Daniel 4

4 , , war ruhig in meinem und Gedeihen in meinem Palaste.

2Ich einen , er erschreckte ; auf meinem Lager und meines Hauptes ängstigten mich.

3Und wurde gegeben, von mich zu führen, auf daß sie mir die des kundtäten.

4Alsdann kamen die Schriftgelehrten, die Beschwörer, die die herbei; und trug ihnen den , aber sie taten mir seine .

5 trat mich , dessen ist, nach dem meines , und welchem der der ist; und ich trug ihm den :

6, du der Schriftgelehrten, da , daß der der in ist, und daß Geheimnis dir zu schwer ist, so mir die meines , den ich gesehen , und seine .

7Was nun die meines Hauptes auf meinem Lager betrifft, so ich: , ein stand mitten auf der , seine gewaltig.

8Der wurde und stark, und seine bis an den , und er wurde gesehen bis an das der ;

9sein war seine Frucht zahlreich, und es war Nahrung an ihm für ; die des Feldes fanden ihm, und die des in seinen Zweigen, und sich ihm.

10Ich schaute in den Gesichten meines Hauptes auf meinem Lager, , ein stieg hernieder.

11Er mit Macht und : Hauet den und schneidet seine Zweige weg; streifet sein ab und streuet seine Frucht umher! Die ihm sollen wegfliehen und die seinen Zweigen!

12 seinen Wurzelstock lasset in der , zwar in Fesseln von und , im des Feldes; und von dem des werde er benetzt, und mit habe er teil an dem Kraut der .

13 menschliches werde verwandelt und eines Tieres ihm ; und sollen ihm vergehen.

14Durch Beschluß der ist dieser Ausspruch, ein Befehl der ist diese Sache: die Lebenden , daß der das Königtum der herrscht und es verleiht, er , und den Niedrigsten der darüber bestellt.

15 , der , gesehen; und , , seine , da meines mir die kundzutun vermögen; du vermagst es, der der in dir ist. "

16 entsetzte , dessen ist, eine Zeitlang, und seine ängstigten ihn. Der hob und : , der und seine ängstige dich . und : Mein , der gelte deinen Hassern und seine deinen !

17Der , den gesehen hast, der und stark wurde, dessen an den , und der über die hin gesehen wurde;

18 dessen und dessen Frucht zahlreich, und an welchem Nahrung war für ; welchem die des Feldes , und in dessen Zweigen die des sich aufhielten:

19das bist , o , der du und stark bist; und deine Größe und bis an den , und deine bis an das der .

20 der einen und vom herniedersteigen sah, welcher : Hauet und verderbet ihn! seinen Wurzelstock lasset in der , und zwar in Fesseln und , im des Feldes; und von dem des werde er benetzt, und er sein Teil mit den des Feldes, bis ihm vergehen -

21 ist die , o , und dies der Beschluß des , der meinen , den , kommen wird:

22 wird dich ausstoßen, bei den des Feldes wird deine Wohnung sein; und man wird Kraut essen , wie den Rindern, und dich vom des benetzt ; und es werden über dir vergehen, bis du , der über das Königtum der herrscht und es verleiht, er .

23Und daß man hat, den Wurzelstock des zu -dein Königtum wird dir wieder werden, sobald du erkannt wirst, daß die herrschen.

24, o , laß dir meinen , brich mit deinen durch und mit deinen Missetaten durch Barmherzigkeit gegen Elende, wenn deine Wohlfahrt Dauer haben soll.

25 das den .

26 Verlauf von zwölf wandelte er umher auf dem Palaste ;

27und der hob und : Ist das das , welches zum Wohnsitz erbaut durch die meiner und zu meiner ?

28Noch war das im Munde des , da kam eine herab: Dir, , wird : Das Königtum ist dir gewichen!

29 man wird dich ausstoßen, und bei den des Feldes wird deine Wohnung sein, und man wird Kraut essen wie den Rindern; und es werden über dir vergehen, bis du , der über das Königtum der herrscht und es verleiht, er .

