Hesekiel 33

33 das geschah zu mir also:

2Menschensohn, zu den deines und zu ihnen: Wenn das über , und das seiner Gesamtheit und ihn für sich zum setzt,

3 das über das kommen, und stößt in die und warnt das : -

4Wenn einer den der und sich warnen läßt, so daß das und ihn wegrafft, so sein seinem Kopfe sein.

5Er den der gehört und hat sich nicht warnen : Sein wird auf ihm sein; denn hätte er sich warnen , so würde er seine errettet .

6Wenn aber der das kommen , stößt in die , und das wird gewarnt, so daß das und von ihnen eine wegrafft, so wird dieser wegen seiner weggerafft; aber sein werde ich von der des Wächters . -

7Du nun, Menschensohn, ich habe dem zum : Du sollst das aus meinem und von meinetwegen warnen.

8Wenn ich zu dem Gesetzlosen spreche: Gesetzloser, sollst gewißlich ! und du , um den Gesetzlosen vor seinem zu warnen, so wird , der Gesetzlose, wegen seiner ; aber sein werde ich von deiner fordern.

9Wenn aber den Gesetzlosen vor seinem , damit er von demselben umkehre, und er von seinem umkehrt, so wird er wegen seiner ; aber hast deine errettet.

10Und , Menschensohn, zu dem : Also sprechet und saget: Unsere und unsere auf uns, und in denselben schwinden wir dahin; wie könnten wir denn ?

11 zu : So wahr ich , der , Jehova, ich kein Gefallen am Tode des Gesetzlosen, sondern daß der Gesetzlose von seinem umkehre und ! Kehret , kehret von euren ! Denn warum wollt ihr , ?

12Und , Menschensohn, sprich zu den deines : Die des wird erretten am seiner ; und die Gesetzlosigkeit des wird nicht durch dieselbe fallen an dem , da von seiner Gesetzlosigkeit umkehrt; und der wird nicht durch seine Gerechtigkeit an dem , da er .

13Wenn dem sage, daß gewißlich soll, und verläßt sich auf seine und : So wird aller seiner gerechten Taten nicht werden, und wegen seines Unrechts, das er hat, deswegen wird er .

14Wenn ich aber dem Gesetzlosen spreche: Du gewißlich ; und kehrt von seiner um und übt und ,

15so daß der Gesetzlose das zurückgibt, Geraubtes erstattet, in den des Lebens , ohne zu , so gewißlich , soll nicht ;

16aller seiner , die begangen , soll ihm nicht werden; hat er geübt: Er soll gewißlich . -

17Und die deines : Der des ist nicht ; aber ihr ist nicht .

18Wenn der von seiner umkehrt und , so wird er deswegen .

19 wenn der Gesetzlose von seiner Gesetzlosigkeit umkehrt und und übt, so wird er deswillen .

20Und doch sprechet : Der Jehovas ist . Ich werde euch , jeden nach seinen , .

21Und es geschah im unserer Wegführung, im Monat, am des Monats, da ein aus zu mir und : ist !

22Und die war am über vor der Ankunft des , und hatte meinen , bis jener am zu mir kam; und so war mein , und ich verstummte nicht mehr. -

23 das geschah zu mir also:

24Menschensohn, Bewohner jener Trümmer im : war einzelner, und erhielt zum Besitztum; wir aber sind , uns ist das zum Besitztum !

25Darum zu ihnen: So der , Jehova: Ihr mit dem Blute, erhebet eure zu euren und vergießet , und ihr solltet das ?

26Ihr steifet euch euer , verübet verunreiniget des anderen , und ihr solltet das ?

27So sollst zu ihnen : So spricht der , Jehova: So wahr ich , die in den Trümmern sind, sollen durchs ; wer dem freien ist, den ich den wilden hin, daß sie ihn ; und die in den und in den sind, sollen an der Pest !

28Und ich werde das zur Wüste und Verwüstung , und der seiner ein Ende ; und die sein, so daß niemand darüber hinwandert.

29Und werden , daß ich bin, wenn ich das zur und Verwüstung wegen all ihrer , die sie verübt haben.

30Und , Menschensohn, die deines unterreden über an den und den Türen der ; und mit dem anderen, jeder mit seinem , und : Kommet doch und , was für ein ausgeht.

31Und kommen scharenweise zu und sitzen dir als mein und deine , aber sie sie nicht; sondern sie , was ihrem angenehm ist, ihrem Gewinne .

32Und siehe, du bist ihnen wie ein , wie einer, der eine und gut versteht; und sie hören deine , doch sie sie nicht.

33Wenn es aber -siehe, es ! so werden sie , daß ein ihrer Mitte war.

33 Und das des mich, indem er :

2, den deines und : ich das ein , und das des seiner und ihn für sich zum ,

3und er das das und die und das :

4wenn einer den der und sich lässt, so dass das und ihn , so wird sein auf seinem .

