Apostelgeschichte 8

8 in mit . Es eine die , war; die von , die .

2 den eine .

3 die , indem er der Reihe die ; und er und sie .

4Die gingen und das .

5 ging eine und den .

6 die auf das, was von wurde, sie die , er .

7 von , welche , fuhren sie , mit ; wurden .

8 es eine .

9Ein , mit , befand sich der , der Zauberei das von außer sich , indem er von sich , daß er ;

10 , bis , , indem sie : die , die man die nennt.

11Sie , er mit den außer sich hatte.

12 sie dem , der das Evangelium dem dem , wurden sie , .

13 , als er war, hielt er sich ; als er die , welche , geriet er außer .

14Als die , waren, hatten, das habe, sie ;

15, als sie waren, , sie den möchten;

16 er noch von , sie den des .

17 sie die , sie den .

18Als , das der der der [] wurde, er

19und : auch , auf , ich die , er den .

20 : , du hast, daß die zu sei!

21 , .

22 den , der werde;

23 ich , daß der in der .

24 und : , von dem, ihr gesagt .

25Nachdem sie das des hatten, sie verkündigten das der .

26Ein des und : Stehe den , der ; .

27 er stand und hin. ein , ein , ein der , der der , gesetzt , war , ;

28 er auf der den .

29Der zu : Tritt dich .

30 lief und den : du , du ?

31Er : ich , wenn ? er den , daß er und .

32Die der , er , :" Er ein , ein ist , er .

33 ; ? der . "

34Der dem und : Ich , der ? sich ?

35 , , , er das von .

36 sie dem , sie ein . der : , da ist ; , zu werden?

37

38 er den . sie das , der ; er .

39 sie dem , der des den ; der nicht , er mit .

40 ; indem er , er das Evangelium , .

8 .
Es eine , war; , .

2 den eine .

3 verwüstete , indem er ; er schleppte fort und sie .

4 Eig. zogen hindurch; wie Kap. 11,19 und W. evangelisierten .

5 eine und .

6Und auf , was , , er .

7 von , , sie , mit ; Lahme .

8Und es war eine .

9Ein , mit , , der Anderswo mit „Nation“ übersetzt , indem er von , dass er etwas Eig. ein Großer ;

10 , O. Geringen , , indem sie : , man die nennt.

11Sie , er mit hatte.

12 sie dem , der das , sie , .

13 , als er , er ; und er die Wunder , die , sich.

14Als , die waren, hatten, habe, sie ;

15, als sie waren, , sie den möchten;

16 er nicht von , sie .

17 sie , sie den .

18Als , [] , er

19und : , , wem ich , er den .

20 : , du hast, dass zu erlangen sei!

21 Los , .

22 , ;

23 ich , dass der in der .

24 und : Bittet den , von dem, ihr habt.

25Nachdem hatten, sie .

26Ein des und : , ; derselbe .

27 er und . , ein , ein Griech.: Eunuch; im weiteren Sinn für Hof- oder Palastbeamter gebraucht, ein der , der der , gesetzt , , um ;

28 er auf der .

29 : dich .

30 und : du , du ?

31 : ich , ? er den , dass er aufsteige und .

32 , er , : „Er ein , ein ist , er .

33 ; wird ? wird . Jes. 53,7.8

34 dem und : Ich , ? ?

35 , er .

36 sie , sie ein . : , da ist ; , zu ?

37(*)

38 er , . sie , ; er .

39 sie , der des ; , er .

40 zu ; indem er , er , .

8 Saulus aber war Wohlgefallen habend an seiner Tötung. Entstand aber an jenem Tag eine große Verfolgung gegen die Gemeinde in Jerusalem; und alle wurden zerstreut hin über die Landschaften Judäas und Samariens außer den Aposteln.

2Bestatteten aber Stephanus gottesfürchtige Männer und machten ein großes Wehklagen über ihn.

3Saulus aber versuchte zugrunde zu richten die Gemeinde, in die Häuser eindringend, und fortschleppend Männer und Frauen, überlieferte er ins Gefängnis.

4Die Verstreuten nun zogen umher, als Frohbotschaft verkündend das Wort.

5Philippus aber, hinabgekommen in die Stadt Samariens, verkündete ihnen Christus.

6Achteten aber die Leute auf das gesagt Werdende von Philippus einmütig, indem hörten sie und sahen die Zeichen, die er tat.

7Denn viele der Habenden unreine Geister schreiend mit lauter Stimme fuhren sie aus und viele Gelähmte und Verkrüppelte wurden geheilt;

8entstand aber große Freude in jener Stadt.

9Aber ein Mann mit Namen Simon war vorher in der Stadt, Zauberei treibend und außer sich bringend das Volk Samariens, sagend, sei einer er, ein Großer,

10dem anhingen alle von klein bis groß, sagend: Dieser ist die Kraft Gottes, genannt Große.

11Sie hingen an aber ihm deswegen, weil geraume Zeit durch die Zaubereien außer sich waren sie.

