Hesekiel 19

19 du, erhebe ein über die und sprich:

2Welch eine war deine ! lagerte sie, unter zog sie ihre Jungen .

3Und zog eines von ihren Jungen , es wurde ; und er lernte rauben, er .

4Und die von ihm, in ihrer wurde gefangen; und brachten ihn mit Nasenringen in das .

5Und als sie , daß ihre dahin, , da sie anderes von ihren , es zu einem jungen .

6Und es wandelte Löwen, wurde ein ; und lernte rauben, er .

7Und er zerstörte ihre , verheerte ihre ; und das und seine Fülle vor der seines Gebrülls.

8Da stellten sich gegen ihn die ringsum aus den Landschaften; ihr über ihn aus, in ihrer wurde gefangen.

9Und setzten ihn mit Nasenringen in den und ihn zu dem von ; brachten ihn in eine der Festen, auf daß seine nicht mehr würde auf den .

10Deine war wie ein , gleich dir an ; von wurde er und voll Ranken.

11Und er bekam Zweige Herrscher-Zeptern, und Wuchs erhob bis zwischen die Wolken; und er wurde sichtbar durch seine , durch die seiner .

12Da wurde im , zu , und dörrte seine ; seine Zweige wurden abgerissen und , sie.

13Und nun ist er in die , in ein und durstiges .

14Und ein ist vom Gezweige seiner Ranken, hat seine ; und an ihm ist kein Zweig mehr, kein zum . Das ist ein und wird zum Klageliede.

19 Und , ein die

2und : eine war deine ! sie, sie ihre . O. Warum lagerte deine Mutter, eine Löwin, zwischen Löwen, zog unter ... groß?

3Und sie ihren , es ein ; und er , er .

4Und die Völker Anderswo mit „Nationen“ übersetzt ihm, in ihrer wurde er ; und sie ihn mit Eig. Haken (die durch die Nase gezogen wurden); dasselbe Wort wie Hiob 40,21 das .

5Und als sie , ihre dahin, war, da sie anderes ihren , es zu einem .

6Und er , ein ; und er , er .

7Und er zerstörte ihre So mit geringer Veränderung. Im hebr. Text steht: Und er kannte ihre Paläste (oder Schlösser), ihre ; und das und seine sich O. verödete der seines .

8Da sich ihn die Völker Anderswo mit „Nationen“ übersetzt den ; und sie ihr ihn , in ihrer wurde er .

9Und sie ihn mit Eig. Haken (die durch die Nase gezogen wurden); dasselbe Wort wie Hiob 40,21 in den und ihn zu dem von ; sie ihn in eine der , seine würde den .

10Deine war wie ein , gleich dir And. üb.: zur Zeit deiner Ruhe ; von er und voll .

11Und er , und sein sich die ; und er wurde durch seine , durch die seiner .

12Da wurde er im , zu , und der dörrte seine ; seine wurden und , sie.

13Und ist er in die , in ein und .

14Und ein ist seiner , hat seine ; und an ihm mehr, kein zum .
ist ein und zum .

19 Du aber mache eine Wehklage über die Fürsten Israels

2und sprich: Warum liegt deine Mutter, die Löwin, unter den Löwen und erzieht ihre Jungen unter den Löwen?

3Deren eines zog sie auf, und ward ein junger Löwe daraus, der gewöhnte sich, die Leute zu zerreißen und zu fressen.

4Da das die Heiden von ihm hörten, fingen sie ihn in ihren Gruben und führten ihn an Ketten nach Ägyptenland.

5Da nun die Mutter sah, daß ihre Hoffnung verloren war, da sie lange gehofft hatte, nahm sie ein anderes aus ihren Jungen heraus und machte einen jungen Löwen daraus.

6Da er unter den Löwen wandelte ward er ein junger Löwe; der gewöhnte sich auch, die Leute zu zerreißen und zu fressen.

7Er verderbte ihre Paläste und verwüstete ihre Städte, daß das Land und was darin ist, vor der Stimme seines Brüllens sich entsetzte.

8Da legten sich die Heiden aus allen Ländern ringsumher und warfen ein Netz über ihn und fingen ihn in ihren Gruben

9und stießen ihn gebunden in einen Käfig und führten ihn zum König zu Babel; und man ließ ihn verwahren, daß seine Stimme nicht mehr gehört würde auf den Bergen Israels.

10Deine Mutter war wie ein Weinstock, gleich wie du am Wasser gepflanzt; und seine Frucht und Reben wuchsen von dem großen Wasser,

11daß seine Reben so stark wurden, daß sie zu Herrenzeptern gut waren, und er ward hoch unter den Reben. Und da man sah, daß er so hoch war und viel Reben hatte,

12ward er mit Grimm ausgerissen und zu Boden geworfen; der Ostwind verdorrte seine Frucht, und seine starken Reben wurden zerbrochen, daß sie verdorrten und verbrannt wurden.

13Nun aber ist er gepflanzt in der Wüste, in einem dürren, durstigen Lande,

14und ist ein Feuer ausgegangen von seinen starken Reben, das verzehrte seine Frucht, daß in ihm keine starke Rebe mehr ist zu einem Herrenzepter, das ist ein kläglich und jämmerlich Ding.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.