5Er hat den der und hat sich lassen: Sein wird auf ihm ; denn hätte sich lassen, so würde er seine haben.

6 aber der das kommen , und er die , und das wird , so dass das und eine , so wird wegen seiner ; aber sein werde ich der des .

7 nun, , ich habe dich dem zum : Du sollst das meinem und sie von meinetwegen .

8Wenn ich zu dem : , du sollst gewisslich !, und du , um den seinem zu , so wird , der , wegen seiner O. durch seine; vergl. Kap. 3,18 usw. ; aber sein werde ich deiner .

9 aber den seinem , damit er demselben , und er seinem , so wird wegen seiner ; aber hast deine .

10Und , , zu dem : ihr und : Unsere und unsere sind uns, und in denselben O. durch dieselben dahin; könnten wir denn ?

11 : So wahr , der , , ich habe kein am des , dass der seinem und ! , euren ! Denn wollt ihr , ?

12Und du, , den deines : Die des wird ihn am seiner ; und die des – er wird durch dieselbe an dem , da er seiner ; und der wird durch seine W. durch dieselbe an dem , da er .

13Wenn ich dem , dass er soll, und sich seine und , so wird seiner W. Gerechtigkeiten werden, und wegen seines , er hat, deswegen wird er .

14Wenn ich aber zu dem : Du sollst gewisslich !, und er seiner und und ,

15so dass der das , , in den des , zu , so soll er , er soll ;

16 seiner , er hat, soll ihm werden; und hat er : Er soll .

17Und die deines : Der des ist ; aber ihr ist .

18Wenn der seiner und , so wird er deswegen .

19Und wenn der seiner und und , so wird deswegen .

20Und doch ihr: Der des ist . Ich werde euch , nach seinen , .

21Und es im 12. unserer , im . Monat, am 5. des , da ein mir und : Die ist !

22Und die des am mich der des , und er hatte meinen aufgetan, jener am mir ; und so war mein aufgetan, und ich Vergl. Kap. 24,25–27.

23Und das des mich, indem er :

24, die und : ein , und er das ; aber sind , uns ist das zum !

25 ihnen: der , : Ihr dem , und eure euren und , und ihr solltet das ?

26Ihr euch euer , und des , und ihr solltet das ?

27 sollst du : der , : So wahr , , in den sind, sollen durchs ; und dem ist, den ich den wilden hin, dass sie ihn ; und die in den und in den sind, sollen an der !

28Und ich werde das zur und , und der seiner O. Macht; vergl. Kap. 24,21 wird ; und die werden sein, so dass .

29Und sie werden O. erkennen, erfahren; so auch V. 33 usw., der bin, wenn ich das zur und all ihrer , sie haben.

30Und , , die deines sich über dich den und in den der ; und dem , seinem und : und , für ein dem .

31Und sie W. wie das Kommen eines Volkes dir, und dir als mein und deine , aber sie sie ; , was ihrem ist d.h. was ihrem Geschmack zusagt, ihr ihrem .

32Und , du bist wie ein , wie einer, der eine hat und zu versteht; und sie deine , doch sie sie .

33Wenn es aber , es ! – so werden sie , ein ihrer .

33 Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach:

2Du Menschenkind, predige den Kindern deines Volkes und sprich zu ihnen: Wenn ich ein Schwert über das Land führen würde, und das Volk im Lande nähme einen Mann unter ihnen und machten ihn zu ihrem Wächter,

3und er sähe das Schwert kommen über das Land und bliese die Drommete und warnte das Volk,

4wer nun der Drommete Hall hörte und wollte sich nicht warnen lassen, und das Schwert käme und nähme ihn weg: desselben Blut sei auf seinem Kopf;

5denn er hat der Drommete Hall gehört und hat sich dennoch nicht warnen lassen; darum sei sein Blut auf ihm. Wer sich aber warnen läßt, der wird sein Leben davonbringen.

6Wo aber der Wächter sähe das Schwert kommen und die Drommete nicht bliese noch sein Volk warnte, und das Schwert käme und nähme etliche weg: dieselben würden wohl um ihrer Sünden willen weggenommen; aber ihr Blut will ich von des Wächters Hand fordern.

7Und nun, du Menschenkind, ich habe dich zum Wächter gesetzt über das Haus Israel, wenn du etwas aus meinem Munde hörst, daß du sie von meinetwegen warnen sollst.

8Wenn ich nun zu dem Gottlosen sage: Du Gottloser mußt des Todes sterben! und du sagst ihm solches nicht, daß sich der Gottlose warnen lasse vor seinem Wesen, so wird wohl der Gottlose um seines gottlosen Wesens willen sterben; aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern.

