Hebräer 9

9 Es der Bund des das , ein .

2 eine wurde , die , der war als der die der , das wird;

3 dem eine , das wird,

4die ein die des , mit , der war, der das , der , der hatte, die des ;

5oben die der , den , Dingen zu .

6Da ist, die die den ;

7 die des der , , er sich für die des ;

8wodurch der , daß der zum noch ist, die ,

9 ein die ist, als werden, die dem den machen , der den Gottesdienst ,

10welcher besteht, in des , bis die der .

11 , als der , in Verbindung der , die mit Händen ( von ist )

12auch von , seinem , ein für das , als er eine hatte.

13 das von die einer jungen , auf die , des ,

14 das des , den sich ohne hat, , dem !

15 er eines , , da der hat von den dem , die die des ;

16( ein ist, da muß der dessen , der das Testament hat.

17 ein ist , der Tod ist, es hat, der , der das Testament hat; )

18 der Bund worden.

19 dem von zu dem war, er das der das als das ,

20und :" ist das des , hat ".

21 die des er mit dem ;

22 dem , .

23Es war , daß die der den wurden, die himmlischen durch .

24 der das mit Händen , ein des , den , vor dem zu ;

25auch , auf er sich , der das ;

26 der ; er der der worden der .

27 es den ist, zu , das ,

28 auch der , nachdem er worden ist, zu , zweiten denen, die , .

9 Es Bund des O. Gottesdienstes , ein .

2 eine , W. die erste, war , das ;

3 eine , das ,

4die ein O. viell.: einen goldenen Räucheraltar , mit überdeckt, der war, der , , hatte, ;

5 über derselben die der , Versöhnungsdeckel O. Gnadenstuhl, dasselbe Wort wie Röm. 3,25 , von welchen Dingen zu .

6Da , W. die erste und vollbringen W. die Dienstleistungen;

7 des Jahres , , er für ;

8wodurch , dass O. zu dem Allerheiligsten , W. die erste ,

9 ein ist, werden, die dem den , den übt,

10der besteht, in des , die der .

11 , als d.i. der Segnungen, die Christus einführen sollte, O. durch die größere , die , ( von ist)

12 O. durch von , O. durch , ist allemal , als er eine gefunden hatte.

13 von die einer , auf , ,

14wieviel wird , den hat, , dem O. Gottesdienst darzubringen!

15 er eines , , da der hat von , ;

16( ein Im Griech. dasselbe Wort wie „Bund“ ist, da muss der dessen , das hat.

17 ein ist , der eingetreten ist Eig. bei od. über Toten, es , der , das hat.)

18 ist Bund .

19 als zu war, er Purpurwolle und ,

20und : ist , hat.“ 2. Mose 24,8

21Und Gefäße er mit ;

22 Dinge , Eig. wird, erfolgt .

23Es war , Dinge , Dinge durch .

24 der ist das , ein , , um vor zu ;

25 , er , ;

26 hätte der . ist er der Eig. Schlachtopfer.

27 es , zu , das ,

28 wird , nachdem er ist, zu , denen, , Eig. getrennt von, od. ohne Beziehung zur; d.h. sein Kommen für die Seinen hat nichts mehr mit der Sünde zu tun. (Vergl. V.26) Seligkeit.

9 Hatte zwar also auch der erste Satzungen für Gottesdienst und das irdische Heiligtum.

2Ein Zelt nämlich wurde aufgerichtet, das erste, in dem sowohl der Leuchter als auch der Tisch und die Auflegung der Brote, welches genannt wird Heilige;

3aber hinter dem zweiten Vorhang ein Zelt, das genannte Heilige Heiligen,

4einen goldnen Räucheraltar habend und die Lade des Bundes, verhüllt von allen Seiten her mit Gold, in der goldne Krug, habend das Manna, und der Stab Aarons gesproßt habende und die Tafeln des Bundes,

5aber über ihr Kerubim Herrlichkeit, überschattend den Sühnedeckel; über diese nicht ist jetzt zu reden Teil für Teil.

