Hiob 34

34 hob wieder an und :

2, , meine , und ihr Kundigen, gebet mir Gehör!

3Denn das die , wie der die kostet.

4 wir für uns, was , wir unter uns, was ist!

5Denn hat : Ich bin , und hat mein entzogen.

6Trotz meines Rechtes soll ich ; meine Wunde unheilbar, ohne daß ich habe. -

7Wer ist ein wie , der Hohn wie ,

8und in Gesellschaft denen, die , und mit ?

9Denn er hat : Keinen Nutzen hat ein davon, daß er an hat!

10Darum zu, ihr von Verstand! Fern sei von Gesetzlosigkeit, und der von !

11Sondern des vergilt ihm, und nach läßt er es ihn .

12Ja, wahrlich, handelt nicht gesetzlos, der nicht das .

13Wer ihm die anvertraut? Und wer den ganzen Erdkreis gegründet?

14Wenn sein nur auf sich selbst richtete, seinen seinen an sich zurückzöge,

15so würde alles insgesamt , und der zum zurückkehren.

16Und wenn du doch dieses einsehen und , der meiner Gehör schenken wolltest!

17Sollte auch herrschen, wer das ? Oder willst du den Allgerechten ?

18Sagt man zu einem : Belial, zu : ? -

19Wieviel weniger zu ihm, der die Person der und den Reichen nicht dem berücksichtigt! Denn alle sind Werk seiner .

20 einem sie; und in der Mitte der wird ein erschüttert und vergeht, und Mächtige beseitigt ohne .

21Denn seine sind auf die des gerichtet, und er alle seine .

22Da ist keine und kein Todesschatten, daß sich darein könnten, die .

23Denn braucht nicht lange auf einen acht zu geben, damit er vor ins komme.

24Er zerschmettert Gewaltige ohne Untersuchung, und setzt an ihre .

25Daher er ihre Handlungen, und kehrt sie um über ; und sie zermalmt.

26Er schlägt sie, Übeltäter, öffentlichem Platze,

27darum daß von seiner Nachfolge abgewichen alle seine nicht bedacht haben,

28um zu ihm hinaufdringen zu lassen das des , und damit das der .

29Schafft er Ruhe, wer will beunruhigen? er das , wer kann ihn ? So handelt er sowohl gegen ein , als auch gegen einen zumal,

30damit der ruchlose Mensch nicht regiere, damit sie nicht Fallstricke des seien.

31Denn hat er wohl zu : Ich meine Strafe, ich will mehr verderbt handeln;

32was sehe, zeige du mir; wenn ich verübt , so will ich es mehr ? -

33Soll nach deinem Sinne es vergelten? Denn du seine Vergeltung verworfen, und so mußt du , und nicht ich; was du , denn!

34 von werden zu mir , und ein , der mir zuhört:

35 nicht mit , und seine ohne Einsicht.

36Ach, daß doch fort und fort geprüft wegen seiner nach Frevlerart!

37Denn er fügt seiner hinzu, klatscht unter uns in die Hände und seine gegen .

34 Und wieder und :

2, ihr , meine , und ihr , mir !

3 das die , wie der die Eig. speisend kostet.

4 wir für uns, , wir uns, ist!

5 hat : Ich bin , und El hat mir mein .

6 meines soll ich ; meine Eig. mein Pfeil; vergl. Kap. 6,4; 16,13 ist , dass ich habe.

7 ist ein wie , der wie

8und in denen, die , und wandelt ?

9 er hat : hat ein davon, dass er hat Eig. gern mit Gott verkehrt!

10 mir zu, ihr von ! und der !

11 des er ihm, und nach lässt er es ihn .

12, , El handelt , und der das .

13 hat ihm die ? Und den Eig. gesetzt?

14 er sein nur sich selbst , seinen O. Hauch und seinen sich ,

15so würde und der .

16Und du doch und , der meiner wolltest!

17Sollte , wer das ? willst du den W. den Gerecht-Mächtigen ?

18 man zu einem : Nichtswürdiger? : Du ?

19Wieviel weniger zu ihm, der die der und den Reichen O. Vornehmen dem Armen ! sie sind das seiner .

20In einem sie; und der der wird ein und , und werden Hand Eig. nicht durch Hand (d.h. Menschenhand).

21 seine sind die des gerichtet, und er seine .

22Da ist und , dass sich könnten, die .

23 er braucht einen zu , damit er El .

24Er und ihre .

25 er ihre , und sie über ; und sie werden .

26Er sie auf ,

27 sie seiner Eig. von hinter ihm sind And. üb.: denn darum sind sie usw. und seine haben,

28um ihm zu lassen das des Armen, und damit er das der .