9Warnst du aber den Gottlosen vor seinem Wesen, daß er sich davon bekehre, und er will sich nicht von seinem Wesen bekehren, so wird er um seiner Sünde sterben, und du hast deine Seele errettet.

10Darum, du Menschenkind, sage dem Hause Israel: Ihr sprecht also: Unsre Sünden und Missetaten liegen auf uns, daß wir darunter vergehen; wie können wir denn leben?

11So sprich zu ihnen: So wahr als ich lebe, spricht der Herr, HERR, ich habe keinen Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daß sich der Gottlose bekehre von seinem Wesen und lebe. So bekehret euch doch nun von eurem bösen Wesen. Warum wollt ihr sterben, ihr vom Hause Israel?

12Und du, Menschenkind, sprich zu deinem Volk: Wenn ein Gerechter Böses tut, so wird's ihm nicht helfen, daß er fromm gewesen ist; und wenn ein Gottloser fromm wird, so soll's ihm nicht schaden, daß er gottlos gewesen ist. So kann auch der Gerechte nicht leben, wenn er sündigt.

13Denn wo ich zu dem Gerechten spreche, er soll leben, und er verläßt sich auf seine Gerechtigkeit und tut Böses, so soll aller seiner Frömmigkeit nicht gedacht werden; sondern er soll sterben in seiner Bosheit, die er tut.

14Und wenn ich zum Gottlosen spreche, er soll sterben und er bekehrt sich von seiner Sünde und tut, was recht und gut ist,

15also daß der Gottlose das Pfand wiedergibt und bezahlt, was er geraubt hat, und nach dem Wort des Lebens wandelt, daß er kein Böses tut: so soll er leben und nicht sterben,

16und aller seiner Sünden, die er getan hat, soll nicht gedacht werden; denn er tut nun, was recht und gut ist; darum soll er leben.

17Aber dein Volk spricht: Der HERR urteilt nicht recht, so sie doch unrecht haben.

18Denn wo der Gerechte sich kehrt von seiner Gerechtigkeit und tut Böses, so stirbt er ja billig darum.

19Und wo sich der Gottlose bekehrt von seinem gottlosen Wesen und tut, was recht und gut ist, so soll er ja billig leben.

20Doch sprecht ihr: Der HERR urteilt nicht recht, so ich doch euch vom Hause Israel einen jeglichen nach seinem Wesen richte.

21Und es begab sich im zwölften Jahr unserer Gefangenschaft, am fünften Tage des zehnten Monats, kam zu mir ein Entronnener von Jerusalem und sprach: Die Stadt ist geschlagen.

22Und die Hand des HERRN war über mir des Abends, ehe der Entronnene kam, und tat mir meinen Mund auf, bis er zu mir kam des Morgens; und tat mir meinen Mund auf, also daß ich nicht mehr schweigen mußte.

23Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach:

24Du Menschenkind, die Einwohner dieser Wüsten im Lande Israel sprechen also: Abraham war ein einziger Mann und erbte dies Land; unser aber sind viele, desto billiger gehört das Land uns zu.

25Darum sprich zu ihnen: So spricht der Herr, HERR: Ihr habt Blutiges gegessen und eure Augen zu den Götzen aufgehoben und Blut vergossen: und ihr meint, ihr wollt das Land besitzen?

26Ja, ihr fahret immer fort mit Morden und übet Greuel, und einer schändet dem andern sein Weib; und ihr meint, ihr wollt das Land besitzen?

27So sprich zu ihnen: So spricht der Herr, HERR: So wahr ich lebe, sollen alle, so in den Wüsten wohnen, durchs Schwert fallen; und die auf dem Felde sind, will ich den Tieren zu fressen geben; und die in den Festungen und Höhlen sind, sollen an der Pestilenz sterben.

28Denn ich will das Land ganz verwüsten und seiner Hoffart und Macht ein Ende machen, daß das Gebirge Israel so wüst werde, daß niemand dadurchgehe.

29Und sie sollen erfahren, daß ich der HERR bin, wenn ich das Land ganz verwüstet habe um aller ihrer Greuel willen, die sie üben.

30Und du, Menschenkind, dein Volk redet über dich an den Wänden und unter den Haustüren, und einer spricht zum andern: Kommt doch und laßt uns hören, was der HERR sage!

31Und sie werden zu dir kommen in die Versammlung und vor dir sitzen als mein Volk und werden deine Worte hören, aber nicht darnach tun; sondern sie werden sie gern in ihrem Munde haben, und gleichwohl fortleben in ihrem Geiz.

32Und siehe, du mußt ihnen sein wie ein liebliches Liedlein, wie einer, der eine schöne Stimme hat und wohl spielen kann. Also werden sie deine Worte hören und nicht darnach tun.

33Wenn es aber kommt, was kommen soll, siehe, so werden sie erfahren, daß ein Prophet unter ihnen gewesen ist.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.