12Als aber sie glaubten dem Philippus die Frohbotschaft verkündenden vom Reich Gottes und dem Namen Jesu Christi, ließen sich taufen Männer sowohl als auch Frauen.

13Und auch Simon selbst wurde gläubig, und getauft war er fest anhangend Philippus, und sehend Zeichen und große Machttaten geschehend, geriet er außer sich.

14Gehört habend aber die Apostel in Jerusalem, daß angenommen habe Samarien das Wort Gottes, sandten zu ihnen Petrus und Johannes,

15welche, hinabgekommen, beteten für sie, daß sie empfingen heiligen Geist.

16Denn noch nicht war er auf keinen von ihnen gefallen, sondern nur getauft waren sie auf den Namen des Herrn Jesus.

17Dann legten sie auf die Hände auf sie, und sie empfingen heiligen Geist.

18Gesehen habend aber Simon, daß durch die Auflegung der Hände der Apostel gegeben wird der Geist, brachte ihnen Geld,

19sagend: Gebt auch mir diese Macht, daß, wem ich auflege die Hände, empfängt heiligen Geist!

20Petrus aber sagte zu ihm: Dein Geld mit dir sei ins Verderben, weil die Gabe Gottes du gemeint hast durch Geld zu erwerben!

21Nicht ist dir Anteil und nicht Anrecht an diesem Wort; denn dein Herz nicht ist aufrichtig vor Gott.

22Denke um also weg von dieser deiner Bosheit und bitte den Herrn, ob etwa vergeben werden wird dir der Einfall deines Herzens!

23Denn in Galle, Bitterkeit und Fessel Ungerechtigkeit sehe ich dich seiend.

24Antwortend aber, Simon sagte: Betet ihr für mich zum Herrn, daß nichts komme über mich, was ihr gesagt habt!

25Sie nun, bezeugt habend und gesagt habend das Wort des Herrn, kehrten zurück nach Jerusalem, und vielen Dörfern der Samaritaner verkündeten sie die Frohbotschaft.

26Aber Engel Herrn sprach zu Philippus, sagend: Stehe auf und gehe nach Süden auf die Straße hinabführende von Jerusalem nach Gaza! Diese ist einsam.

27Und aufgestanden, ging er; und siehe, ein Mann ein Äthiopier, ein Eunuch, Mächtiger Kandake, Königin Äthiopier, der war über ihrem ganzen Schatz, der gekommen war, anbeten wollend, nach Jerusalem,

28und er war zurückkehrend und sitzend auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja.

29Sagte aber der Geist zu Philippus: Gehe hin und halte dich eng an diesen Wagen!

30Hinzugelaufen aber, Philippus hörte ihn lesend Jesaja, den Propheten, und sagte: Auch verstehst du, was du liest?

31Er aber sagte: Wie denn könnte ich, wenn nicht jemand anleitet mich? Und er bat Philippus, aufgestiegen, sich zu setzen zu ihm.

32Aber der Wortlaut der Schriftstelle, die er las, war dieser: Wie ein Schaf zum Schlachten wurde er geführt, und wie ein Lamm vor dem Scherenden es stumm, so nicht öffnet er seinen Mund.

33In seiner Erniedrigung sein Strafgericht wurde aufgehoben; sein Geschlecht wer wird beschreiben? Denn weggenommen wird von der Erde sein Leben.

34Antwortend aber, der Eunuch zu Philippus sagte: Ich bitte dich, von wem der Prophet sagt dies? Von sich oder von einem anderen?

35Geöffnet habend aber Philippus seinen Mund und angefangen habend mit dieser Schriftstelle, verkündete als Frohbotschaft ihm Jesus.

36Als aber sie fuhren auf dem Weg, kamen sie an ein Wasser, und sagt der Eunuch: Siehe, Wasser; was hindert, ich getauft werde?

37

38Und er hieß stehen bleiben den Wagen, und sie stiegen hinab beide in das Wasser, sowohl Philippus als auch der Eunuch, und er taufte ihn.

39Als aber sie heraufgestiegen waren aus dem Wasser, Geist Herrn entrückte Philippus, und nicht sah ihn nicht mehr der Eunuch; er zog aber seine Straße, sich freuend.

40Philippus aber wurde gefunden in Aschdod, und umherziehend, verkündete er die Frohbotschaft allen Städten, bis daß kam er nach Cäsarea.

8 Saulus aber hatte Wohlgefallen an seinem Tode. Es erhob sich aber zu der Zeit eine große Verfolgung über die Gemeinde zu Jerusalem; und sie zerstreuten sich alle in die Länder Judäa und Samarien, außer den Aposteln.

2Es bestatteten aber Stephanus gottesfürchtige Männer und hielten eine große Klage über ihn.

3Saulus aber verstörte die Gemeinde, ging hin und her in die Häuser und zog hervor Männer und Weiber und überantwortete sie ins Gefängnis.

4Die nun zerstreut waren, gingen um und predigten das Wort.

