Apostelgeschichte 4

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15Nachdem sie hatten, zu gehen, sie und sagten:

16 sollen wir ? ein kundbares ist, ist , , wir es .

17 es ausgebreitet werde, lasst uns sie , dass sie Eig. auf Grund dieses Namens; so auch V. 18 zu .

18 als sie hatten, sie [ihnen], sich zu .

19 und : es , auf zu , auf , ihr;

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21 sie und , indem sie , sie sollten, um willen; , was war.

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23Als sie entlassen waren, sie verkündeten , was hatten.

24 , als sie es , ihre : O. Gebieter, bist [ Gott], der hat O. du bist Gott (Elohim), der du ... gemacht hast , ist;

25 du den hast Viell. ist hier nach vielen Handschriften zu lesen: der du durch den Heiligen Geist durch den Mund deines Knechtes David, unseres Vaters, gesagt hast: die , die ?

26 standen da, O. die Herrscher, Fürsten . Ps. 2,1.2

27 , du hast, den den ,

28alles zu , hat, dass es sollte.

29 , , O. Sklaven, zu ,

30 dass .

31 als sie hatten, bewegte sich , ; sie .

32 derer , waren, ein W. das Herz und die Seele der Menge derer ... war eins; , dass von , es war ihnen .

33 mit von ; .

34 es , von Äckern , sie und Preis

35 ihn ; es wurde , Bedürfnis .

36 , zubenamt wurde ( : des ), ein , ein ,

37 einen , ihn, es .

4 Redeten aber sie zum Volk, traten zu ihnen die Priester und der Hauptmann des Tempels und die Sadduzäer,

2aufgebracht seiend deswegen, weil lehrten sie das Volk und verkündeten an Jesus die Auferstehung von Toten,

3und sie legten an sie die Hände und legten in Gewahrsam für den morgigen; war nämlich Abend schon.

4Viele aber der gehört Habenden das Wort kamen zum Glauben, und wurde die Zahl der Männer etwa fünftausend.

5Geschah aber, am folgenden sich versammelten ihre Oberen und die Ältesten und die Schriftgelehrten in Jerusalem,

6auch Hannas, der Hohepriester, und Kajaphas und Johannes und Alexander und alle, die waren aus hohepriesterlichem Geschlecht,

7und gestellt habend sie in die Mitte, fragten sie: In welcher Kraft oder in welchem Namen habt getan dies ihr?

8Da Petrus, erfüllt mit heiligem Geist, sagte zu ihnen: Obere des Volkes und Älteste,

9wenn wir heute vernommen werden wegen einer Wohltat an einem kranken Menschen, durch wen dieser geheilt worden ist,

10kund soll sein allen euch und dem ganzen Volk Israel, daß durch den Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt, den Gott auferweckt hat von Toten, durch diesen dieser steht da vor euch gesund.

11Dies ist der Stein, verachtet von euch Bauleuten, geworden zum Haupt Ecke.

12Und nicht ist in einem andern keinem die Rettung; denn auch nicht ist ein anderer Name unter dem Himmel, gegeben an Menschen, in dem, es ist nötig, gerettet werden wir.

13Sehend aber den des Petrus Freimut und Johannes und erkannt habend, daß ungelehrte Leute sie sind und Laien, wunderten sie sich; sie wußten aber von ihnen, daß mit Jesus sie waren;

14und den Menschen sehend bei ihnen stehend, den geheilten, nichts hatten sie dagegen zu sagen.

15Geheißen habend aber sie aus dem Hohen Rat weggehen, verhandelten sie miteinander,

16sagend: Was sollen wir tun mit diesen Menschen? Denn immerhin ja ein bekanntes Zeichen ist geschehen durch sie, allen Bewohnenden Jerusalem offenbares, und nicht können wir leugnen.

17Aber damit nicht in noch weiterem verbreitet wird unter das Volk, wollen wir drohen ihnen, nicht mehr zu reden aufgrund dieses Namens zu keinem Menschen.