6dieses aber so eingerichtet war, einerseits in das erste Zelt durch alle gehen hinein die Priester die gottesdienstlichen Handlungen verrichtenden,

7andrerseits in das zweite einmal im Jahr allein der Hohepriester, nicht ohne Blut, das er darbringt für sich und die Unwissenheitssünden des Volkes,

8dies anzeigt der Geist heilige, noch nicht offenbart worden ist der Weg in das Heiligtum, noch das erste Zelt hat Bestand,

9welches ein Gleichnis für die Zeit gegenwärtige, nach dem Gaben sowohl als auch Opfer dargebracht werden, nicht könnende im Gewissen vollkommen machen den am Gottesdienst Teilnehmenden,

10nur aufgrund von Speisen und Getränken und verschiedenen Waschungen, Satzungen Fleisches, bis zur Zeit richtigen Ordnung auferlegte.

11Christus aber, gekommen als Hoherpriester der gekommenen Güter, durch das größere und vollkommenere Zelt, nicht mit Händen gemachte, das ist nicht von dieser Schöpfung,

12auch nicht durch Blut von Böcken und Kälbern, sondern durch das eigene Blut ist hineingegangen ein für allemal in das Heilige, eine ewige Erlösung erlangt habend.

13Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren und Asche einer jungen Kuh, besprengende, die unrein Gewordenen heiligt zu der Reinheit des Fleisches,

14wieviel mehr das Blut Christi, der durch ewigen Geist sich selbst dargebracht hat untadelig Gott, wird reinigen unser Gewissen von toten Werken zu dem Dienen lebendigen Gott.

15Und deswegen eines neuen Bundes Mittler ist er, damit, Tod geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen zur Zeit des ersten Bundes, die Verheißung erlangen die Berufenen des ewigen Erbes.

16Wo nämlich ein Testament, Tod, Notwendigkeit, nachgewiesen wird des das Testament gemacht Habenden;

17denn ein Testament aufgrund von Toten fest, da niemals es stark ist, solange lebt der das Testament gemacht Habende.

18Daher auch nicht der erste ohne Blut ist eingeweiht worden;

19denn gesagt worden war jedes Gebot nach dem Gesetz von Mose dem ganzen Volk, genommen habend das Blut der Kälber und der Böcke mit Wasser und scharlachroter Wolle und Ysop, sowohl selbst das Buch als auch das ganze Volk besprengte er,

20sagend: Dies das Blut des Bundes, den angeordnet hat für euch Gott.

21Auch das Zelt aber und alle Geräte des Gottesdienstes mit dem Blut in gleicher Weise besprengte er.

22Und fast mit Blut alles wird gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießung nicht geschieht Vergebung.

23Notwendigkeit also, zwar die Abbilder der in den Himmeln durch diese gereinigt werden, selbst aber die himmlischen durch bessere Opfer als diese.

24Denn nicht in von Händen gemachte Heiligtum ist hineingegangen Christus, Abbild des wahre, sondern in selbst den Himmel, jetzt zu erscheinen vor dem Angesicht Gottes für uns;

25auch nicht, damit oft er darbringe sich selbst, wie der Hohepriester hineingeht in das Heiligtum in Jahr mit fremdem Blut,

26da es nötig gewesen wäre, er oft litt seit Grundlegung Welt; nun aber einmal am Ende der Zeiten zur Aufhebung der Sünde durch sein Opfer ist er offenbar geworden.

27Und wie bestimmt ist den Menschen, ein einziges Mal zu sterben, aber danach Gericht,

28so auch Christus, ein einziges Mal dargebracht im Blick darauf daß vieler Sünden auf sich genommen hat, zum zweitenmal ohne Sünde wird erscheinen den ihn Erwartenden zur Rettung.

9 Es hatte zwar auch das erste seine Rechte des Gottesdienstes und das äußerliche Heiligtum.

2Denn es war da aufgerichtet das Vorderteil der Hütte, darin der Leuchter war und der Tisch und die Schaubrote; und dies hieß das Heilige.

