Daniel 6

6 Und , der Meder, bekam das , als er ungefähr war.

2Es gefiel , über das Satrapen bestellen, die im sein sollten,

3und diese Vorsteher, welchen : damit jene Satrapen ihnen Rechenschaft gäben und erlitte.

4 dieser die Vorsteher die Satrapen, ein außergewöhnlicher in ihm war; und der , ihn das ganze bestellen.

5 Vorsteher und die Satrapen einen Anklagegrund gegen von seiten der Verwaltung zu ; keinen Anklagegrund und schlechte Handlung , er war und Vergehen und schlechte Handlung an ihm .

6 diese : werden gegen Anklagegrund , es sei denn wir in dem seines einen gegen ihn .

7Dann liefen diese Vorsteher Satrapen eilig dem und zu ihm : , !

8 Vorsteher des , die Statthalter und Satrapen, die und , sind Rats , der eine Verordnung aufstelle und ein Verbot erlasse, daß ein jeder, der binnen irgend oder erbittet dir, o , in die Löwengrube soll.

9, o , erlaß das Verbot und laß eine aufzeichnen, die nach dem der und , welches unwiderruflich ist, abgeändert .

10Deshalb ließ der die und das Verbot aufzeichnen.

11 als , daß die aufgezeichnet war, er in sein ; und er in seinem Obergemach hin; und des kniete er auf seine Knie und und lobpries seinem , er vordem getan hatte.

12 liefen jene eilig herbei und betend und flehend seinem .

13Dann nahten dem betreffs des Verbotes: Hast du ein Verbot aufzeichnen lassen, jedermann, der binnen irgend oder etwas erbitten würde, dir, o , die Löwengrube geworfen sollte? Der und : Die fest nach dem der und , welches unwiderruflich ist.

14Hierauf dem : , einer der Weggeführten , auf dich, o , noch auf das Verbot, welches du aufzeichnen lassen; sondern er verrichtet des sein Gebet.

15 wurde der , als er die , sehr , er sann darauf, retten; und bis zum Untergang der bemühte er , ihn befreien.

16 liefen jene eilig zum zum : Wisse, o , die und ein haben, daß kein Verbot und keine Verordnung, die aufgestellt , abgeändert werden darf.

17Dann der , man brachte und warf ihn in die Löwengrube. Der hob und zu : Dein , welchem ohne , er möge dich retten!

18 ein wurde gebracht und auf die Öffnung der Grube gelegt; und der ihn mit seinem Siegelringe und mit dem Siegelringe seiner , damit hinsichtlich verändert würde.

19Darauf der in seinen Palast, er übernachtete fastend und ließ Kebsweiber sich hereinführen; und sein Schlaf floh von .

20Dann der bei der Morgenröte, sobald es hell wurde, auf zu der Löwengrube.

21Und als sich der Grube nahte, rief er mit trauriger nach . Der hob und zu : , des , dein , welchem du ohne , vermocht, dich den zu retten?

22 sprach zu dem : O , !

23Mein seinen und hat den der verschlossen, daß sie mich verletzt , ihm Unschuld an mir wurde; und dir, o , habe ich Verbrechen begangen.

24 freute sich der sehr, er , der Grube herauszuholen. Und wurde der Grube herausgeholt; und Verletzung wurde ihm , weil er auf seinen hatte.

25Und , und man brachte jene , welche angezeigt hatten, und man warf sie in die Löwengrube, sie, ihre und ihre Weiber; und sie noch auf den der Grube gekommen waren, bemächtigten sich ihrer die und ihre .

26Alsdann der an , Völkerschaften Sprachen, welche auf der : euch in Fülle!

27Von gegeben, in der meines bebe und fürchte dem ; denn er der und besteht in , und sein wird nie zerstört werden, und seine währt bis ans ;

28der da rettet und befreit, und und im und auf der : denn er der Gewalt der errettet.

29 dieser hatte Gedeihen unter der Regierung des und unter der Regierung ', des .