18Und gerufen habend sie, geboten sie, überhaupt nicht zu sprechen und nicht zu lehren aufgrund des Namens Jesu.

19Aber Petrus und Johannes, antwortend, sagten zu ihnen: Ob recht es ist vor Gott, auf euch zu hören mehr als auf Gott, urteilt!

20Denn nicht können wir, was wir gesehen und gehört haben, nicht sagen.

21Sie aber, Drohungen hinzugefügt habend, ließen frei sie, in keiner Weise findend das: Wie sie bestrafen könnten sie, wegen des Volkes, weil alle priesen Gott über dem Geschehenen;

22Jahre nämlich war mehr als vierzig der Mensch, an dem geschehen war dieses Zeichen der Heilung.

23Freigelassen aber, kamen sie zu den Eigenen und berichteten alles, was zu ihnen die Oberpriester und die Ältesten gesagt hatten.

24Sie aber, gehört habend, einmütig erhoben Stimme zu Gott und sagten: Herr, du gemacht Habender den Himmel und die Erde und das Meer und alles in ihnen,

25du unseres Vaters durch heiligen Geist Mund Davids, deines Knechtes, gesagt Habender: Warum tobten Völker und Völkerschaften sannen Eitles?

26Traten auf die Könige der Erde, und die Herrscher versammelten sich an dem selben gegen den Herrn und gegen seinen Gesalbten.

27Haben sich versammelt ja gemäß Wahrheit in dieser Stadt gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, Herodes sowohl als auch Pontius Pilatus mit Völkern und Völkerschaften Israels,

28zu tun alles, was deine Hand und dein Ratschluß vorherbestimmt hat, geschehe.

29Und im Blick auf die jetzt, Herr, sieh hin auf ihre Drohungen, und gib deinen Knechten, mit allem Freimut zu reden dein Wort,

30indem deine Hand ausstreckst du dazu, daß Heilung und Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus!

31Und gebetet hatten sie, erbebte der Ort, an dem sie waren versammelt, und erfüllt wurden alle mit dem heiligen Geist, und sie redeten das Wort Gottes mit Freimut.

32Aber der Menge der gläubig Gewordenen war Herz und Seele eine, und auch nicht einer, irgendeins der gehörenden Güter ihm, sagte, sein eigen sei, sondern war ihnen alles gemeinsam.

33Und mit großer Kraft gaben ab das Zeugnis die Apostel von der Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war auf allen ihnen.

34Denn auch nicht irgendein Bedürftiger war unter ihnen; denn alle, welche Besitzer von Grundstücken oder Häusern waren, verkaufend brachten die erlösten Summen der verkauft werdenden

35und legten zu den Füßen der Apostel; es wurde zugeteilt aber jedem, je nachdem jemand Bedarf hatte.

36Joseph aber, mit Beinamen genannt Barnabas von den Aposteln, was ist übersetzt werdend Sohn Trostes, Levit, Cyprier nach der Abstammung,

37für einen ihm gehörenden Acker, verkauft habend, brachte das Geld und legte zu den Füßen der Apostel.

4 Als sie aber zum Volk redeten, traten zu ihnen die Priester und der Hauptmann des Tempels und die Sadduzäer

2(sie verdroß, daß sie das Volk lehrten und verkündigten an Jesu die Auferstehung von den Toten)

3und legten die Hände an sie und setzten sie ein bis auf morgen; denn es war jetzt Abend.

4Aber viele unter denen, die dem Wort zuhörten, wurden gläubig; und ward die Zahl der Männer bei fünftausend.

5Als es nun kam auf den Morgen, versammelten sich ihre Obersten und Ältesten und Schriftgelehrten gen Jerusalem,

6Hannas, der Hohepriester, und Kaiphas und Johannes und Alexander und wie viel ihrer waren vom Hohenpriestergeschlecht;

7und stellten sie vor sich und fragten sie: Aus welcher Gewalt oder in welchem Namen habt ihr das getan?

