Apostelgeschichte 28

28 als wir waren, wir, die .

2Die eine , sie ein und zu des der .

3Als eine [gewisse] das , der eine und hängte an .

4 die das , sie : ein , , obschon er dem ist, .

5Er das das und .

6Sie , daß . Als sie , daß , änderten sie ihre und , ein .

7 der der der , mit , ; und uns .

8Es , daß der des , von , . , als er hatte, er die und .

9 aber war, die der , , wurden ;

10 mit , als wir , luden sie uns , uns war.

11 fuhren wir einem , das der hatte, mit dem der .

12 als wir waren, wir .

13Von fuhren wir und ; da ein , wir den zweiten ,

14 wir und wurden, zu ; wir .

15Und von die , als sie hatten, uns ; und als , er und .

16 wir , [ der die dem ; ]dem wurde , dem , der , zu .

17Es , daß die, welche die der , . Als waren, er : ! , der ich das die habe, die der worden,

18, nachdem sie verhört , mich , des .

19Als die , war ich , mich den zu , ich zu .

20 ich , euch zu zu euch zu ; der ich .

21Sie : , von den und uns .

22 wir zu , Gesinnung du ; , ihr wird.

23Als sie einen hatten, die , er die Wahrheit , indem er das und zu suchte , dem als den , bis .

24 wurden von dem, was wurde, andere glaubten .

25Als sie , gingen sie , als : der , den ,

26und : " hin : werdet ihr , werdet ihr .

27 das ist geworden, mit den sie , haben sie , sie nicht mit den mit den mit dem sich ich ."

28 , dieses den ist; .

29[ als er hatte, die und .]

30 seinem gemieteten , die ,

31indem er das die Dinge, welche den , .

28 als wir , wir, O. Malta .

2 Eig. Barbaren. So wurden von den Griechen und Römern alle Völker genannt, die nicht griechischer oder römischer Abstammung waren und eine fremde Sprache redeten eine , sie ein und .

3Als eine [gewisse] , eine Natter und hängte an .

4 Eig. Barbaren. So wurden von den Griechen und Römern alle Völker genannt, die nicht griechischer oder römischer Abstammung waren und eine fremde Sprache redeten , sie : ein , die Göttin der Vergeltung, obwohl er , .

5 und .

6 , dass . Als , dass , sie ihre und , ein .

7 Titel des Statthalters , mit , ; und uns .

8Es , dass , von , . , als er hatte, er und .

9Als war, , , ;

10 mit O. Ehrengeschenken, als wir , sie uns , uns .

11 wir einem , das hatte, mit dem der .

12 als wir , wir .

13 wir und ; da ein , wir den ,

14 wir und , zu ; wir .

15 , sie hatten, ; und als , er und .

16 wir , [überlieferte der Hauptmann die Gefangenen dem Oberbefehlshaber d.h. dem Befehlshaber der kaiserlichen Leibgarde; aber] dem wurde , , der , zu .

17Es , dass die, welche , . Als waren, er : ! , der ich habe, bin ,

18, nachdem sie mich hatten, loslassen , Ursache des Todes .

19Als , ich , den zu , ich zu .

20 habe ich euch , zu zu ; ich mit .

21 : haben , ist von und hat uns .

22 wir begehren O. halten es für recht zu , welche Gesinnung du hast; , ihr allenthalben .

23Als sie einen hatten, , er die Wahrheit , indem er zu suchte , ' , .

24 von dem O. gaben Gehör, glaubten dem, , .

25Als sie , sie , als : hat , ,

26und : : werdet ihr , werdet ihr .

27 ist , mit haben sie , haben sie , sie mit mit mit ich . Jes. 6,9.10

28So , ist; werden .

29[Und als er dies gesagt hatte, gingen die Juden weg und hatten viel Wortwechsel unter sich.]

30Er , ,

31indem er Dinge, die , mit lehrte.

28 Und gerettet, da erfuhren wir, daß Malta die Insel genannt wird.

2Und die Einheimischen gewährten nicht die erste beste Freundlichkeit uns; denn angezündet habend ein Feuer, nahmen sie zu sich alle uns wegen des Regens eingetretenen und wegen der Kälte.

3Zusammengerafft hatte aber Paulus von Reisig eine Menge und daraufgelegt hatte auf das Feuer, eine Natter, infolge der Hitze herausgekommen, biß sich fest an seiner Hand.

4Als aber sahen die Einheimischen hängend das Tier an seiner Hand, zu einander sagten sie: Auf jeden Fall ein Mörder ist dieser Mensch, den, gerettet aus dem Meer, die Rachegöttin leben nicht ließ.

5Er nun, abgeschüttelt habend das Tier in das Feuer, erlitt nichts Böses;

6sie aber erwarteten, er werde anschwellen oder umfallen plötzlich tot. Über viel aber sie warteten und sahen nichts Ungewöhnliches an ihm geschehend, ihre Meinung geändert habend, sagten sie, er sei ein Gott.

