Hiob 1

1 Es war im , sein war ; und selbiger war vollkommen und rechtschaffen und und das meidend.

2Und es ihm und geboren.

3 sein Besitztum bestand in und und Joch und , und in vielem . Und selbiger war als alle des Ostens.

4Und seine hin und machten in dem eines jeden Gastmahl an seinem ; und sandten hin und ihre ein, um mit ihnen und zu .

5Und es geschah, wenn die des Gastmahls herum , so sandte hin und ; und er stand des früh und opferte ihrer aller ; denn : meine und in ihrem von losgesagt. Also allezeit.

6Und es geschah eines , da die , um sich vor zu stellen; und auch der ihrer .

7 zum : du her? Und der und : Vom Durchstreifen der und vom Umherwandeln auf ihr.

8 zum : Hast du achtgehabt auf meinen ? Denn seinesgleichen kein auf , vollkommen und rechtschaffen, und das meidend.

9Und der und : Ist es , daß ?

10Hast du nicht selbst ihn und alles, was er hat, ringsum eingezäunt? Du hast Werk seiner , und sein Besitztum hat sich im .

11 strecke einmal deine und taste alles an, was hat, ob er sich offen dir lossagen .

12Da Jehova zum : Siehe, alles, was er hat, ist in deiner ; nur nach ihm strecke deine . der ging dem Jehovas hinweg.

13Und es geschah eines , als seine und seine im ihres und ,

14da ein zu und : Die pflügten, und die weideten neben ,

15da Sabäer ein und weg, und die sie mit der des ; und ich bin , nur ich allein, um es dir zu berichten.

16Dieser noch, da ein anderer und : vom gefallen und das und die verbrannt und ; und ich bin , nur ich allein, um es dir zu berichten.

17Dieser noch, da anderer : Die haben gebildet und sind über die hergefallen und haben weggenommen, und die haben sie mit der des ; und ich bin , nur ich allein, um es dir zu berichten.

18Während dieser noch , da ein anderer und : Deine und deine und im ihres ;

19und siehe, ein starker von der her und die des , und es auf die jungen , und sie ; und ich bin , nur ich allein, um es dir zu berichten. -

20Da stand und zerriß sein Gewand und sein ; und fiel zur und betete .

21 er : bin ich meiner gekommen, ich dahin zurückkehren; Jehova , Jehova hat genommen, der Jehovas gepriesen!

22Bei diesem allem nicht und schrieb nichts Ungereimtes zu.

1 Es ein im Wahrscheinlich im heutigen Hauran, einem Teil des Gebietes, das jenseits des Jordan dem halben Stamm Manasse zufiel, sein war ; und O. untadelig und und und das .

2Und es wurden ihm und .

3Und sein in 7000 Eig. Stück Kleinvieh und 3000 und und und in . Und des .

4Und seine hin und in dem eines ein an seinem ; und sie hin und ihre ein, um zu und zu .

5Und es , die des herum waren, so d.h. er ließ sie holen und sie; und er und nach ihrer ; : haben meine und sich in ihrem von Das hebr. Zeitwort bedeutet eigentlich: jemand Lebewohl sagen, und daher, in Verbindung mit Gott, sich von ihm lossagen, ihn fahren lassen; so auch V. 11; 2,5.9. .

6Und es eines , da die , um sich den zu ; und der d.i. der Widersacher, Ankläger; vergl. Ps. 109,6 ihrer .

7Und der : Wo du her? Und der dem und : der und auf ihr.

8Und der : Hast du achtgehabt meinen ? ist auf der , und , und das .

9Und der dem und : Ist es , dass ?

10Hast selbst und sein und , er hat, ? Du hast das seiner , und sein hat sich im .

11 deine und , er hat, er sich W. ins Angesicht von dir wird.

12Da der : , , er hat, ist in deiner ; ihm deine . Und der von dem des .

13Und es eines , als seine und seine im ihres und ,

14da ein und : Die , und die ihnen,

15da und sie , und die Eig. Knaben, Knappen sie mit der des ; und ich bin entronnen, , um es dir zu .

16 , da ein und : ist und hat das und die Eig. Knaben, Knappen und sie ; und ich bin , , um es dir zu .

