Hebräer 7

7 , von , , des , , als er der der , ,

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2 den ; der der heißt, , des ,

3 , , , der des , O. ähnlich gemacht, für .

4 , war, , , den .

5 , die , ein , , von , sie sind.

6 , sein , den , der hatte.

7 .

8 , die , die , einer, von dem wird, er ;

9 ist , die , ,

10 er der , .

11 die ( mit demselben O. gegründet auf dasselbe, hat ) war vorhanden, dass ein , werde?

12 wenn wird, so eine des .

13 der, , W. hat teilgenommen an einem , des gewartet hat.

14 es ist , O. aufgegangen ist, einem , hat.

15 es , , , ein ,

16 es dem eines Eig. fleischernen ist, der eines .

17 ihm : bist . Ps. 110,4

18 eine des

19( hat ) die einer , wir .

20 dies geschah ( ,

21 den, O. in Bezug auf ihn : „Der hat , wird : bist [ ]“),

22 ist eines .

23 , weil sie zu ;

24 , , ein O. unübertragbares .

25 er zu , , indem er , O. sie zu vertreten, für sie zu bitten.

26 einen hatten wir nötig: O. fromm, O. arglos, ohne Trug, , ,

27 , , , für ; dieses hat er allemal , als er hat.

28 zu , die ; , gekommen ist, einen , O. vollkommen gemacht .

7 Denn dieser Melchisedek, König von Salem, Priester Gottes des höchsten, der entgegengegangene Abraham, zurückkehrenden von der Niederwerfung der Könige, und gesegnet habend ihn,

2dem auch Zehnten von allem zuteilte Abraham, erstens auf der einen Seite übersetzt werdend König Gerechtigkeit, dann auf der andern Seite auch König von Salem, das ist König Friedens,

3vaterlos, mutterlos, stammbaumlos, weder einen Anfang Tage noch ein Lebens Ende habend, gleichgestaltet vielmehr dem Sohn Gottes, bleibt Priester für das Ununterbrochene.

4Seht aber, wie groß der, dem sogar Zehnten Abraham gegeben hat von der ersten Beute, der Stammvater!

5Und zwar die von den Söhnen Levi das Priesteramt Empfangenden Gebot haben, den Zehnten zu fordern von dem Volk nach dem Gesetz, das ist von ihren Brüdern, obwohl herausgekommenen aus der Lende Abrahams;

6aber der nicht seine Abkunft Herleitende von ihnen hat den Zehnten erhoben von Abraham, und den Habenden die Verheißungen hat er gesegnet.

7Aber ohne jede Widerrede das Geringere von dem Höheren wird gesegnet.

8Und hier zwar Zehnten sterbliche Menschen empfangen, dort aber ein bezeugt Werdender, daß er lebt.

9Und, um rechte Wort zu sagen, in Abraham auch Levi, der Zehnten empfangende, ist zur Abgabe des Zehnten aufgefordert worden;

10denn noch in der Lende des Vaters war er, als begegnet ist ihm Melchisedek.

11Wenn also Vollendung durch das levitische Priestertum wäre, das Volk ja aufgrund von ihm hat das Gesetz empfangen, welcher noch Bedarf, nach der Ordnung Melchisedeks ein anderer bestellt wird als Priester und nicht nach der Ordnung Aarons benannt wird?

12Denn verändert wird das Priestertum, aus Notwendigkeit auch Gesetzes Veränderung geschieht.

13Denn, über den gesagt wird dieses, einem andern Stamm hat angehört, von dem niemand sich befaßt hat mit dem Altar;

14ganz offenbar ja, daß aus Juda hervorgegangen ist unser Herr, in bezug auf welchen Stamm im Blick auf Priester nichts Mose gesagt hat.

15Und in höherem Maß noch ganz deutlich ist es, wenn gemäß der Gleichheit mit Melchisedek bestellt wird ein anderer Priester,

16der nicht nach Gesetz eines fleischlichen Gebotes geworden ist, sondern nach Kraft unauflöslichen Lebens.

17Denn er wird bezeugt: Du Priester für die Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.

18Ungültigkeitserklärung auf der einen Seite nämlich geschieht vorhergehenden Gebotes wegen des an ihm Schwachen und Nutzlosen

19denn nichts hat vollendet das Gesetz Einführung aber einer besseren Hoffnung, durch die wir nahen Gott.

20Und inwiefern nicht ohne eidliche Versicherung die einen nämlich ohne eidliche Versicherung sind Priester geworden,

21er aber mit einer eidlichen Versicherung durch den Sagenden zu ihm: Geschworen hat Herr, und nicht wird er bereuen: Du Priester für die Ewigkeit

22insofern auch eines besseren Bundes ist geworden Bürge Jesus.

