Hiob 27
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27 fuhr , seinen anzuheben, und :
2So wahr , der mein entzogen, und der , der meine gemacht hat -
3so mein in mir ist, und der in meiner - -:
4wenn meine werden, und wenn meine Trug aussprechen wird!
5Fern sei es von , daß ich recht geben sollte; bis ich verscheide, ich meine Unsträflichkeit nicht von mir weichen lassen.
6An meiner halte ich fest und werde nicht fahren : mein schmäht nicht einen von meinen .
7Mein sei wie der Gesetzlose, und der wider mich auftritt wie der Ungerechte.
8Denn was ist des Ruchlosen , wenn abschneidet, wenn er seine herauszieht?
9Wird sein , wenn Bedrängnis über ihn ?
10Oder wird er sich an dem ergötzen, zu aller ?
11Ich will euch belehren über die ; was bei dem ist, will ich nicht .
12Siehe, ihr selbst habt es erschaut, und warum denn schwatzet ihr so ?
13Dies ist das des gesetzlosen bei , und das der , welches sie von dem :
14Wenn seine sich , so ist er für das , und seine Sprößlinge-sie haben nicht .
15Seine Übriggebliebenen begraben durch den , und seine nicht.
16Wenn er aufhäuft wie , und wie :
17er sie, aber der bekleidet damit; und Schuldlose teilen sich in das .
18Er sein gebaut wie die , der gleich, die ein sich macht.
19 legt ihn, und er tut es nicht wieder; er schlägt die auf, und ist nicht mehr.
20 ereilen ihn wie , des entführt ihn ein .
21Der hebt ihn empor, daß dahinfährt, stürmt ihn fort von seiner .
22Und Gott schleudert auf ihn ohne Schonung; seiner möchte flüchtend entfliehen.
23Man klatscht über ihn in die , und zischt ihm nach von seiner aus.