Hesekiel 31

31 es geschah im elften , im , am Ersten des Monats, da geschah das zu mir also:

2Menschensohn, sprich zu dem , dem von , und zu seiner : Wem gleichst in deiner Größe?

3Siehe, war eine auf dem , mit , ein schattendes Dickicht und von hohem Wuchs; und sein war zwischen den Wolken.

4Die ihn groß, die ihn ; ihre Ströme gingen rings ihre , entsandte ihre Kanäle zu allen des ;

5Darum wurde sein Wuchs höher als alle des seine wurden und seine von den , als ausbreitete.

6Alle des in seinen , und alle des unter seinen ; und in seinem alle Nationen.

7Und er war in seiner Größe und in der seiner Schößlinge; denn seine waren an .

8Die im verdunkelten ihn nicht, Zypressen kamen seinen Zweigen nicht , Platanen waren nicht seine ; kein im kam ihm an Schönheit gleich.

9Ich ihn gemacht in der seiner Schößlinge; und es ihn alle Edens, die im waren.

10Darum, so der , Jehova: Weil du geworden bist an Wuchs, und seinen bis zwischen die Wolken streckte, und sein sich wegen seiner :

11so werde ich ihn in die des Mächtigen Nationen ; nach seiner soll er mit ihm ; ich ihn .

12Und , Gewalttätigsten der Nationen, hieben ihn um und warfen ihn hin; seine Schößlinge auf die und in alle , und seine wurden und geworfen in alle Gründe der ; und alle der zogen seinem hinweg und ließen ihn ;

13auf seinen umgefallenen ließen sich alle des nieder, und über seine kamen alle des :

14 daß keine am wegen ihres Wuchses überheben und ihren bis Wolken strecken, und keine Wassertrinkenden auf sich selbst sich stützen wegen ihrer ; denn alle dem hingegeben in die untersten Örter der , mitten den , zu denen hin, welche in die hinabgefahren sind. -

15So spricht der , Jehova: An dem , da in den Scheol hinabfuhr, machte ich ein ; ich verhüllte um seinetwillen hielt ihre Ströme zurück, und die gehemmt; und den hüllte ich in um seinetwillen, und um seinetwillen verschmachteten alle des .

16Von dem Getöse seines Falles ich Nationen erbeben, als ich ihn in den Scheol hinabfahren zu denen, welche in die hinabgefahren sind. alle Edens, Auserwählte und des , alle Wassertrinkenden, trösteten sich in den untersten Örtern .

17Auch fuhren mit ihm in den Scheol zu den vom , die als seine Helfer in seinem saßen den Nationen.

18Wem gleichst du so an und an Größe den Edens? Und so sollst du mit den Edens hinabgestürzt werden in untersten Örter der , sollst den liegen, den vom . Das ist der und seine ganze , der , Jehova.

31 Und es im 11. , im 3. Monat, am 1. des , da das des mich, indem er :

2, zu dem , dem von , und seiner O. zu seinem Getümmel; so auch V. 18 (S. die Anm. zu Kap. 30,10): du in deiner ?

3, war eine auf dem , mit , ein Dickicht und von ; und sein war den .

4Die ihn , die ihn ; ihre ihre näml. der Flut , und sie ihre des .

5 wurde sein des ; und seine wurden und seine den , als er sich .

6 des in seinen , und des seinen ; und in seinem .

7Und er war in seiner und in der seiner ; seine .

8Die im ihn , kamen seinen , und wie seine ; im kam ihm an .

9Ich hatte ihn in der seiner ; und es ihn , im waren.

10, der , : du geworden bist an und er seinen die und sein sich wegen seiner ,

11so werde ich ihn in die des der ; nach seiner soll er mit ihm ; ich habe ihn .

12Und , die der , ihn und ihn ; seine die und in , und seine wurden und geworfen in der ; und der seinem und ihn ;

13 seinen Bedeutet zugl. im Hebr.: auf seinen Leichnam sich des , und seine des ,

14 am wegen ihres sich und ihren die und d.h. im Sinn des Bildes: Fürsten, die durch reichl. Hilfsmittel zu großer Macht gelangt sind sich selbst sich wegen ihrer ; sie sind dem die der , den , zu denen hin, die die sind.

15 der , : An dem , da er in den , machte ich ein ; ich um seinetwillen die und ihre , und die wurden ; und den ich um , und um seinetwillen des .

