Apostelgeschichte 5

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5 Ein , mit , , , ein Gut

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3 : , hat , dass Kaufpreis hast?

4 es , wenn es so , es nicht, nachdem es , ? ist es, du hast? hast du , .

5Als , er und . es , es .

6 Jünglinge , rafften ihn zusammen und ihn.

7Es von , , zu , war.

8 : , ihr für hingegeben habt? : , für .

9 [sprach] : ist es, seid, des zu ? , derer, haben, sind , sie werden .

10Sie . Und als , sie ; sie sie und sie .

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27 sie und sie ;

28und : Wir haben , Eig. auf Grund dieses Namens; so auch V. 40 zu , , ihr habt mit .

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33 , als sie es , , .

34Es , ein , mit , ein , bei , und , eine kurze .

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37Nach diesem , , das abfällig ; , , , .

38 ich : ( , so wird es ;

39 es , so werdet ihr ), ihr , die Eig. als Gottes Bekämpfer befunden werdet.

40Und sie gaben ihm Gehör; und als sie hatten, sie sie ihnen, zu , entließen sie.

41 aus dem , W. sich freuend, sie waren, ;

42 , in dem den , sie , zu als zu W. zu evangelisieren.

5 Aber ein Mann, Hananias mit Namen, mit Saphira, seiner Frau, verkaufte ein Grundstück

2und schaffte auf die Seite vom Kaufpreis, mitwußte auch die Frau, und gebracht habend einen Teil zu den Füßen der Apostel legte er.

3Sagte aber Petrus: Hananias, weswegen hat erfüllt der Satan dein Herz, belogen hast du den Geist heiligen und auf die Seite geschafft hast vom Kaufpreis für das Grundstück?

4Nicht, bleibend, dir blieb es, und, verkauft, in deiner Verfügung war es? Was, daß du dir gesetzt hast in dein Herz diese Tat? Nicht hast du belogen Menschen, sondern Gott.

5Hörend aber Hananias diese Worte, gefallen, gab den Geist auf; und kam große Furcht über alle Hörenden.

6Aufgestanden aber, die Jüngeren hüllten ein ihn, und hinausgetragen habend, begruben sie.

7Entstand aber etwa von drei Stunden eine Zwischenzeit, und seine Frau, nicht wissend das Geschehene, kam herein.

8Begann zu reden aber zu ihr Petrus: Sage mir: Um so viel das Grundstück habt ihr verkauft? Sie aber sagte: Ja, um so viel.

9Aber Petrus zu ihr: Was, daß vereinbart wurde zwischen euch, zu versuchen den Geist Herrn? Siehe, die Füße der begraben Habenden deinen Mann an der Tür, und sie werden hinaustragen dich.

10Sie fiel hin aber sofort zu seinen Füßen und gab den Geist auf; hereingekommen aber, die jungen Männer fanden sie tot, und hinausgetragen habend, begruben sie bei ihrem Mann.

11Und kam große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle Hörenden dieses.

12Aber durch die Hände der Apostel geschahen Zeichen und Wunder viele im Volk; und sie waren einmütig alle in der Halle Salomos.

13Aber von den übrigen niemand wagte, engen Verkehr zu suchen mit ihnen, doch pries sie das Volk.

14Um so mehr aber wurden hinzugetan Glaubende an den Herrn, Scharen von Männern sowohl als auch von Frauen,

15so daß auch auf die Straßen trugen die Kranken und legten auf Betten und Matten, damit vorübergehenden Petrus wenigstens der Schatten überschatte einen von ihnen.

16Zusammen kam aber auch die Menge aus den Städten rings um Jerusalem, bringend Kranke und Gequälte von unreinen Geistern, welche geheilt wurden alle.

17Aufgestanden aber der Hohepriester und alle mit ihm, die bestehende Gruppe der Sadduzäer, wurden erfüllt mit Eifersucht

18und legten an die Hände an die Apostel und legten sie ins öffentliche Gefängnis.

19Engel aber Herrn, während Nacht geöffnet habend die Türen des Gefängnisses und hinausgeführt habend sie, sagte:

20Geht und, aufgetreten, sagt im Tempel dem Volk alle Worte dieses Lebens!

21Gehört habend aber, gingen sie hinein gegen den Morgen in den Tempel und lehrten. Gekommen aber, der Hohepriester und die mit ihm riefen zusammen den Hohen Rat, und den ganzen Rat der Alten der Söhne Israels, und sandten in das Gefängnis, herbeigeführt würden sie.

22Aber die gekommenen Diener nicht fanden sie im Gefängnis; zurückgekommen aber, berichteten sie,

23sagend: Das Gefängnis fanden wir verschlossen in aller Sicherheit und die Wächter stehend an den Türen; geöffnet habend aber, drinnen niemand fanden wir.

