Hiob 3

3 Danach tat seinen seinen .

2 hob an und :

3Es verschwinde der , an dem ich wurde, und die , welche : Knäblein ist !

4Jener sei ! Nicht frage ihm droben, und nicht erglänze ihm das Licht!

5 und Todesschatten mögen ihn einlösen, Gewölk lagere sich über ihm, ihn Tagesverfinsterungen!

6Jene ergreife sie; sie freue unter den des , in die der sie nicht!

7Siehe, jene sei unfruchtbar, es trete kein Jubel in ein!

8Verwünschen mögen sie die des , die fähig sind, den aufzureizen!

9Verfinstert seien die ihrer ; sie auf , und da sei keines; und nicht schaue sie die der !

10Denn sie hat die meines Mutterschoßes nicht und nicht vor meinen . -

11Warum ich nicht von an, kam dem hervor und ?

12Weshalb kamen Knie mir entgegen, und wozu , daß ich sog?

13Denn jetzt würde ich liegen und rasten, ich würde : dann hätte ich -

14mit Räten der , welche verödete Plätze erbauten,

15oder mit , die hatten, die ihre mit ;

16oder, gleich einer verborgenen Fehlgeburt, wäre ich nicht da, gleich , die das nicht erblickt .

17Dort lassen die vom , und dort die an Erschöpften,

18rasten die , nicht die des .

19Der und der , dort sind sie gleich, und der ist von seinem .

20Warum er dem , und denen, die sind;

21die auf den harren, und er ist nicht da, und die nach ihm , mehr als nach Schätzen;

22die bis zum Jubel, Wonne , wenn sie das finden; -

23dem , dessen ihm ist, und den eingeschlossen hat ringsum?

24Denn gleich meinem mein , wie ergießt sich mein Gestöhn.

25Denn fürchtete einen Schrecken, traf mich, und vor dem mir bangte, das kam über mich.

26Ich nicht ruhig, und ich rastete nicht und nicht, da das .

3 seinen und seinen .

2Und und :

3Es Eig. gehe zugrunde der , an dem ich wurde, und die , die : Ein ist !

4 ! Eloah; so gewöhnlich in Hiob. In Kap. 1,1.5.6.8.9.16.22; 2,1.3.9.10; 5,8; 20,29; 28,23; 32,2; 34,9; 38,7 steht Elohim ihm , und ihm das !

5 und mögen ihn , lagere sich ihm, es ihn !

6 sie; sie sich unter den des , in die der Monde sie !

7, , es in sie !

8 mögen sie die des , die Eig. geschickt sind, den Wahrsch. eine Anspielung auf die Zauberer, die, dem Volksaberglauben zufolge, den Drachen, den Feind der Sonne und des Mondes, anhetzen, sodass er diese verschlingt und dadurch Sonnen- und Mondfinsternisse verursacht!

9 seien die ihrer ; sie auf , und da sei ; und sie die Eig. nicht sehe sie ihre Lust an den der !

10 sie hat die meines und nicht meinen .

11 ich an, dem und ?

12 mir , und , ich ?

13 würde ich und , ich würde : hätte ich

14 und der , die sich d.h. entw. verödete Paläste usw., od. öde Grabkammern ,

15 , hatten, die ihre mit ;

16, wie eine , ich da, gleich , die das haben.

17 die Bösen Anderswo: Gottlosen vom , und die an ,

18 die , die des .

19Der und der , sind sie gleich Eig. derselbe, und der ist seinem .

20 er dem , und denen, die sind;

21die auf den , und er ist da, und die nach ihm , mehr nach ;

22die sich bis , haben, sie das ;

23dem , ihm ist und den hat ?

24 gleich O. vor meinem mein , und wie sich mein .

25 ich einen , und er mich, und vor dem mir , das über mich.

26Ich war , und ich und , da das O. Ich bin nicht ruhig, und ich raste nicht und ruhe nicht, da kommt neues Toben.

3 Darnach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte seinen Tag.

2Und Hiob sprach:

3Der Tag müsse verloren sein, darin ich geboren bin, und die Nacht, welche sprach: Es ist ein Männlein empfangen!

4Derselbe Tag müsse finster sein, und Gott von obenherab müsse nicht nach ihm fragen; kein Glanz müsse über ihn scheinen!

5Finsternis und Dunkel müssen ihn überwältigen, und dicke Wolken müssen über ihm bleiben, und der Dampf am Tage mache ihn gräßlich!

6Die Nacht müsse Dunkel einnehmen; sie müsse sich nicht unter den Tagen des Jahres freuen noch in die Zahl der Monden kommen!

7Siehe, die Nacht müsse einsam sein und kein Jauchzen darin sein!

8Es müssen sie verfluchen die Verflucher des Tages und die da bereit sind, zu erregen den Leviathan!

9Ihre Sterne müssen finster sein in ihrer Dämmerung; sie hoffe aufs Licht, und es komme nicht, und müsse nicht sehen die Wimpern der Morgenröte,

10darum daß sie nicht verschlossen hat die Tür des Leibes meiner Mutter und nicht verborgen das Unglück vor meinen Augen!

11Warum bin ich nicht gestorben von Mutterleib an? Warum bin ich nicht verschieden, da ich aus dem Leibe kam?

12Warum hat man mich auf den Schoß gesetzt? Warum bin ich mit Brüsten gesäugt?

13So läge ich doch nun und wäre still, schliefe und hätte Ruhe

14mit den Königen und Ratsherren auf Erden, die das Wüste bauen,

15oder mit den Fürsten, die Gold haben und deren Häuser voll Silber sind.

16Oder wie eine unzeitige Geburt, die man verborgen hat, wäre ich gar nicht, wie Kinder, die das Licht nie gesehen haben.

17Daselbst müssen doch aufhören die Gottlosen mit Toben; daselbst ruhen doch, die viel Mühe gehabt haben.

18Da haben doch miteinander Frieden die Gefangenen und hören nicht die Stimme des Drängers.

19Da sind beide, klein und groß, und der Knecht ist frei von seinem Herrn.

20Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen und das Leben den betrübten Herzen

21(die des Todes warten, und er kommt nicht, und grüben ihn wohl aus dem Verborgenen,

22die sich sehr freuten und fröhlich wären, wenn sie ein Grab bekämen),

23dem Manne, dessen Weg verborgen ist und vor ihm von Gott verzäunt ward?

24Denn wenn ich essen soll, muß ich seufzen, und mein Heulen fährt heraus wie Wasser.

25Denn was ich gefürchtet habe ist über mich gekommen, und was ich sorgte, hat mich getroffen.

26War ich nicht glückselig? War ich nicht fein stille? Hatte ich nicht gute Ruhe? Und es kommt solche Unruhe!

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.