16Von dem seines machte ich die , als ich ihn in den ließ zu denen, die in die sind. Und , das und des , , sich in den der .

17 ihm in den den vom , die als seine Eig. und zwar die als sein Arm in seinem den .

18 du Vergl. V. 2 an und an unter den ? Und so sollst du O. zu den werden die der , sollst den , den vom . ist der und seine , der , .

31 Und es begab sich im elften jahr, am ersten Tage des dritten Monats, geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

2Du Menschenkind, sage zu Pharao, dem König von Ägypten, und zu allem seinem Volk: Wem meinst du denn, daß du gleich seist in deiner Herrlichkeit?

3Siehe, Assur war wie ein Zedernbaum auf dem Libanon, von schönen Ästen und dick von Laub und sehr hoch, daß sein Wipfel hoch stand unter großen, dichten Zweigen.

4Die Wasser machten, daß er groß ward, und die Tiefe, daß er hoch wuchs. Ihre Ströme gingen rings um seinen Stamm her und ihre Bäche zu allen Bäumen im Felde.

5Darum ist er höher geworden als alle Bäume im Felde und kriegte viel Äste und lange Zweige; denn er hatte Wasser genug, sich auszubreiten.

6Alle Vögel des Himmels nisteten auf seinen Ästen, und alle Tiere im Felde hatten Junge unter seinen Zweigen; und unter seinem Schatten wohnten alle großen Völker.

7Er hatte schöne, große und lange Äste; denn seine Wurzeln hatten viel Wasser.

8Und war ihm kein Zedernbaum gleich in Gottes Garten, und die Tannenbäume waren seinen Ästen nicht zu vergleichen, und die Kastanienbäume waren nichts gegen seine Zweige. Ja, er war so schön wie kein Baum im Garten Gottes.

9Ich hatte ihn so schön gemacht, daß er so viel Äste kriegte, daß ihn alle lustigen Bäume im Garten Gottes neideten.

10Darum spricht der Herr, HERR also: Weil er so hoch geworden ist, daß sein Wipfel stand unter großen, hohen, dichten Zweigen, und sein Herz sich erhob, daß er so hoch geworden war,

11darum gab ich ihn dem Mächtigen unter den Heiden in die Hände, daß der mit ihm umginge und ihn vertriebe, wie er verdient hat mit seinem gottlosen Wesen,

12daß Fremde ihn ausrotten sollten, nämlich die Tyrannen der Heiden, und ihn zerstreuen, und seine Äste auf den Bergen und in allen Tälern liegen mußten und seine Zweige zerbrachen an allen Bächen im Lande; daß alle Völker auf Erden von seinem Schatten wegziehen mußten und ihn verlassen;

13und alle Vögel des Himmels auf seinem umgefallenen Stamm saßen und alle Tiere im Felde sich legten auf seine Äste;

14auf daß sich forthin kein Baum am Wasser seiner Höhe überhebe, daß sein Wipfel unter großen, dichten Zweigen stehe, und kein Baum am Wasser sich erhebe über die andern; denn sie müssen alle unter die Erde und dem Tod übergeben werden wie andere Menschen, die in die Grube fahren.

15So spricht der Herr, HERR: Zu der Zeit, da er hinunter in die Hölle fuhr, da machte ich ein Trauern, daß ihn die Tiefe bedeckte und seine Ströme stillstehen mußten und die großen Wasser nicht laufen konnten; und machte, daß der Libanon um ihn trauerte und alle Feldbäume verdorrten über ihm.

16Ich erschreckte die Heiden, da sie ihn hörten fallen, da ich ihn hinunterließ zur Hölle, zu denen, so in die Grube gefahren sind. Und alle lustigen Bäume unter der Erde, die edelsten und besten auf dem Libanon, und alle, die am Wasser gestanden hatten, gönnten's ihm wohl.

17Denn sie mußten auch mit ihm hinunter zur Hölle, zu den Erschlagenen mit dem Schwert, weil sie unter dem Schatten seines Arms gewohnt hatten unter den Heiden.

18Wie groß meinst du denn, Pharao, daß du seist mit deiner Pracht und Herrlichkeit unter den lustigen Bäumen? Denn du mußt mit den lustigen Bäumen unter die Erde hinabfahren und unter den Unbeschnittenen liegen, so mit dem Schwert erschlagen sind. Also soll es Pharao gehen samt allem seinem Volk, spricht der Herr, HERR.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.