Hesekiel 21

21 das geschah zu mir also:

2Menschensohn, richte dein Süden rede gegen , und über den im Süden

3 zu dem des Südens: das Jehovas! So der , Jehova: Siehe, ich will in ein , welches jeden und jeden in dir wird; die lodernde wird , und vom Süden bis zum Norden alle Angesichter dadurch versengt werden.

4Und alles sehen, daß ich, , es angezündet habe; es nicht .

5Und ich : , , Jehova! Sie sagen von mir: Redet in Gleichnissen?

6 das geschah zu mir also:

7Menschensohn, richte dein Angesicht gegen rede über die , und über das ;

8und zu dem : So : Siehe, ich will an dich, und will mein seiner ziehen; und ich will aus dir den und den Gesetzlosen!

9Darum, ich dir den den Gesetzlosen will, darum soll mein aus seiner fahren wider alles vom Süden bis zum Norden.

10Und alles wird , daß ich, , mein seiner gezogen habe; es soll nicht zurückkehren.

11Und , Menschensohn, seufze, daß die Hüften brechen, und mit bitterem Schmerze seufze vor ihren !

12 es soll , wenn zu dir : Warum seufzest ? so sollst sprechen: Wegen des kommenden Gerüchtes; und jedes , und alle erschlaffen, und jeder wird verzagen, und alle Knie werden zerfließen wie ; siehe, es und wird geschehen, der , Jehova.

13 das geschah zu mir also:

14Menschensohn, und : So der : : Ein , ein , und geschliffen!

15Damit es eine anrichte, ist es ; damit es , ist es geschliffen. sollen wir uns und sagen: Das meines alles ?

16Aber man zu schleifen , um es in der zu führen. Das , ist es und geschliffen, um es in die Hand des Würgers zu .

17Schreie , Menschensohn! Denn es ist gegen mein , es ist gegen alle : Samt Volke sie dem verfallen; darum dich die .

18Denn die Probe ist gemacht; und was? Wenn sogar das verachtende mehr sein wird? der , Jehova. -

19Und du, Menschensohn, weissage und die zusammen; denn das , das der , wird sich ins Dreifache vervielfältigen; es ist das , welches umkreist.

20Damit das zerfließe und viele hinstürzen, ich das schlachtende wider alle ihre gerichtet. Wehe! Zum es , zum Schlachten geschärft.

21Nimm dich zusammen nach rechts, richte dich nach links, wohin deine bestimmt !

22Und auch ich will meine zusammenschlagen und meinen stillen. Ich, , geredet.

23 das geschah zu mir also:

24Und du, Menschensohn, , welchen das des soll: einem sollen sie ausgehen; und zeichne Wegweiser, am Anfang des nach der zeichne ihn.

25Du sollst einen , damit das nach der Kinder , und nach in das befestigte .

26Denn der von bleibt am Kreuzwege , am der , um sich lassen; er schüttelt die , die Teraphim, beschaut die .

27In seine fällt die ", daß er aufstelle, den auftue mit Geschrei, die mit Feldgeschrei, gegen die aufstelle, Wälle Belagerungstürme . -

28Und es wie ein falsche Wahrsagung in ihren sein; Eide um Eide haben ; er aber wird die in Erinnerung bringen, auf daß sie ergriffen werden.

29Darum, so der , Jehova: Weil eure in Erinnerung bringet, indem eure offenbar , so daß eure in allen euren Handlungen zum Vorschein kommen-weil ihr in Erinnerung kommet, werdet ihr von der ergriffen .

30Und , Unheiliger, Gesetzloser, , dessen zur der des Endes!

31So der , Jehova: Hinweg mit dem Kopfbund fort mit der ! Dies wird mehr sein. Niedrige werde und das Hohe !

32Umgestürzt, umgestürzt, umgestürzt will ich sie ; auch dies wird nicht mehr sein-bis der , welchem das gehört: Dem werde ich' s .

33Und , Menschensohn, und : So spricht der , Jehova, über die und über ihren ; und : Ein , ein , zur , geschliffen, damit es , damit es

34(während man dir Eitles schaut, während man dir wahrsagt) um dich zu den der Gesetzlosen zu , deren zur der des Endes!

35Stecke es in seine ! An dem , wo du , in dem deines Ursprungs, werde ich dich .

36Und ich meinen über dich ausgießen, das meines wider dich anfachen; und ich dich in die roher , welche schmieden.

37Du wirst dem zum Fraße werden, dein wird inmitten des sein; deiner wird nicht mehr werden. Denn ich, , geredet.

21 Und das des mich, indem er :

2, dein und Eig. träufle deine Worte und den des im Das hebr. Wort bezeichnet stets den Süden Palästinas

3und zu dem des : das des ! der , : , ich will in dir ein , das und in dir wird; die wird , und bis zum werden dadurch werden.

