Hiob 14
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14 Der , vom , kurz an und mit gesättigt.
2Wie eine kommt er und verwelkt; und er wie der und hat keinen Bestand.
3Dennoch du über einen deine geöffnet, und mich führst du ins mit dir!
4Wie könnte aus einem ? Nicht ein einziger!
5 denn bestimmt sind seine , die seiner Monde bei dir sind, wenn du ihm Schranken gesetzt , die er nicht darf,
6so blicke von ihm weg, daß er Ruhe , bis er wie ein seinen vollende.
7Denn für den gibt es : er abgehauen, so schlägt er wieder , und seine hören nicht .
8Wenn seine in der altert, und sein Stumpf im Boden :
9vom Dufte des sproßt er wieder auf treibt Zweige wie ein Pflänzling.
10Der aber und liegt da; und der , und wo ist er?
11 verrinnen die aus dem , der Fluß trocknet ein und :
12so legt der hin und steht wieder ; bis die nicht mehr sind, erwachen sie nicht und nicht aufgeweckt aus ihrem Schlafe.
13O daß in dem Scheol mich verstecktest, mich , bis dein abwendete, mir eine Frist dann meiner gedächtest!
14(Wenn ein , wird wieder ?) Alle meiner Dienstzeit wollte ich , bis meine Ablösung käme!
15Du würdest , und ich würde dir ; du würdest sehnen nach dem deiner .
16Denn nun zählst meine ; wachst du nicht über meine ?
17Meine ist in einem Bündel, und du hast hinzugefügt zu meiner .
18 doch, ein stürzt ein, , und ein rückt weg von seiner Stelle;
19 zerreiben die , ihre Fluten schwemmen den Staub der hinweg; aber du machst zunichte die des .
20Du überwältigst ihn für immer, und er geht ; sein entstellend, du ihn hinweg.
21Seine kommen zu , und er es nicht; und sie werden gering, und er achtet nicht sie.
22Nur um ihn selbst hat sein Schmerz, und nur um ihn selbst empfindet seine Trauer.