Galater 4

4 Ich : der , unterscheidet er in einem , wiewohl er von ;

2 er bis der vom festgesetzten .

3 , wir , wir die der ;

4 die der war, , einem , ,

5auf er die, welche waren, , auf wir die .

6 ihr , so den , der da : , !

7 du , ; , so .

8 , als ihr , ihr denen, die von ;

9 , da ihr habt, worden seid, ihr den , ihr von ?

10Ihr .

11Ich um , ob ich habe.

12 , auch bin , , ich ; ihr zuleide .

13Ihr , ich des das Evangelium habe;

14 , die war, ihr , einen ihr , .

15 ? ich , ihr, , und .

16 ich , weil ich die Wahrheit ?

17Sie um , sie , auf ihr um .

18Es ist , zu , , bin.

19 , um ich habe, worden ist;

20ich gegenwärtig zu , ich in .

21 , die ihr , ihr das ?

22 es steht , , der und der ;

23 der dem , der der die ,

24 einen bildlichen ; : , das , .

25 der , , sie ist in ;

26 das , .

27 es steht :" Sei , du , die du ; brich in Jubel , die du hast! die der sind derjenigen, die den . "

28 , , , der .

29 so der dem den dem Geborenen , .

30 die ?" hinaus die , der der dem der . "

31, , wir der , der .

4 Ich : , er in einem O. Sklaven, obwohl er von ;

2 er bis .

3 , wir , wir ;

4 war, , Eig. geworden einer , Eig. geworden ,

5 er , die waren, , wir .

6 ihr , so hat , der : , !

7So du O. Sklave, ; , so .

8 , als ihr , ihr denen O. wart ihr Sklaven derer, von Vergl. 2. Chron. 13,9;

9 , da ihr habt, seid, ihr , ihr O. Sklaven sein ?

10Ihr .

11Ich um , ob ich nicht O. in Bezug auf habe.

12 , bin , , ich ; ihr habt O. keinerlei Unrecht .

13Ihr , ich ehedem O. im Anfang habe;

14 meine O. nach and. Les.: die Versuchung für euch, die war, habt ihr , einen ihr , .

15Was war denn ? ich , ihr, , und hättet.

16 ich so geworden, weil ich ?

17Sie um , sie d.h. von jeder Gemeinschaft mit dem Apostel, ihr um .

18Es ist , zu dann, gegenwärtig .

19 , um ich erneut habe, worden ist;

20ich gegenwärtig , ich eurethalben .

21 , ihr , ihr ?

22 es , , ;

23 dem , die ,

24 ; : , das O. Sklaverei , .

25 der , , sie ist in O. Sklaverei;

26 , .

27 es : , du , du ; schreie, du hast! sind , die “. Jes. 54,1

28 , , O. gemäß der .

29 dem dem Geborenen , .

30 ? , soll . 1. Mose 21,10

31, , wir der , .

4 Ich sage aber: Über wieviele Zeit der Erbe unmündig ist, in nichts unterscheidet er sich von einem Sklaven, Herr über alles seiend,

2sondern unter Vormündern ist er und Verwaltern bis zum vorher bestimmten Termin des Vaters.

3So auch wir, als wir waren unmündig, unter die Elemente der Welt waren wir versklavt;

4als aber gekommen war die Fülle der Zeit, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, gestellt unter Gesetz,

5damit die unter Gesetz er loskaufte, damit die Annahme an Sohnes Statt wir empfingen.

6Weil aber ihr seid Söhne, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen rufenden: Abba, Vater!

7Daher nicht mehr bist du Sklave, sondern. Sohn; wenn aber Sohn, auch Erbe durch Gott.

8Aber damals zwar, nicht kennend Gott, habt ihr gedient den von Natur nicht seienden Göttern;

9jetzt aber, erkannt habend Gott, vielmehr aber erkannt von Gott, wie wendet ihr euch zurück wieder zu den schwachen und armseligen Elementen, denen wieder von neuem dienen ihr wollt?

10Tage beobachtet ihr und Monate und Festzeiten und Jahre;

11ich fürchte um euch, daß vielleicht vergeblich ich mich abgemüht habe für euch.

12Seid wie ich, weil auch ich wie ihr, Brüder, ich bitte euch. In keiner Weise mir habt ihr unrecht getan;

13ihr wißt aber, daß wegen einer Schwachheit des Fleisches ich die Frohbotschaft verkündet habe euch das erstemal,

14und die Versuchung für euch in meinem Fleisch nicht habt ihr verachtet noch ausgespuckt, sondern wie einen Engel Gottes habt ihr aufgenommen mich, wie Christus Jesus.

15Wo denn eure Glückseligkeit? Denn ich bezeuge euch, daß, wenn möglich, eure Augen ausgerissen habend, ihr gegeben hättet mir.

16Daher euer Feind bin ich geworden, die Wahrheit sagend euch?

17Sie umwerben euch nicht auf gute Art, sondern ausschließen euch wollen sie, damit sie ihr umwerbt.

18Gut aber, sich umwerben zu lassen in Gutem allezeit und nicht nur, während anwesend bin ich bei euch.

19Meine Kinder, die wieder ich unter Schmerzen gebäre, bis Gestalt annimmt Christus in euch;

20ich wollte aber anwesend sein bei euch jetzt und verändern meine Stimme, weil ich ratlos bin euretwegen.

21Sagt mir, die unter Gesetz Wollenden sein, das Gesetz nicht hört ihr?