30In demselben Augenblick wurde das vollzogen; und er wurde den ausgestoßen, und er Kraut wie die Rinder, und sein ward benetzt von dem des , sein gleich Adlerfedern und seine gleich Vogelkrallen.

31Und am Ende der Tage erhob , , meine , und mein kam mir ; und ich , und ich rühmte und verherrlichte den Lebenden, dessen eine ewige ist, und dessen von Geschlecht Geschlecht währt.

32Und Bewohner der werden wie geachtet, und nach seinem Willen er mit dem Heere des und mit den Bewohnern der ; und da niemand, der seiner und zu ihm könnte: tust ?

33Zur selben kam mir mein , zur meines Königtums kamen meine mein Glanz mir ; meine und meine mich auf, und ich wurde wieder in mein Königtum eingesetzt, und ausnehmende Größe wurde mir hinzugefügt.

34 rühme , , und erhebe und verherrliche den des , dessen Werke allesamt und dessen sind, und der zu erniedrigen vermag, die in Hoffart wandeln.

4 , , war in meinem und hatte in meinem .

2Ich einen , er mich; und meinem und meines mich.

3Und mir wurde , von mich zu , sie mir die des .

4Dann die Schriftgelehrten, die Beschwörer, die und die ; und ihnen den , aber sie mir seine .

5Und mich , ist, nach dem meines , und in der der ist; und ich ihm den :

6, du der Schriftgelehrten, ich , der der in dir ist, und dass dir , so mir die meines , ich habe, und seine .

7Was nun die meines meinem , so ich: Und , ein stand auf der , und seine war .

8Der und , und seine bis den , und er wurde bis an das der ;

9sein war , und seine , und es war an ihm für ; die des fanden ihm, und die des in seinen , und sich ihm.

10Ich schaute in den meines meinem : Und , ein und .

11Er mit und : den und seine ; sein und seine ! Die ihm sollen und die seinen !

12 seinen in der , und zwar in von und , im ; und von dem des werde er , und den er an dem der .

13Sein werde und das eines ihm ; und sollen ihm .

14Durch der ist dieser , und ein der ist diese : die , der das der und es , er , und den der .

15 habe , der , ; und , , seine , meines mir die mitzuteilen ; aber es, der der in dir ist.“

16 Eig. wurde starr vor Entsetzen , ist, Zeitlang, und seine ihn. Der und : , der und seine dich . und : Mein , der gelte deinen und seine deinen !

17Der , du hast, und und dessen den und der über die hin wurde,

18und dessen und dessen und an dem war für , dem die des und in dessen die des sich :

19 bist , o , du und bist; und deine und bis den und deine bis an das der .

20Und der einen und , der : den und zerstört ihn! seinen in der , und zwar in von und , im ; und von dem des werde er , und er sein den des , ihm

21 ist die , o , und der des , meinen , den wird:

22Man wird dich den , und den des wird deine ; und man wird dir geben wie den und dich des werden lassen; und es werden dir , du , der über das der und es , er .

23Und man hat, den des zu : Dein dir wieder werden Eig. dir erstehen, du haben wirst, die .

24, o , lass dir meinen und mit deinen durch und mit deinen durch gegen , deine Wohlfahrt soll.

25 das den .

26Nach von wandelte er dem in ;

27und der und : Ist das , zum habe durch die meiner und zu meiner ?

28 war das im des , da eine : Dir, , wird : Das ist dir !

29Und man wird dich den , und den des wird deine sein, und man wird dir wie den ; und es werden dir , du , der über das der und es , er .

30In demselben wurde das ; und er wurde den , und er wie die , und sein wurde von dem des , sein gleich Eig. wie das der Adler ... gleich denen der Vögel und seine gleich Eig. wie das der Adler ... gleich denen der Vögel.

31Und am der , , meine zum , und mein mir ; und ich den , und ich und den , eine ist und dessen O. Königtum zu währt.

