Hiob 32

32 Und jene hörten , dem zu , weil er in seinen war.

2Da entbrannte der , des Barakeels, des Busiters, vom Geschlechte ; sein entbrannte wider , weil sich mehr rechtfertigte als .

3 sein entbrannte wider seine , darum, daß keine und verdammten.

4Aber hatte auf gewartet mit Reden, weil jene älter Jahren waren als er.

5Und als , daß keine in dem der , da entbrannte sein .

6Und , der Barakeels, der Busiter, hob und : Ich bin jung an Jahren, und seid Greise; darum habe ich mich und gefürchtet, mein .

7Ich : Mögen die , und die der verkünden.

8Jedoch der ist es in den , und der des , der sie macht.

9Nicht die Bejahrten sind , noch die , was ist.

10Darum ich: mir zu, auch ich will mein .

11Siehe, harrte eure , horchte auf eure Einsichten, bis ihr ausfindig gemacht hättet,

12 richtete meine Aufmerksamkeit auf euch; und siehe, keiner ist unter euch, der widerlegt, der seine beantwortet hätte.

13Daß nur nicht saget: Wir gefunden. wird ihn aus dem Felde , nicht ein !

14Er hat ja an mich keine , und mit euren ich ihm nicht erwidern. -

15Sie sind bestürzt, sie mehr, die sind ihnen ausgegangen.

16Und sollte warten, weil sie nicht , weil sie dastehen, nicht mehr ?

17Auch ich will mein erwidern, auch ich will mein .

18Denn bin ich von ; der meines drängt mich.

19Siehe, mein ist wie , der nicht ist; gleich Schläuchen will es bersten.

20Ich will , daß mir Luft werde, will meine und .

21Daß ich nur ja für niemand Partei nehme! keinem werde ich .

22Denn nicht : gar bald würde mein Schöpfer mich hinwegnehmen.

32 Und , dem , in seinen war.

2Da der , des , des , ; sein gegen , er sich mehr .

3Und sein gegen seine , sie und verdammten.

4Aber hatte auf mit , an W. an Tagen; so auch V. 6 waren er.

5Und als , in dem der war, da sein .

6Und , der , der , und :
bin an , und seid ; habe ich mich Eig. bin ich scheu zurückgetreten und , euch mein .

7Ich : Mögen die und die der .

8 der ist in den , und der des , der sie macht.

9Nicht die Eig. die Großen an Tagen sind , noch die , was ist.

10 ich: mir , will mein mitteilen.

11, ich auf eure , eure , ihr hättet,

12und ich meine euch; und , ist euch, der , der seine hätte.

13 ihr nur : Wir haben . El wird ihn , ein !

14Er hat ja mich , und mit euren werde ich ihm .

15Sie sind , sie , die sind Eig. fortgewandert.

16Und ich sollte , sie , sie , O. ich habe gewartet, weil sie nicht redeten, ... dastanden, ... antworteten?

17 will mein , will mein mitteilen.

18 bin ich von ; der meines mich.

19, mein ist wie , der ist; gleich will es .

20Ich will , dass mir , will meine aufmachen und .

21Dass ich ja für ! Und werde ich .

22 ich zu : gar würde mein mich .

32 Da hörten die drei Männer auf, Hiob zu antworten, weil er sich für gerecht hielt.

2Aber Elihu, der Sohn Baracheels von Bus, des Geschlechts Rams, ward zornig über Hiob, daß er seine Seele gerechter hielt denn Gott.

3Auch ward er zornig über seine drei Freunde, daß sie keine Antwort fanden und doch Hiob verdammten.

4Denn Elihu hatte geharrt, bis daß sie mit Hiob geredet hatten, weil sie älter waren als er.

5Darum, da er sah, daß keine Antwort war im Munde der drei Männer, ward er zornig.

6Und so antwortete Elihu, der Sohn Baracheels von Bus, und sprach: Ich bin jung, ihr aber seid alt; darum habe ich mich gescheut und gefürchtet, mein Wissen euch kundzutun.

7Ich dachte: Laß das Alter reden, und die Menge der Jahre laß Weisheit beweisen.

8Aber der Geist ist in den Leuten und der Odem des Allmächtigen, der sie verständig macht.

9Die Großen sind nicht immer die Weisesten, und die Alten verstehen nicht das Recht.

10Darum will ich auch reden; höre mir zu. Ich will mein Wissen auch kundtun.

11Siehe, ich habe geharrt auf das, was ihr geredet habt; ich habe aufgemerkt auf eure Einsicht, bis ihr träfet die rechte Rede,

12und ich habe achtgehabt auf euch. Aber siehe, da ist keiner unter euch, der Hiob zurechtweise oder seiner Rede antworte.

13Sagt nur nicht: "Wir haben Weisheit getroffen; Gott muß ihn schlagen, kein Mensch."

14Gegen mich hat er seine Worte nicht gerichtet, und mit euren Reden will ich ihm nicht antworten.

15Ach! sie sind verzagt, können nicht mehr antworten; sie können nicht mehr reden.

16Weil ich denn geharrt habe, und sie konnten nicht reden (denn sie stehen still und antworten nicht mehr),

17will ich auch mein Teil antworten und will mein Wissen kundtun.

18Denn ich bin der Reden so voll, daß mich der Odem in meinem Innern ängstet.

19Siehe, mein Inneres ist wie der Most, der zugestopft ist, der die neuen Schläuche zerreißt.

20Ich muß reden, daß ich mir Luft mache; ich muß meine Lippen auftun und antworten.

21Ich will niemands Person ansehen und will keinem Menschen schmeicheln.

22Denn ich weiß nicht zu schmeicheln; leicht würde mich sonst mein Schöpfer dahinraffen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.