Daniel 2

2 Und im der Regierung , und wurde beunruhigt, und sein war für ihn dahin.

2 der befahl, daß man die Schriftgelehrten und die Beschwörer und die und die sollte, um dem seine kundzutun; und und den .

3Und der zu ihnen: Ich habe einen , und mein ist beunruhigt, um den zu .

4Und die zu dem auf aramäisch: O , ! Sage deinen den , so die anzeigen.

5Der und zu den : Die fest beschlossen: wenn ihr mir den und seine kundtut, so sollt ihr in , und eure sollen zu Kotstätten gemacht werden;

6wenn ihr den und seine anzeiget, so sollt ihr und und von empfangen. zeiget mir den und seine an.

7Sie zum zweiten Male und : Der sage seinen der , so die anzeigen.

8Der und sprach: zuverlässig, gewinnen wollt, weil ihr sehet, daß die mir fest beschlossen ,

9, wenn ihr mir den kundtut, es bei eurem Urteil verbleibt; denn ihr euch verabredet, Lug und Trug mir , bis die ändere. saget mir den , und ich werde wissen, daß ihr mir seine anzeigen könnt.

10Die dem : auf dem Erdboden, der die des anzeigen könnte; weil mächtiger jemals eine wie diese von irgend Schriftgelehrten oder Zauberer oder verlangt hat.

11Denn die , welche der verlangt, schwer; es gibt anderen, der sie dem anzeigen könnte, nur die , deren Wohnung dem Fleische .

12Dieserhalb ward der ergrimmte sehr, er , von .

13Und der Befehl ging , und die wurden ; und man suchte und seine Genossen, um sie zu .

14 mit Verstand und Einsicht dem , dem der Leibwache des , welcher ausgezogen war, um die von zu ;

15er und , dem Oberbeamten des : Warum der strenge Befehl vom ? tat die dem .

16Und hinein und erbat sich dem , daß er ihm eine gewähren möge, um dem die anzuzeigen.

17Hierauf in sein ; er tat die seinen Genossen , und ,

18auf daß von dem des Barmherzigkeit erbitten möchten wegen dieses Geheimnisses, damit seine Genossen mit von .

19Hierauf wurde dem in einem Nachtgesicht das Geheimnis geoffenbart. pries den des .

20 hob und : Gepriesen der zu ! Denn und Macht, sie sind .

21Und er und Zeitpunkte, und setzt ein; er den und den ;

22er das Tiefe und das Verborgene; er , in der , und ihm wohnt das .

23Dich, meiner , und rühme , daß du mir und Kraft , und mir kundgetan , was wir dir erbeten ; denn du uns die des kundgetan.

24Dieserhalb hinein, welchen der bestellt , die von ; er hin und zu ihm : Bringe die von um; führe mich den , und ich werde dem die anzeigen.

25 führte den den , und zu ihm : Ich habe einen unter den Weggeführten , welcher dem die kundtun wird.

26Der hob und zu , dessen war: Bist imstande, den , den ich gesehen , und seine mir kundzutun?

27 dem und : Das Geheimnis, welches der verlangt, können Weise, Beschwörer, Schriftgelehrte und dem anzeigen.

28 es ein im , der Geheimnisse ; er hat dem kundgetan, am Ende der Tage geschehen . Dein die deines Hauptes auf deinem Lager waren diese:

29Dir, o , auf deinem Lager auf, nach diesem geschehen werde; der, welcher die Geheimnisse , hat dir kundgetan, geschehen .

30Mir durch , die in mir mehr als in Lebenden wäre, dieses Geheimnis geoffenbart worden, sondern deshalb, damit man dem die kundtue du deines erfahrest.

31, o , : , ein großes ; dieses war gewaltig, sein Glanz außergewöhnlich; es vor , und sein Aussehen war .

32Dieses , sein war von ; seine und seine von ; sein und seine von ; seine Schenkel von Eisen;

33seine teils und teils .

34 schautest, bis ein losriß , und das seine von und und .

35 zugleich das , der , das , das und das , und der Sommertennen; und der führte sie hinweg, und es wurde für sie . Und der , der das geschlagen hatte, wurde zu und die .

36Das ist der ; seine wollen dem ansagen:

37, o , du der , dem der des das Königtum, die und die Gewalt und die gegeben ;

38und überall, wo Menschenkinder, des Feldes und des , hat er in deine gegeben und dich zum Herrscher über sie bist das von .

39Und dir wird ein aufstehen, niedriger als du; und ein , drittes , , welches über die wird.

40Und ein viertes sein ; ebenso wie das und , so wird es, dem gleich, welches zertrümmert, diese und zertrümmern.

41Und daß die und die teils Töpferton und teils gesehen hast-es ein geteiltes sein; aber der Festigkeit des Eisens in ihm sein, das lehmigem vermischt gesehen hast.