4Und soll , , der , es habe; es wird .

5Und ich : , , ! von mir: in ?

6Und das des mich, indem er :

7, dein und Eig. träufle deine Worte die und das ;

8und zu dem : der : , ich will dich und will mein seiner ; und ich will dir den und den !

9, ich dir den und den will, soll mein seiner bis zum .

10Und wird , , der , mein seiner habe; es soll .

11Und , , , dass die Hüften Eig. mit Brechen der Hüften, d.h. mit einem Schmerz, der die Hüften brechen könnte, und vor ihren !

12Und es soll , sie dir : ? So sollst du : der W. Wegen der Nachricht, weil sie kommt; und wird , und werden , und wird , und werden wie ; , es und wird , der , .

13Und das des mich, indem er :

14, und : der : : Ein , ein , und !

15 es eine , ist es ; es , es . sollen wir uns und sagen: Das meines ?

16Aber man hat es zu , um es in der zu . , ist und , um es in die des zu .

17 und , ! gegen mein , gegen : meinem sind sie ; dich die Lenden.

18 die ist gemacht; und ? das mehr sein O. zu nichts wird?, der , .

19Und , , und die ; denn das , das der , wird sich ins ; ist das des Vergl. V. 30, das .

20 das und W. und die Anstöße sich vermehren, habe ich das ihre . ! Zum ist es , zum And.: gezückt.

21 dich nach , dich nach , deine ist!

22Und will meine und meinen . , der , habe .

23Und das des mich, indem er :

24Und du, , dir , auf denen das des von soll Eig. damit das Schwert ... komme (wie V. 25): einem sollen sie . Und einen , am des nach der ihn.

25Du sollst einen , damit das nach der und nach in das .

26 der von , am der , um sich zu Eig. um Wahrsagung vorzunehmen; er die , die , die .

27In seine Eig. wird, kommt die O. das Los d.h. die Wahrsagung, die sich auf Jerusalem bezieht, dass er , den auftue mit , die mit , die , und .

28Und es wie eine in ihren sein; um Eide Eig. Eide der Eide, d.h. die stärksten Eide haben sie; aber wird die O. Schuld , damit sie werden.

29, der , : ihr eure O. Schuld , indem eure werden, so dass eure in euren ihr , werdet ihr von der d.i. des Würgers (V. 16) werden.

30Und , , , , ist zur der des !

31 der , : mit dem d.h. des Hohenpriesters und mit der ! wird mehr sein. Eig. Dieses wird nicht mehr dieses sein Das werde und das !

32, , will ich sie ; wird mehr der , das gehört: Dem werde ich es .

33Und , , und : der , , die und ihren ; und : Ein , ein , zur , , damit es , es ,

34(während man dir O. Nichtiges, Falsches; so auch Kap. 22,28 , während man dir ) um dich zu den der zu legen, ist zur der des !

35 es in seine ! An dem , du bist, in dem deines , werde ich dich .

36Und ich werde meinen dich , das meines dich ; und ich werde dich in die Eig. viehischer Menschen , die .

37Du wirst dem zum , dein des sein; deiner wird mehr gedacht werden. , der , habe .

21 Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach:

2Du Menschenkind, richte dein Angesicht gegen den Südwind zu und predige gegen den Mittag und weissage wider den Wald im Felde gegen Mittag.

3Und sprich zum Walde gegen Mittag: Höre des HERRN Wort! So spricht der Herr, HERR: Siehe, ich will in dir ein Feuer anzünden, das soll beide, grüne und dürre Bäume, verzehren, daß man seine Flamme nicht wird löschen können; sondern es soll verbrannt werden alles, was vom Mittag gegen Mitternacht steht.

4Und alles Fleisch soll sehen, daß ich, der HERR, es angezündet habe und niemand löschen kann.

5Und ich sprach: Ach Herr, HERR, sie sagen von mir: Dieser redet eitel Rätselworte.

6Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach:

7Du Menschenkind, richte dein Angesicht wider Jerusalem und predige wider die Heiligtümer und weissage wider das Land Israel

8und sprich zum Lande Israel: So spricht der Herr, HERR: Siehe, ich will an dich; ich will mein Schwert aus der Scheide ziehen und will in dir ausrotten beide, Gerechte und Ungerechte.

9Weil ich denn in dir Gerechte und Ungerechte ausrotte, so wird mein Schwert aus der Scheide fahren über alles Fleisch, von Mittag her bis gen Mitternacht.

10Und soll alles Fleisch erfahren, daß ich, der HERR, mein Schwert habe aus der Scheide gezogen; und es soll nicht wieder eingesteckt werden.

11Und du, Menschenkind, sollst seufzen, bis dir die Lenden weh tun, ja, bitterlich sollst du seufzen, daß sie es sehen.