6 Und , der , das , als er ungefähr war.

2Es , das zu , im sollten,

3und diese , : ihnen und der .

4 die und die , ein in ihm war; und der gedachte ihn das zu .

5 die und die einen gegen der Verwaltung Eig. der Regierung zu ; aber sie und , war und und ihm wurde.

6 : Wir werden gegen , dass wir in dem seines einen ihn .

7 und zu dem und zu ihm : , ewiglich!

8 des , die Statthalter und , die und , sind Rats geworden, dass der eine und ein Eig. festmache, , der von oder dir, o , in die werden soll.

9, o , das und lass eine , nach dem der und , ist, werden darf.

10 ließ der die und das .

11Und , die war, er sein . Und er hatte in seinem gegen ; und des Tages seine und und seinem , er .

12 und und seinem .

13 nahten sie und dem des : Hast du ein lassen, , von oder würde, dir, o , in die werden sollte? Der und : Die nach dem der und , das ist.

14 sie und dem : , einer der von , nicht dich, o , auf das , du hast lassen; sondern er des Tages sein .

15 wurde der , er die , Eig. Da missfiel es dem König sehr, und er , zu Eig. und er richtete das Herz auf Daniel, ihn zu retten; und zum der er sich, ihn zu .

16 und zum : , o , die und ein haben, und keine , der hat, werden darf.

17 der , und man und ihn in die . Der und zu : Dein , , möge dich !

18Und wurde und die der ; und der ihn mit seinem und mit dem seiner , hinsichtlich würde.

19Darauf der seinen , und er und ließ sich ; und sein ihm.

20 der bei der , sobald es , zu der .

21Und als er sich der , er mit nach . Der und zu : , des , hat dein , , , dich den zu ?

22 zu dem : O , ewiglich!

23Mein hat seinen und hat den der , dass sie mich haben, ihm an mir wurde; und dir, o , habe ich .

24 sich der , und er , der . Und wurde der ; und wurde an ihm , er auf seinen hatte.

25Und der , und man , hatten, und man sie die , , ihre und ihre ; und sie noch auf den der waren, sich ihrer die und ihre .

26Dann der an , und , auf der : euch in !

27 wird , man in der meines und sich dem ; ist der und in Ewigkeit, und sein wird werden, und seine währt ans ;

28der und und und im und auf der : er hat der der .

29Und hatte Gedeihen unter der des und unter der ', des .

6 Und Darius aus Medien nahm das Reich ein, da er zweiundsechzig Jahre alt war.

2Und Darius sah es für gut an, daß er über das ganze Königreich setzte hundertzwanzig Landvögte.

3Über diese setzte er drei Fürsten, deren einer Daniel war, welchen die Landvögte sollten Rechnung tun, daß der König keinen Schaden litte.

4Daniel aber übertraf die Fürsten und Landvögte alle, denn es war ein hoher Geist in ihm; darum gedachte der König, ihn über das ganze Königreich zu setzen.

5Derhalben trachteten die Fürsten und Landvögte darnach, wie sie eine Sache an Daniel fänden, die wider das Königreich wäre. Aber sie konnten keine Sache noch Übeltat finden; denn er war treu, daß man ihm keine Schuld noch Übeltat an ihm finden mochte.

6Da sprachen die Männer: Wir werden keine Sache an Daniel finden außer seinem Gottesdienst.

7Da kamen die Fürsten und Landvögte zuhauf vor den König und sprachen zu ihm also: Der König Darius lebe ewiglich!

8Es haben die Fürsten des Königreichs, die Herren, die Landvögte, die Räte und Hauptleute alle Gedacht, daß man einen königlichen Befehl soll ausgehen lassen und ein strenges Gebot stellen, daß, wer in dreißig Tagen etwas bitten wird von irgend einem Gott oder Menschen außer dir, König, allein, solle zu den Löwen in den Graben geworfen werden.

9Darum, lieber König, sollst du solch Gebot bestätigen und dich unterschreiben, auf daß es nicht geändert werde, nach dem Rechte der Meder und Perser, welches niemand aufheben darf.

