Apostelgeschichte 9

9 , die des , ging dem

2und erbat die , , er , die des wären, , , er sie .

3Als , es, daß er . ein dem ;

4 die , er eine , die zu : , , du ?

5Er : du, ? : , .

6Stehe aber die , es werden, .

7Die , mit des Weges , , da sie die , .

8 richtete der . Als waren, er . sie bei der und ihn .

9 er und .

10Es ein , mit ; der einem : ! Er : , hier bin , !

11Der sprach : Stehe und die , die wird, des nach , mit , von , , er ;

12 er [ ]einen , mit , , der die , er wieder werde.

13 : , ich , wie er hat.

14 er den , zu , die .

15Der : Gehe ; ein , zu .

16 , wie .

17 ging das ; die , er: , der , , der ist dem , du , du wieder werdest.

18 es , und er stand wurde .

19 nachdem er hatte, wurde er . den , die waren.

20 er den , der .

21 , die es , gerieten außer : der, welcher die , , war, auf er den ?

22 um so die , , in , indem er , .

23 waren, die , .

24Es dem . sie auch die bei bei , sie .

25Die bei der und ihn die , indem sie ihn einem .

26Als war, er, den ; fürchteten vor , da sie , er ein .

27 und ihn den , er dem den habe, derselbe zu , er habe.

28 er [] des .

29 er den ; sie , .

30Als die es , sie .

31 die und wurden in der des wurden durch den des .

32Es , daß , er , den , zu .

33Er einen , mit , der , .

34 zu : ! , der , ; stehe ! stand er .

35 es , die zu , .

36 eine , mit , : ; , sie .

37Es , daß sie wurde und . als sie hatten, sie sie den .

38 bei , die , als sie hatten, , und : , zu .

39 stand und ging ; und er war, sie ihn den . ihm die , die hatte, während sie .

40 , kniete und . er wandte dem und : , stehe ! Sie , als sie den , setzte sie sich .

41Er die und ; er die die und .

42Es , den .

43Es , daß er , einem , einem .

9 , ,

2und sich , , er , die auf dem Weg d.i. auf dem christlichen Weg, des christl. Bekenntnisses , , , er sie .

3 er , , dass nahte. ein ;

4 fallend, er eine , die zu : , , du ?

5Er : du, ? sprach: , .

6 , wird , .

7 , , , da sie O. den Schall , .

8 richtete sich . Als , er niemand. Und sie ihn bei und .

9 er war und .

10Es ein , mit ; einem : ! : , hier bin , !

11 sprach : und Straße, die , des einem, mit , von , , er ;

12 er hat [im ] einen , mit , , der , er .

13 : , ich habe von , er hat.

14 er , zu , .

15 : ; ein , .

16 werde , .

17 ; auflegend, er: , hat , , ist , du , du wieder sehend mit .

18 es , und er wurde sehend .

19 nachdem er hatte, er . Er , die waren.

20 er , .

21 , es , : der, die zerstörte, , war, damit er ?

22 um so , , , indem er , .

23 , , .

24Es dem . Und bei Tage bei , sie .

25 bei der und , indem sie ihn einem .

26Als er war, er, sich ; vor , da sie , er ein .

27 ihn und ihn , er habe, derselbe zu , er habe.

28 er [und] .

29 er ; trachteten .

30Als es , sie .

31 O. nach vielen alten Handschr.: So hatte denn die Versammlung usw. und in wurden vermehrt durch den Trost .

32Es , dass , indem er allenthalben , , zu .

33Er einen , mit , , der .

34 zu : ! , der , ; bette ! er .

35 es , zu , zum .

36 war eine , mit , : Gazelle; voll , sie .

37Es , dass und . Und als sie sie hatten, sie auf den Obersaal.

38Da , , als sie hatten, , und : , zu kommen.

39 und ; und er war, sie ihn auf den Obersaal. ihm die Leibröcke Kleider, hatte, sie .

40 trieb , . er und : , ! , als sie den , sie .

41Er die und ; er und .

42Es kund, .

43Es , dass er , einem , einem .

9 Aber Saulus, noch atmend Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn, gegangen zu dem Hohenpriester,

2erbat sich von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit, wenn einige er finde des Wegs Seiende, Männer sowohl als auch Frauen, gefesselt er führe nach Jerusalem.