7Aber in den um jenen Ort waren Landgüter dem Ersten der Insel mit Namen Publius, der, aufgenommen habend uns, drei Tage freundlich beherbergte.

8Es geschah aber, der Vater des Publius, von Fieberschauern und Ruhr erfaßt, darniederlag, zu dem Paulus hineingegangen und gebetet habend, aufgelegt habend die Hände ihm, heilte ihn.

9Dies aber geschehen war, auch die übrigen auf der Insel Habenden Krankheiten kamen hinzu und wurden geheilt,

10die auch mit vielen Ehren ehrten uns und Abfahrenden mitgaben das für die Bedürfnisse.

11Aber nach drei Monaten fuhren wir ab in einem Schiff, überwintert habenden auf der Insel, einem alexandrinischen, gekennzeichnet mit Dioskuren.

12Und eingelaufen in Syrakus, blieben wir drei Tage,

13von wo, im Bogen gesegelt seiend, wir gelangten nach Rhegion. Und nach einem Tag aufgekommen war Südwind, am zweiten Tag kamen wir nach Puteoli,

14wo, gefunden habend Brüder, wir gebeten wurden, bei ihnen zu bleiben sieben Tage; und so nach Rom kamen wir.

15Und von dort die Brüder, gehört habend das über uns, kamen zur Begegnung mit uns bis Appii Forum und Drei Tabernen, die gesehen habend Paulus, gedankt habend Gott, faßte Mut.

16Als aber wir hineingekommen waren nach Rom, wurde erlaubt dem Paulus, zu bleiben für sich mit dem ihn bewachenden Soldaten.

17Es geschah aber nach drei Tagen, zu sich zusammenrief er die seienden der Juden erste; zusammengekommen waren aber sie, sagte er zu ihnen: Ich, Männer Brüder, nichts Feindseliges getan habend dem Volk oder den Sitten väterlichen, als Gefangener aus Jerusalem wurde übergeben in die Hände der Römer,

18welche, verhört habend mich, wollten freilassen, deswegen, weil keine Schuld Todes war bei mir.

19Widersprachen aber die Juden, wurde ich gezwungen, anzurufen Kaiser, nicht als mein Volk habend in irgendetwas anzuklagen.

20Wegen dieser Ursache nun habe ich herbeigerufen euch zu sehen und anzusprechen; denn wegen der Hoffnung Israels mit dieser Kette bin ich angetan.

21Sie aber zu ihm sagten: Wir weder einen Brief über dich haben empfangen von Judäa, noch, hergekommen, jemand der Brüder hat berichtet oder gesagt etwas über dich Böses.

22Wir verlangen aber von dir zu hören, was du denkst; denn allerdings über diese Sekte bekannt uns ist, daß überall sie mit Worten bekämpft wird.

23Bestimmt habend aber ihm einen Tag, kamen zu ihm in die Unterkunft mehr, denen er darlegte, bezeugend das Reich Gottes und versuchend zu überzeugen sie betreffs Jesus sowohl aus dem Gesetz Mose als auch den Propheten von morgens bis Abend.

24Und die einen ließen sich überzeugen durch das gesagt Werdende, die andern glaubten nicht.

25Uneinig aber seiend mit einander, trennten sie sich, gesagt hatte Paulus ein einziges Wort: Gut der Geist heilige hat geredet durch Jesaja, den Propheten, zu euren Vätern,

26sagend: Geh zu diesem Volk und sage: Mit Anhören werdet ihr hören, und keinesfalls werdet ihr verstehen, und sehend werdet ihr sehen, und keinesfalls werdet ihr wahrnehmen.

27Denn unempfindlich geworden ist das Herz dieses Volkes, und mit den Ohren schwer haben sie gehört und ihre Augen haben sie geschlossen, damit nicht sie sehen mit den Augen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und umkehren und ich heilen werde sie.

28Kundgetan nun sei euch, daß den Heiden gesandt wurde dieses Heil Gottes; sie auch werden hören.

29

30Er blieb aber ganze zwei Jahre in einer eigenen Mietwohnung, und er nahm auf alle Hinkommenden zu ihm,

31verkündigend das Reich Gottes und lehrend das über den Herrn Jesus Christus mit allem Freimut ungehindert.

28 Und da wir gerettet waren, erfuhren wir, daß die Insel Melite hieß.

2Die Leutlein aber erzeigten uns nicht geringe Freundschaft, zündeten ein Feuer an und nahmen uns alle auf um des Regens, der über uns gekommen war, und um der Kälte willen.

3Da aber Paulus einen Haufen Reiser zusammenraffte, und legte sie aufs Feuer, kam eine Otter von der Hitze hervor und fuhr Paulus an seine Hand.