12Und wenn sie zu dir sagen werden: Warum seufzest du? sollst du sagen: Um des Geschreis willen, das da kommt, vor welchem alle Herzen verzagen, und alle Hände sinken, aller Mut fallen und alle Kniee so ungewiß stehen werden wie Wasser. Siehe, es kommt und wird geschehen, spricht der Herr, HERR.

13Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach:

14Du Menschenkind, weissage und sprich: So spricht der HERR: Sprich: Das Schwert, ja, das Schwert ist geschärft und gefegt.

15Es ist geschärft, daß es schlachten soll; es ist gefegt, daß es blinken soll. O wie froh wollten wir sein, wenn er gleich alle Bäume zu Ruten machte über die bösen Kinder!

16Aber er hat ein Schwert zu fegen gegeben, daß man es fassen soll; es ist geschärft und gefegt, daß man's dem Totschläger in die Hand gebe.

17Schreie und heule, du Menschenkind; denn es geht über mein Volk und über alle Regenten in Israel, die dem Schwert samt meinem Volk verfallen sind. Darum schlage auf deine Lenden.

18Denn er hat sie oft gezüchtigt; was hat's geholfen? Es will der bösen Kinder Rute nicht helfen, spricht der Herr, HERR.

19Und du, Menschenkind, weissage und schlage deine Hände zusammen. Denn das Schwert wird zweifach, ja dreifach kommen, ein Würgeschwert, ein Schwert großer Schlacht, das sie auch treffen wird in den Kammern, dahin sie fliehen.

20Ich will das Schwert lassen klingen, daß die Herzen verzagen und viele fallen sollen an allen ihren Toren. Ach, wie glänzt es und haut daher zur Schlacht!

21Haue drein, zur Rechten und Linken, was vor dir ist!

22Da will ich dann mit meinen Händen darob frohlocken und meinen Zorn gehen lassen. Ich, der HERR, habe es gesagt.

23Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach:

24Du Menschenkind, mache zwei Wege, durch welche kommen soll das Schwert des Königs zu Babel; sie sollen aber alle beide aus einem Lande gehen.

25Und stelle ein Zeichen vorn an den Weg zur Stadt, dahin es weisen soll; und mache den Weg, daß das Schwert komme gen Rabba der Kinder Ammon und nach Juda, zu der festen Stadt Jerusalem.

26Denn der König zu Babel wird sich an die Wegscheide stellen, vorn an den zwei Wegen, daß er sich wahrsagen lasse, mit den Pfeilen das Los werfe, seinen Abgott frage und schaue die Leber an.

27Und die Wahrsagung wird auf die rechte Seite gen Jerusalem deuten, daß er solle Sturmböcke hinanführen lassen und Löcher machen und mit großem Geschrei sie überfalle und morde, und daß er Böcke führen soll wider die Tore und da Wall aufschütte und Bollwerk baue.

28Aber es wird sie solches Wahrsagen falsch dünken, er schwöre, wie teuer er will. Er aber wird denken an die Missetat, daß er sie gewinne.

29Darum spricht der Herr, HERR also: Darum daß euer gedacht wird um eure Missetat und euer Ungehorsam offenbart ist, daß man eure Sünden sieht in allem eurem Tun, ja, darum daß euer gedacht wird, werdet ihr mit Gewalt gefangen werden.

30Und du, Fürst in Israel, der du verdammt und verurteilt bist, dessen Tag daherkommen wird, wenn die Missetat zum Ende gekommen ist,

31so spricht der Herr, HERR: Tue weg den Hut und hebe ab die Krone! Denn es wird weder Hut noch die Krone bleiben; sondern der sich erhöht hat, der soll erniedrigt werden, und der sich erniedrigt, soll erhöht werden.

32Ich will die Krone zunichte, zunichte, zunichte machen, bis der komme, der sie haben soll; dem will ich sie geben.

33Und du, Menschenkind, weissage und sprich: So spricht der Herr, HERR von den Kindern Ammon und von ihrem Schmähen; und sprich: Das Schwert, das Schwert ist gezückt, daß es schlachten soll; es ist gefegt, daß es würgen soll und soll blinken,

34darum daß du falsche Gesichte dir sagen läßt und Lügen weissagen, damit du auch hingegeben wirst unter die erschlagenen Gottlosen, welchen ihr Tag kam, da die Missetat zum Ende gekommen war.

35Und ob's schon wieder in die Scheide gesteckt würde, so will ich dich doch richten an dem Ort, da du geschaffen, und in dem Lande, da du geboren bist,

36und will meinen Zorn über dich schütten; ich will das Feuer meines Grimmes über dich aufblasen und will dich Leuten, die brennen und verderben können, überantworten.

37Du mußt dem Feuer zur Speise werden, und dein Blut muß im Lande vergossen werden, und man wird dein nicht mehr gedenken; denn ich, der HERR, habe es geredet.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.