22Denn geschrieben ist, daß Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien.

23Aber der eine von der Magd nach Fleisch ist gezeugt worden, der andere von der Freien kraft Verheißung.

24Dieses ist sinnbildlich geredet; denn diese sind zwei Ordnungen, eine auf der einen Seite vom Berg Sinai zur Knechtschaft gebärend, welche ist Hagar.

25Aber das Hagar Sinai Berg ist in Arabien; es entspricht aber dem jetzigen Jerusalem; denn sie lebt in Knechtschaft mit ihren Kindern.

26Andererseits das obere Jerusalem Freie ist, welches ist unsere Mutter.

27Denn geschrieben ist: Freue dich, Unfruchtbare, du nicht Gebärende, brich in Jubel aus und rufe laut, du nicht Geburtsschmerzen Habende! Denn zahlreich die Kinder der Einsamen mehr als der Habenden den Mann.

28Ihr aber, Brüder, ganz so wie Isaak Verheißung Kinder seid.

29Aber gleichwie damals der nach Fleisch Erzeugte verfolgte den nach Geist, so auch jetzt.

30Aber was sagt die Schrift? Treibe hinaus die Magd und ihren Sohn! Denn keinesfalls wird erben der Sohn der Magd mit dem Sohn der Freien.

31Deswegen, Brüder, nicht sind wir Magd Kinder, sondern der Freien.

4 Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, so ist zwischen ihm und einem Knecht kein Unterschied, ob er wohl ein Herr ist aller Güter;

2sondern er ist unter den Vormündern und Pflegern bis auf die Zeit, die der Vater bestimmt hat.

3Also auch wir, da wir unmündig waren, waren wir gefangen unter den äußerlichen Satzungen.

4Da aber die Zeit erfüllet ward, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einem Weibe und unter das Gesetz getan,

5auf daß er die, so unter dem Gesetz waren, erlöste, daß wir die Kindschaft empfingen.

6Weil ihr denn Kinder seid, hat Gott gesandt den Geist seines Sohnes in eure Herzen, der schreit: Abba, lieber Vater!

7Also ist nun hier kein Knecht mehr, sondern eitel Kinder; sind's aber Kinder, so sind's auch Erben Gottes durch Christum.

8Aber zu der Zeit, da ihr Gott nicht erkanntet, dientet ihr denen, die von Natur nicht Götter sind.

9Nun ihr aber Gott erkannt habt, ja vielmehr von Gott erkannt seid, wie wendet ihr euch denn wiederum zu den schwachen und dürftigen Satzungen, welchen ihr von neuem an dienen wollt?

10Ihr haltet Tage und Monate und Feste und Jahre.

11Ich fürchte für euch, daß ich vielleicht umsonst an euch gearbeitet habe.

12Seid doch wie ich; denn ich bin wie ihr. Liebe Brüder, ich bitte euch. Ihr habt mir kein Leid getan.

13Denn ihr wisset, daß ich euch in Schwachheit nach dem Fleisch das Evangelium gepredigt habe zum erstenmal.

14Und meine Anfechtungen, die ich leide nach dem Fleisch, habt ihr nicht verachtet noch verschmäht; sondern wie ein Engel Gottes nahmet ihr mich auf, ja wie Christum Jesum.

15Wie wart ihr dazumal so selig! ich bin euer Zeuge, daß, wenn es möglich gewesen wäre, ihr hättet eure Augen ausgerissen und mir gegeben.

16Bin ich denn damit euer Feind geworden, daß ich euch die Wahrheit vorhalte?

17Sie eifern um euch nicht fein; sondern sie wollen euch von mir abfällig machen, daß ihr um sie eifern sollt.

18Eifern ist gut, wenn's immerdar geschieht um das Gute, und nicht allein, wenn ich gegenwärtig bei euch bin.

19Meine lieben Kinder, welche ich abermals mit Ängsten gebäre, bis daß Christus in euch eine Gestalt gewinne,

20ich wollte, daß ich jetzt bei euch wäre und meine Stimme wandeln könnte; denn ich bin irre an euch.

21Saget mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Habt ihr das Gesetz nicht gehört?

22Denn es steht geschrieben, daß Abraham zwei Söhne hatte: einen von der Magd, den andern von der Freien.

23Aber der von der Magd war, ist nach dem Fleisch geboren; der aber von der Freien ist durch die Verheißung geboren.

24Die Worte bedeuten etwas. Denn das sind zwei Testamente: eins von dem Berge Sinai, daß zur Knechtschaft gebiert, welches ist die Hagar;

25denn Hagar heißt in Arabien der Berg Sinai und kommt überein mit Jerusalem, das zu dieser Zeit ist und dienstbar ist mit seinen Kindern.

26Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; die ist unser aller Mutter.

27Denn es steht geschrieben: "Sei fröhlich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst! Und brich hervor und rufe, die du nicht schwanger bist! Denn die Einsame hat viel mehr Kinder, denn die den Mann hat."

28Wir aber, liebe Brüder, sind, Isaak nach, der Verheißung Kinder.

29Aber gleichwie zu der Zeit, der nach dem Fleisch geboren war, verfolgte den, der nach dem Geist geboren war, also geht es auch jetzt.

30Aber was spricht die Schrift?" Stoß die Magd hinaus mit ihrem Sohn; denn der Magd Sohn soll nicht erben mit dem Sohn der Freien."

31So sind wir nun, liebe Brüder, nicht der Magd Kinder, sondern der Freien.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.