Hesekiel 24

24 das geschah zu mir im , im , am des , also:

2Menschensohn, den des , dieses selbigen ! An selbigen rückt der von gegen heran.

3 rede ein zu dem widerspenstigen und zu ihnen: der , Jehova: den auf, auf, und auch darein.

4 seine zusammen darein, alle , Lende Schulter; ihn mit den Knochen.

5 das , und auch einen Holzstoß für die Knochen ; laß es tüchtig , daß auch seine Knochen . -

6Darum der , Jehova, also: , der ! , an welchem sein , und dessen nicht ihm abgeht! für hole sie ; nicht ist über sie das gefallen.

7Denn ihr ist ihrer Mitte: Sie es auf einen kahlen getan, sie es nicht auf die gegossen, daß man es mit könnte.

8Um heraufzuführen, um zu üben, habe ihr einen kahlen getan, damit es nicht . -

9Darum, so der , Jehova: , der ! Auch ich werde den Holzstoß groß .

10Häufe das , das an, mache das gar und laß die Brühe auskochen, und die Knochen sollen verbrennen!

11 stelle ihn seine , damit sein Erz heiß und glühend , und seine ihm schmelze, sein vergehe.

12Die Bemühungen hat er erschöpft, und sein geht nicht ihm ab; ins mit seinem ! -

13In deiner Schandtat. Weil ich dich gereinigt habe und du nicht geworden bist, so wirst du von deiner nicht mehr , bis ich meinen an dir stille.

14Ich, Jehova, geredet. , und ich werde es ; ich werde nachlassen und werde kein Mitleid haben und es mich nicht gereuen lassen. Nach deinen und nach deinen Handlungen werden sie dich , der , Jehova.

15 das geschah zu mir also:

16Menschensohn, siehe, ich nehme die deiner von weg durch einen Schlag; und du nicht und nicht , und keine soll dir .

17Seufze schweigend, stelle an; binde dir deinen Kopfbund um ziehe deine an deine , deinen sollst du nicht und der nicht .

18Und ich zu dem am , und am mein . Und ich am , wie mir geboten .

19Da das : Willst du uns nicht kundtun, was dies uns bedeuten soll, daß du so tust?

20 ich zu ihnen: Das ist zu mir geschehen also:

21 zum : So der , Jehova: Siehe, ich werde mein , den eurer , die eurer und das Verlangen eurer ; und eure und eure , die zurückgelassen habt, werden durchs .

22Dann werdet ihr tun, wie ich : Den werdet ihr nicht und der nicht ,

23und eure Kopfbunde werden auf euren sein, und eure an euren ; ihr werdet nicht und nicht , sondern werdet hinschwinden in euren , und gegen den anderen.

24Und so wird euch zu einem Wahrzeichen sein: Nach allem, was hat, werdet ihr . Wenn es kommt, dann werdet ihr , daß ich der , Jehova, bin.

25Und du, Menschensohn, siehe, an dem , da ich von ihnen wegnehmen ihre , die ihrer Pracht, die ihrer und die Sehnsucht ihrer , ihre und ihre :

26An jenem wird ein zu dir , um es deinen vernehmen zu lassen;

27an jenem wird dein aufgetan gegen den , und du wirst und nicht mehr . Und so sollst du ihnen zu einem Wahrzeichen sein; und sie werden , daß ich bin.

24 Und das des mich im 9. , im . , am . des , indem er :

2, dir den des auf, genau dieses ! An genau diesem der von .

3Und ein dem und : der , : den auf, auf und .

4 seine , , Lende und ; ihn mit den Eig. mit auserlesenen .

5 das Eig. auserlesenen und einen Holzstoß für die ; lass es , dass seine .

6 der , , : , der ! , an sein ist und dessen ihm ! für sie die Stadt, d.i. die Bevölkerung derselben ; ist sie das sodass einzelne verschont bleiben würden.

7 ihr ihrer : Sie hat es einen , sie hat es die , dass man es mit könnte.

8Um , um zu , habe ich ihr einen , damit es würde.

9, der , : , der ! werde den .

10 das , das , mache das und lass die , und die sollen !

11Und ihn seine , sein und werde, und seine ihm , sein .

12Die hat er , und sein ihm ; ins mit seinem !

13In deiner ist . ich dich habe und du geworden bist, so wirst du deiner werden, ich meinen an dir .

14, der , habe . Es , und ich werde es ; ich werde und werde haben und es mich lassen. Nach deinen und nach deinen werden sie dich , der , .

15Und das des mich, indem er :

16, , ich die deiner dir durch einen ; und du sollst und , und soll dir .

17 , ; dir deinen und deine deine , und deinen Bart sollst du und der d.h. Brot, das man zur Bezeigung seiner Teilnahme in das Trauerhaus zu schicken pflegte; vergl. 5. Mose 26,14; Jer. 16,7.

18Und ich zu dem am , und am meine . Und ich am , mir war.

19Da das mir: Willst du uns , dies uns bedeuten soll, so ?

20Und ich ihnen: Das des ist mich , indem er :

21 zum : der , : , ich werde mein , den eurer O. Macht, die eurer und das eurer ; und eure und eure , ihr habt, werden durchs .

22Dann werdet ihr , ich habe: den Bart werdet ihr und der ,

23und eure werden euren sein und eure an euren ; ihr werdet und , sondern werdet in euren O. wegen eurer , und den .

