mehr denn dem, was Paulus sagte.

12Und da die Anfurt ungelegen war, zu überwintern, bestanden ihrer das mehrere Teil auf dem Rat, von dannen zu fahren, ob sie könnten kommen gen Phönix, zu überwintern, welches ist eine Anfurt an Kreta gegen Südwest und Nordwest.

13Da aber der Südwind wehte und sie meinten, sie hätten nun ihr Vornehmen, erhoben sie sich und fuhren näher an Kreta hin.

14Nicht lange aber darnach erhob sich wider ihr Vornehmen eine Windsbraut, die man nennt Nordost.

15Und da das Schiff ergriffen ward und konnte sich nicht wider den Wind richten, gaben wir's dahin und schwebten also.

16Wir kamen aber an eine Insel, die heißt Klauda; da konnten wir kaum den Kahn ergreifen.

17Den hoben wir auf und brauchten die Hilfe und unterbanden das Schiff; denn wir fürchteten, es möchte in die Syrte fallen, und ließen die Segel herunter und fuhren also.

18Und da wir großes Ungewitter erlitten, taten sie des nächsten Tages einen Auswurf.

19Und am dritten Tage warfen wir mit unseren Händen aus die Gerätschaft im Schiffe.

20Da aber an vielen Tagen weder Sonne noch Gestirn erschien und ein nicht kleines Ungewitter uns drängte, war alle Hoffnung unsres Lebens dahin.

21Und da man lange nicht gegessen hatte, trat Paulus mitten unter sie und sprach: Liebe Männer, man solltet mir gehorcht haben und nicht von Kreta aufgebrochen sein, und uns dieses Leides und Schadens überhoben haben.

22Und nun ermahne ich euch, daß ihr unverzagt seid; denn keines Leben aus uns wird umkommen, nur das Schiff.

23Denn diese Nacht ist bei mir gestanden der Engel Gottes, des ich bin und dem ich diene,

24und sprach: Fürchte dich nicht, Paulus! du mußt vor den Kaiser gestellt werden; und siehe, Gott hat dir geschenkt alle, die mit dir schiffen.

25Darum, liebe Männer, seid unverzagt; denn ich glaube Gott, es wird also geschehen, wie mir gesagt ist.

26Wir müssen aber anfahren an eine Insel.

27Da aber die vierzehnte Nacht kam, daß wir im Adria-Meer fuhren, um die Mitternacht, wähnten die Schiffsleute, sie kämen etwa an ein Land.

28Und sie senkten den Bleiwurf ein und fanden zwanzig Klafter tief; und über ein wenig davon senkten sie abermals und fanden fünfzehn Klafter.

29Da fürchteten sie sich, sie würden an harte Orte anstoßen, und warfen hinten vom Schiffe vier Anker und wünschten, daß es Tag würde.

30Da aber die Schiffsleute die Flucht suchten aus dem Schiffe und den Kahn niederließen in das Meer und gaben vor, sie wollten die Anker vorn aus dem Schiffe lassen,

31sprach Paulus zu dem Unterhauptmann und zu den Kriegsknechten: Wenn diese nicht im Schiffe bleiben, so könnt ihr nicht am Leben bleiben.

32Da hieben die Kriegsknechte die Stricke ab von dem Kahn und ließen ihn fallen.

33Und da es anfing licht zu werden, ermahnte sie Paulus alle, daß sie Speise nähmen, und sprach: Es ist heute der vierzehnte Tag, daß ihr wartet und ungegessen geblieben seid und habt nichts zu euch genommen.

34Darum ermahne ich euch, Speise zu nehmen, euch zu laben; denn es wird euer keinem ein Haar von dem Haupt entfallen.

35Und da er das gesagt, nahm er das Brot, dankte Gott vor ihnen allen und brach's und fing an zu essen.

36Da wurden sie alle gutes Muts und nahmen auch Speise.

37Unser waren aber alle zusammen im Schiff zweihundert und sechundsiebzig Seelen.

38Und da sie satt geworden, erleichterten sie das Schiff und warfen das Getreide in das Meer.

39Da es aber Tag ward, kannten sie das Land nicht; einer Anfurt aber wurden sie gewahr, die hatte ein Ufer; dahinan wollten sie das Schiff treiben, wo es möglich wäre.

40Und sie hieben die Anker ab und ließen sie dem Meer, lösten zugleich die Bande der Steuerruder auf und richteten das Segel nach dem Winde und trachteten nach dem Ufer.

41Und da wir fuhren an einen Ort, der auf beiden Seiten Meer hatte, stieß sich das Schiff an, und das Vorderteil blieb feststehen unbeweglich; aber das Hinterteil zerbrach von der Gewalt der Wellen.

42Die Kriegsknechte aber hatten einen Rat, die Gefangenen zu töten, daß nicht jemand, so er ausschwömme, entflöhe.

43Aber der Unterhauptmann wollte Paulus erhalten und wehrte ihrem Vornehmen und hieß, die da schwimmen könnten, sich zuerst in das Meer lassen und entrinnen an das Land,

44die andern aber etliche auf Brettern, etliche auf dem, das vom Schiff war. Und also geschah es, daß sie alle gerettet zu Lande kamen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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