Daniel 9

9 Im ', des ', aus dem der , welcher über das der geworden war,

2im seiner Regierung ich, , in den Schriften auf die , betreffs welcher das zu dem geschehen war, daß nämlich für die vollendet werden sollten.

3Und ich mein zu , dem , um ihn mit und zu , in und Sacktuch und .

4Und zu Jehova, meinem , und ich und : , ! Du und furchtbarer , der den und Güte denen bewahrt, die und seine !

5Wir haben und gesetzlos gehandelt, und wir haben uns empört und sind von deinen und von deinen abgewichen.

6Und wir nicht auf deine , die , , welche in deinem zu unseren , unseren und unseren und zu allem des geredet haben.

7Dein, o , ist die , unser aber die Beschämung des Angesichts, wie es an diesem ist: der Männer der Bewohner von , des ganzen , der und der , in allen , wohin du vertrieben wegen ihrer Treulosigkeit, die sie gegen begangen .

8Jehova! Unser ist die Beschämung des Angesichts, unserer , unserer unserer , weil wir gegen haben.

9Des , unseres , sind die Erbarmungen die Vergebungen; denn wir haben uns gegen ihn empört,

10 wir haben der , unseres , nicht gehorcht, um in seinen Gesetzen zu , welche uns seine , die , vorgelegt .

11Und ganz dein übertreten und abgewichen, so daß es deiner gehorcht hat. Und so hat sich der und der uns ergossen, welcher im , des , geschrieben , weil wir gegen ihn haben.

12 seine erfüllt, die er über uns über unsere geredet hat, welche uns , indem er ein über uns brachte; so daß unter dem ganzen keines geschehen ist wie dasjenige, welches an geschehen ist.

13So wie es im geschrieben steht, all dieses über . Und flehten , unseren , nicht an, daß wir unseren Missetaten wären und Einsicht erlangt hätten für deine .

14Und so über gewacht und es über uns kommen lassen. Denn , unser , ist in allen seinen Taten, die hat; aber wir haben seiner nicht gehorcht.

15 nun, , unser , der du dein dem mit herausgeführt und dir einen hast, wie es an diesem ist-wir , wir haben gesetzlos gehandelt.

16, nach allen deinen Gerechtigkeiten laß doch deinen deinen wenden deiner , deinem ! Denn wegen unserer und der Missetaten unserer sind und dein zum Hohne geworden allen denen, die umgeben.

17Und nun , unser , das deines und auf sein ; und um des willen laß dein Angesicht über dein verwüstetes !

18, mein , dein ! deine und unsere Verwüstungen und die , welche nach deinem ist! Denn nicht um unserer Gerechtigkeiten willen legen wir unser vor dir , sondern um deiner Erbarmungen willen.

19, ! , vergib! , merke handle; zögere , um deiner selbst willen, mein ! Denn deine und dein sind nach deinem .

20Während ich noch und , und meine und meines , und mein , meinem , für den meines niederlegte,

21während ich noch im , da der , den ich im im , als ich ganz ermattet war, hatte, zu mir her zur des .

22Und er gab mir Verständnis und mit mir und : , jetzt bin , um Verständnis zu lehren.

23Im deines ist ein , und bin , um es kundzutun; denn bist ein Vielgeliebter. So merke auf das , und verstehe das :

24 sind über dein und über deine , um die zum Abschluß zu und den ein zu machen, und die zu sühnen und eine einzuführen, und und zu , und ein Allerheiligstes zu .

25So denn und verstehe: Vom Ausgehen des , wiederherzustellen und zu , bis auf den Messias, den , und . und Gräben wiederhergestellt und , und zwar Drangsal der Zeiten.

26 den wird der Messias weggetan und nichts haben. Und das des kommenden wird die und das zerstören, und das davon wird durch die überströmende sein; und ans : , Festbeschlossenes von Verwüstungen.

27 er einen festen mit den schließen für ; und zur der wird er und lassen. Und wegen der Beschirmung der wird ein Verwüster kommen, und zwar bis Vernichtung und Festbeschlossenes über das Verwüstete ausgegossen .

9 Im , des , dem der , das der war,

2im seiner merkte , , in den auf die der , derer das des zu dem geschehen war, dass nämlich für die Eig. die Trümmer werden sollten.

3Und ich mein , dem , um ihn mit und zu , in und und .

4Und ich zu dem , meinem , und ich und : , ! Du und , der den und die denen , die ihn und seine !

5Wir haben und und gehandelt, und wir haben uns und sind deinen und deinen .

6Und wir haben deine , die , , in deinem unseren , unseren und unseren und des haben.

