Hiob 2

2 Und es geschah eines , da die , um vor zu stellen; und auch der ihrer , um sich vor zu stellen.

2 zum : Von woher du? Und der und : Vom Durchstreifen der und vom Umherwandeln auf ihr.

3 zum : Hast du achtgehabt auf meinen ? Denn seinesgleichen kein auf , vollkommen und rechtschaffen, gottesfürchtig und das meidend; und noch fest an seiner Vollkommenheit, wiewohl du wider ihn gereizt hast, ihn ohne zu .

4Und der und : um , ja, alles, was der hat, er um sein .

5 strecke einmal deine und taste sein und sein an, ob sich nicht offen dir lossagen .

6Und zum : Siehe, er ist in deiner ; schone seines .

7Und der ging dem hinweg, und er mit Geschwüren, seiner bis zu seinem .

8Und er einen , um damit zu schaben; und er mitten der .

9Da sein zu ihm: Hältst du noch fest an deiner Vollkommenheit? los von und !

10Und er zu ihr: Du , wie der Törinnen . Wir sollten das von annehmen, und das sollten wir nicht annehmen? Bei diesem allem nicht mit seinen .

11Und die all dieses , das über ihn war; und sie , jeder aus seinem : , der Temaniter, und , der Schuchiter, und , der Naamathiter; und sie verabredeten zu kommen, um ihm Beileid zu bezeugen und ihn zu .

12 sie erhoben ihre von erkannten ihn ; da erhoben sie ihre und , und sie jeder sein Gewand und streuten auf ihre himmelwärts.

13Und saßen mit ihm auf der und lang; und keiner ein zu ihm, denn sie , daß der war.

2 Und es eines , da die , um sich den zu ; und der ihrer , um sich den zu .

2Und der : Von du? Und der dem und : der und auf ihr.

3Und der : Hast du achtgehabt meinen ? ist auf der , und , und das ; und noch er an seiner O. Tadellosigkeit; so auch V. 9, obwohl du mich gegen ihn hast, ihn zu .

4Und der dem und : , ja, , der hat, er um sein .

5 deine und sein und sein , er sich W. ins Angesicht von dir wird.

6Und der : , er ist in deiner ; seines .

7Und der von dem des , und er mit O. bösartigen Beulen, seiner zu seinem .

8Und er einen Scherben, um sich damit zu ; und der .

9Da seine zu ihm: du an deiner ? dich von und !

10Und er ihr: Du , wie der zugl.: Gesetzlosen; vergl. 1. Sam. 25,25, Anm. 5 und 6 . Wir sollten das , und das sollten wir ? Bei diesem allem sündigte Hiob nicht mit seinen Lippen.

11Und die , das ihn war; und sie , seinem : , der , und , der d.h. von Schuach, und , der ; und sie sich zu , um ihm ihr zu und ihn zu .

12Und sie ihre und ihn ; da sie ihre und , und sie sein und ihre .

13Und sie ihm auf der und lang; und ein ihm, sie , der war.

2 Es begab sich aber des Tages, da die Kinder Gottes kamen und traten vor den HERRN, daß der Satan auch unter ihnen kam und vor den HERRN trat.

2Da sprach der HERR zu dem Satan: Wo kommst du her? Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Ich habe das Land umher durchzogen.

3Der HERR sprach zu dem Satan: Hast du nicht acht auf meinen Knecht Hiob gehabt? Denn es ist seinesgleichen im Lande nicht, schlecht und recht, gottesfürchtig und meidet das Böse und hält noch fest an seiner Frömmigkeit; du aber hast mich bewogen, daß ich ihn ohne Ursache verderbt habe.

4Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Haut für Haut; und alles was ein Mann hat, läßt er für sein Leben.

5Aber recke deine Hand aus und taste sein Gebein und Fleisch an: was gilt's, er wird dir ins Angesicht absagen?

6Der HERR sprach zu dem Satan: Siehe da, er ist in deiner Hand; doch schone seines Lebens!

7Da fuhr der Satan aus vom Angesicht des HERRN und schlug Hiob mit bösen Schwären von der Fußsohle an bis auf seinen Scheitel.

8Und er nahm eine Scherbe und schabte sich und saß in der Asche.

9Und sein Weib sprach zu ihm: Hältst du noch fest an deiner Frömmigkeit? Ja, sage Gott ab und stirb!

10Er aber sprach zu ihr: Du redest, wie die närrischen Weiber reden. Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen? In diesem allem versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen.

11Da aber die drei Freunde Hiobs hörten all das Unglück, das über ihn gekommen war, kamen sie, ein jeglicher aus seinem Ort: Eliphas von Theman, Bildad von Suah und Zophar von Naema. Denn sie wurden eins, daß sie kämen, ihn zu beklagen und zu trösten.

12Und da sie ihre Augen aufhoben von ferne, kannten sie ihn nicht und hoben auf ihre Stimme und weinten, und ein jeglicher zerriß sein Kleid, und sie sprengten Erde auf ihr Haupt gen Himmel

13und saßen mit ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte und redeten nichts mit ihm; denn sie sahen, daß der Schmerz sehr groß war.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.