5Philippus aber kam hinab in eine Stadt in Samarien und predigte ihnen von Christo.

6Das Volk aber hörte einmütig und fleißig zu, was Philippus sagte, und sah die Zeichen, die er tat.

7Denn die unsauberen Geister fuhren aus vielen Besessenen mit großem Geschrei; auch viele Gichtbrüchige und Lahme wurden gesund gemacht.

8Und es ward eine große Freude in derselben Stadt.

9Es war aber ein Mann, mit Namen Simon, der zuvor in der Stadt Zauberei trieb und bezauberte das samaritische Volk und gab vor, er wäre etwas Großes.

10Und sie sahen alle auf ihn, beide, klein und groß, und sprachen: Der ist die Kraft Gottes, die da groß ist.

11Sie sahen aber darum auf ihn, daß er sie lange Zeit mit seiner Zauberei bezaubert hatte.

12Da sie aber den Predigten des Philippus glaubten vom Reich Gottes und von dem Namen Jesu Christi, ließen sich taufen Männer und Weiber.

13Da ward auch Simon gläubig und ließ sich taufen und hielt sich zu Philippus. Und als er sah die Zeichen und Taten, die da geschahen, verwunderte er sich.

14Da aber die Apostel hörten zu Jerusalem, daß Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, sandten sie zu ihnen Petrus und Johannes,

15welche, da sie hinabkamen, beteten sie über sie, daß sie den Heiligen Geist empfingen.

16(Denn er war noch auf keinen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen Christi Jesu.)

17Da legten sie die Hände auf sie, und sie empfingen den Heiligen Geist.

18Da aber Simon sah, daß der Heilige Geist gegeben ward, wenn die Apostel die Hände auflegten, bot er ihnen Geld an

19und sprach: Gebt mir auch die Macht, daß, so ich jemand die Hände auflege, derselbe den Heiligen Geist empfange.

20Petrus aber sprach zu ihm: Daß du verdammt werdest mit deinem Gelde, darum daß du meinst, Gottes Gabe werde durch Geld erlangt!

21Du wirst weder Teil noch Anfall haben an diesem Wort; denn dein Herz ist nicht rechtschaffen vor Gott.

22Darum tue Buße für diese deine Bosheit und bitte Gott, ob dir vergeben werden möchte die Tücke deines Herzens.

23Denn ich sehe, du bist voll bitterer Galle und verknüpft mit Ungerechtigkeit.

24Da antwortete Simon und sprach: Bittet ihr den HERRN für mich, daß der keines über mich komme, davon ihr gesagt habt.

25Sie aber, da sie bezeugt und geredet hatten das Wort des HERRN, wandten sich wieder um gen Jerusalem und predigten das Evangelium vielen samaritischen Flecken.

26Aber der Engel des HERRN redete zu Philippus und sprach: Stehe auf und gehe gegen Mittag auf die Straße, die von Jerusalem geht hinab gen Gaza, die da wüst ist.

27Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Mann aus Mohrenland, ein Kämmerer und Gewaltiger der Königin Kandaze in Mohrenland, welcher war über ihre ganze Schatzkammer, der war gekommen gen Jerusalem, anzubeten,

28und zog wieder heim und saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja.

29Der Geist aber sprach zu Philippus: Gehe hinzu und halte dich zu diesem Wagen!

30Da lief Philippus hinzu und hörte, daß er den Propheten Jesaja las, und sprach: Verstehst du auch, was du liesest?

31Er aber sprach: Wie kann ich, so mich nicht jemand anleitet? Und ermahnte Philippus, daß er aufträte und setzte sich zu ihm.

32Der Inhalt aber der Schrift, die er las, war dieser: "Er ist wie ein Schaf zur Schlachtung geführt; und still wie ein Lamm vor seinem Scherer, also hat er nicht aufgetan seinen Mund.

33In seiner Niedrigkeit ist sein Gericht aufgehoben. Wer wird aber seines Lebens Länge ausreden? denn sein Leben ist von der Erde weggenommen."

34Da antwortete der Kämmerer dem Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem redet der Prophet solches? von sich selber oder von jemand anders?

35Philippus aber tat seinen Mund auf und fing von dieser Schrift an und predigte ihm das Evangelium von Jesu.

36Und als sie zogen der Straße nach, kamen sie an ein Wasser. Und der Kämmerer sprach: Siehe, da ist Wasser; was hindert's, daß ich mich taufen lasse?

37Philippus aber sprach: Glaubst du von ganzem Herzen, so mag's wohl sein. Er antwortete und sprach: Ich glaube, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist.

38Und er hieß den Wagen halten, und stiegen hinab in das Wasser beide, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn.

39Da sie aber heraufstiegen aus dem Wasser, rückte der Geist des HERRN Philippus hinweg, und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; er zog aber seine Straße fröhlich.

40Philippus aber ward gefunden zu Asdod und wandelte umher und predigte allen Städten das Evangelium, bis daß er kam gen Cäsarea.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.