29 , will ? Und er das , kann ihn ? So handelt er sowohl ein , als auch zumal,

30damit der gesetzlose nicht , damit sie nicht des seien.

31 hat er wohl El : Ich meine Strafe, ich will mehr handeln;

32was ich , mir; ich habe, so will ich es mehr ?

33Soll deinem er es ? du hast seine Vergeltung , und musst W. denn du hast verworfen, denn du musst wählen, und ; du , denn!

34 von werden zu mir , und ein , der mir :

35 mit , und seine sind .

36, fort und fort würde seiner nach !

37 er O. Vermessenheit , uns in die Hände und seine gegen El.

34 Und es hob an Elihu und sprach:

2Hört, ihr Weisen, meine Rede, und ihr Verständigen, merkt auf mich!

3Denn das Ohr prüft die Rede, und der Mund schmeckt die Speise.

4Laßt uns ein Urteil finden, daß wir erkennen unter uns, was gut sei.

5Denn Hiob hat gesagt: "Ich bin gerecht, und Gott weigert mir mein Recht;

6ich muß lügen, ob ich wohl recht habe, und bin gequält von meinen Pfeilen, ob ich wohl nichts verschuldet habe."

7Wer ist ein solcher Hiob, der da Spötterei trinkt wie Wasser

8und auf dem Wege geht mit den Übeltätern und wandelt mit gottlosen Leuten?

9Denn er hat gesagt: "Wenn jemand schon fromm ist, so gilt er doch nichts bei Gott."

10Darum hört mir zu, ihr weisen Leute: Es sei ferne, daß Gott sollte gottlos handeln und der Allmächtige ungerecht;

11sondern er vergilt dem Menschen, darnach er verdient hat, und trifft einen jeglichen nach seinem Tun.

12Ohne Zweifel, Gott verdammt niemand mit Unrecht, und der Allmächtige beugt das Recht nicht.

13Wer hat, was auf Erden ist, verordnet, und wer hat den ganzen Erdboden gesetzt?

14So er nun an sich dächte, seinen Geist und Odem an sich zöge,

15so würde alles Fleisch miteinander vergehen, und der Mensch würde wieder zu Staub werden.

16Hast du nun Verstand, so höre das und merke auf die Stimme meiner Reden.

17Kann auch, der das Recht haßt regieren? Oder willst du den, der gerecht und mächtig ist, verdammen?

18Sollte einer zum König sagen: "Du heilloser Mann!" und zu den Fürsten: "Ihr Gottlosen!"?

19Und er sieht nicht an die Person der Fürsten und kennt den Herrlichen nicht mehr als den Armen; denn sie sind alle seiner Hände Werk.

20Plötzlich müssen die Leute sterben und zu Mitternacht erschrecken und vergehen; die Mächtigen werden weggenommen nicht durch Menschenhand.

21Denn seine Augen sehen auf eines jeglichen Wege, und er schaut alle ihre Gänge.

22Es ist keine Finsternis noch Dunkel, daß sich da möchten verbergen die Übeltäter.

23Denn er darf auf den Menschen nicht erst lange achten, daß er vor Gott ins Gericht komme.

24Er bringt die Stolzen um, ohne erst zu forschen, und stellt andere an ihre Statt:

25darum daß er kennt ihre Werke und kehrt sie um des Nachts, daß sie zerschlagen werden.

26Er straft sie ab wie die Gottlosen an einem Ort, da man es sieht:

27darum daß sie von ihm weggewichen sind und verstanden seiner Wege keinen,

28daß das Schreien der Armen mußte vor ihn kommen und er das Schreien der Elenden hörte.

29Wenn er Frieden gibt, wer will verdammen? und wenn er das Antlitz verbirgt, wer will ihn schauen unter den Völkern und Leuten allzumal?

30Denn er läßt nicht über sie regieren einen Heuchler, das Volk zu drängen.

31Denn zu Gott muß man sagen: "Ich habe gebüßt, ich will nicht übel tun.

32Habe ich's nicht getroffen, so lehre du mich's besser; habe ich Unrecht gehandelt, ich will's nicht mehr tun."

33Soll er nach deinem Sinn vergelten? Denn du verwirfst alles; du hast zu wählen, und nicht ich. Weißt du nun was, so sage an.

34Verständige Leute werden zu mir sagen und ein weiser Mann, der mir zuhört:

35"Hiob redet mit Unverstand, und seine Worte sind nicht klug."

36O, daß Hiob versucht würde bis ans Ende! darum daß er sich zu ungerechten Leuten kehrt.

37Denn er hat über seine Sünde noch gelästert; er treibt Spott unter uns und macht seiner Reden viel wider Gott.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.