Daniel 5

5 Der Belsazar seinen ein großes , und er trank vor den .

2Belsazar , als ihm schmeckte, daß man die und die herbeibrächte, welche sein dem zu weggenommen hatte, auf daß der und seine , seine Frauen und seine daraus .

3Dann brachte man die , welche man dem des zu weggenommen hatte; und seine , seine Frauen und seine daraus.

4Sie und rühmten die von und , von , , und .

5In demselben Augenblick kamen einer , dem , auf den Kalk der des Palastes; der die , welche schrieb.

6 veränderte die Gesichtsfarbe des , und seine ängstigten ihn; und die Bänder seiner Hüften lösten sich, und seine Knie schlugen aneinander.

7Der mit Macht, man die Beschwörer, die die hereinbringe; und der hob und den von : Jeder, der diese und ihre mir anzeigen wird, der soll mit bekleidet , mit einer um seinen , und er soll als Dritter im .

8Dann kamen des herbei; aber sie vermochten die zu , noch die derselben dem kundzutun.

9 geriet der Belsazar in Angst, und seine Gesichtsfarbe veränderte ihm; und seine wurden bestürzt.

10Infolge der Worte des und seiner trat die in das des Gelages. Die hob und : O , ! Laß deine dich ängstigen und deine Gesichtsfarbe nicht verändern!

11Es ein in deinem , in welchem der der ist; und in den deines wurden und und gleich der der bei ihm ; und der , dein , ihn zum der Schriftgelehrten, der Beschwörer, der und der erhoben, dein , o !

12Darum ein außergewöhnlicher , und Kenntnis und , ein Geist der Traumdeutung und der Rätselerklärung und der Knotenlösung bei wurde, bei , welchem der den gegeben hat. So werde gerufen, und er wird die anzeigen.

13Darauf wurde den geführt. Der hob zu : Bist , einer der Weggeführten , welche der , mein , hergebracht ?

14 ich habe von dir gehört, daß der der in dir ist, und daß und und außergewöhnliche bei dir werden.

15 sind die , die Beschwörer, mich geführt worden, damit sie diese läsen und ihre mir kundtäten; aber sie vermögen , die der anzuzeigen.

16 habe von dir gehört, daß du und Knoten lösen vermagst. , wenn du diese zu und ihre mir kundzutun vermagst, so sollst du mit bekleidet , mit einer um deinen , und du sollst als Dritter im .

17 und dem : Deine mögen dir verbleiben, und deine einem anderen; jedoch werde ich die dem und die ihm kundtun.

18, o ! Der hatte , deinem , das Königtum und die Größe und die und die verliehen;

19und wegen Größe, die er verliehen, bebten und ihm , Völkerschaften und Sprachen. Wen er wollte, tötete er, und wen er wollte ließ er leben; und wen er wollte, er, und wen er wollte, erniedrigte er.

20Als aber sein sich und sein bis zur Vermessenheit sich verstockte, wurde er seinem Throne gestürzt, und man nahm ihm seine Würde.

21 er wurde Menschenkindern ausgestoßen, und sein wurde dem der gleich, und seine Wohnung war bei den Wildeseln; man gab ihm Kraut essen wie den Rindern, und sein wurde vom des benetzt-bis er erkannte, daß der das Königtum der herrscht, und darüber bestellt, wen er .

22 , Belsazar, sein , dein , obwohl du dieses gewußt hast.

23Und du dich den des ; und man hat die seines dich gebracht, und du und deine , deine Frauen und deine , ihr habt daraus . Und du hast die von und , von , , und gerühmt, die und und wahrnehmen; den , in dessen dein ist, und bei dem deine , hast du .

24 wurde diese diese gezeichnet.

25Und ist die , welche gezeichnet worden ist: , , upharsin.

26 ist die der : hat dein Königtum macht ihm ein Ende.

27 -du bist auf der gewogen und zu erfunden worden.

28 -dein wird zerteilt und den und .

29Alsdann Belsazar, bekleidete mit , mit einer um seinen ; man rief ihn aus, daß er der Herrscher im sein solle. -

30In derselben wurde Belsazar, der der , .

5 Der seinen ein Mahl, und er den .

2 , als der ihm , dass man die und die , sein dem in hatte, damit der und seine , seine und seine daraus .

3 man die , man dem des in hatte; und der und seine , seine und seine daraus.

4Sie und die aus und , aus , , und .

