Hesekiel 8

8 Und es geschah im , im , am des Monats: Ich in meinem , und von saßen vor mir-da daselbst die des , Jehovas, mich.

2 ich : siehe, eine Gestalt das Aussehen von : Von ihren abwärts ; von ihren das Aussehen eines Lichtglanzes, wie der Anblick von glänzendem Metall.

3 streckte das Gebilde einer aus und beim Haarschopf meines ; und der zwischen und empor und brachte mich in Gesichten nach , an den des des Vorhofs, welches Norden sieht, wo der Standort des Bildes der Eifersucht war, welches zum reizt.

4Und , daselbst war die des , gleich dem , welches ich im Tale gesehen hatte.

5 zu mir: Menschensohn, nun deine auf Norden! ich meine auf Norden, siehe, nördlich vom des war dieses der Eifersucht, am Eingang.

6Und : Menschensohn, du, was sie , die , welche das hier verübt, damit ich mich von meinem entferne? Und du noch weiter . -

7Und brachte mich an den des ; und ich : Und siehe, war in der .

8Und zu mir: Menschensohn, durchbrich doch die . Und durchbrach die ; und siehe, da war .

9Und mir: Geh hinein und die , die sie hier verüben.

10Und ich ging hinein und : und siehe, da allerlei Gebilde scheußlichem und , und allerlei des , ringsumher an die gezeichnet.

11 den des , und , der Schaphans, ihrer Mitte stehend, davor, jeder mit seinem Räucherfaß in seiner ; und der Duft Weihrauchwolke stieg empor.

12Und zu mir: Hast du , Menschensohn, was die des im , jeder in seinen Bilderkammern? Denn sie sagen: uns nicht, das !

13Und er mir: Du noch weiter , die sie verüben. -

14 brachte mich an den des des , das gegen Norden ist; und siehe, dort saßen , welche den Tammuz .

15Und zu mir: Hast du , Menschensohn? Du weiter noch als diese. -

16 brachte in den des ; und siehe, am Eingang des , zwischen der und dem , waren Männer, ihre Rücken den und ihre Angesichter Osten gerichtet; und sie bückten Osten hin der .

17Und er mir: du gesehen, Menschensohn? es dem gering, die zu verüben, die sie hier verüben, daß sie das mit Gewalttat und immer ? Denn , sie halten das Reis an ihre .

18So auch ich handeln im , mein Auge soll nicht , und ich werde mich nicht ; und sie auch meinen mit , so werde ich sie doch nicht .

8 Und es im 6. , im 6. Monat, am 5. des : in meinem , und die von mir – da die des , des , mich.

2Und ich : Und , eine Eig. eine Ähnlichkeit wie das von : ihren Eig. von dem Aussehen ihrer Lenden ; und ihren Eig. von dem Aussehen ihrer Lenden wie das eines , wie der von .

3Und er das einer und mich beim meines ; und der mich und und mich in nach , den des des inneren , das nach , der des der war, das zum O. zur Eifersucht reizt.

4Und , war die des , wie das , ich im Tal hatte. Vergl. Kap. 3,22

5Und er mir: , hebe deine auf ! Und ich hob meine auf , und , des war der , am .

6Und er mir: , , sie , die , das , damit ich mich meinem ? Und du sollst .

7Und er mich den des ; und ich : und , war in der .

8Und er mir: , die . Und ich die ; und , da war .

9Und er mir: und die , .

10Und ich und : Und , da waren von und und des die .

11Und den des , und , der , ihrer stehend, davor, mit seinem in seiner ; und der einer .

12Und er mir: Hast du , , die des im , in seinen ? sie : Der uns , der hat das !

13Und er mir: Du sollst , .

14Und er mich den des des des , ist; und , die , die den Diese Gottheit stellte in der babylonischen Mythologie die absterbende und wiederauflebende Sonne dar .

15Und er mir: Hast du , ? Du sollst .

16Und er mich den des des ; und , am des des , der und dem , waren , ihre den des und ihre nach gerichtet; und sich nach vor der .