8Petrus, voll des Heiligen Geistes, sprach zu ihnen: Ihr Obersten des Volkes und ihr Ältesten von Israel,

9so wir heute werden gerichtet über dieser Wohltat an dem kranken Menschen, durch welche er ist geheilt worden,

10so sei euch und allem Volk von Israel kundgetan, daß in dem Namen Jesu Christi von Nazareth, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat, steht dieser allhier vor euch gesund.

11Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist.

12Und ist in keinem andern Heil, ist auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden.

13Sie sahen aber an die Freudigkeit des Petrus und Johannes und verwunderten sich; denn sie waren gewiß, daß es ungelehrte Leute und Laien waren, kannten sie auch wohl, daß sie mit Jesu gewesen waren.

14Sie sahen aber den Menschen, der geheilt worden war, bei ihnen stehen und hatten nichts dawider zu reden.

15Da hießen sie sie hinausgehen aus dem Rat und handelten miteinander und sprachen:

16Was wollen wir diesen Menschen tun? Denn das offenbare Zeichen, durch sie geschehen, ist allen kund, die zu Jerusalem wohnen, und wir können's nicht leugnen.

17Aber auf daß es nicht weiter einreiße unter das Volk, lasset uns ernstlich sie bedrohen, daß sie hinfort keinem Menschen von diesem Namen sagen.

18Und sie riefen sie und geboten ihnen, daß sie sich allerdinge nicht hören ließen noch lehrten in dem Namen Jesu.

19Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Richtet ihr selbst, ob es vor Gott recht sei, daß wir euch mehr gehorchen denn Gott.

20Wir können's ja nicht lassen, daß wir nicht reden sollten, was wir gesehen und gehört haben.

21Aber sie drohten ihnen und ließen sie gehen und fanden nicht, wie sie sie peinigten, um des Volkes willen; denn sie lobten alle Gott über das, was geschehen war.

22Denn der Mensch war über vierzig Jahre alt, an welchem dies Zeichen der Gesundheit geschehen war.

23Und als man sie hatte gehen lassen, kamen sie zu den Ihren und verkündigten ihnen, was die Hohenpriester und Ältesten zu ihnen gesagt hatten.

24Da sie das hörten, hoben sie ihre Stimme auf einmütig zu Gott und sprachen: HERR, der du bist der Gott, der Himmel und Erde und das Meer und alles, was darinnen ist, gemacht hat;

25der du durch den Mund Davids, deines Knechtes, gesagt hast: "Warum empören sich die Heiden, und die Völker nehmen vor, was umsonst ist?

26Die Könige der Erde treten zusammen, und die Fürsten versammeln sich zuhauf wider den HERRN und wider seinen Christus":

27wahrlich ja, sie haben sich versammelt über deinen heiligen Knecht Jesus, welchen du gesalbt hast, Herodes und Pontius Pilatus mit den Heiden und dem Volk Israel,

28zu tun, was deine Hand und dein Rat zuvor bedacht hat, daß es geschehen sollte.

29Und nun, HERR, siehe an ihr Drohen und gib deinen Knechten, mit aller Freudigkeit zu reden dein Wort,

30und strecke deine Hand aus, daß Gesundheit und Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.

31Und da sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, da sie versammelt waren; und sie wurden alle voll des Heiligen Geistes und redeten das Wort Gottes mit Freudigkeit.

32Die Menge aber der Gläubigen war ein Herz und eine Seele; auch keiner sagte von seinen Gütern, daß sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemein.

33Und mit großer Kraft gaben die Apostel Zeugnis von der Auferstehung des HERRN Jesu, und war große Gnade bei ihnen allen.

34Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wie viel ihrer waren, die da Äcker oder Häuser hatten, die verkauften sie und brachten das Geld des verkauften Guts

35und legten es zu der Apostel Füßen; und man gab einem jeglichen, was ihm not war.

36Joses aber, mit dem Zunamen Barnabas (das heißt: ein Sohn des Trostes), von Geschlecht ein Levit aus Zypern,

37der hatte einen Acker und verkaufte ihn und brachte das Geld und legte es zu der Apostel Füßen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.