32Und der werden wie , und nach seinem er mit dem des und mit den der ; und da ist , der seiner und zu ihm könnte: du?

33Zur selben mir mein , und zur meines meine und mein mir ; und meine und meine mich , und ich wurde wieder mein , und wurde mir .

34 , , und und den des , und dessen sind, und der zu die im wandeln.

4 Ich, Nebukadnezar, da ich gute Ruhe hatte in meinem Hause und es wohl stand auf meiner Burg,

2sah einen Traum und erschrak, und die Gedanken, die ich auf meinem Bett hatte, und das Gesicht, so ich gesehen hatte, betrübten mich.

3Und ich befahl, daß alle Weisen zu Babel vor mich hereingebracht würden, daß sie mir sagten, was der Traum bedeutet.

4Da brachte man herein die Sternseher, Weisen, Chaldäer und Wahrsager, und ich erzählte den Traum vor ihnen; aber sie konnten mir nicht sagen, was er bedeutete,

5bis zuletzt Daniel vor mich kam, welcher Beltsazar heißt nach dem Namen meines Gottes, der den Geist der heiligen Götter hat. Und ich erzählte vor ihm meinen Traum:

6Beltsazar, du Oberster unter den Sternsehern, von dem ich weiß, daß du den Geist der heiligen Götter hast und dir nichts verborgen ist, sage, was das Gesicht meines Traumes, das ich gesehen habe, bedeutet.

7Dies aber ist das Gesicht, das ich gesehen habe auf meinem Bette: Siehe, es stand ein Baum mitten im Lande, der war sehr hoch.

8Und er wurde groß und mächtig, und seine Höhe reichte bis an den Himmel, und er breitete sich aus bis ans Ende der ganzen Erde.

9Seine Äste waren schön und trugen viel Früchte, davon alles zu essen hatte; alle Tiere auf dem Felde fanden Schatten unter ihm, und die Vögel unter dem Himmel saßen auf seinen Ästen, und alles Fleisch nährte sich von ihm.

10Und ich sah ein Gesicht auf meinem Bette, und siehe, ein heiliger Wächter fuhr vom Himmel herab;

11der rief überlaut und sprach also: Haut den Baum um und behaut ihm die Äste und streift ihm das Laub ab und zerstreut seine Früchte, daß die Tiere, so unter ihm liegen, weglaufen und die Vögel von seinen Zweigen fliehen.

12Doch laßt den Stock mit seinen Wurzeln in der Erde bleiben; er aber soll in eisernen und ehernen Ketten auf dem Felde im Grase und unter dem Tau des Himmels liegen und naß werden und soll sich weiden mit den Tieren von den Kräutern der Erde.

13Und das menschliche Herz soll von ihm genommen und ein viehisches Herz ihm gegeben werden, bis daß sieben Zeiten über ihn um sind.

14Solches ist im Rat der Wächter beschlossen und im Gespräch der Heiligen beratschlagt, auf daß die Lebendigen erkennen, daß der Höchste Gewalt hat über der Menschen Königreiche und gibt sie, wem er will, und erhöht die Niedrigen zu denselben.

15Solchen Traum habe ich, König Nebukadnezar, gesehen; du aber Beltsazar, sage mir was er bedeutet. Denn alle Weisen in meinem Königreiche können mir nicht anzeigen, was er bedeute; du aber kannst es wohl, denn der Geist der heiligen Götter ist bei dir.

16Da entsetzte sich Daniel, der sonst Beltsazar heißt, bei einer Stunde lang und seine Gedanken betrübten ihn. Aber der König sprach: Beltsazar, laß dich den Traum und seine Deutung nicht betrüben. Beltsazar fing an und sprach: Ach mein Herr, daß der Traum deinen Feinden und seine Deutung deinen Widersachern gälte!