42Und die , teils und teils : Teil das sein, und ein Teil wird zerbrechlich sein.

43 das lehmigem vermischt gesehen hast-sie werden mit dem Samen der vermischen, aber sie werden haften: mit vermischt.

44Und in den dieser der des ein , welches ewiglich zerstört, und dessen Herrschaft keinem anderen Volke überlassen wird; es wird jene Königreiche und vernichten, aber ewiglich bestehen:

45 gesehen , daß von dem ein sich losriß das , das , den , das und das . Der hat dem kundgetan, nach diesem geschehen ; und der ist und seine zuverlässig.

46 der nieder auf sein und ; und er , ihm und Räucherwerk darzubringen.

47 : In , ist der der und der der , und ein Offenbarer der Geheimnisse, da du vermocht hast, dieses Geheimnis zu .

48Alsdann machte der den ihm viele , und er setzte ihn als Herrscher ein die und zum Obervorsteher von .

49Und den , und er bestellte , und Abednego die Verwaltung . Und war im Tore des .

2 Und im 2. der , und sein wurde , und sein war ihn .

2Und der , dass man die Schriftgelehrten und die Beschwörer und die Zauberer und die d.h. die zu dem alten Volksstamm der in Babylonien eingewanderten Chaldäer gehörigen Priester sollte, um dem seine mitzuteilen; und sie und den .

3Und der zu : Ich habe einen , und mein ist , um den zu wissen.

4Und die zu dem auf : O , ewiglich! deinen den , so wollen wir die .

5Der und zu den : Die ist mir : ihr mir den und seine , so sollt ihr in , und eure sollen zu werden;

6 ihr aber den und seine , so sollt ihr und und . mir den und seine an.

7Sie zum und : Der seinen den , so wir die .

8Der und : , wollt, ihr , die mir ist,

9, ihr mir den , es bei eurem Eig. euer Urteil eines ist; denn ihr habt euch , und Eig. böse Lüge mir , die sich . mir den , und ich werde , ihr mir seine könnt.

10Die dem und : dem , die des , weil und jemals eine wie von Schriftgelehrten oder Zauberer oder hat.

11 die , die der , ist ; und es , der sie dem könnte, als die , dem .

12 wurde der , und er , von .

13Und der , und die wurden Die Form des aramäischen Zeitwortes deutet an, dass die Tötung eben erst begann; und man und seine Gefährten, um sie zu .

14 mit und dem , dem der des , war, um die von zu ;

15er und zu , dem des : der ? tat die dem kund.

16Und und sich von dem , er ihm eine möge, um dem die .

17 in sein ; und er tat die seinen Gefährten , und kund,

18damit sie dem des möchten , und seine Gefährten den von .

19 wurde dem in einem das . den des .

20 und : der ! und , sie sind .

21Und und , und ; er den und den ;

22 das und das ; er , in der ist, und ihm das .

23Dich, meiner , und , du mir und und mir mitgeteilt hast wir dir haben; du hast uns die des mitgeteilt.

24 , der bestellt hatte, die von ; er und zu ihm : die von ; mich den , und ich werde dem die .

25 den , und er zu ihm : Ich habe einen den Eig. unter den Kindern der Wegführung; so auch Kap. 5,13 , dem die mitteilen wird.

26Der und zu , war: du , den , ich habe, und seine mir mitzuteilen?

27 dem und : Das , der , , , Schriftgelehrte und Wahrsager dem .

28 es ein im , der ; und er hat dem mitgeteilt am der . Dein und die deines deinem waren :

29, o , deinem , werde; und der, der die , hat dir mitgeteilt, wird.

30 aber ist durch , in mir mehr in wäre, worden, , man dem die du deines .

31, o , : Und , ; war , und sein ; es dir, und sein war .

32 , sein war von ; seine und seine ; sein und seine ;

33seine von ; seine von und von .

34Du , ein sich Eig. nicht durch Hände; d.h. ohne menschliche Vermittlung und das seine von und schlug und .

35 wurden das , der , das , das und das , und sie der ; und der , und es wurde für sie . Und der , das hatte, zu einem und die .

36 ist der ; und seine wollen wir dem :

37, o , du der , der des das , die und die und die hat;

38und , wo , des und des , hat er sie in deine und dich zum über sie gesetzt – bist das .

39Und dir wird ein , du; und ein , , , über die wird.

40Und ein sein wie ; O. weil das und , so wird , dem gleich, das , diese und .

41Und du die und die von und von hast – es ein sein; aber der des in ihm sein, du das mit hast.

42Und die der , von und von : wird das sein, und sein.

43 du das mit hast – sie sich mit den der , aber sie werden : Wie mit .