24Als aber gehört hatten diese Worte sowohl der Hauptmann des Tempels als auch die Oberpriester, waren sie ratlos über sie, was wohl geschehen sei dies.

25Gekommen aber, einer berichtete ihnen: Siehe, die Männer, die ihr gelegt habt in das Gefängnis, sind im Tempel stehend und lehrend das Volk.

26Da, hingegangen, der Hauptmann mit den Dienern führte her sie, nicht mit Gewalt; sie fürchteten nämlich das Volk, daß sie gesteinigt würden.

27Hergebracht habend aber sie, stellten sie vor den Hohen Rat. Und befragte sie der Hohepriester,

28sagend: Nicht mit einem Befehl haben wir befohlen euch, nicht zu lehren aufgrund dieses Namens? Und siehe, ihr habt erfüllt Jerusalem mit eurer Lehre, und ihr wollt bringen über uns das Blut dieses Menschen.

29Antwortend aber, Petrus und die Apostel sagten: Gehorchen muß man Gott mehr als Menschen.

30Der Gott unserer Väter hat auferweckt Jesus, den ihr umgebracht habt, gehängt habend ans Holz;

31diesen Gott als Herrscher und Retter hat erhöht zu seiner Rechten, zu geben Umdenken Israel und Vergebung Sünden.

32Und wir sind Zeugen dieser Worte und der Geist heilige, den gegeben hat Gott den Gehorchenden ihm.

33Sie aber, gehört habend, ergrimmten und wollten töten sie.

34Aufgestanden aber, ein Pharisäer im Hohen Rat mit Namen Gamaliel, Gesetzeslehrer, wertgeachtet bei dem ganzen Volk, befahl, nach draußen für kurz die Menschen zu tun,

35und er sagte zu ihnen: Männer Israeliten, seht vor euch bei diesen Menschen, was ihr wollt tun!

36Denn vor diesen Tagen stand auf Theudas, sagend, sei einer er, dem sich anschloß von Männern eine Zahl von etwa vierhundert; dieser wurde getötet, und alle, die folgten ihm, wurden zersprengt und wurden zu nichts.

37Nach diesem stand auf Judas der Galiläer in den Tagen der Einschreibung und brachte zum Abfall eine Volksmenge hinter sich; auch er kam um, und alle, welche folgten ihm, wurden zerstreut.

38Und im Blick auf die jetzt sage ich euch: Steht ab von diesen Menschen und laßt sie! Denn wenn sein sollte von Menschen dieses Vorhaben oder dieses Werk, wird es zunichte gemacht werden;

39wenn aber von Gott es ist, nicht werdet ihr können zunichtemachen sie, damit nicht sogar als gegen Gott Kämpfende ihr erfunden werdet. Sie gehorchten aber ihm,

40und zu sich gerufen habend die Apostel, geschlagen habend), befahlen sie, nicht zu reden aufgrund des Namens Jesu, und ließen frei.

41Sie nun gingen, sich freuend, weg vom Angesicht des Hohen Rates, weil sie gewürdigt worden waren, für den Namen beschimpft zu werden;

42und jeden Tag im Tempel und in Haus nicht hörten sie auf, lehrend und als Frohbotschaft verkündend den Gesalbten, Jesus.

5 Ein Mann aber, mit Namen Ananias samt seinem Weibe Saphira verkaufte sein Gut

2und entwandte etwas vom Gelde mit Wissen seines Weibes und brachte einen Teil und legte ihn zu der Apostel Füßen.

3Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, daß du dem heiligen Geist lögest und entwendetest etwas vom Gelde des Ackers?

4Hättest du ihn doch wohl mögen behalten, da du ihn hattest; und da er verkauft war, war es auch in deiner Gewalt. Warum hast du denn solches in deinem Herzen vorgenommen? Du hast nicht Menschen, sondern Gott gelogen.

5Da Ananias aber diese Worte hörte, fiel er nieder und gab den Geist auf. Und es kam eine große Furcht über alle, die dies hörten.

6Es standen aber die Jünglinge auf und taten ihn beiseite und trugen ihn hinaus und begruben ihn.

7Und es begab sich über eine Weile, bei drei Stunden, daß sein Weib hineinkam und wußte nicht, was geschehen war.

8Aber Petrus antwortete ihr: Sage mir: Habt ihr den Acker so teuer verkauft? Sie sprach: Ja, so teuer.

9Petrus aber sprach zu ihr: Warum seid ihr denn eins geworden, zu versuchen den Geist des HERRN? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür und werden dich hinaustragen.

10Und alsbald fiel sie zu seinen Füßen und gab den Geist auf. Da kamen die Jünglinge und fanden sie tot, trugen sie hinaus und begruben sie neben ihren Mann.

11Und es kam eine große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die solches hörten.