23Und die einen mehr sind geworden Priester, deswegen, weil durch Tod gehindert werden, zu bleiben;

24er aber deswegen, weil bleibt er in die Ewigkeit, als ein unwandelbares hat das Priestertum;

25daher auch retten für das Gänzliche kann er die Hinzukommenden durch ihn zu Gott, allezeit lebend für das Eintreten für sie.

26Denn ein so beschaffener uns auch war angemessen Hoherpriester, heiliger, freier vom Bösen, unbefleckter, abgesonderter von den Sündern und höher als die Himmel gewordener,

27der nicht hat an Tag Not, wie die Hohenpriester, zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen, danach die des Volkes; denn dies hat er getan ein für allemal, sich selbst dargebracht habend.

28Das Gesetz nämlich Menschen setzt ein als Hohepriester, habende Schwachheit, das Wort aber der eidlichen Versicherung nach dem Gesetz Sohn für die,Ewigkeit vollendeten.

7 Dieser Melchisedek aber war ein König von Salem, ein Priester Gottes, des Allerhöchsten, der Abraham entgegenging, da er von der Könige Schlacht wiederkam, und segnete ihn;

2welchem auch Abraham gab den Zehnten aller Güter. Aufs erste wird er verdolmetscht: ein König der Gerechtigkeit; darnach aber ist er auch ein König Salems, das ist: ein König des Friedens;

3ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlecht und hat weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens: er ist aber verglichen dem Sohn Gottes und bleibt Priester in Ewigkeit.

4Schauet aber, wie groß ist der, dem auch Abraham, der Patriarch, den Zehnten gibt von der eroberten Beute!

5Zwar die Kinder Levi, die das Priestertum empfangen, haben ein Gebot, den Zehnten vom Volk, das ist von ihren Brüdern, zu nehmen nach dem Gesetz, wiewohl auch diese aus den Lenden Abrahams gekommen sind.

6Aber der, des Geschlecht nicht genannt wird unter ihnen, der nahm den Zehnten von Abraham und segnete den, der die Verheißungen hatte.

7Nun ist's ohne alles Widersprechen also, daß das Geringere von dem Besseren gesegnet wird;

8und hier nehmen die Zehnten die sterbenden Menschen, aber dort einer, dem bezeugt wird, daß er lebe.

9Und, daß ich also sage, es ist auch Levi, der den Zehnten nimmt, verzehntet durch Abraham,

10denn er war ja noch in den Lenden des Vaters, da ihm Melchisedek entgegenging.

11Ist nun die Vollkommenheit durch das levitische Priestertum geschehen (denn unter demselben hat das Volk das Gesetz empfangen), was ist denn weiter not zu sagen, daß ein anderer Priester aufkommen solle nach der Ordnung Melchisedeks und nicht nach der Ordnung Aarons?

12Denn wo das Priestertum verändert wird, da muß auch das Gesetz verändert werden.

13Denn von dem solches gesagt ist, der ist von einem andern Geschlecht, aus welchem nie einer des Altars gewartet hat.

14Denn es ist offenbar, daß von Juda aufgegangen ist unser HERR, zu welchem Geschlecht Mose nichts geredet hat vom Priestertum.

15Und es ist noch viel klarer, so nach der Weise Melchisedeks ein andrer Priester aufkommt,

16welcher nicht nach dem Gesetz des fleischlichen Gebots gemacht ist, sondern nach der Kraft des unendlichen Lebens.

17Denn er bezeugt: "Du bist ein Priester ewiglich nach der Ordnung Melchisedeks."

18Denn damit wird das vorige Gebot aufgehoben, darum daß es zu schwach und nicht nütze war

19(denn das Gesetz konnte nichts vollkommen machen); und wird eingeführt eine bessere Hoffnung, durch welche wir zu Gott nahen;

20und dazu, was viel ist, nicht ohne Eid. Denn jene sind ohne Eid Priester geworden,

21dieser aber mit dem Eid, durch den, der zu ihm spricht: "Der HERR hat geschworen, und es wird ihn nicht gereuen: Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks."

22Also eines so viel besseren Testaments Ausrichter ist Jesus geworden.

23Und jener sind viele, die Priester wurden, darum daß sie der Tod nicht bleiben ließ;

24dieser aber hat darum, daß er ewiglich bleibt, ein unvergängliches Priestertum.

25Daher kann er auch selig machen immerdar, die durch ihn zu Gott kommen, und lebt immerdar und bittet für sie.

26Denn einen solchen Hohenpriester sollten wir haben, der da wäre heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sünden abgesondert und höher, denn der Himmel ist;

27dem nicht täglich not wäre, wie jenen Hohenpriestern, zuerst für eigene Sünden Opfer zu tun, darnach für des Volkes Sünden; denn das hat er getan einmal, da er sich selbst opferte.

28denn das Gesetz macht Menschen zu Hohenpriestern, die da Schwachheit haben; dies Wort aber des Eides, das nach dem Gesetz gesagt ward, setzt den Sohn ein, der ewig und vollkommen ist.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.