Hesekiel 17

17 das geschah zu mir also:

2Menschensohn, ein auf rede ein zu dem ,

3und : So der , Jehova: Ein mit , Schwingen, buntfarbigen Gefieders, zum und den einer .

4 obersten ihrer Schößlinge ab und brachte ihn in ein , in eine von Kaufleuten er ihn.

5 von dem des und ihn in ein Saatfeld, er brachte ihn zu , behandelte ihn wie eine Weide.

6Und und wurde einem üppigen von niedrigem Wuchse, damit seine Ranken zu ihm hin wendeten und seine unter ihm wären; und er wurde zu einem und trieb und breitete sein Laubwerk . -

7Und da war anderer mit und vielem Gefieder. Und siehe, von den Beeten seiner streckte dieser seine lechzend zu ihm hin und breitete seine Ranken nach ihm aus, damit er ihn .

8In ein , an war er , um treiben und zu , um zu einem herrlichen zu werden.

9Sprich: So spricht der , Jehova: gedeihen? Wird man nicht seine ausreißen seine abschneiden, so daß verdorrt? Alle frischen seines Triebes ; und nicht mit und zahlreichem wird möglich sein, ihn von seinen emporzuheben.

10Und siehe, wenngleich ist, gedeihen? Wird er nicht, sobald ihn berührt, ganz ? Auf den Beeten, wo er wächst, wird er .

11 das geschah zu mir also:

12 doch zu dem widerspenstigen : Wisset nicht, was das ? : Siehe, der von ist nach , hat seinen und seine weggenommen und hat zu sich nach geführt.

13Und von dem genommen und einen mit ihm , und ihn einen eingehen lassen; die des aber hat er mitgenommen,

14damit das wäre, daß es sich nicht erhöbe, damit er seinen hielte, auf daß es bestände.

15Aber empörte sich wider ihn, indem er seine nach , damit es ihm und gäbe. er gedeihen? Wird er, der solches , ? Da er den gebrochen hat, sollte er ?

16So wahr ich , der , Jehova, wenn er nicht an dem des Königs, der ihn zum gemacht , dessen er und dessen er gebrochen hat, bei ihm !

17 nicht wird der mit einem Heere mit einer zahlreichen Schar für etwas im Kriege, wenn man einen aufschüttet und Belagerungstürme baut, um .

18Da er den und den gebrochen -und siehe, er seine darauf und tat dennoch alles dieses so wird er nicht .

19Darum spricht der , Jehova, also: So wahr ich , wenn ich nicht meinen , den , und meinen , den gebrochen , ihm auf seinen bringe!

20 will mein über ihn , und in meinem Garne wird gefangen werden; und ich will ihn nach bringen und daselbst mit ihm rechten wegen seiner Treulosigkeit, die er gegen mich begangen .

21Und alle seine Flüchtlinge allen seinen Scharen, sie durchs , und die Übriggebliebenen in alle Winde zerstreut werden. Und ihr werdet , daß , , geredet .

22So der , Jehova: Und ich werde von dem der einen Schößling und ihn ; von dem obersten ihrer werde ich einen zarten abbrechen und ihn einen hohen und .

23Auf den werde ich ihn ; er wird treiben und und einer werden; und unter ihr werden alle , alles Geflügelte: Im ihrer werden sie .

24Und alle des werden , daß ich, , den , den erhöht , den verdorren und den ließ. Ich, , geredet und werde .

17 Und das des mich, indem er :

2, ein und ein zu dem

3und : der , : Ein mit , , , und den einer .

4Den ihrer er und ihn ein , in eine von er ihn.

5Und er von dem d.h. von den Setzlingen des und ihn in ein , er ihn , ihn wie eine Weide W. setzte ihn als Weide.

6Und er und zu einem von , damit seine sich ihm hin d.h. zu dem Adler hin und seine ihm ; und er zu einem und und sein .

7Und da ein mit und . Und , von den Beeten seiner Pflanzung aus seine ihm und seine nach ihm , damit er ihn .

8 ein , an war , um zu und zu , um zu einem zu .

9: der , : Wird er ? Wird man seine und seine , so dass er ? seines werden ; und mit und wird es möglich sein, ihn seinen d.h. ihm wieder aufzuhelfen; vergl. V. 17.

10Und , wenngleich er ist, wird er ? Wird er , sobald der ihn , ? den , wo er , wird er .

11Und das des mich, indem er :

12 zu dem : ihr , ist? : , der von Vergl. 2. Kön. 24,11 usw.; Jer. 24,1;29,2 ist nach und hat seinen und seine und hat sie sich nach .

13Und er hat von dem und einen ihm gemacht und hat ihn einen lassen; die des aber hat er ,

14damit das wäre, damit es sich , und damit es seinen hielte, damit es .

15Aber er sich gegen ihn, indem er seine nach , damit es ihm und . Wird er ? Wird er, der hat, ? Da er den hat, sollte er ?

16So wahr ich , der , , er an dem des , der ihn hat, er und er hat, ihm wird!

17Und wird der mit einem und mit einer für ihn etwas im Krieg, wenn man einen und , um Vergl. Jer. 34,21;37,5.

18Da er den und den hat – und , er hatte seine darauf und dennoch dieses – so wird er .

19 der , , : So wahr , ich meinen , er , und meinen , er hat, ihm auf seinen !