3Hinter dem andern Vorhang aber war die Hütte, die da heißt das Allerheiligste;

4die hatte das goldene Räuchfaß und die Lade des Testaments allenthalben mit Gold überzogen, in welcher war der goldene Krug mit dem Himmelsbrot und die Rute Aarons, die gegrünt hatte, und die Tafeln des Testaments;

5obendarüber aber waren die Cherubim der Herrlichkeit, die überschatteten den Gnadenstuhl; von welchen Dingen jetzt nicht zu sagen ist insonderheit.

6Da nun solches also zugerichtet war, gingen die Priester allezeit in die vordere Hütte und richteten aus den Gottesdienst.

7In die andere aber ging nur einmal im Jahr allein der Hohepriester, nicht ohne Blut, das er opferte für seine und des Volkes Versehen.

8Damit deutete der heilige Geist, daß noch nicht offenbart wäre der Weg zum Heiligen, solange die vordere Hütte stünde,

9welche ist ein Gleichnis auf die gegenwärtige Zeit, nach welchem Gaben und Opfer geopfert werden, die nicht können vollkommen machen nach dem Gewissen den, der da Gottesdienst tut

10allein mit Speise und Trank und mancherlei Taufen und äußerlicher Heiligkeit, die bis auf die Zeit der Besserung sind aufgelegt.

11Christus aber ist gekommen, daß er sei ein Hoherpriester der zukünftigen Güter, und ist durch eine größere und vollkommenere Hütte, die nicht mit der Hand gemacht, das ist, die nicht von dieser Schöpfung ist,

12auch nicht der Böcke oder Kälber Blut, sondern sein eigen Blut einmal in das Heilige eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden.

13Denn so der Ochsen und der Böcke Blut und die Asche von der Kuh, gesprengt, heiligt die Unreinen zu der leiblichen Reinigkeit,

14wie viel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst ohne allen Fehl durch den ewigen Geist Gott geopfert hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!

15Und darum ist er auch ein Mittler des neuen Testaments, auf daß durch den Tod, so geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen, die unter dem ersten Testament waren, die, so berufen sind, das verheißene ewige Erbe empfangen.

16Denn wo ein Testament Das griechische Wort für "Bund" bedeutet auch "Testament". Darum wird hier eine Regel, die für ein Testament gilt, auch auf den Bund Gottes angewandt ist, da muß der Tod geschehen des, der das Testament machte.

17Denn ein Testament wird fest durch den Tod; es hat noch nicht Kraft, wenn der noch lebt, der es gemacht hat.

18Daher auch das erste nicht ohne Blut gestiftet ward.

19Denn als Mose ausgeredet hatte von allen Geboten nach dem Gesetz zu allem Volk, nahm er Kälber- und Bocksblut mit Wasser und Scharlachwolle und Isop und besprengte das Buch und alles Volk

20und sprach: "Das ist das Blut des Testaments, das Gott euch geboten hat."

21Und die Hütte und alles Geräte des Gottesdienstes besprengte er gleicherweise mit Blut.

22Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz; und ohne Blut vergießen geschieht keine Vergebung.

23So mußten nun der himmlischen Dinge Vorbilder mit solchem gereinigt werden; aber sie selbst, die himmlischen, müssen bessere Opfer haben, denn jene waren.

24Denn Christus ist nicht eingegangen in das Heilige, so mit Händen gemacht ist (welches ist ein Gegenbild des wahrhaftigen), sondern in den Himmel selbst, nun zu erscheinen vor dem Angesicht Gottes für uns;

25auch nicht, daß er sich oftmals opfere, gleichwie der Hohepriester geht alle Jahre in das Heilige mit fremden Blut;

26sonst hätte er oft müssen leiden von Anfang der Welt her. Nun aber, am Ende der Welt, ist er einmal erschienen, durch sein eigen Opfer die Sünde aufzuheben.

27Und wie den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht:

28also ist auch Christus einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden; zum andernmal wird er ohne Sünde erscheinen denen, die auf ihn warten, zur Seligkeit.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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