12Es geschahen aber viel Zeichen und Wunder im Volk durch der Apostel Hände; und sie waren alle in der Halle Salomos einmütig.

13Der andern aber wagte keiner, sich zu ihnen zu tun, sondern das Volk hielt groß von ihnen.

14Es wurden aber immer mehr hinzugetan, die da glaubten an den HERRN, eine Menge Männer und Weiber,

15also daß sie die Kranken auf die Gassen heraustrugen und legten sie auf Betten und Bahren, auf daß, wenn Petrus käme, sein Schatten ihrer etliche überschattete.

16Es kamen auch herzu viele von den umliegenden Städten gen Jerusalem und brachten die Kranken und die von unsauberen Geistern gepeinigt waren; und wurden alle gesund.

17Es stand aber auf der Hohepriester und alle, die mit ihm waren, welches ist die Sekte der Sadduzäer, und wurden voll Eifers

18und legten die Hände an die Apostel und warfen sie in das gemeine Gefängnis.

19Aber der Engel des HERRN tat in der Nacht die Türen des Gefängnisses auf und führte sie heraus und sprach:

20Gehet hin und tretet auf und redet im Tempel zum Volk alle Worte dieses Lebens.

21Da sie das gehört hatten, gingen sie früh in den Tempel und lehrten. Der Hohepriester aber kam und die mit ihm waren und riefen zusammen den Rat und alle Ältesten der Kinder Israel und sandten hin zum Gefängnis, sie zu holen.

22Die Diener aber kamen hin und fanden sie nicht im Gefängnis, kamen wieder und verkündigten

23und sprachen: Das Gefängnis fanden wir verschlossen mit allem Fleiß und die Hüter außen stehen vor den Türen; aber da wir auftaten, fanden wir niemand darin.

24Da diese Rede hörten der Hohenpriester und der Hauptmann des Tempels und andere Hohepriester, wurden sie darüber betreten, was doch das werden wollte.

25Da kam einer, der verkündigte ihnen: Siehe, die Männer, die ihr ins Gefängnis geworfen habt, sind im Tempel, stehen und lehren das Volk.

26Da ging hin der Hauptmann mit den Dienern und holten sie, nicht mit Gewalt; denn sie fürchteten sich vor dem Volk, daß sie gesteinigt würden.

27Und als sie sie brachten, stellten sie sie vor den Rat. Und der Hohepriester fragte sie

28und sprach: Haben wir euch nicht mit Ernst geboten, daß ihr nicht solltet lehren in diesem Namen? Und sehet, ihr habt Jerusalem erfüllt mit eurer Lehre und wollt dieses Menschen Blut über uns führen.

29Petrus aber antwortete und die Apostel und sprachen: Man muß Gott mehr gehorchen denn den Menschen.

30Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, welchen ihr erwürgt habt und an das Holz gehängt.

31Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zu einem Fürsten und Heiland, zu geben Israel Buße und Vergebung der Sünden.

32Und wir sind seine Zeugen über diese Worte und der Heilige Geist, welchen Gott gegeben hat denen, die ihm gehorchen.

33Da sie das hörten, ging's ihnen durchs Herz, und dachten, sie zu töten.

34Da stand aber auf im Rat ein Pharisäer mit Namen Gamaliel, ein Schriftgelehrter, in Ehren gehalten vor allem Volk, und hieß die Apostel ein wenig hinaustun

35und sprach zu ihnen: Ihr Männer von Israel, nehmet euer selbst wahr an diesen Menschen, was ihr tun sollt.

36Vor diesen Tagen stand auf Theudas und gab vor, er wäre etwas, und hingen an ihm eine Zahl Männer, bei vierhundert; der ist erschlagen, und alle, die ihm zufielen, sind zerstreut und zunichte geworden.

37Darnach stand auf Judas aus Galiläa in den Tagen der Schätzung und machte viel Volks abfällig ihm nach; und der ist auch umgekommen, und alle, die ihm zufielen sind zerstreut.

38Und nun sage ich euch: Lasset ab von diesen Menschen und lasset sie fahren! Ist der Rat oder das Werk aus den Menschen, so wird's untergehen;

39ist's aber aus Gott, so könnet ihr's nicht dämpfen; auf daß ihr nicht erfunden werdet als die wider Gott streiten wollen.

40Da fielen sie ihm zu und riefen die Apostel, stäupten sie und geboten ihnen, sie sollten nicht Reden in dem Namen Jesu, und ließen sie gehen.

41Sie gingen aber fröhlich von des Rats Angesicht, daß sie würdig gewesen waren, um seines Namens willen Schmach zu leiden,

42und hörten nicht auf, alle Tage im Tempel und hin und her in Häusern zu lehren und zu predigen das Evangelium von Jesu Christo.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.