7Dein, o , ist die , unser aber die des , wie es an ist: der von und der von , und von ganz , der und der , in , du sie hast wegen ihrer , sie gegen dich haben.

8! So nach der letzten kritischen Ausgabe des hebr. Textes. And. l.: Herr! Unser ist die des , unserer , unserer und unserer , wir gegen dich haben.

9Des , unseres , sind die und die ; wir haben uns gegen ihn ,

10und wir haben der des , unseres , , um in seinen zu , er uns seine , die , hat.

11Und hat dein und ist , so dass es deiner hat. Und so hat sich der und der uns , im , des , , wir gegen ihn haben.

12Und er hat seine , er uns und unsere hat, uns , indem er ein uns O. dass er ein großes Unglück über uns bringen würde, so dem ist dasjenige, das an ist.

13So es im , ist uns . Und wir , unseren , , dass wir unseren wären und erlangt hätten für deine .

14Und so hat der das Vergl. Jer. 1,12; 31,28 und es uns lassen. der , unser , ist seinen , er hat O. tut; aber wir haben seiner .

15Und , , unser , du dein dem mit und dir einen hast, wie es an ist – wir haben , wir haben .

16, nach deinen d.h. den Erweisungen, Bestätigungen deiner Gerechtigkeit lass deinen und deinen sich deiner , deinem ! wegen unserer und der unserer sind und dein zum geworden denen, die uns .

17Und , unser , das deines und sein ; und des lass dein dein !

18, mein , dein und ! Öffne deine und unsere und die , nach deinem ist! unserer unser dir , deiner .

19, ! , ! , höre zu und ; , deiner selbst , mein ! deine und dein sind deinem .

20 noch und und meine und die meines und mein dem , meinem , den meines ,

21 noch im , da der , ich im im , als ich war, hatte, mir her And. üb.: im Gesicht gesehen hatte, schnell fliegend zu mir her zur des Eig. Abendspeisopfers.

22Und er mir und mir und : , bin ich , um dich zu .

23Im deines ist ein , und bin , um es dir mitzuteilen; bist ein . So das , und das :

24 sind dein und deine , um die und den Nach and. Les.: die Sünden zu versiegeln und die zu und eine und und zu und ein zu .

25So denn und : des , und zu , auf den , den Eig. bis auf einen Gesalbten, einen Fürsten, sind und . und werden und werden Eig. Es (Jerusalem) wird wiederhergestellt usw. werden zu Straßen und Gräben, und zwar in der .

26Und den wird der Eig. ausgerottet werden und haben. Und das des wird die und das , und das davon wird durch die sein O. Und die Stadt und das Heiligtum wird das Volk des Fürsten zerstören, der kommen und dessen Ende in der überströmenden Flut sein wird; und ans : , von .

27Und er wird einen festen mit den d.h. mit der Masse des jüdischen Volkes für ; und zur der wird er und lassen. Und der der Viell. der Gräuelgötzen. O. über den Flügel (Beschirmer) der Gräuel wird ein kommen And. üb.: neben dem Flügel (näml. der Cherubim) werden Gräuel der Verwüstung stehen, und zwar und Vergl. Jes. 10,23; 28,22 das And.: den Verwüster werden.

9 Im ersten Jahr des Darius, des Sohnes Ahasveros, aus der Meder Stamm, der über das Königreich der Chaldäer König ward,

2in diesem ersten Jahr seines Königreiches merkte ich, Daniel, in den Büchern auf die Zahl der Jahre, davon der HERR geredet hatte zum Propheten Jeremia, daß Jerusalem sollte siebzig Jahre wüst liegen.

3Und ich kehrte mich zu Gott dem HERRN, zu beten und zu flehen mit Fasten im Sack und in der Asche.

4Ich betete aber zu dem HERRN, meinem Gott, bekannte und sprach: Ach lieber HERR, du großer und schrecklicher Gott, der du Bund und Gnade hältst denen, die dich lieben und deine Gebote halten:

5wir haben gesündigt, unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten gewichen.

6Wir gehorchten nicht deinen Knechten, den Propheten, die in deinem Namen unsern Königen, Fürsten, Vätern und allem Volk im Lande predigten.

7Du, HERR, bist gerecht, wir aber müssen uns schämen; wie es denn jetzt geht denen von Juda und denen von Jerusalem und dem ganzen Israel, denen, die nahe und fern sind in allen Landen, dahin du sie verstoßen hast um ihrer Missetat willen, die sie an dir begangen haben.

