Daniel 10

10 Im ', des von , wurde dem , welcher , eine geoffenbart, und die ist und betrifft eine Mühsal; und die Sache und bekam Verständnis über . -

2In selbigen ich, , volle .

3 ich , und weder noch kam in meinen ; und ich salbte mich , bis volle .

4 am Tage des , da war ich am Ufer des Stromes, das ist der .

5 ich meine und : und siehe, da war in Linnen , und seine umgürtet mit von ;

6 sein war ein Chrysolith, sein wie Aussehen des Blitzes, und seine wie Feuerfackeln, und seine und seine wie der Anblick von leuchtendem Erze; und die seiner Worte war wie die einer .

7Und ich, , allein das ; die , welche bei mir , das nicht; doch fiel ein auf sie, und sie flohen und verbargen .

8Und ich blieb und dieses ; und es blieb keine in mir, und meine Gesichtsfarbe verwandelte an mir bis zur Entstellung, und ich behielt keine .

9Und ich die seiner ; und als ich die seiner , sank ich betäubt mein , mit meinem Angesicht zur .

10Und siehe, eine mich an und machte, daß ich auf meine Knie und emporwankte.

11Und er zu mir: , du vielgeliebter ! Merke die , die zu dir , und stehe deiner Stelle; denn ich bin jetzt zu dir . Und als er dieses zu mir , ich zitternd auf.

12Und zu mir: dich nicht, ! Denn dem an, da du dein darauf gerichtet , Verständnis zu erlangen und dich vor deinem zu , sind deine worden; und deiner Worte willen bin gekommen.

13Aber der des Königreichs Tage entgegen; und siehe, , einer der , , um mir zu , und ich trug daselbst den Sieg davon bei den von .

14Und bin , um dich verstehen zu lassen, was deinem am der widerfahren ; denn das geht noch auf ferne .

15Und als er in dieser mit mir , ich mein zur und verstummte.

16Und siehe, einer, den , berührte meine ; und ich tat meinen und und zu dem, der vor : Mein , wegen des Gesichts überfielen die Wehen, und ich keine behalten.

17Und dieses meines mit diesem meinem zu ? Und ich-von an bleibt keine mehr in mir, und kein ist in mir .

18Da mich wiederum an, von Aussehen wie ein , mich.

19Und : dich nicht, du vielgeliebter ! dir! Sei , ja, sei ! Und als mit mir , fühlte ich mich gestärkt und : Mein möge , denn du hast mich gestärkt.

20Da : du, warum ich zu dir bin? Und jetzt werde ich zurückkehren, mit dem von zu ; aber wenn ich ausziehe, siehe, so wird der von .

21 will ich dir kundtun, was in dem Buche verzeichnet . Und es ist kein einziger, der wider mutig beisteht, als nur , euer .

10 Im 3. , des von , wurde dem , wird, eine , und die ist und betrifft eine ; und er die und bekam über das O. die Erscheinung; so auch V. 7.8.16.

2In diesen , , .

3 ich , und meinen ; und ich mich , um waren.

4Und am 24. Tag des 1. , da des , ist der der Tigris.

5Und ich meine und : Und , da war in , und seine waren mit von ;

6und sein war wie ein und sein wie das des und seine wie und seine und seine Eig. die Gegend der Füße wie der von ; und die seiner war wie die einer .

7Und , , das ; die aber, mir , das ; ein , und sie und sich.

8Und und ; und es in mir, und meine sich mir bis zur , und ich .

9Und ich die seiner ; und als ich die seiner , mein , mit meinem zur .

10Und , eine mich und machte, dass ich meine und .

11Und er mir: , du ! auf die , dir , und auf deiner ; ich bin dir . Und als er mir , ich .

12Und er mir: dich , ! von dem an, da du dein hast, zu und dich deinem zu , sind deine worden; und um deiner willen bin .

13Aber der des mir ; und , , der , , um mir zu , und den den von .

14Und ich bin , um dich zu , deinem am der wird; das geht auf ferne .

15Und als er in Eig. nach diesen Worten mir , ich mein und .

16Und , einer, den , meine ; und ich meinen und und dem, der mir : Mein , wegen des mich die , und ich habe .