3Während aber dahinzog, geschah es, er sich näherte Damaskus, und plötzlich ihn umstrahlte ein Licht vom Himmel,

4und gefallen auf den Boden, hörte er eine Stimme, sagend zu ihm: Saul, Saul, was mich verfolgst du?

5Er sagte aber: Wer bist du, Herr? Er aber: Ich bin Jesus, den du verfolgst.

6Doch steh auf und geh hinein in die Stadt, und es wird gesagt werden dir, was, du, es ist nötig, tust.

7Aber die Männer auf dem Weg seienden mit ihm standen sprachlos, hörend zwar die Stimme, niemanden aber sehend.

8Auf stand aber Saulus vom Boden; geöffnet waren aber seine Augen, nichts sah er; an der Hand führend aber ihn, brachten sie nach Damaskus.

9Und er war drei Tage nicht sehend, und nicht aß er und nicht trank er.

10War aber ein Jünger in Damaskus mit Namen Hananias, und sagte zu ihm in einem Gesicht der Herr: Hananias! Er aber sagte: Siehe, ich, Herr!

11Aber der Herr zu ihm: Aufgestanden geh in die Gasse, genannt Gerade, und suche auf im Haus Judas Saulus mit Namen, einen Tarser; denn siehe, er betet!

12Und er hat gesehen einen Mann in einem Gesicht, Hananias mit Namen, hingekommen und aufgelegt habend ihm die Hände, damit er wieder sehe.

13Antwortete aber Hananias: Herr, ich habe gehört von vielen von diesem Mann, wieviel Böses deinen Heiligen er getan hat in Jerusalem.

14Und hier hat er Vollmacht von den Oberpriestern, zu fesseln alle Anrufenden deinen Namen.

15Sagte aber zu ihm der Herr: Geh, weil ein Werkzeug Auserwählung ist mir dieser, zu tragen meinen Namen vor Völker sowohl als auch Könige und Söhne Israels;

16denn ich werde zeigen ihm, wieviel, es ist nötig, er für meinen Namen leidet.

17Hin ging aber Hananias und ging hinein in das Haus, und aufgelegt habend auf ihn die Hände, sagte er: Saul, Bruder, der Herr hat gesandt mich, Jesus, der erschienene dir auf dem Weg, auf dem du kamst, damit du wieder siehst und erfüllt wirst mit heiligem Geist.

18Und sofort fielen sie ab von seinen Augen wie Schuppen, und er sah wieder, und aufgestanden, ließ er sich taufen,

19und genommen habend Speise, kam er wieder zu Kräften. Er war aber bei den Jüngern in Damaskus einige Tage,

20und sofort in den Synagogen verkündete er Jesus, daß dieser ist der Sohn Gottes.

21Gerieten außer sich aber alle Hörenden und sagten: Nicht dieser ist der zugrunde gerichtet Habende in Jerusalem die Anrufenden diesen Namen, und hierher dazu war er gekommen, daß gefesselt sie er führe vor die Oberpriester?

22Saulus aber mehr wurde stark und verwirrte die Juden wohnenden in Damaskus, beweisend, daß dieser ist der Gesalbte.

23Als aber sich erfüllten viele Tage, beschlossen die Juden, umzubringen ihn;

24bekannt wurde aber dem Saulus ihr An schlag. Sie bewachten aber auch die Tore tags sowohl als auch nachts, damit ihn sie umbrächten.

25Genommen habend aber, seine Jünger nachts durch die Mauer ließen hinab ihn, hinunterschaffend in einem Korb.

26Gekommen aber nach Jerusalem, versuchte er, sich anzuschließen den Jüngern; und alle fürchteten ihn, nicht glaubend, daß er sei ein Jünger.

27Barnabas aber, sich angenommen habend, ihn führte zu den Aposteln und erzählte ihnen, wie auf dem Weg er gesehen habe den Herrn und daß er geredet habe mit ihm und wie in Damaskus er freimütig gesprochen habe im Namen Jesu.

28Und er war bei ihnen eingehend und ausgehend in Jerusalem, freimütig sprechend im Namen des Herrn,

29und er redete und hielt Streitgespräche mit den Hellenisten; die aber versuchten, umzubringen ihn.

30Erfahren habend aber, die Brüder führten hinab ihn nach Cäsarea und sandten weg ihn nach Tarsus.