8Ja, HERR, wir, unsre Könige, unsre Fürsten und unsre Väter müssen uns schämen, daß wir uns an dir versündigt haben.

9Dein aber, HERR, unser Gott, ist die Barmherzigkeit und Vergebung. Denn wir sind abtrünnig geworden

10und gehorchten nicht der Stimme des HERRN, unsers Gottes, daß wir gewandelt hätten in seinem Gesetz, welches er uns vorlegte durch seine Knechte, die Propheten;

11sondern das ganze Israel übertrat dein Gesetz, und sie wichen ab, daß sie deiner Stimme nicht gehorchten. Darum trifft uns auch der Fluch und Schwur, der geschrieben steht im Gesetz Moses, des Knechtes Gottes, weil wir an ihm gesündigt haben.

12Und er hat seine Worte gehalten, die er geredet hat wider uns und unsre Richter, die uns richten sollten, daß er so großes Unglück über uns hat gehen lassen, daß desgleichen unter dem ganzen Himmel nicht geschehen ist, wie über Jerusalem geschehen ist.

13Gleichwie es geschrieben steht im Gesetz Mose's, so ist all dies große Unglück über uns gegangen. So beteten wir auch nicht vor dem HERRN, unserm Gott, daß wir uns von den Sünden bekehrten und auf deine Wahrheit achteten.

14Darum ist der HERR auch wach gewesen mit diesem Unglück und hat's über uns gehen lassen. Denn der HERR, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er tut; denn wir gehorchten seiner Stimme nicht.

15Und nun, HERR, unser Gott, der du dein Volk aus Ägyptenland geführt hast mit starker Hand und hast dir einen Namen gemacht, wie er jetzt ist: wir haben ja gesündigt und sind leider gottlos gewesen.

16Ach HERR, um aller deiner Gerechtigkeit willen wende ab deinen Zorn und Grimm von deiner Stadt Jerusalem und deinem heiligen Berge. Denn um unsrer Sünden willen und um unsrer Väter Missetat willen trägt Jerusalem und dein Volk Schmach bei allen, die um uns her sind.

17Und nun, unser Gott, höre das Gebet deines Knechtes und sein Flehen, und siehe gnädig an dein Heiligtum, das verstört ist, um des HERRN willen.

18Neige dein Ohr, mein Gott, und höre, tue deine Augen auf und sieh, wie wir verstört sind und die ganze Stadt, die nach deinem Namen genannt ist. Denn wir liegen vor dir mit unserm Gebet, nicht auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit.

19Ach HERR, höre, ach HERR, sei gnädig, ach HERR, merke auf und tue es, und verzieh nicht um deiner selbst willen, mein Gott! denn deine Stadt und dein Volk ist nach deinem Namen genannt.

20Als ich noch so redete und betete und meine und meines Volks Israel Sünde bekannte und lag mit meinem Gebet vor dem HERRN, meinem Gott, um den heiligen Berg meines Gottes,

21eben da ich so redete in meinem Gebet, flog daher der Mann Gabriel, den ich zuvor gesehen hatte im Gesicht, und rührte mich an um die Zeit des Abendopfers.

22Und er unterrichtete mich und redete mit mir und sprach: Daniel, jetzt bin ich ausgegangen, dich zu unterrichten.

23Den da du anfingst zu beten, ging dieser Befehl aus, und ich komme darum, daß ich dir's anzeige; denn du bist lieb und wert. So merke nun darauf, daß du das Gesicht verstehest.

24Siebzig Wochen sind bestimmt über dein Volk und über die heilige Stadt, so wird dem Übertreten gewehrt und die Sünde abgetan und die Missetat versöhnt und die ewige Gerechtigkeit gebracht und die Gesichte und Weissagung versiegelt und ein Hochheiliges gesalbt werden.

25So wisse nun und merke: von der Zeit an, da ausgeht der Befehl, daß Jerusalem soll wieder gebaut werden, bis auf den Gesalbten, den Fürsten, sind sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen, so werden die Gassen und Mauern wieder gebaut werden, wiewohl in kümmerlicher Zeit.

26Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden und nichts mehr sein. Und das Volk eines Fürsten wird kommen und die Stadt und das Heiligtum verstören, daß es ein Ende nehmen wird wie durch eine Flut; und bis zum Ende des Streits wird's wüst bleiben.

27Er wird aber vielen den Bund stärken eine Woche lang. Und mitten in der Woche wird das Opfer und Speisopfer aufhören. Und bei den Flügeln werden stehen Greuel der Verwüstung, bis das Verderben, welches beschlossen ist, sich über die Verwüstung ergießen wird.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.