10Also unterschrieb sich der König Darius.

11Als nun Daniel erfuhr, daß solch Gebot unterschrieben wäre, ging er hinein in sein Haus (er hatte aber an seinem Söller offene Fenster gegen Jerusalem); und er fiel des Tages dreimal auf seine Kniee, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er denn bisher zu tun pflegte.

12Da kamen diese Männer zuhauf und fanden Daniel beten und flehen vor seinem Gott.

13Und traten hinzu und redeten mit dem König von dem königlichen Gebot: Herr König, hast du nicht ein Gebot unterschrieben, daß, wer in dreißig Tagen etwas bitten würde von irgend einem Gott oder Menschen außer dir, König, allein, solle zu den Löwen in den Graben geworfen werden? Der König antwortete und sprach: Es ist wahr, und das Recht der Meder und Perser soll niemand aufheben.

14Sie antworteten und sprachen vor dem König: Daniel, der Gefangenen aus Juda einer, der achtet weder dich noch dein Gebot, das du verzeichnet hast; denn er betet des Tages dreimal.

15Da der König solches hörte, ward er sehr betrübt und tat großen Fleiß, daß er Daniel erlöste, und mühte sich bis die Sonne unterging, daß er ihn errettete.

16Aber die Männer kamen zuhauf zu dem König und sprachen zu ihm: Du weißt, Herr König, daß der Meder und Perser Recht ist, daß alle Gebote und Befehle, so der König beschlossen hat, sollen unverändert bleiben.

17Da befahl der König, daß man Daniel herbrächte; und sie warfen ihn zu den Löwen in den Graben. Der König aber sprach zu Daniel: Dein Gott, dem du ohne Unterlaß dienst, der helfe dir!

18Und sie brachten einen Stein, den legten sie vor die Tür am Graben; den versiegelte der König mit seinem eigenen Ring und mit dem Ring der Gewaltigen, auf daß nichts anderes mit Daniel geschähe.

19Und der König ging weg in seine Burg und blieb ungegessen und ließ auch kein Essen vor sich bringen, konnte auch nicht schlafen.

20Des Morgens früh, da der Tag anbrach, stand der König auf und ging eilend zum Graben, da die Löwen waren.

21Und als er zum Graben kam rief er Daniel mit kläglicher Stimme. Und der König sprach zu Daniel: Daniel, du Knecht des lebendigen Gottes, hat dich auch dein Gott, dem du ohne Unterlaß dienst, können vor den Löwen erlösen?

22Daniel aber redete mit dem König: Der König lebe ewiglich!

23Mein Gott hat seinen Engel gesandt, der den Löwen den Rachen zugehalten hat, daß sie mir kein Leid getan haben; denn vor ihm bin ich unschuldig erfunden; so habe ich auch wider dich, Herr König, nichts getan.

24Da ward der König sehr froh und hieß Daniel aus dem Graben ziehen. Und sie zogen Daniel aus dem Graben, und man spürte keinen Schaden an ihm; denn er hatte seinem Gott vertraut.

25Da hieß er die Männer, so Daniel verklagt hatten, herbringen und zu den Löwen in den Graben werfen samt ihren Weibern und Kindern. Und ehe sie auf den Boden hinabkamen, ergriffen sie die Löwen und zermalmten alle ihre Gebeine.

26Da ließ der König Darius schreiben allen Völkern, Leuten und Zungen auf der ganzen Erde: "Viel Friede zuvor!

27Das ist mein Befehl, daß man in der ganzen Herrschaft meines Königreiches den Gott Daniels fürchten und scheuen soll. Denn er ist der lebendige Gott, der ewiglich bleibt, und sein Königreich ist unvergänglich, und seine Herrschaft hat kein Ende.

28Er ist ein Erlöser und Nothelfer, und er tut Zeichen und Wunder im Himmel und auf Erden. Der hat Daniel von den Löwen erlöst."

29Und Daniel ward gewaltig im Königreich des Darius und auch im Königreich des Kores, des Persers.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.