31Die Gemeinde nun in ganz Judäa und Galiläa und Samarien hatte Frieden, sich aufbauend und wandelnd in der Furcht des Herrn, und durch den Zuspruch des heiligen Geistes mehrte sie sich.

32Es geschah aber, Petrus, durchziehend durch alle, hinabkam auch zu den Heiligen bewohnenden Lydda.

33Er fand aber dort einen Mann mit Namen Äneas, seit acht Jahren darniederliegend auf einem Bett, welcher war gelähmt.

34Und sagte zu ihm Petrus: Äneas, heilt dich Jesus Christus; steh auf und breite aus dir selbst! Und sofort stand er auf.

35Und sahen ihn alle Bewohnenden Lydda und die Scharon, welche sich bekehrten i zum Herrn.

36In Joppe aber war eine Jüngerin mit Namen Tabita, was übersetzt werdend heißt Gazelle; diese war reich an guten Werken und Almosen, die sie übte.

37Es geschah aber in jenen Tagen, krank geworden, sie starb; gewaschen habend aber, legten sie sie in ein Obergemach.

38Nahe aber ist Lydda bei Joppe, die Jünger, gehört habend, daß Petrus sei in ihr, sandten zwei Männer zu ihm, bittend: Nicht zögere, herüberzukommen zu uns!

39Aufgestanden aber, Petrus ging mit ihnen; diesen, angekommen, führten sie hinauf in das Obergemach, und traten zu ihm alle Witwen, weinend und an sich selbst vorzeigend Röcke und Kleider, welche alle machte, bei ihnen seiend, die Gazelle.

40Hinausgeschickt habend aber nach draußen alle Petrus und gebeugt habend die Knie, betete und, sich gewandt habend zu dem Leichnam, sagte: Tabita, steh auf! Sie aber öffnete ihre Augen, und gesehen habend Petrus, setzte sie sich auf.

41Gegeben habend aber ihr Hand, richtete er auf sie; gerufen habend aber die Heiligen und die Witwen, stellte er vor sie lebend.

42Bekannt aber wurde es in ganz Joppe, und zum Glauben kamen viele an den Herrn.

43Es geschah aber, viele Tage blieb in Joppe bei einem gewissen Simon, einem Gerber.

9 Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden wider die Jünger des HERRN und ging zum Hohenpriester

2und bat ihn um Briefe gen Damaskus an die Schulen, auf daß, so er etliche dieses Weges fände, Männer und Weiber, er sie gebunden führte gen Jerusalem.

3Und da er auf dem Wege war und nahe an Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel;

4und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich?

5Er aber sprach: HERR, wer bist du? Der HERR sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Es wird dir schwer werden, wider den Stachel zu lecken. d.h.: ausschlagen

6Und er sprach mit Zittern und Zagen: HERR, was willst du, daß ich tun soll? Der HERR sprach zu ihm: Stehe auf und gehe in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst.

7Die Männer aber, die seine Gefährten waren, standen und waren erstarrt; denn sie hörten die Stimme, und sahen niemand.

8Saulus aber richtete sich auf von der Erde; und als er seine Augen auftat, sah er niemand. Sie nahmen ihn bei der Hand und führten ihn gen Damaskus;

9und er war drei Tage nicht sehend und aß nicht und trank nicht.

10Es war aber ein Jünger zu Damaskus mit Namen Ananias; zu dem sprach der HERR im Gesicht: Ananias! Und er sprach: Hier bin ich, HERR.

11Der HERR sprach zu ihm: Stehe auf und gehe in die Gasse, die da heißt "die gerade", und frage im Hause des Judas nach einem namens Saul von Tarsus; denn siehe, er betet,

12und hat gesehen im Gesicht einen Mann mit Namen Ananias zu ihm hineinkommen und die Hand auf ihn legen, daß er wieder sehend werde.

13Ananias aber antwortete: HERR, ich habe von vielen gehört von diesem Manne, wieviel Übles er deinen Heiligen getan hat zu Jerusalem;

14und er hat allhier Macht von den Hohenpriestern, zu binden alle, die deinen Namen anrufen.

15Der HERR sprach zu ihm: Gehe hin; denn dieser ist mir ein auserwähltes Rüstzeug, daß er meinen Namen trage vor den Heiden und vor den Königen und vor den Kindern von Israel.

16Ich will ihm zeigen wieviel er leiden muß um meines Namens willen.

