Galater 3
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3 ! , , als [ ], wurde?
2 ich : ihr den , der des ?
3 ihr ? Nachdem ihr im habt, ihr im ?
4 ihr so ? anders ?
5Der den , ist es der des ?
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11 wird, ist , " der ".
12Das , : " diese hat, ".
13 dem des , indem er ein ist ( es steht :" ist , der ! ") -;
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15, ich ; eines , der ist, verordnet etwas .
16Dem die . Er :" den ", , :" ", .
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18 die ist, so : dem sie .
19 das ? Es der ( der , die Verheißung war ) der eines .
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21Ist das die ? Das ! ein worden wäre, lebendig zu , dann die .
22Die die , auf die an denen würde, die da .
23 der , wir dem , den , der werden .
24 das , auf wir würden.
25Da der ist, wir einem ;
26 ihr den .
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29 seid, so ihr .
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2 ich : Habt ihr O. auf dem Grundsatz der (des); so auch nachher der Botschaft S. die Anm. zu Röm. 10,16 des ?
3 ihr ? Nachdem ihr im habt, wollt ihr im O. zur Vollendung gebracht werden?
4Habt ihr so O. erfahren? ?
5 , ist es der Botschaft des ?
6 es . 1. Mose 15,6
7 : O. auf dem Grundsatz der (des); so auch nachher sind, .
8 , , würde, die : „ werden .“ 1. Mose 12,3
9 , die sind, .
10 so sind, dem ; es : „ ist , , , um !“ 5. Mose 27,26
11 W. in, d.h. in der Kraft des , ist , „ wird “. Hab. 2,4
12 , : „ Dinge hat, wird “. 3. Mose 18,5
13 hat , er ein ist; (denn es : „ ist , !“ 5. Mose 21,23)
14 , wir .
15, ich Menschen; eines , der , .
16Dem . Er : „ “, , : „ “, 1. Mose 22,18 der .
17 ich: Einen , um aufzuheben.
18 O. auf dem Grundsatz der (des); so auch nachher ist, so O. auf dem Grundsatz der (des); so auch nachher ; hat sie .
19 ? Es ( , die war), der eines .
20 W. der Mittler von ; .
21Ist denn ? ! ein wäre, zu , O. auf dem Grundsatz der (des); so auch nachher .
22 hat die , O. auf dem Grundsatz der (des); so auch nachher an , die .
23 , wir dem , hin, der .
24 ist Zuchtmeister , wir O. auf dem Grundsatz der (des); so auch nachher .
25Da ist, wir einem Zuchtmeister;
26 ihr den W. in Christus Jesus.
27 so euer sind, ihr habt .
28Da , da , da W. Männliches und Weibliches; .
29 seid, ihr denn und .
3 O unverständige Galater, wer euch hat behext, denen vor Augen Jesus Christus gemalt worden ist als Gekreuzigter?
2Dies nur will ich erfahren von euch: Aufgrund von Werken Gesetzes den Geist habt ihr empfangen oder aus Hören Glaubens?
3So unverständig seid ihr, angefangen habend mit Geist, jetzt mit Fleisch vollendet ihr?
4So Großes habt ihr erfahren vergeblich? Wenn anders auch vergeblich.
5Denn der Darreichende euch den Geist und Wirkende Wundertaten unter euch, aufgrund von Werken Gesetzes oder aufgrund Hörens Glaubens?
6Wie Abraham glaubte Gott, und wurde angerechnet ihm als Gerechtigkeit.
7Ihr erkennt also, daß die aus Glauben, die Söhne sind Abrahams.
8Vorhergesehen habend aber die Schrift, daß aufgrund Glaubens gerechtspricht die Völker Gott, hat sie als frohe Botschaft im voraus verkündet dem Abraham: Werden gesegnet werden in dir alle Völker;
9daher die aus Glauben werden gesegnet mit dem gläubigen Abraham.
10Denn alle, die aus Werken Gesetzes sind, unter Fluch sind; denn geschrieben ist: Verflucht jeder, der nicht bleibt bei allen geschriebenen im Buch des Gesetzes, so daß tut sie.
11Daß aber durch Gesetz niemand gerechtgesprochen wird bei Gott, offenbar; denn: Der Gerechte aus Glauben wird leben;
12aber das Gesetz nicht ist aus Glauben, sondern: Der getan Habende sie wird leben durch sie.
13Christus uns hat losgekauft aus dem Fluch des Gesetzes, geworden für uns zum Fluch, weil geschrieben ist: Verflucht jeder Hängende am Holz,
14damit bei den Völkern der Segen Abrahams zuteil werde in Christus Jesus, damit die Verheißung des Geistes wir empfingen durch den Glauben.
15Brüder, nach Menschenart rede ich; dennoch eines Menschen rechtskräftig gewordenes Testament niemand erklärt für ungültig oder hängt eine Klausel an.
16Aber Abraham sind zugesprochen worden die Verheißungen und seinem Samen. Nicht heißt es: und den Samen, wie von vielen, sondern wie von einem einzigen: und deinem Samen, der ist Christus.
17Dies aber meine ich: Ein Testament, vorher rechtskräftig gemacht von Gott, das nach vierhundert und dreißig Jahren entstandene Gesetz nicht macht ungültig, dazu, daß zunichte macht die Verheißung.
18Wenn nämlich aus Gesetz das Erbe, nicht mehr aus Verheißung; aber Abraham durch eine Verheißung geschenkt Gott.