24Und so euch zu einem sein: Nach , er hat, werdet ihr . Wenn es , dann werdet ihr , der , , bin.

25Und , siehe, an dem , da ich von ihnen wegnehmen werde ihre Eig. Festung, Schutzwehr (vergl. V. 21), die ihrer , die ihrer und die ihrer , ihre und ihre :

26an wird ein dir , um es deine zu lassen;

27an wird dein aufgetan werden gegen den , und du wirst und Vergl. Kap. 3,26.27. Und so sollst du zu einem ; und sie werden , der bin.

24 Und es geschah das Wort des HERRN zu mir im neunten Jahr, am zehnten Tage des zehnten Monats, und sprach:

2Du Menschenkind, schreib diesen Tag an, ja, eben diesen Tag; denn der König zu Babel hat sich eben an diesem Tage wider Jerusalem gelagert.

3Und gib dem ungehorsamen Volk ein Gleichnis und sprich zu ihnen: So spricht der Herr, HERR: Setze einen Topf zu, setze zu und gieß Wasser hinein;

4tue die Stücke zusammen darein, die hinein sollen, alle besten Stücke, die Lenden und Schultern, und fülle ihn mit den besten Knochenstücken;

5nimm das Beste von der Herde und mache ein Feuer darunter, Knochenstücke zu kochen, und laß es getrost sieden und die Knochenstücke darin wohl kochen.

6Darum spricht der Herr, HERR: O der mörderischen Stadt, die ein solcher Topf ist, da der Rost daran klebt und nicht abgehen will! Tue ein Stück nach dem andern heraus; und du darfst nicht darum losen, welches zuerst heraus soll.

7Denn ihr Blut ist darin, das sie auf einen bloßen Felsen und nicht auf die Erde verschüttet hat, da man's doch hätte mit Erde können zuscharren.

8Und ich habe auch darum sie lassen das Blut auf einen bloßen Felsen schütten, daß es nicht zugescharrt würde, auf daß der Grimm über sie käme und es gerächt würde.

9Darum spricht der Herr, HERR also: O du mörderische Stadt, welche ich will zu einem großen Feuer machen!

10Trage nur viel Holz her, zünde das Feuer an, daß das Fleisch gar werde, und würze es wohl, und die Knochenstücke sollen anbrennen.

11Lege auch den Topf leer auf die Glut, auf das er heiß werde und sein Erz entbrenne, ob seine Unreinigkeit zerschmelzen und sein Rost abgehen wolle.

12Aber wie sehr er brennt, will sein Rost doch nicht abgehen, denn es ist zuviel des Rosts; er muß im Feuer zerschmelzen.

13Deine Unreinigkeit ist so verhärtet, daß, ob ich dich gleich reinigen wollte, dennoch du nicht willst dich reinigen lassen von deiner Unreinigkeit. Darum kannst du hinfort nicht wieder rein werden, bis mein Grimm sich an dir gekühlt habe.

14Ich, der HERR, habe es geredet! Es soll kommen, ich will's tun und nicht säumen; ich will nicht schonen noch mich's reuen lassen; sondern sie sollen dich richten, wie du gelebt und getan hast, spricht der Herr, HERR.

15Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach:

16Du Menschenkind, siehe, ich will dir deiner Augen Lust nehmen durch eine Plage, aber du sollst nicht klagen noch weinen noch eine Träne lassen.

17Heimlich magst du seufzen, aber keine Totenklage führen; sondern du sollst deinen Schmuck anlegen und deine Schuhe anziehen. Du sollst deinen Mund nicht verhüllen und nicht das Trauerbrot essen.

18Und da ich des Morgens früh zum Volk geredet hatte, starb mir am Abend mein Weib. Und ich tat des andern Morgens, wie mir befohlen war.

19Und das Volk sprach zu mir: Willst du uns nicht anzeigen, was uns das bedeutet, was du tust?

20Und ich sprach zu ihnen: Der HERR hat mir geredet und gesagt:

21Sage dem Hause Israel, daß der Herr, HERR spricht also: Siehe, ich will mein Heiligtum, euren höchsten Trost, die Lust eurer Augen und eures Herzens Wunsch entheiligen; und euer Söhne und Töchter, die ihr verlassen mußtet, werden durchs Schwert fallen.

22Und müßt tun, wie ich getan habe: euren Mund sollt ihr nicht verhüllen und das Trauerbrot nicht essen,

23sondern sollt euren Schmuck auf euer Haupt setzen und eure Schuhe anziehen. Ihr werdet nicht klagen noch weinen, sondern über eure Sünden verschmachten und untereinander seufzen.

24Und soll also Hesekiel euch ein Wunderzeichen sein, daß ihr tun müßt, wie er getan hat, wenn es nun kommen wird, damit ihr erfahrt, daß ich der Herr, HERR bin.

25Und du, Menschenkind, zu der Zeit, wann ich wegnehmen werde von ihnen ihre Macht und ihren Trost, die Lust ihrer Augen und des Herzens Wunsch, ihre Söhne und Töchter,

26ja, zur selben Zeit wird einer, so entronnen ist, zu dir kommen und dir's kundtun.

27Zur selben Zeit wird dein Mund aufgetan werden samt dem, der entronnen ist, daß du reden sollst und nicht mehr schweigen; denn du mußt ihr Wunderzeichen sein, daß sie erfahren, ich sei der HERR.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.