Hiob 10

10 Meine ist meines überdrüssig; ich will meiner in mir freien Lauf , will in der meiner .

2 will zu : mich nicht! laß mich , worüber du mit mir rechtest.

3Gefällt es dir, daß du bedrückst, daß du die deiner und über den der Gesetzlosen dein Licht leuchten lässest?

4Hast du des , oder du, wie ein ?

5Sind deine wie die eines , oder deine wie die eines ,

6daß meiner Ungerechtigkeit suchst und nach meiner forschest,

7obwohl du , daß ich nicht schuldig , und daß niemand ist, der aus deiner ?

8Deine haben mich ganz gebildet gestaltet und um, und du verschlingst mich!

9 doch, daß wie mich zum willst mich zurückkehren lassen!

10Hast du mich nicht wie , und wie mich lassen?

11Mit und du mich bekleidet, und mit Knochen und mich durchflochten.

12 Huld hast du mir gewährt, und deine Obhut bewahrte meinen .

13Doch solches bargest in deinem ; ich , daß dieses bei dir war:

14Wenn ich , so würdest du beobachten, und von meiner mich freisprechen.

15Wenn ich schuldig wäre, mir! wäre ich , so dürfte ich mein nicht , gesättigt von und mein schauend.

16Und richtete es sich empor, wie ein würdest mich jagen, und immer deine Wunderkraft an mir erweisen.

17Du würdest deine gegenüber und deinen Zorn wider mich , stets frische Scharen und ein wider mich entbieten.

18Warum hast du mich doch hervorgehen lassen? Ich hätte , und kein hätte mich sollen!

19Als ob ich nicht gewesen wäre, so hätte ich sein sollen, vom Mutterschoße zu getragen!

20Sind meiner nicht ? Er , wende von mir, daß ich ein mich erheitere,

21ehe ich (und nicht ) in das der und des Todesschattens,

22in das , düster wie das , das Land des Todesschattens und der Unordnung, und wo das Hellwerden dem gleich ist!

10 Meine ist meines überdrüssig; ich will meiner mir freien Lauf , will in der meiner .

2Ich will : mich ! Lass mich , du mit mir .

3Gefällt es dir, du , du die deiner und den der dein Licht lässt?

4Hast du des , du, wie ein ?

5Sind deine wie die eines , deine wie die eines ?

6 du nach meiner O. Schuld und nach meiner ,

7 du , ich bin und dass ist, der deiner ?

8Deine haben mich und , und du mich!

9 , du wie mich – und willst du mich lassen!

10Hast du mich wie , und wie mich lassen?

11Mit und hast du mich und mit und mich .

12 und hast du , und deine meinen .

13Doch dies du in deinem ; ich , dieses bei dir war d.h. dass du dieses im Sinn hattest:

14 ich , so würdest du mich und meiner mich .

15 ich wäre, mir! Und wäre ich , so dürfte ich mein , von und mein .

16Und es sich , wie ein würdest du mich und immer deine an mir erweisen.

17Du würdest deine mir And. üb.: Und es (das Elend) wächst; wie ein Löwe jagst du mich und erweist ... Du erneuerst usw. und deinen mich , stets frische und ein W. Ablösungen und Heerschar. And. üb.: stets sich ablösende Heerscharen (von Qualen) mich entbieten.

18 hast du mich doch dem lassen? Ich hätte , und hätte mich sollen!

19 ob ich wäre, so hätte ich sollen, zu !

20Sind meiner ? Er , sich Nach and. Lesart: Lass ab, wende dich mir, dass ich mich ein erfreue,

21 ich (und ) das der und des ,

22in das , das , das Land des und der und wo das dem ist!

10 Meine Seele verdrießt mein Leben; ich will meiner Klage bei mir ihren Lauf lassen und reden in der Betrübnis meiner Seele

2und zu Gott sagen: Verdamme mich nicht! laß mich wissen, warum du mit mir haderst.

3Gefällt dir's, daß du Gewalt tust und mich verwirfst, den deine Hände gemacht haben, und bringst der Gottlosen Vornehmen zu Ehren?

4Hast du denn auch fleischliche Augen, oder siehst du, wie ein Mensch sieht?

5Oder ist deine Zeit wie eines Menschen Zeit, oder deine Jahre wie eines Mannes Jahre?

6daß du nach einer Missetat fragest und suchest meine Sünde,

7so du doch weißt wie ich nicht gottlos sei, so doch niemand ist, der aus deiner Hand erretten könne.

8Deine Hände haben mich bereitet und gemacht alles, was ich um und um bin; und du wolltest mich verderben?

9Gedenke doch, daß du mich aus Lehm gemacht hast; und wirst mich wieder zu Erde machen?

10Hast du mich nicht wie Milch hingegossen und wie Käse lassen gerinnen?

11Du hast mir Haut und Fleisch angezogen; mit Gebeinen und Adern hast du mich zusammengefügt.

12Leben und Wohltat hast du an mir getan, und dein Aufsehen bewahrt meinen Odem.

13Aber dies verbargst du in deinem Herzen, ich weiß, daß du solches im Sinn hattest:

14wenn ich sündigte, so wolltest du es bald merken und meine Missetat nicht ungestraft lassen.

15Bin ich gottlos, dann wehe mir! bin ich gerecht, so darf ich doch mein Haupt nicht aufheben, als der ich voll Schmach bin und sehe mein Elend.

16Und wenn ich es aufrichte, so jagst du mich wie ein Löwe und handelst wiederum wunderbar an mir.

17Du erneuest deine Zeugen wider mich und machst deines Zornes viel auf mich; es zerplagt mich eins über das andere in Haufen.

18Warum hast du mich aus Mutterleib kommen lassen? Ach, daß ich wäre umgekommen und mich nie ein Auge gesehen hätte!

19So wäre ich, als die nie gewesen sind, von Mutterleibe zum Grabe gebracht.

20Ist denn mein Leben nicht kurz? So höre er auf und lasse ab von mir, daß ich ein wenig erquickt werde,

21ehe ich denn hingehe und komme nicht wieder, ins Land der Finsternis und des Dunkels,

22ins Land da es stockfinster ist und da keine Ordnung ist, und wenn's hell wird, so ist es wie Finsternis.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.