44Und in den wird der des ein , ewiglich , und werden wird; es wird und , aber ewiglich :

45 du hast, von dem ein sich und das , das , den , das und das . Der hat dem mitgeteilt wird; und der ist und seine .

46 der sein und ; und er , ihm und .

47Der und : , ist der der und der der , und ein der , du hast, zu .

48Dann der den und ihm , und er ihn als die und zum von .

49Und den , und er , und die der . Und war im Tor d.h. am Hof wie Esther 3,2 usw. des .

2 Im zweiten Jahr des Reiches Nebukadnezars hatte Nebukadnezar einen Traum, davon er erschrak, daß er aufwachte.

2Und er hieß alle Seher und Weisen und Zauberer und Chaldäer zusammenfordern, daß sie dem König seinen Traum sagen sollten. Und sie kamen und traten vor den König.

3Und der König sprach zu ihnen: Ich habe einen Traum gehabt, der hat mich erschreckt; und ich wollte gern wissen, was es für ein Traum gewesen sei.

4Da sprachen die Chaldäer zum König auf chaldäisch: Der König lebe ewiglich! Sage deinen Knechten den Traum, so wollen wir ihn deuten.

5Der König antwortete und sprach zu den Chaldäern: Es ist mir entfallen. Werdet ihr mir den Traum nicht anzeigen und ihn deuten, so sollt ihr in Stücke zerhauen und eure Häuser schändlich zerstört werden.

6Werdet ihr mir aber den Traum anzeigen und deuten, so sollt ihr Geschenke, Gaben und große Ehre von mir haben. Darum so sagt mir den Traum und seine Deutung.

7Sie antworteten wiederum und sprachen: Der König sage seinen Knechten den Traum, so wollen wir ihn deuten.

8Der König antwortete und sprach: Wahrlich, ich merke es, daß ihr Frist sucht, weil ihr seht, daß mir's entfallen ist.

9Aber werdet ihr mir nicht den Traum sagen, so geht das Recht über euch, als die ihr Lügen und Gedichte vor mir zu reden euch vorgenommen habt, bis die Zeit vorübergehe. Darum so sagt mir den Traum, so kann ich merken, daß ihr auch die Deutung trefft.

10Da antworteten die Chaldäer vor dem König und sprachen zu ihm: Es ist kein Mensch auf Erden, der sagen könne, was der König fordert. So ist auch kein König, wie groß oder mächtig er sei, der solches von irgend einem Sternseher, Weisen oder Chaldäer fordere.

11Denn was der König fordert, ist zu hoch, und ist auch sonst niemand, der es vor dem König sagen könne, ausgenommen die Götter, die bei den Menschen nicht wohnen.

12Da ward der König sehr zornig und befahl, alle Weisen zu Babel umzubringen.

13Und das Urteil ging aus, daß man die Weisen töten sollte; und Daniel samt seinen Gesellen ward auch gesucht, daß man sie tötete.

14Da erwiderte Daniel klug und verständig dem Arioch, dem obersten Richter des Königs, welcher auszog, zu töten die Weisen zu Babel.

15Und er fing an und sprach zu des Königs Vogt, Arioch: Warum ist ein so strenges Urteil vom König ausgegangan? Und Arioch zeigte es dem Daniel an.

16Da ging Daniel hinein und bat den König, daß er ihm Frist gäbe, damit er die Deutung dem König sagen möchte.

17Und Daniel ging heim und zeigte solches an seinen Gesellen, Hananja, Misael und Asarja,

18daß sie den Gott des Himmels um Gnade bäten solches verborgenen Dinges halben, damit Daniel und seine Gesellen nicht samt den andern Weisen zu Babel umkämen.

19Da ward Daniel solch verborgenes Ding durch ein Gesicht des Nachts offenbart.

20Darüber lobte Daniel den Gott des Himmels, fing an und sprach: Gelobt sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit! denn sein ist beides, Weisheit und Stärke.

21Er ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen ihre Weisheit und den Verständigen ihren Verstand;

22er offenbart, was tief und verborgen ist; er weiß, was in der Finsternis liegt, denn bei ihm ist eitel Licht.

23Ich danke dir und lobe dich, Gott meiner Väter, der du mir Weisheit und Stärke verleihst und jetzt offenbart hast, darum wir dich gebeten haben; denn du hast uns des Königs Sache offenbart.

24Da ging Daniel hinein zu Arioch, der vom König Befehl hatte, die Weisen zu Babel umzubringen, und sprach zu ihm also: Du sollst die Weisen zu Babel nicht umbringen, sondern führe mich hinein zum König, ich will dem König die Deutung sagen.

25Arioch brachte Daniel eilends hinein vor den König und sprach zu ihm also: Es ist einer gefunden unter den Gefangenen aus Juda, der dem König die Deutung sagen kann.

