Hesekiel 9

9 Und vor meinen mit und : Nahet euch, ihr Aufseher der , jeder mit seinem der Zerstörung in seiner !

2 siehe, des vom , welches Norden sieht, jeder mit seinem zum Zerschlagen seiner ; ein war in ihrer Mitte, in Linnen , mit einem an seiner Hüfte; sie und den ehernen . -

3 die des erhob von dem , über welchem sie war, zu der des hin. Und er dem in Linnen gekleideten , der das an seiner Hüfte hatte,

4und zu ihm: Geh durch die , durch , und ein an die Stirnen der , welche und all die , die ihrer Mitte geschehen.

5Und zu jenen meinen : Gehet hinter ihm her und schlaget; euer Auge nicht, und erbarmet nicht.

6Mordet bis zur Vertilgung Greise, und und und ! Aber nahet euch , welchem das ist; und bei meinem sollt ihr anfangen. Und fingen bei den , welche dem waren. -

7Und zu ihnen: Verunreiniget das und füllet die mit ; gehet ! Und sie hinaus und in der .

8 es geschah, als sie , und ich allein , da fiel ich mein Angesicht und schrie und : , , Jehova! Willst du den ganzen Überrest , indem du deinen über ausgießest?

9Und zu mir: Die Schuld des und ist über die Maßen , und das ist mit Gewalttat , und die ist Beugung des Rechts; denn sie sagen: hat das , und nicht!

10So auch ich-mein soll nicht , und ich werde nicht ; ihren will ich auf ihren bringen.

11 siehe, der in Linnen gekleidete , welcher an seiner Hüfte , Antwort und : Ich getan, wie du mir geboten .

9 Und er vor meinen mit und : Naht euch, ihr der , mit seinem der in seiner !

2Und , dem vom , nach , mit seinem zum in seiner ; und war ihrer , in Linnen , mit einem an seiner ; und sie und sich den .

3Und die des sich dem , sie , zu der des hin. Und er in Linnen , das an seiner hatte,

4und der ihm: die , , und ein Eig. zeichne ein T die der , die und die , die ihrer .

5Und zu er vor meinen : ihm her die und ; euer , und euch .

6 bis zur O. Mordet zur Vertilgung , und und und ! Aber naht euch , ist; und meinem sollt ihr . Und sie bei den , dem d.h. dem Tempel waren.

7Und er : das und die mit ; ! Und sie und in der .

8Und es , als sie und allein übrigblieb, da ich mein und und : , , ! Willst den , indem du deinen ?

9Und er mir: Die O. Ungerechtigkeit des und ist , und das ist mit , und die ist des Rechts; sie : Der hat das , und der uns !

10So – mein soll , und ich werde mich ; ihren will ich auf ihren .

11Und , der in , das an seiner hatte, und : Ich habe , du mir hast.

9 Und er rief mit lauter Stimme vor meinen Ohren und sprach: Laßt herzukommen die Heimsuchung der Stadt, und ein jeglicher habe eine Mordwaffe in seiner Hand.

2Und siehe, es kamen sechs Männer auf dem Wege vom Obertor her, das gegen Mitternacht steht; und ein jeglicher hatte eine schädliche Waffe in seiner Hand. Aber es war einer unter ihnen der hatte Leinwand an und ein Schreibzeug an seiner Seite. Und sie gingen hinein und traten neben den ehernen Altar.

3Und die Herrlichkeit des Gottes Israels erhob sich von dem Cherub, über dem sie war, zu der Schwelle am Hause und rief dem, der die Leinwand anhatte und das Schreibzeug an seiner Seite.

4Und der HERR sprach zu ihm: Gehe durch die Stadt Jerusalem und zeichne mit einem Zeichen an die Stirn die Leute, so da seufzen und jammern über die Greuel, so darin geschehen.

5Zu jenen aber sprach er, daß ich's hörte: Gehet diesem nach durch die Stadt und schlaget drein; eure Augen sollen nicht schonen noch übersehen.

6Erwürget Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Weiber, alles tot; aber die das Zeichen an sich haben, derer sollt ihr keinen anrühren. Fanget aber an an meinem Heiligtum! Und sie fingen an an den alten Leuten, so vor dem Hause waren.

7Und er sprach zu ihnen: Verunreinigt das Haus und macht die Vorhöfe voll Erschlagener; gehet heraus! Und sie gingen heraus und schlugen in der Stadt.

8Und da sie ausgeschlagen hatten, war ich noch übrig. Und ich fiel auf mein Angesicht, schrie und sprach: Ach Herr, HERR, willst du denn alle übrigen in Israel verderben, daß du deinen Zorn so ausschüttest über Jerusalem?

9Und er sprach zu mir: Es ist die Missetat des Hauses Israel und Juda allzusehr groß; es ist eitel Blutschuld im Lande und Unrecht in der Stadt. Denn sie sprechen: Der HERR hat das Land verlassen, und der HERR sieht uns nicht.

10Darum soll mein Auge auch nicht schonen, ich will auch nicht gnädig sein, sondern ihr Tun auf ihren Kopf werfen.

11Und siehe, der Mann, der die Leinwand anhatte und das Schreibzeug an seiner Seite, antwortete und sprach: Ich habe getan, wie du mir geboten hast.

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