17Und ein meines meinem zu ? Und an mehr in mir, und in mir .

18Da mich einer , von wie ein , und mich.

19Und er : dich , du ! dir! Sei , ja, sei ! Und als er mir , fühlte ich mich und : Mein möge , du hast mich .

20Da er: du, ich dir bin? Und werde ich , um dem von zu ; aber wenn , , so wird der von .

21 will ich dir offenbaren, was in dem der ist. Und es ist , der beisteht, , euer .

10 Im dritten Jahr des Königs Kores aus Persien ward dem Daniel, der Beltsazar heißt, etwas offenbart, das gewiß ist und von großen Sachen; und er merkte darauf und verstand das Gesicht wohl.

2Zur selben Zeit war ich, Daniel, traurig drei Wochen lang.

3Ich aß keine leckere Speise, Fleisch und Wein kam nicht in meinen Mund, und salbte mich auch nie, bis die drei Wochen um waren.

4Und am vierundzwanzigsten Tage des Monats war ich bei dem großen Wasser Hiddekkel Tigris

5und hob meine Augen auf und sah, und siehe, da stand ein Mann in Leinwand und hatte einen goldenen Gürtel um seine Lenden.

6Sein Leib war wie Türkis, sein Antlitz wie ein Blitz, seine Augen wie feurige Fackeln, seine Arme und Füße wie helles, glattes Erz, und seine Rede war wie ein großes Getön.

7Ich, Daniel, aber sah solch Gesicht allein, und die Männer, so bei mir waren, sahen's nicht; doch fiel ein großer Schrecken über sie, daß sie flohen und sich verkrochen.

8Und ich blieb allein und sah dies große Gesicht. Es blieb aber keine Kraft in mir, und ich ward sehr entstellt und hatte keine Kraft mehr.

9Und ich hörte seine Rede; und in dem ich sie hörte, sank ich ohnmächtig auf mein Angesicht zur Erde.

10Und siehe, eine Hand rührte mich an und half mir auf die Kniee und auf die Hände,

11und er sprach zu mir: Du, lieber Daniel, merke auf die Worte, die ich mit dir rede, und richte dich auf; denn ich bin jetzt zu dir gesandt. Und da er solches mit mir redete, richtete ich mich auf und zitterte.

12Und er sprach zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel; denn von dem ersten Tage an, da du von Herzen begehrtest zu verstehen und dich kasteitest vor deinem Gott, sind deine Worte erhört; und ich bin gekommen um deinetwillen.

13Aber der Fürst des Königreiches im Perserland hat mir einundzwanzig Tage widerstanden; und siehe, Michael, der vornehmsten Fürsten einer, kam mir zu Hilfe; da behielt ich den Sieg bei den Königen in Persien.

14Nun aber komme ich, daß ich dich unterrichte, wie es deinem Volk hernach gehen wird; denn das Gesicht wird erst nach etlicher Zeit geschehen.

15Und als er solches mit mir redete, schlug ich mein Angesicht nieder zur Erde und schwieg still.

16Und siehe, einer, gleich einem Menschen, rührte meine Lippen an. Da tat ich meinen Mund auf und redete und sprach zu dem, der vor mir stand: Mein HERR, meine Gelenke beben mir über dem Gesicht, und ich habe keine Kraft mehr;

17und wie kann der Knecht meines HERRN mit meinem HERRN reden, weil nun keine Kraft mehr in mir ist und ich auch keinen Odem mehr habe?

18Da rührte einer, gleich wie ein Mensch gestaltet, mich abermals an und stärkte mich

19und sprach: Fürchte dich nicht, du lieber Mann! Friede sei mit dir! Und sei getrost, sei getrost! Und als er mit mir redete, ermannte ich mich und sprach: Mein HERR rede! denn du hast mich gestärkt.

20Und er sprach: Weißt du auch, warum ich zu dir gekommen bin? Jetzt will ich wieder hin und mit dem Fürsten in Perserland streiten; aber wenn ich wegziehe, siehe, so wird der Fürst von Griechenland kommen.

21Doch ich will dir anzeigen, was geschrieben ist, was gewiß geschehen wird. Und es ist keiner, der mir hilft wider jene, denn euer Fürst Michael,

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.