26Der König antwortete und sprach zu Daniel, den sie Beltsazar hießen: Bist du, der mir den Traum, den ich gesehen habe, und seine Deutung anzeigen kann?

27Daniel fing an vor dem König und sprach: Das verborgene Ding, das der König fordert von den Weisen, Gelehrten, Sterndeutern und Wahrsagern, steht in ihrem Vermögen nicht, dem König zu sagen.

28Aber es ist ein Gott im Himmel, der kann verborgene Dinge offenbaren; der hat dem König Nebukadnezar angezeigt, was in künftigen Zeiten geschehen soll.

29Mit deinem Traum und deinem Gesichten, da du schliefest, verhielt sich's also: Du, König, dachtest auf deinem Bette, wie es doch hernach zugehen würde; und der, so verborgene Dinge offenbart, hat dir angezeigt, wie es gehen werde.

30So ist mir solch verborgenes Ding offenbart, nicht durch meine Weisheit, als wäre sie größer denn aller, die da leben; sondern darum, daß dem König die Deutung angezeigt würde und du deines Herzens Gedanken erführest.

31Du, König, sahst, und siehe, ein großes und hohes und sehr glänzendes Bild stand vor dir, das war schrecklich anzusehen.

32Des Bildes Haupt war von feinem Golde, seine Brust und Arme waren von Silber, sein Bauch und seine Lenden waren von Erz,

33seine Schenkel waren Eisen, seine Füße waren eines Teils Eisen und eines Teils Ton.

34Solches sahst du, bis daß ein Stein herabgerissen ward ohne Hände; der schlug das Bild an seine Füße, die Eisen und Ton waren, und zermalmte sie.

35Da wurden miteinander zermalmt das Eisen, Ton, Erz, Silber und Gold und wurden wie eine Spreu auf der Sommertenne, und der Wind verwehte sie, daß man sie nirgends mehr finden konnte. Der Stein aber, der das Bild zerschlug, ward ein großer Berg, daß er die ganze Welt füllte.

36Das ist der Traum. Nun wollen wir die Deutung vor dem König sagen.

37Du, König, bist ein König aller Könige, dem der Gott des Himmels Königreich, Macht, Stärke und Ehre gegeben hat

38und alles, da Leute wohnen, dazu die Tiere auf dem Felde und die Vögel unter dem Himmel in deine Hände gegeben und dir über alles Gewalt verliehen hat. Du bist das goldene Haupt.

39Nach dir wird ein anderes Königreich aufkommen, geringer denn deins. Darnach das dritte Königreich, das ehern ist, welches wird über alle Lande herrschen.

40Und das vierte wird hart sein wie Eisen; denn gleichwie Eisen alles zermalmt und zerschlägt, ja, wie Eisen alles zerbricht, also wird es auch diese alle zermalmen und zerbrechen.

41Daß du aber gesehen hast die Füße und Zehen eines Teils Ton und eines Teils Eisen: das wird ein zerteiltes Königreich sein; doch wird von des Eisens Art darin bleiben, wie du es denn gesehen hast Eisen mit Ton vermengt.

42Und daß die Zehen an seinen Füßen eines Teils Eisen und eines Teils Ton sind: wird's zum Teil ein starkes und zum Teil ein schwaches Reich sein.

43Und daß du gesehen hast Eisen und Ton vermengt: werden sie sich wohl nach Menschengeblüt untereinander mengen, aber sie werden doch nicht aneinander halten, gleichwie sich Eisen und Ton nicht mengen läßt.

44Aber zur Zeit solcher Königreiche wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das nimmermehr zerstört wird; und sein Königreich wird auf kein ander Volk kommen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und verstören; aber es selbst wird ewiglich bleiben;

45wie du denn gesehen hast einen Stein, ohne Hände vom Berge herabgerissen, der das Eisen, Erz, Ton, Silber und Gold zermalmte. Also hat der große Gott dem König gezeigt, wie es hernach gehen werde; und der Traum ist gewiß, und die Deutung ist recht.

46Da fiel der König Nebukadnezar auf sein Angesicht und betete an vor dem Daniel und befahl, man sollt ihm Speisopfer und Räuchopfer tun.

47Und der König antwortete Daniel und sprach: Es ist kein Zweifel, euer Gott ist ein Gott über alle Götter und ein HERR über alle Könige, der da kann verborgene Dinge offenbaren, weil du dies verborgene Ding hast können offenbaren.

48Und der König erhöhte Daniel und gab ihm große und viele Geschenke und machte ihn zum Fürsten über die ganze Landschaft Babel und setzte ihn zum Obersten über alle Weisen zu Babel.

49Und Daniel bat vom König, daß er über die Ämter der Landschaft Babel setzen möchte Sadrach, Mesach und Abed-Nego; und er, Daniel blieb bei dem König am Hofe.

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