4Da aber die Leutlein sahen das Tier an seiner Hand hangen, sprachen sie untereinander: Dieser Mensch muß ein Mörder sein, den die Rache nicht leben läßt, ob er gleich dem Meer entgangen ist.

5Er aber schlenkerte das Tier ins Feuer, und ihm widerfuhr nicht Übles.

6Sie aber warteten, wenn er schwellen würde oder tot niederfallen. Da sie aber lange warteten und sahen, daß ihm nichts Ungeheures widerfuhr, wurden sie anderes Sinnes und sprachen, er wäre ein Gott.

7An diesen Örtern aber hatte der Oberste der Insel, mit Namen Publius, ein Vorwerk; der nahm uns auf und herbergte uns drei Tage freundlich.

8Es geschah aber, daß der Vater des Publius am Fieber und an der Ruhr lag. Zu dem ging Paulus hinein und betete und legte die Hand auf ihn und machte ihn gesund.

9Da das geschah, kamen auch die andern auf der Insel herzu, die Krankheiten hatten, und ließen sich gesund machen.

10Und sie taten uns große Ehre; und da wir auszogen, luden sie auf, was uns not war.

11Nach drei Monaten aber fuhren wir aus in einem Schiffe von Alexandrien, welches bei der Insel überwintert hatte und hatte ein Panier der Zwillinge.

12Und da wir gen Syrakus kamen, blieben wir drei Tage da.

13Und da wir umschifften, kamen wir gen Rhegion; und nach einem Tage, da der Südwind sich erhob, kamen wir des andern Tages gen Puteoli.

14Da fanden wir Brüder und wurden von ihnen gebeten, daß wir sieben Tage dablieben. Und also kamen wir gen Rom.

15Und von dort, da die Brüder von uns hörten, gingen sie aus, uns entgegen, bis gen Appifor und Tretabern. Da die Paulus sah, dankte er Gott und gewann eine Zuversicht.

16Da wir aber gen Rom kamen, überantwortete der Unterhauptmann die Gefangenen dem obersten Hauptmann. Aber Paulus ward erlaubt zu bleiben, wo er wollte, mit einem Kriegsknechte, der ihn hütete.

17Es geschah aber nach drei Tagen, daß Paulus zusammenrief die Vornehmsten der Juden. Da sie zusammenkamen, sprach er zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder, ich habe nichts getan wider unser Volk noch wider väterliche Sitten, und bin doch gefangen aus Jerusalem übergeben in der Römer Hände.

18Diese, da sie mich verhört hatten, wollten sie mich losgeben, dieweil keine Ursache des Todes an mir war.

19Da aber die Juden dawider redeten, ward ich genötigt, mich auf den Kaiser zu berufen; nicht, als hätte ich mein Volk um etwas zu verklagen.

20Um der Ursache willen habe ich euch gebeten, daß ich euch sehen und ansprechen möchte; denn um der Hoffnung willen Israels bin ich mit dieser Kette umgeben.

21Sie aber sprachen zu ihm: Wir haben weder Schrift empfangen aus Judäa deinethalben, noch ist ein Bruder gekommen, der von dir etwas Arges verkündigt oder gesagt habe.

22Doch wollen wir von dir hören, was du hältst; denn von dieser Sekte ist uns kund, daß ihr wird an allen Enden widersprochen.

23Und da sie ihm einen Tag bestimmt hatten, kamen viele zu ihm in die Herberge, welchen er auslegte und bezeugte das Reich Gottes; und er predigte ihnen von Jesus aus dem Gesetz Mose's und aus den Propheten von frühmorgens an bis an den Abend.

24Und etliche fielen dem zu, was er sagte; etliche aber glaubten nicht.

25Da sie aber untereinander mißhellig waren, gingen sie weg, als Paulus das eine Wort redete: Wohl hat der heilige Geist gesagt durch den Propheten Jesaja zu unsern Vätern

26und gesprochen: "Gehe hin zu diesem Volk und sprich: Mit den Ohren werdet ihr's hören, und nicht verstehen; und mit den Augen werdet ihr's sehen, und nicht erkennen.

27Denn das Herz dieses Volks ist verstockt, und sie hören schwer mit den Ohren und schlummern mit ihren Augen, auf daß sie nicht dermaleinst sehen und mit den Augen und hören mit den Ohren und verständig werden im Herzen und sich bekehren, daß ich ihnen hülfe."

28So sei es euch kundgetan, daß den Heiden gesandt ist dies Heil Gottes; und sie werden's hören.

29Und da er solches redete, gingen die Juden hin und hatten viel Fragens unter sich selbst.

30Paulus aber blieb zwei Jahre in seinem eigenen Gedinge und nahm auf alle, die zu ihm kamen,

31predigte das Reich Gottes und lehrte von dem HERRN Jesus mit aller Freudigkeit unverboten.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.