17 , da ein und : Die haben Haufen und sind die und haben sie , und die Eig. Knaben, Knappen haben sie mit der des ; und ich bin entronnen, , um es dir zu .

18Während , da ein und : Deine und deine und im ihres ;

19und , ein der her und die des , und es die , und sie ; und ich bin entronnen, , um es dir zu .

20Da und sein und sein ; und er zur und .

21Und er : bin ich meiner , und werde ich Vergl. Pred. 5,15; der hat , und der hat , der des sei !

22Bei und .

1 Es war ein Mann im Lande Uz, der hieß Hiob. Derselbe war schlecht und recht, gottesfürchtig und mied das Böse.

2Und zeugte sieben Söhne und drei Töchter;

3und seines Viehs waren siebentausend Schafe, dreitausend Kamele, fünfhundert Joch Rinder und fünfhundert Eselinnen, und er hatte viel Gesinde; und er war herrlicher denn alle, die gegen Morgen wohnten.

4Und seine Söhne gingen und machten ein Mahl, ein jeglicher in seinem Hause auf seinen Tag, und sandten hin und luden ihre drei Schwestern, mit ihnen zu essen und zu trinken.

5Und wenn die Tage des Mahls um waren, sandte Hiob hin und heiligte sie und machte sich des Morgens früh auf und opferte Brandopfer nach ihrer aller Zahl; denn Hiob gedachte: Meine Söhne möchten gesündigt und Gott abgesagt haben in ihrem Herzen. Also tat Hiob allezeit.

6Es begab sich aber auf einen Tag, da die Kinder Gottes kamen und vor den HERRN traten, kam der Satan auch unter ihnen.

7Der HERR aber sprach zu dem Satan: Wo kommst du her? Satan antwortete dem HERRN und sprach: Ich habe das Land umher durchzogen.

8Der HERR sprach zu Satan: Hast du nicht achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht im Lande, schlecht und recht, gottesfürchtig und meidet das Böse.

9Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Meinst du, daß Hiob umsonst Gott fürchtet?

10Hast du doch ihn, sein Haus und alles, was er hat, ringsumher verwahrt. Du hast das Werk seiner Hände gesegnet, und sein Gut hat sich ausgebreitet im Lande.

11Aber recke deine Hand aus und taste an alles, was er hat: was gilt's, er wird dir ins Angesicht absagen?

12Der HERR sprach zum Satan: Siehe, alles, was er hat, sei in deiner Hand; nur an ihn selbst lege deine Hand nicht. Da ging der Satan aus von dem HERRN.

13Des Tages aber, da seine Söhne und Töchter aßen und Wein tranken in ihres Bruders Hause, des Erstgeborenen,

14kam ein Bote zu Hiob und sprach: Die Rinder pflügten, und die Eselinnen gingen neben ihnen auf der Weide,

15da fielen die aus Saba herein und nahmen sie und schlugen die Knechte mit der Schärfe des Schwerts; und ich bin allein entronnen, daß ich dir's ansagte.

16Da er noch redete, kam ein anderer und sprach: Das Feuer Gottes fiel vom Himmel und verbrannte Schafe und Knechte und verzehrte sie; und ich bin allein entronnen, daß ich dir's ansagte.

17Da der noch redete, kam einer und sprach: Die Chaldäer machte drei Rotten und überfielen die Kamele und nahmen sie und schlugen die Knechte mit der Schärfe des Schwerts; und ich bin allein entronnen, daß ich dir's ansagte.

18Da der noch redete, kam einer und sprach: Deine Söhne und Töchter aßen und tranken im Hause ihres Bruders, des Erstgeborenen,

19Und siehe, da kam ein großer Wind von der Wüste her und stieß auf die vier Ecken des Hauses und warf's auf die jungen Leute, daß sie starben; und ich bin allein entronnen, daß ich dir's ansagte.

20Da stand Hiob auf und zerriß seine Kleider und raufte sein Haupt und fiel auf die Erde und betete an

21und sprach: Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder dahinfahren. Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt.

22In diesem allem sündigte Hiob nicht und tat nichts Törichtes wider Gott.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.