Hiob 17

17 Mein ist verstört, meine erlöschen, die sind für mich.

2Sind nicht Spöttereien um mich her, und muß nicht mein auf ihren Beleidigungen?

3Setze doch ein, leiste Bürgschaft für mich bei dir selbst! Wer es sonst, der in meine einschlagen wird?

4Denn ihre hast der Einsicht verschlossen; darum wirst du ihnen nicht die Oberhand .

5Wenn einer die zur Beute ausbietet, so werden die seiner .

6Und er hat mich hingestellt zum der , und ich bin zum Anspeien ins .

7Und mein Auge ist trübe Gram, und wie der sind alle meine .

8Die sich hierüber entsetzen, und der Schuldlose wird aufgebracht über den Ruchlosen.

9Doch der wird an seinem festhalten, und der an wird an .

10 alle, kommet nur heran! Und einen werde ich nicht unter euch .

11Meine vorüber, sind meine Pläne, das Eigentum meines .

12Die sie zum , das lauter .

13Wenn hoffe, so ist der Scheol mein , in der bette mein Lager.

14Zur ich: Du bist mein ! zu dem Gewürm: Meine und meine !

15Wo also ist meine ? Ja, meine , wer wird sie ?

16Sie fährt zu den Riegeln des Scheols, wenn wir im haben.

17 Mein ist , meine , die sind für mich.

2Sind mich her, und muss sich mein ihre ansehen?

3 ein, leiste für mich dir selbst! ist sonst, der in meine wird?

4 ihre Herzen hast du der ; wirst du ihnen die .

5Wenn einer die zur ausbietet, so werden die seiner .

6Und er hat mich zum der O. der Leute; wie Kap. 12,2, und ich zum ins .

7Und mein ist geworden , und wie der sind meine .

8Die werden sich hierüber , und der wird werden O. wird sich erheben gegen den Gesetzlosen.

9Doch der wird an seinem , und der an wird an .

10 ihr , ! Und einen werde ich unter euch .

11Meine sind , sind meine , das meines .

12Die sie d.h. die Freunde Hiobs zum , das vor lauter .

13 ich , so ist der mein , in der ich mein .

14Zur Verwesung ich: bist mein !, zu dem : Meine und meine !

15 denn so ist meine ? Ja, meine , wird sie ?

16Sie zu den des , wir haben W. wenn allzumal (od. zugleich) im Staub Ruhe.

17 Mein Odem ist schwach, und meine Tage sind abgekürzt; das Grab ist da.

2Fürwahr, Gespött umgibt mich, und auf ihrem Hadern muß mein Auge weilen.

3Sei du selber mein Bürge bei dir; wer will mich sonst vertreten?

4Denn du hast ihrem Herzen den Verstand verborgen; darum wirst du ihnen den Sieg geben.

5Es rühmt wohl einer seinen Freunden die Ausbeute; aber seiner Kinder Augen werden verschmachten.

6Er hat mich zum Sprichwort unter den Leuten gemacht, und ich muß mir ins Angesicht speien lassen.

7Mein Auge ist dunkel geworden vor Trauern, und alle meine Glieder sind wie ein Schatten.

8Darüber werden die Gerechten sich entsetzen, und die Unschuldigen werden sich entrüsten gegen die Heuchler.

9Aber der Gerechte wird seinen Weg behalten; und wer reine Hände hat, wird an Stärke zunehmen.

10Wohlan, so kehrt euch alle her und kommt; ich werde doch keinen Weisen unter euch finden.

11Meine Tage sind vergangen; meine Anschläge sind zerrissen, die mein Herz besessen haben.

12Sie wollen aus der Nacht Tag machen und aus dem Tage Nacht.

13Wenn ich gleich lange harre, so ist doch bei den Toten mein Haus, und in der Finsternis ist mein Bett gemacht;

14Die Verwesung heiße ich meinen Vater und die Würmer meine Mutter und meine Schwester:

15was soll ich denn harren? und wer achtet mein Hoffen?

16Hinunter zu den Toten wird es fahren und wird mit mir in dem Staub liegen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.