5In demselben einer und , dem , den der des ; und der die Eig. die Fläche (and.: das Ende) der Hand; so auch V. 24, die .

6 sich die des , und seine ihn; und die seiner sich, und seine .

7Der mit , dass man die Beschwörer, die und die ; und der und zu den von : , und ihre mir wird, der soll mit werden, mit einer seinen , und er soll als im .

8 des ; aber sie die zu , noch die derselben dem mitzuteilen.

9 geriet der in , und seine sich ihm; und seine wurden .

10 der des und seiner die d.h., wie auch aus V. 2 hervorgeht, die Königin-Mutter das des . Die und : O , ewiglich! Lass deine dich und deine sich !

11Es ein in deinem , in der der ist; und in den deines wurden und und gleich der der bei ihm ; und der , dein , ihn zum der Schriftgelehrten, der Beschwörer, der und der , dein , o !

12 ein und und , ein Geist der und der und der bei ihm wurde, bei , der den hat. So werde , und er wird die .

13 wurde den . Der zu : Bist , einer der von , der , mein , hat?

14Und ich habe dir , der der in dir ist, und dass und und bei dir werden.

15Und sind die , die Beschwörer, mich worden, sie und ihre mir ; aber sie , die der .

16 habe aber dir , du zu und zu . , du diese zu und ihre mir mitzuteilen , so sollst du mit werden, mit einer um deinen , und du sollst als im .

17 und dem : Deine mögen dir , und deine einem ; werde ich die dem und die ihm mitteilen.

18, o ! Der hatte , deinem , das und die und die und die ;

19und der , er ihm hatte, und sich ihm , und . er er, und er ließ er ; und er er, und er , er.

20Als sein sich und sein bis zur sich , wurde er von seinem königlichen , und man ihm seine .

21Und er wurde den , und sein dem der gleich, und seine war den ; man ihm wie den , und sein wurde vom des er , der das der , und er .

22Und , , sein , hast dein , du hast.

23Und du hast dich den des ; und man hat die seines dich , und und deine , deine und deine , ihr habt daraus . Und du hast die aus und , aus , , und , die und und O. fühlen; aber den , in dein ist, und bei dem deine sind, hast du .

24 wurde ihm diese und .

25Und ist die , worden ist:
, , Gezählt, gezählt, gewogen und zerteilt. Das aramäische Wort für „gewogen“ hat einen ähnlichen Klang wie dasjenige für „leicht befunden werden“.

26 ist die der : hat dein und ihm .

27 – du bist auf der und worden.

28 Peres, statt der Mehrzahl pharsin, klingt an den Namen „Perser“ an – dein wird und den und .

29Dann , und man mit , mit einer um seinen ; und man ihn , er der im solle.

30In derselben wurde , der der , .

5 König Belsazer machte ein herrliches Mahl seinen tausend Gewaltigen und soff sich voll mit ihnen.

2Und da er trunken war, hieß er die goldenen und silbernen Gefäße herbringen, die sein Vater Nebukadnezar aus dem Tempel zu Jerusalem weggenommen hatte, daß der König mit seinen Gewaltigen, mit seinen Weibern und mit seinen Kebsweibern daraus tränken.

3Also wurden hergebracht die goldenen Gefäße, die aus dem Tempel, aus dem Hause Gottes zu Jerusalem, genommen waren; und der König, seine Gewaltigen, seine Weiber und Kebsweiber tranken daraus.

4Und da sie so soffen, lobten sie die goldenen, silbernen, ehernen, eisernen, hölzernen und steinernen Götter.

5Eben zu derselben Stunde gingen hervor Finger wie einer Menschenhand, die schrieben, gegenüber dem Leuchter, auf die getünchte Wand in dem königlichen Saal; und der König ward gewahr der Hand, die da schrieb.

6Da entfärbte sich der König, und seine Gedanken erschreckten ihn, daß ihm die Lenden schütterten und die Beine zitterten.

7Und der König rief überlaut, daß man die Weisen, Chaldäer und Wahrsager hereinbringen sollte. Und er ließ den Weisen zu Babel sagen: Welcher Mensch diese Schrift liest und sagen kann, was sie bedeute, der soll in Purpur gekleidet werden und eine goldene Kette am Halse tragen und der dritte Herr sein in meinem Königreiche.

8Da wurden alle Weisen des Königs hereingebracht; aber sie konnten weder die Schrift lesen noch die Deutung dem König anzeigen.