17Und Ananias ging hin und kam in das Haus und legte die Hände auf ihn und sprach: Lieber Bruder Saul, der HERR hat mich gesandt (der dir erschienen ist auf dem Wege, da du her kamst), daß du wieder sehend und mit dem heiligen Geist erfüllt werdest.

18Und alsobald fiel es von seinen Augen wie Schuppen, und er ward wieder sehend

19und stand auf, ließ sich taufen und nahm Speise zu sich und stärkte sich. Saulus aber war eine Zeitlang bei den Jüngern zu Damaskus.

20Und alsbald predigte er Christus in den Schulen, daß derselbe Gottes Sohn sei.

21Sie entsetzten sich aber alle, die es hörten, und sprachen: Ist das nicht, der zu Jerusalem verstörte alle, die diesen Namen anrufen, und darum hergekommen, daß er sie gebunden führe zu den Hohenpriestern?

22Saulus aber ward immer kräftiger und trieb die Juden in die Enge, die zu Damaskus wohnten, und bewährte es, daß dieser ist der Christus.

23Und nach vielen Tagen hielten die Juden einen Rat zusammen, daß sie ihn töteten.

24Aber es ward Saulus kundgetan, daß sie ihm nachstellten. Sie hüteten aber Tag und Nacht an den Toren, daß sie ihn töteten.

25Da nahmen ihn die Jünger bei der Nacht und taten ihn durch die Mauer und ließen ihn in einem Korbe hinab.

26Da aber Saulus gen Jerusalem kam, versuchte er, sich zu den Jüngern zu tun; und sie fürchteten sich alle vor ihm und glaubten nicht, daß er ein Jünger wäre.

27Barnabas aber nahm ihn zu sich und führte ihn zu den Aposteln und erzählte ihnen, wie er auf der Straße den HERRN gesehen und er mit ihm geredet und wie er zu Damaskus den Namen Jesus frei gepredigt hätte.

28Und er war bei ihnen und ging aus und ein zu Jerusalem und predigte den Namen des HERRN Jesu frei.

29Er redete auch und befragte sich mit den Griechen; aber sie stellten ihm nach, daß sie ihn töteten.

30Da das die Brüder erfuhren, geleiteten sie ihn gen Cäsarea und schickten ihn gen Tarsus.

31So hatte nun die ganze Gemeinde Frieden durch ganz Judäa und Galiläa und Samarien und baute sich und wandelte in der Furcht des HERRN und ward erfüllt mit Trost des Heiligen Geistes.

32Es geschah aber, da Petrus durchzog allenthalben, daß er auch zu den Heiligen kam, die zu Lydda wohnten.

33Daselbst fand er einen Mann mit Namen Äneas, acht Jahre lang auf dem Bette gelegen, der war gichtbrüchig.

34Und Petrus sprach zu ihm: Äneas, Jesus Christus macht dich gesund; stehe auf und bette dir selber! Und alsobald stand er auf.

35Und es sahen ihn alle, die zu Lydda und in Saron wohnten; die bekehrten sich zu dem HERRN.

36Zu Joppe aber war eine Jüngerin mit Namen Tabea (welches verdolmetscht heißt: Rehe), die war voll guter Werke und Almosen, die sie tat.

37Es begab sich aber zu der Zeit, daß sie krank ward und starb. Da wuschen sie dieselbe und legten sie auf den Söller.

38Nun aber Lydda nahe bei Joppe ist, da die Jünger hörten, daß Petrus daselbst war, sandten sie zwei Männer zu ihm und ermahnten ihn, daß er sich's nicht ließe verdrießen, zu ihnen zu kommen.

39Petrus aber stand auf und kam mit ihnen. Und als er hingekommen war, führten sie ihn hinauf auf den Söller, und traten um ihn alle Witwen, weinten und zeigten ihm die Röcke und Kleider, welche die Rehe machte, als sie noch bei ihnen war.

40Und da Petrus sie alle hinausgetrieben hatte, kniete er nieder, betete und wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabea, stehe auf! Und sie tat ihre Augen auf; und da sie Petrus sah, setzte sie sich wieder.

41Er aber gab ihr die Hand und richtete sie auf und rief die Heiligen und die Witwen und stellte sie lebendig dar.

42Und es ward kund durch ganz Joppe, und viele wurden gläubig an den HERRN.

43Und es geschah, daß er lange Zeit zu Joppe blieb bei einem Simon, der ein Gerber war.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.