Hesekiel 3

3 Und zu mir: Menschensohn, , was du ; diese Rolle, und geh , zu dem .

2Und ich meinen , und er gab mir diese Rolle zu .

3Und zu mir: Menschensohn, deinen und deinen mit dieser Rolle, welche ich dir . Und ich sie, und sie war in meinem wie .

4Und zu mir: Menschensohn! Auf, geh zu dem und zu ihnen mit meinen !

5Denn nicht zu einem von unverständlicher und schwieriger Rede bist du , sondern zum ;

6nicht zu von unverständlicher und schwieriger Rede, deren nicht verstehst, sondern zu ihnen habe ich dich ; sie können auf dich .

7Aber das wird auf dich wollen, denn sie wollen auf mich . Denn das ganze ist von harter und verstockten .

8Siehe, ich habe dein ihrem , und deine gegenüber ihrer ;

9wie einen Diamant, der härter als ein , habe ich deine . sie erschrick nicht vor ihrem , denn ein widerspenstiges sind sie. -

10Und zu mir: Menschensohn, alle meine , die ich zu dir werde, in dein auf und sie mit deinen ;

11und mache dich , geh zu den Weggeführten, zu den deines , und zu ihnen und zu ihnen: "So der , Jehova!" mögen oder es lassen.

12Und der mich empor; und ich mir den eines starken Getöses: "Gepriesen die von ihrer her! "

13 das Rauschen der der Wesen, welche einander berührten, das Sausen der ihnen, und den eines starken Getöses.

14Und der mich empor und mich hinweg; und dahin, erbittert in der Glut meines Geistes; und die war auf mir.

15 ich nach zu den Weggeführten, am Flusse Kebar ; und daselbst, wo saßen, dort ich betäubt ihrer Mitte.

16 es geschah am von , da geschah das zu mir also:

17Menschensohn, ich habe dem zum ; und du sollst das aus meinem und von meinetwegen warnen.

18Wenn ich zu dem Gesetzlosen spreche: sollst gewißlich ! und du ihn und nicht, um den Gesetzlosen vor seinem gesetzlosen zu warnen, um ihn am zu erhalten, so wird , der Gesetzlose, wegen seiner , aber sein werde ich von deiner fordern.

19Wenn du aber den Gesetzlosen , und er kehrt von seiner Gesetzlosigkeit und von seinem gesetzlosen , so wird er wegen seiner ; du aber hast deine errettet.

20Und wenn ein Gerechter seiner umkehrt und , und ich einen vor ihn lege, so soll . Wenn ihn nicht , so wird er wegen seiner , und seiner Taten, die er hat, wird nicht ; aber sein werde ich von deiner .

21Wenn du aber ihn, den , , damit der sündige, und er nicht, so wird er gewißlich , weil er sich warnen ; und du, du hast deine errettet.

22Und die kam daselbst über mich, und er zu mir: Mache dich , geh in das Tal, und dort will ich mit dir .

23 ich machte mich und hinaus in das Tal; und , daselbst die , gleich der , die ich am Flusse Kebar gesehen hatte; und ich fiel mein Angesicht.

24Und der mich und stellte mich meine . Und mit mir und mir: Geh, schließe dich in deinem ein.

25Und , Menschensohn, siehe, man wird anlegen und dich damit , daß du nicht wirst können ihre Mitte.

26 ich werde deine deinem kleben lassen, damit du verstummest und sie mehr zurechtweisest; denn ein widerspenstiges sind sie.

27Wenn ich aber dir werde, will ich deinen , sollst zu ihnen : "So spricht der , Jehova!" Wer will, der , und wer es , der es; denn ein widerspenstiges sind sie.

3 Und er mir: , du ; , und , zu dem .

2Und ich meinen , und er gab mir zu .

3Und er mir: , deinen und deinen mit , dir . Und ich sie, und sie in meinem wie .

4Und er mir: ! Auf, zu dem und mit meinen !

5 einem von und bist , sondern ;

6 von und , du , habe ich dich ; können dich And. üb.: gewiss, hätte ich dich zu ihnen gesandt, sie würden auf dich hören.

7Aber das wird dich , sie mich . das ist von und Herzens.

8, ich habe dein ihrem , und deine ihrer ;

9wie einen , der ist als ein , habe ich deine . sie und ihrem , ein sind .

10Und er mir: , meine , ich dir werde, in dein und sie mit deinen ;

11und , den , zu den deines , und und : der , !“ Sie es .

12Und der mich ; und ich mir den eines : sei die des ihrer her!“

13und das der der , die , und das der ihnen Eig. gleichlaufend mit ihnen, und den eines .

14Und der mich und mich ; und ich , in der meines ; und die des war mir.

15Und ich zu den , die ; und , , ich O. entsetzt; eig. hinstarrend vor Entsetzen ihrer .

16Und es von , da das des mich, indem er :

17, ich habe dich dem zum ; und du sollst das meinem und sie von meinetwegen .

18Wenn ich zu dem : Du sollst gewisslich ; und du ihn und , um den seinem zu , um ihn zu , so wird , der , wegen seiner O. durch seine , aber sein werde ich deiner .

19 aber den , und er seiner und seinem , so wird wegen seiner O. durch seine ; aber hast deine .

20Und wenn ein seiner und und ich einen ihn , so soll . du ihn , so wird er wegen seiner O. durch seine , und seiner W. seiner Gerechtigkeiten, er hat, wird werden; aber sein werde ich deiner .

21 aber ihn, den , , damit der , und er , so wird er , er sich hat lassen; und du, hast deine .