19Was also das Gesetz? Der Übertretungen wegen ist es hinzugefügt worden, bis komme der Nachkomme, dem die Verheißung gegeben worden ist, angeordnet durch Engel durch Hand eines Mittlers.
20Aber der Mittler eines einzigen nicht ist, aber Gott einer ist.
21Dann das Gesetz gegen die Verheißungen Gottes? Nicht möge es geschehen! Denn wenn gegeben wäre ein Gesetz das könnende lebendig machen, wirklich aus Gesetz wäre die Gerechtigkeit.
22Aber eingeschlossen hat die Schrift alles unter Sünde, damit die Verheißung aus Glauben an Jesus Christus gegeben werde den Glaubenden.
23Bevor aber gekommen ist der Glaube, unter Gesetz wurden wir in Gewahrsam gehalten, eingeschlossen, hin auf den sollenden Glauben geoffenbart werden,
24so daß das Gesetz unser Aufseher geworden ist bis zu Christus, damit aufgrund Glaubens wir gerechtgesprochen würden;
25gekommen ist aber der Glaube, nicht mehr unter einem Aufseher sind wir.
26Alle nämlich Söhne Gottes seid ihr durch den Glauben in Christus Jesus.
27Denn alle, die auf Christus ihr getauft worden seid, Christus habt angezogen.
28Nicht ist da Jude noch Grieche, nicht ist da Sklave noch Freier, nicht ist da männlich und weiblich; denn alle ihr einer seid in Christus Jesus.
29Wenn aber ihr Christi, also Abrahams Nachkommenschaft seid ihr, gemäß Verheißung Erben.
3 O ihr unverständigen Galater, wer hat euch bezaubert, daß ihr der Wahrheit nicht gehorchet, welchen Christus Jesus vor die Augen gemalt war, als wäre er unter euch gekreuzigt?
2Das will ich allein von euch lernen: Habt ihr den Geist empfangen durch des Gesetzes Werke oder durch die Predigt vom Glauben?
3Seid ihr so unverständig? Im Geist habt ihr angefangen, wollt ihr's denn nun im Fleisch vollenden?
4Habt ihr denn so viel umsonst erlitten? Ist's anders umsonst!
5Der euch nun den Geist reicht und tut solche Taten unter euch, tut er's durch des Gesetzes Werke oder durch die Predigt vom Glauben?
6Gleichwie Abraham hat Gott geglaubt und es ist ihm gerechnet zur Gerechtigkeit.
7So erkennet ihr ja, daß, die des Glaubens sind, das sind Abrahams Kinder.
8Die Schrift aber hat es zuvor gesehen, daß Gott die Heiden durch den Glauben gerecht macht; darum verkündigte sie dem Abraham: "In dir sollen alle Heiden gesegnet werden."
9Also werden nun, die des Glaubens sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham.
10Denn die mit des Gesetzes Werken umgehen, die sind unter dem Fluch. Denn es steht geschrieben: "Verflucht sei jedermann, der nicht bleibt in alle dem, was geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes, daß er's tue."
11Daß aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn "der Gerechte wird seines Glaubens leben."
12Das Gesetz aber ist nicht des Glaubens; sondern "der Mensch, der es tut, wird dadurch leben."
13Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er ward ein Fluch für uns (denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jedermann, der am Holz hängt!"),
14auf daß der Segen Abrahams unter die Heiden käme in Christo Jesu und wir also den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben.
15Liebe Brüder, ich will nach menschlicher Weise reden: Verwirft man doch eines Menschen Testament nicht, wenn es bestätigt ist, und tut auch nichts dazu.
16Nun ist ja die Verheißung Abraham und seinem Samen zugesagt. Er spricht nicht: "durch die Samen", als durch viele, sondern als durch einen: "durch deinen Samen", welcher ist Christus.
17Ich sage aber davon: Das Testament, das von Gott zuvor bestätigt ist auf Christum, wird nicht aufgehoben, daß die Verheißung sollte durchs Gesetz aufhören, welches gegeben ist vierhundertdreißig Jahre hernach.
18Denn so das Erbe durch das Gesetz erworben würde, so würde es nicht durch Verheißung gegeben; Gott aber hat's Abraham durch Verheißung frei geschenkt.
19Was soll denn das Gesetz? Es ist hinzugekommen um der Sünden willen, bis der Same käme, dem die Verheißung geschehen ist, und ist gestellt von den Engeln durch die Hand des Mittlers.
20Ein Mittler aber ist nicht eines Mittler; Gott aber ist einer.
21Wie? Ist denn das Gesetz wider Gottes Verheißungen? Das sei ferne! Wenn aber ein Gesetz gegeben wäre, das da könnte lebendig machen, so käme die Gerechtigkeit wahrhaftig aus dem Gesetz.
22Aber die Schrift hat alles beschlossen unter die Sünde, auf daß die Verheißung käme durch den Glauben an Jesum Christum, gegeben denen, die da glauben.
23Ehe denn aber der Glaube kam, wurden wir unter dem Gesetz verwahrt und verschlossen auf den Glauben, der da sollte offenbart werden.
24Also ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christum, daß wir durch den Glauben gerecht würden.
25Nun aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister.
26Denn ihr seid alle Gottes Kinder durch den Glauben an Christum Jesum.
27Denn wieviel euer auf Christum getauft sind, die haben Christum angezogen.
28Hier ist kein Jude noch Grieche, hier ist kein Knecht noch Freier, hier ist kein Mann noch Weib; denn ihr seid allzumal einer in Christo Jesu.
29Seid ihr aber Christi, so seid ihr ja Abrahams Same und nach der Verheißung Erben.