17Und er mir: Hast du , ? Ist es dem zu , die zu , sie , sie auch das mit und mich immer ? Denn , sie das ihre Viell. eine Anspielung auf die Sitte der Parsen, die beim Gebet zur Sonne einen Büschel aus Baumzweigen vor den Mund hielten.

18So will im , mein soll , und ich werde mich ; und sie auch vor meinen mit , so werde ich sie doch .

8 Und es begab sich im sechsten Jahr, am fünften Tage des Sechsten Monats, daß ich in meinem Hause und die Alten aus Juda saßen vor mir; daselbst fiel die Hand des Herrn HERRN auf mich.

2Und siehe, ich sah, daß es von seinen Lenden herunterwärts war gleichwie Feuer; aber oben über seinen Lenden war es lichthell;

3und er reckte aus gleichwie eine Hand und ergriff mich bei dem Haar meines Hauptes. Da führte mich ein Wind zwischen Himmel und Erde und brachte mich gen Jerusalem in einem göttlichen Gesichte zu dem Tor am inneren Vorhof, das gegen Mitternacht sieht, da stand ein Bild zu Verdruß dem HAUSHERRN.

4Und siehe, da war die Herrlichkeit des Gottes Israels, wie ich sie zuvor gesehen hatte im Felde.

5Und er sprach zu mir: du Menschenkind, hebe deine Augen auf gegen Mitternacht, siehe, da stand gegen Mitternacht das verdrießliche Bild am Tor des Altars, eben da man hineingeht.

6Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, siehst du auch, was diese tun? Große Greuel, die das Haus Israel hier tut, daß sie mich ja fern von meinem Heiligtum treiben. Aber du wirst noch mehr große Greuel sehen.

7Und er führte mich zur Tür des Vorhofs; da sah ich, und siehe war ein Loch in der Wand.

8Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, grabe durch die Wand. Und da ich durch die Wand grub, siehe, da war eine Tür.

9Und er sprach zu mir: Gehe hinein und schaue die bösen Greuel, die sie allhier tun.

10Und da ich hineinkam und sah, siehe, da waren allerlei Bildnisse der Würmer und Tiere, eitel Scheuel, und allerlei Götzen des Hauses Israel, allenthalben umher an der Wand gemacht;

11vor welchen standen siebzig Männer aus den Ältesten des Hauses Israel, und Jaasanja, der Sohn Saphans, stand auch unter ihnen; und ein jeglicher hatte sein Räuchfaß in der Hand, und ging ein dicker Nebel auf vom Räuchwerk.

12Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, siehst du, was die Ältesten des Hauses Israel tun in der Finsternis, ein jeglicher in seiner Bilderkammer? Denn sie sagen: Der HERR sieht uns nicht, sondern der HERR hat das Land verlassen.

13Und er sprach zu mir: Du sollst noch mehr Greuel sehen, die sie tun.

14Und er führte mich hinein zum Tor an des HERRN Hause, das gegen Mitternacht steht; und siehe, daselbst saßen Weiber, die weinten über den Thammus.

15Und er sprach zu: Menschenkind, siehst du das? Aber du sollst noch größere Greuel sehen, denn diese sind.

16Und er führte mich in den inneren Hof am Hause des HERRN; und siehe, vor der Tür am Tempel des HERRN, zwischen der Halle und dem Altar, da waren bei fünfundzwanzig Männer, die ihren Rücken gegen den Tempel des HERRN und ihr Angesicht gegen Morgen gekehrt hatten und beteten gegen der Sonne Aufgang.

17Und er sprach zu mir: Menschenkind, siehst du das? Ist's dem Hause Juda zu wenig, alle solche Greuel hier zu tun, daß sie auch sonst im ganzen Lande eitel Gewalt und Unrecht treiben und reizen mich immer wieder? Und siehe, sie halten die Weinrebe an die Nase.

18Darum will ich auch wider sie mit Grimm handeln, und mein Auge soll ihrer nicht verschonen, und ich will nicht gnädig sein; und wenn sie gleich mit lauter Stimme vor meinen Ohren schreien, will ich sie doch nicht hören.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.