9Darüber erschrak der König Belsazer noch härter und verlor ganz seine Farbe; und seinen Gewaltigen ward bange.

10Da ging die Königin um solcher Sache des Königs und seiner Gewaltigen willen hinein in den Saal und sprach: Der König lebe ewiglich! Laß dich deine Gedanken nicht so erschrecken und entfärbe dich nicht also!

11Es ist ein Mann in deinem Königreich, der den Geist der heiligen Götter hat. Denn zu deines Vaters Zeit ward bei ihm Erleuchtung gefunden, Klugheit und Weisheit, wie der Götter Weisheit ist; und dein Vater, König Nebukadnezar, setzte ihn über die Sternseher, Weisen, Chaldäer und Wahrsager,

12darum daß ein hoher Geist bei ihm gefunden ward, dazu Verstand und Klugheit, Träume zu deuten, dunkle Sprüche zu erraten und verborgene Sachen zu offenbaren: nämlich Daniel, den der König ließ Beltsazar nennen. So rufe man nun Daniel; der wird sagen, was es bedeutet.

13Da ward Daniel hinein vor den König gebracht. Und der König sprach zu Daniel: Bist du der Daniel, der Gefangenen einer aus Juda, die der König, mein Vater aus Juda hergebracht hat?

14Ich habe von dir hören sagen, daß du den Geist der Götter hast und Erleuchtung, Verstand und hohe Weisheit bei dir gefunden sei.

15Nun habe ich vor mich fordern lassen die Klugen und Weisen, daß sie mir diese Schrift lesen und anzeigen sollen, was sie bedeutet: und sie können mir nicht sagen, was solches bedeutet.

16Von dir aber höre ich, daß du könnest Deutungen geben und das Verborgene offenbaren. Kannst du nun die Schrift lesen und mir anzeigen, was sie bedeutet, so sollst du mit Purpur gekleidet werden und eine golden Kette an deinem Halse tragen und der dritte Herr sein in meinem Königreiche.

17Da fing Daniel an und redete vor dem König: Behalte deine Gaben selbst und gib dein Geschenk einem andern; ich will dennoch die Schrift dem König lesen und anzeigen, was sie bedeutet.

18Herr König, Gott der Höchste hat deinem Vater, Nebukadnezar, Königreich, Macht, Ehre und Herrlichkeit gegeben.

19Und vor solcher Macht, die ihm gegeben war, fürchteten sich vor ihm alle Völker, Leute und Zungen. Er tötete wen er wollte; er ließ leben, wen er wollte; er erhöhte, wen er wollte; er demütigt, wen er wollte.

20Da sich aber sein Herz erhob und er stolz und hochmütig ward, ward er vom königlichen Stuhl gestoßen und verlor seine Ehre

21und ward verstoßen von den Leuten hinweg, und sein Herz ward gleich den Tieren, und er mußte bei dem Wild laufen und fraß Gras wie Ochsen, und sein Leib lag unterm Tau des Himmels, und er ward naß, bis daß er lernte, daß Gott der Höchste Gewalt hat über der Menschen Königreiche und gibt sie, wem er will.

22Und du, Belsazer, sein Sohn, hast dein Herz nicht gedemütigt, ob du wohl solches alles weißt,

23sondern hast dich wider den HERRN des Himmels erhoben, und die Gefäße seines Hauses hat man vor dich bringen müssen, und du, deine Gewaltigen, deine Weiber und deine Kebsweiber habt daraus getrunken, dazu die silbernen, goldenen, ehernen, eisernen, hölzernen und steinernen Götter gelobt, die weder sehen noch hören noch fühlen; den Gott aber, der deinen Odem und alle deine Wege in seiner Hand hat, hast du nicht geehrt.

24Darum ist von ihm gesandt diese Hand und diese Schrift, die da verzeichnet steht.

25Das aber ist die Schrift, allda verzeichnet: Mene, mene, Tekel, U-pharsin.

26Und sie bedeutet dies: Mene, das ist Gott hat dein Königreich gezählt und vollendet.

27Tekel, das ist: man hat dich in einer Waage gewogen und zu leicht gefunden.

28Peres, das ist: dein Königreich ist zerteilt und den Medern und Persern gegeben.

29Da befahl Belsazer, daß man Daniel mit Purpur kleiden sollte und ihm eine goldene Kette an den Hals geben, und ließ ihm verkündigen, daß er der dritte Herr sei im Königreich.

30Aber in derselben Nacht ward der Chaldäer König Belsazer getötet.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.