17Der Baum, den du gesehen hast, daß er groß und mächtig ward und seine Höhe an den Himmel reichte und daß er sich über die Erde breitete

18und seine Äste schön waren und seiner Früchte viel, davon alles zu essen hatte, und die Tiere auf dem Felde unter ihm wohnten und die Vögel des Himmels auf seinen Ästen saßen:

19das bist du, König, der du so groß und mächtig geworden; denn deine Macht ist groß und reicht an den Himmel, und deine Gewalt langt bis an der Welt Ende.

20Daß aber der König einen heiligen Wächter gesehen hat vom Himmel herabfahren und sagen: Haut den Baum um und verderbt ihn; doch den Stock mit seinen Wurzeln laßt in der Erde bleiben; er aber soll in eisernen und ehernen Ketten auf dem Felde im Grase gehen und unter dem Tau des Himmels liegen und naß werden und sich mit den Tieren auf dem Felde weiden, bis über ihn sieben Zeiten um sind,

21das ist die Deutung, Herr König, und solcher Rat des Höchsten geht über meinen Herrn König:

22Man wird dich von den Leuten stoßen, und du mußt bei den Tieren auf dem Felde bleiben, und man wird dich Gras essen lassen wie die Ochsen, und wirst unter dem Tau des Himmels liegen und naß werden, bis über dir sieben Zeiten um sind, auf daß du erkennst, daß der Höchste Gewalt hat über der Menschen Königreiche und gibt sie, wem er will.

23Daß aber gesagt ist, man solle dennoch den Stock des Baumes mit seinen Wurzeln bleiben lassen: dein Königreich soll dir bleiben, wenn du erkannt hast die Gewalt im Himmel.

24Darum, Herr König, laß dir meinen Rat gefallen und mache dich los von deinen Sünden durch Gerechtigkeit und ledig von deiner Missetat durch Wohltat an den Armen, so wird dein Glück lange währen.

25Dies alles widerfuhr dem König Nebukadnezar.

26Denn nach zwölf Monaten, da der König auf der königlichen Burg zu Babel ging,

27hob er an und sprach: Das ist die große Babel, die ich erbaut habe zum königlichen Hause durch meine große Macht, zu Ehren meiner Herrlichkeit.

28Ehe der König diese Worte ausgeredet hatte, fiel eine Stimme von Himmel: Dir, König Nebukadnezar, wird gesagt: dein Königreich soll dir genommen werden;

29und man wird dich von den Leuten verstoßen, und sollst bei den Tieren, so auf dem Felde gehen, bleiben; Gras wird man dich essen lassen wie Ochsen, bis über dir sieben Zeiten um sind, auf daß du erkennst, daß der Höchste Gewalt hat über der Menschen Königreiche und gibt sie, wem er will.

30Von Stund an ward das Wort vollbracht über Nebukadnezar, und er ward verstoßen von den Leuten hinweg, und er aß Gras wie Ochsen, und sein Leib lag unter dem Tau des Himmels, und er ward naß, bis sein Haar wuchs so groß wie Adlersfedern und seine Nägel wie Vogelsklauen wurden.

31Nach dieser Zeit hob ich, Nebukadnezar, meine Augen auf gen Himmel und kam wieder zur Vernunft und lobte den Höchsten. Ich pries und ehrte den, der ewiglich lebt, des Gewalt ewig ist und des Reich für und für währt,

32gegen welchen alle, so auf Erden wohnen, als nichts zu rechnen sind. Er macht's, wie er will, mit den Kräften im Himmel und mit denen, so auf Erden wohnen; und niemand kann seiner Hand wehren noch zu ihm sagen: Was machst du?

33Zur selben Zeit kam ich wieder zur Vernunft, auch zu meinen königlichen Ehren, zu meiner Herrlichkeit und zu meiner Gestalt. Und meine Räte und Gewaltigen suchten mich, und ich ward wieder in mein Königreich gesetzt; und ich überkam noch größere Herrlichkeit.

34Darum lobe ich, Nebukadnezar, und ehre und preise den König des Himmels; denn all sein Tun ist Wahrheit, und seine Wege sind recht, und wer stolz ist, den kann er demütigen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.