Hiob 18

18 Und , der Schuchiter, und :

2Wie lange wollt ihr auf Jagd ? Werdet , wollen wir !

3Warum wir dem gleich geachtet, sind dumm in euren ?

4Du, der sich zerfleischt in seinem , soll um deinetwillen die werden, und ein wegrücken von seiner Stelle?

5Doch das der Gesetzlosen wird , und nicht wird die Flamme seines .

6Das wird in seinem Zelte, und seine erlischt über ihm.

7Die seiner eingeengt , sein Ratschlag wird ihn stürzen.

8Denn durch eigenen wird ins getrieben, auf Fallgittern wird er einherwandeln.

9Der Fallstrick wird seine erfassen, die ihn ergreifen.

10Sein Garn verborgen in der , und seine auf dem Pfade.

11 ängstigen ihn ringsum scheuchen ihn auf Schritt und Tritt.

12Seine wird aufgezehrt werden durch , und das steht an seiner .

13Der des wird die seines , seine wird er .

14Seine wird hinweggerissen aus seinem Zelte, und es wird ihn forttreiben zu dem der .

15Was sein ist, wird in seinem Zelte , auf seine Wohnstätte wird gestreut .

16Unten werden seine , und wird sein Gezweig verwelken.

17Sein verschwindet von der , und auf der Fläche des Landes hat er keinen .

18Man wird ihn aus dem in die stoßen, und aus der ihn verjagen.

19Er wird keinen Sohn und keinen Nachkommen haben unter seinem , noch wird ein Entronnener in seinen Wohnsitzen sein.

20Über seinen die im Westen Wohnenden, und die im Osten erfaßt Schauder. -

21Ja, so sind die des , und so die dessen, der nicht kennt.

18 Und , der , und :

2Wie lange wollt ihr auf ? Werdet , und wollen wir !

3 werden wir dem gleich geachtet, sind in euren ?

4Du, der sich in seinem , soll um die werden und ein seiner ?

5 das der wird , und wird die seines .

6Das in seinem , und seine ihm.

7Die seiner werden werden, und sein Ratschlag wird ihn .

8 durch seine eigenen wird er ins , und wird er umhergehen.

9Der wird seine , die ihn .

10Sein ist in der und seine dem .

11 ihn und ihn auf und Tritt.

12Seine aufgezehrt werden durch O. Sein Unheil hungert ihm nach, und das steht an seiner O. zu seinem Fall.

13Der des wird die seines W. seiner Haut, seine wird er .

14Seine wird werden seinem , und es wird ihn zu dem der .

15 sein ist, wird in seinem , seine wird werden.

16 werden seine , und wird sein Gezweig .

17Sein der , und der des hat er .

18Man wird ihn dem die und der ihn .

19Er wird und Eig. keinen Spross und keinen Schoß haben unter seinem , wird ein in seinen sein.

20 seinen sich die im Wohnenden, und die im And. üb.: entsetzen sich die Nachkommen, und die Vorfahren usw. .

21, sind die des , und ist die dessen, der El .

18 Da antwortete Bildad von Suah und sprach:

2Wann wollt ihr der Reden ein Ende machen? Merkt doch; darnach wollen wir reden.

3Warum werden wir geachtet wie Vieh und sind so unrein vor euren Augen?

4Willst du vor Zorn bersten? Meinst du, daß um deinetwillen die Erde verlassen werde und der Fels von seinem Ort versetzt werde?

5Und doch wird das Licht der Gottlosen verlöschen, und der Funke seines Feuers wird nicht leuchten.

6Das Licht wird finster werden in seiner Hütte, und seine Leuchte über ihm verlöschen.

7Seine kräftigen Schritte werden in die Enge kommen, und sein Anschlag wird ihn fällen.

8Denn er ist mit seinen Füßen in den Strick gebracht und wandelt im Netz.

9Der Strick wird seine Ferse halten, und die Schlinge wird ihn erhaschen.

10Sein Strick ist gelegt in die Erde, und seine Falle auf seinem Gang.

11Um und um wird ihn schrecken plötzliche Furcht, daß er nicht weiß, wo er hinaus soll.

12Hunger wird seine Habe sein, und Unglück wird ihm bereit sein und anhangen.

13Die Glieder seines Leibes werden verzehrt werden; seine Glieder wird verzehren der Erstgeborene des Todes.

14Seine Hoffnung wird aus seiner Hütte ausgerottet werden, und es wird ihn treiben zum König des Schreckens.

15In seiner Hütte wird nichts bleiben; über seine Stätte wird Schwefel gestreut werden.

16Von unten werden verdorren seine Wurzeln, und von oben abgeschnitten seine Zweige.

17Sein Gedächtnis wird vergehen in dem Lande, und er wird keinen Namen haben auf der Gasse.

18Er wird vom Licht in die Finsternis vertrieben und vom Erdboden verstoßen werden.

19Er wird keine Kinder haben und keine Enkel unter seinem Volk; es wird ihm keiner übrigbleiben in seinen Gütern.

20Die nach ihm kommen, werden sich über seinen Tag entsetzen; und die vor ihm sind, wird eine Furcht ankommen.

21Das ist die Wohnung des Ungerechten; und dies ist die Stätte des, der Gott nicht achtet.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.