20Und ich will mein ihn , und in meinem wird er werden; und ich will ihn nach und ihm wegen seiner , er gegen mich hat.

21Und seine unter seinen , sie werden durchs , und die werden in werden. Und ihr werdet , , der , habe.

22 der , : Und werde von dem der einen Schössling und ihn ; von dem ihrer werde einen und ihn einen und .

23Auf den Vergl. Kap. 20,40 werde ich ihn ; und er wird und und zu einer ; und ihr werden , : im ihrer werden sie .

24Und des werden , , der , den , den habe, den und den grünen Eig. treiben, blühen ließ. , der , habe und werde es .

17 Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach:

2Du Menschenkind, lege doch dem Hause Israel ein Rätsel vor und ein Gleichnis

3und sprich: So spricht der Herr, HERR: Ein großer Adler mit großen Flügeln und langen Fittichen und voll Federn, die bunt waren, kam auf den Libanon und nahm den Wipfel von der Zeder

4und brach das oberste Reis ab und führte es ins Krämerland und setzte es in die Kaufmannstadt.

5Er nahm auch vom Samen des Landes und pflanzte es in gutes Land, da viel Wasser war, und setzte es lose hin.

6Und es wuchs und ward ein ausgebreiteter Weinstock und niedrigen Stammes; denn seine Reben bogen sich zu ihm, und seine Wurzeln waren unter ihm; und er war also ein Weinstock, der Reben kriegte und Zweige.

7Und da war ein anderer großer Adler mit großen Flügeln und vielen Federn; und siehe, der Weinstock hatte verlangen an seinen Wurzeln zu diesem Adler und streckte seine Reben aus gegen ihn, daß er gewässert würde, vom Platz, da er gepflanzt war.

8Und war doch auf einen guten Boden an viel Wasser gepflanzt, da er wohl hätte können Zweige bringen, Früchte tragen und ein herrlicher Weinstock werden.

9So sprich nun: Also sagt der Herr, HERR: Sollte der geraten? Ja, man wird seine Wurzeln ausrotten und seine Früchte abreißen, und er wird verdorren, daß alle Blätter seines Gewächses verdorren werden; und es wird nicht geschehen durch großen Arm noch viel Volks, daß man ihn von seinen Wurzeln wegführe.

10Siehe, er ist zwar gepflanzt; aber sollte er geraten? Ja, sobald der Ostwind an ihn rühren wird, wird er verdorren auf dem Platz, da er gewachsen ist.

11Und des HERR Wort geschah zu mir und sprach:

12Sprich doch zu diesem ungehorsamen Haus: Wißt ihr nicht, was das ist? Und sprich: Siehe, es kam ein König zu Babel gen Jerusalem und nahm ihren König und ihre Fürsten und führte sie weg zu sich gen Babel.

13Und nahm einen vom königlichen Geschlecht und machte einen Bund mit ihm und nahm einen Eid von ihm; aber die Gewaltigen im Lande nahm er weg,

14damit das Königreich demütig bliebe und sich nicht erhöbe, auf daß sein Bund gehalten würde und bestünde.

15Aber derselbe fiel von ihm ab und sandte seine Botschaft nach Ägypten, daß man ihm Rosse und viel Volks schicken sollte. Sollte es dem geraten? Sollte er davonkommen, der solches tut? und sollte der, so den Bund bricht davonkommen?

16So wahr ich lebe spricht der Herr, HERR, an dem Ort des Königs, der ihn zum König gesetzt hat, dessen Eid er verachtet und dessen Bund er gebrochen hat, da soll er sterben, nämlich zu Babel.

17Auch wird ihm Pharao nicht beistehen im Kriege mit großem Heer und vielem Volk, wenn man den Wall aufwerfen wird und die Bollwerke bauen, daß viel Leute umgebracht werden.

18Denn weil er den Eid verachtet und den Bund gebrochen hat, darauf er seine Hand gegeben hat, und solches alles tut, wird er nicht davonkommen.

19Darum spricht der Herr, HERR also; So wahr ich lebe, so will ich meinen Eid, den er verachtet hat, und meinen Bund, den er gebrochen hat, auf seinen Kopf bringen.

20Denn ich will mein Netz über ihn werfen, und er muß in meinem Garn gefangen werden; und ich will ihn gen Babel bringen und will daselbst mit ihm rechten über dem, daß er sich also an mir vergriffen hat.

21Und alle seine Flüchtigen, die ihm anhingen, sollen durchs Schwert fallen, und ihre übrigen sollen in alle Winde zerstreut werden; und ihr sollt's erfahren, daß ich, der HERR, es geredet habe.

22So spricht der Herr, HERR: Ich will auch von dem Wipfel des hohen Zedernbaumes nehmen und oben auf seinen Zweigen ein zartes Reis brechen und will's auf einen hohen, erhabenen Berg pflanzen;

23auf den hohen Berg Israels will ich's pflanzen, daß es Zweige gewinne und Früchte bringe und ein herrlicher Zedernbaum werde, also daß allerlei Vögel unter ihm wohnen und allerlei Fliegendes unter dem Schatten seiner Zweige bleiben möge.

24Und sollen alle Feldbäume erfahren, daß ich, der HERR, den hohen Baum erniedrigt habe und den niedrigen Baum erhöht habe und den grünen Baum ausgedörrt und den dürren Baum grünend gemacht habe. Ich, der HERR, rede es und tue es auch.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.