22Und die des mich, und er mir: dich , das Tal Eig. in die Talebene; so auch V. 23, und will ich dir .

23Und ich mich und das Tal; und , die des , gleich der , ich hatte; und ich mein .

24Und der in mich und mich meine . Und er mir und mir: , dich deinem .

25Und , , , man wird dir und dich damit , dass du wirst können ihre .

26Und ich werde deine deinem lassen, damit du und sie mehr W. und ihnen nicht zum zurechtweisenden Mann bist; ein sind .

27Wenn ich aber dir werde, will ich deinen , und du sollst : der , !“ Wer will, der , und wer es , der es; And. üb.: „so spricht der Herr, HERR: Wer ... der lasse es!“ ein sind .

3 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, iß, was vor dir ist, iß diesen Brief, und gehe hin und predige dem Hause Israel!

2Da tat ich meinen Mund auf, und er gab mir den Brief zu essen

3und sprach zu mir: Du Menschenkind, du mußt diesen Brief, den ich dir gebe, in deinen Leib essen und deinen Bauch damit füllen. Da aß ich ihn, und er war in meinem Munde so süß wie Honig.

4Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, gehe hin zum Hause Israel und predige ihnen meine Worte.

5Denn ich sende dich ja nicht zu einem Volk, das eine fremde Rede und unbekannte Sprache hat, sondern zum Hause Israel;

6ja, freilich nicht zu großen Völkern, die fremde Rede und unbekannte Sprache haben, welcher Worte du nicht verstehen könntest. Und wenn ich dich gleich zu denselben sendete, würden sie dich doch gern hören.

7Aber das Haus Israel will dich nicht hören, denn sie wollen mich selbst nicht hören; denn das ganze Haus Israel hat harte Stirnen und verstockte Herzen.

8Siehe, ich habe dein Angesicht hart gemacht gegen ihr Angesicht und deine Stirn gegen ihre Stirn.

9Ja, ich habe deine Stirn so hart wie ein Demant, der härter ist denn ein Fels, gemacht. Darum fürchte dich nicht, entsetze dich auch nicht vor ihnen, daß sie so ein ungehorsames Haus sind.

10Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, alle meine Worte, die ich dir sage, die fasse zu Herzen und nimm sie zu Ohren!

11Und gehe hin zu den Gefangenen deines Volks und predige ihnen und sprich zu ihnen: So spricht der Herr, HERR! sie hören's oder lassen's.

12Und ein Wind hob mich auf, und ich hörte hinter mir ein Getön wie eines großen Erdbebens: Gelobt sei die Herrlichkeit des HERRN an ihrem Ort!

13Und war ein Rauschen von den Flügeln der Tiere, die aneinander schlugen, und auch das Rasseln der Räder, so hart bei ihnen waren, und das Getön eines großen Erdbebens.

14Da hob mich der Wind auf und führte mich weg. Und ich fuhr dahin in bitterem Grimm, und des HERRN Hand hielt mich fest.

15Und ich kam zu den Gefangenen, die am Wasser Chebar wohnten, gen Thel-Abib, und setzte mich zu ihnen, die da saßen, und blieb daselbst unter ihnen sieben Tage ganz traurig.

16Und da die sieben Tage um waren, geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

17Du Menschenkind, ich habe dich zum Wächter gesetzt über das Haus Israel; du sollst aus meinem Munde das Wort hören und sie von meinetwegen warnen.

18Wenn ich dem Gottlosen sage: Du mußt des Todes sterben, und du warnst ihn nicht und sagst es ihm nicht, damit sich der Gottlose vor seinem gottlosen Wesen hüte, auf daß er lebendig bleibe: so wird der Gottlose um seiner Sünde willen sterben; aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern.

19Wo du aber den Gottlosen warnst und er sich nicht bekehrt von seinem gottlosen Wesen und Wege, so wird er um seiner Sünde willen sterben; aber du hast deine Seele errettet.

20Und wenn sich ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit wendet und tut Böses, so werde ich ihn lassen anlaufen, daß er muß sterben. Denn weil du ihn nicht gewarnt hast, wird er um seiner Sünde willen sterben müssen, und seine Gerechtigkeit, die er getan, wird nicht angesehen werden; aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern.

21Wo du aber den Gerechten warnst, daß er nicht sündigen soll, und er sündigt auch nicht, so soll er leben, denn er hat sich warnen lassen; und du hast deine Seele errettet.

22Und daselbst kam des HERRN Hand über mich, und er sprach zu mir: Mache dich auf und gehe hinaus ins Feld; da will ich mit dir reden.

23Und ich machte mich auf und ging hinaus ins Feld; und siehe, da stand die Herrlichkeit des HERR daselbst, gleichwie ich sie am Wasser Chebar gesehen hatte; und ich fiel nieder auf mein Angesicht.

24Und ich ward erquickt und trat auf meine Füße. Und er redete mit mir und sprach zu mir: Gehe hin und verschließ dich in deinem Hause!

25Und du, Menschenkind, siehe, man wird dir Stricke anlegen und dich damit binden, daß du nicht ausgehen sollst unter sie.

26Und ich will dir die Zunge an deinem Gaumen kleben lassen, daß du verstummen sollst und nicht mehr sie Strafen könnest; denn es ist ein ungehorsames Haus.

27Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun, daß du zu ihnen sagen sollst: So spricht der Herr, HERR! Wer's hört, der höre es; wer's läßt, der lasse es; denn es ist ein ungehorsames Haus.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.